FreeXP

CVS daily diff

FreeXP CVS-Server cvs-list at freexp.de
Fre Sep 30 00:00:24 CEST 2005


Index: freexp/touch.pas
===================================================================
RCS file: /server/cvs/freexp/touch.pas,v
retrieving revision 1.21
retrieving revision 1.22
diff -u -r1.21 -r1.22
--- freexp/touch.pas	1 Jan 2005 11:16:28 -0000	1.21
+++ freexp/touch.pas	29 Sep 2005 08:33:15 -0000	1.22
@@ -9,7 +9,7 @@
 { finden Sie in der Datei TOUCH.TXT oder auf                      }
 { http://www.martinwodrich.de/Software/Touch/nutzung.htm          }
 { --------------------------------------------------------------- }
-{ $Id: touch.pas,v 1.21 2005/01/01 11:16:28 mw Exp $ }
+{ $Id: touch.pas,v 1.22 2005/09/29 08:33:15 mw Exp $ }
 program touch;
 {$I TOUCH.INC }
 
@@ -27,13 +27,13 @@
 const anyfile=$21;
       {$IFNDEF DPMI}
       {$IFNDEF unix}
-      beta='.1';  {Patchlevel 1}
+      beta='.2';  {Patchlevel 1}
       {$ELSE}
       !!! Touch 1.2 lΣuft nicht auf unixartigen Betriebsystemen !!
-      beta=' Alpha 5';
+      beta=' Alpha 6';
       {$ENDIF}
       {$ELSE}
-      beta=' Alpha 5';
+      beta=' Alpha 6';
       {$ENDIF}
       version='1.2'+beta;
       touchname='Touch '+version;
@@ -612,6 +612,7 @@
        {$ENDIF}
        if ((copy(s,2,2)='R=') or (copy(s,2,2)='F=')) then begin
          {Referenzdatei}
+         filemode:=0;
          s:=copy(s,4,255);
          reffile:=s;
          Assign(f,s);
@@ -625,9 +626,11 @@
          GetFTime(f,Ftime);
          ref:=true;
          Close(f);
+         filemode:=2;
         end;
        if (copy(s,2,2)='J=') then begin
          {Jobfile}
+         filemode:=0;
          s:=copy(s,4,255);
          Assign(g,s);
          {$I-}
@@ -643,6 +646,7 @@
            newmacro;
          end;
          Close(g);
+         filemode:=2;
        end;
        if (copy(s,2,1)='I') then begin
         {Interaktiver Modus}
@@ -810,6 +814,9 @@
 end.
 {
   $Log: touch.pas,v $
+  Revision 1.22  2005/09/29 08:33:15  mw
+  MW: - Bugfix: Schreibgeschützte Refernzdateien führten zum Abbruch
+
   Revision 1.21  2005/01/01 11:16:28  mw
   MW: - Willkommen im Jahr 2005
 
Index: freexp/doc/fido.dq
===================================================================
RCS file: /server/cvs/freexp/doc/fido.dq,v
retrieving revision 1.10
retrieving revision 1.11
diff -u -r1.10 -r1.11
--- freexp/doc/fido.dq	2 Aug 2003 16:35:53 -0000	1.10
+++ freexp/doc/fido.dq	29 Sep 2005 11:17:04 -0000	1.11
@@ -42,7 +42,7 @@
 
                     (c) 2002-2003 FreeXP
 
-$Id: fido.dq,v 1.10 2003/08/02 16:35:53 my Exp $
+$Id: fido.dq,v 1.11 2005/09/29 11:17:04 mw Exp $
 
 Inhalt
 ====================================================================
@@ -2453,7 +2453,7 @@
 o  /Fido/Crash/alle
 o  Timinglisten-Befehle CRASHS, REQUESTS und CRASH (s. Kap. 3.4)
 o  Nodelisten-Auswahl beim Anlegen neuer User
-o  Sysop-Mode (s. Kap. 2.7)
+o  Sysop-Mode (s. Kap. 2.8)
 Bugfixes:
 o  Probleme bei EMSI-Uhrzeitsynchronisation + Netcall-Zeit-Berech-
    nung beseitigt
Index: freexp/doc/xpoint.dq
===================================================================
RCS file: /server/cvs/freexp/doc/xpoint.dq,v
retrieving revision 1.6
retrieving revision 1.8
diff -u -r1.6 -r1.8
--- freexp/doc/xpoint.dq	19 Nov 2004 22:11:43 -0000	1.6
+++ freexp/doc/xpoint.dq	29 Sep 2005 16:33:07 -0000	1.8
@@ -1,5 +1,14 @@
-
-
+>>%  Als Aufruf empfohlen: DocForm xpoint.dq xpoint.txt 71 3 -p -x
+     --------------------
+       oder Standard:      DocForm xpoint.dq xpoint.txt 71 3 -p- -x
+
+       oder klassisch:     DocForm xpoint.dq xpoint.txt 68 5
+       (Dafür sind die 3 Zeilen am Anfang wieder zu dekommentieren und der
+       Eintrag "Tabellenverzeichnis" im Inhaltsverzeichnis auszukommentieren.)
+
+     Hinweis zu DocForm 2.0:
+     Die folgenden beiden Seiten werden auch bei einer erweiterten Formatierung
+<<%  unverändert mit Leerzeilen oder Seitenvorschubzeichen wie bisher übernommen.
 
 
 
@@ -48,7 +57,7 @@
                          peter at mandrella.de
 
 
-                       (c) 2002-2003 FreeXP
+                       (c) 2002-2005 FreeXP
 
                          support at freexp.de
 
@@ -89,626 +98,250 @@
 
 
 
-Inhalt
-════════════════════════════════════════════════════════════════════
-
+>>%  Achtung! ──────────────────────────────────────────────────────┐
+     │ Alle Einträge im Inhaltsverzeichnis müssen EINZEILIG sein.   │
+     └──────────────────────────────────────────────────────────────┘
+
+     Der Unterstrich "══" unter "Inhalt" ist hier 68 Zeichen breit, d.h. diese
+       Breite wurde hier durchgängig bei den Unterstrichen genommen, weil das
+       Dokument ursprünglich auf die Breite 68 + Rand formatiert werden sollte.
+       Bei der erweiterten Formatierung werden diese Unterstriche nicht beachtet.
+       "Stilelemente" sind daher immer kleiner als die gewünschte Breite
+       zu halten oder als Tabelle zwischen >>T und <<T zu markieren.
+       damit nicht formatierbaren Einträge, wie auch Tabellenumrahmungen mit
+       Grafikzeichen, die Formatierung nicht behindern.
+     Zwischen den beiden Token "I Einführung" wird das  Inhaltsverzeichnis
+       interpretiert und bei der erweiterten Formatierung komplett neu erstellt.
+
+<<%  Die 3 folgenden Zeilen wurden für die erweiterte Formatierung auskommentiert.
+%Inhalt
+%════════════════════════════════════════════════════════════════════
+%
 I    Einführung
 
-     1.1   Was um alles in der Welt ist "CrossPoint"?
-     1.2   Andere Nutzer, andere Voraussetzungen   
-     1.3   Support und Bezugsquellen
-     1.4   FreeXP - Entwickler und Mitwirkende
-     1.5   Credits
-     1.6   Copyrights, Warenzeichen
-     1.7   Installation
-     1.8   Netze und Adressierungen
-     1.9   Points im Allgemeinen und im Besonderen
-     1.10  Von Echos, Matrizen und Brettern
-
+     1.1   Vorwort zur Version 3.21
+     1.2   Support und Bezugsquellen
+     1.3   Credits
+     1.4   Copyrights, Warenzeichen
+     1.5   Installation
+     1.6   Netze und Adressierungen
+     1.7   Points im Allgemeinen und im Besonderen
+     1.8   Von Echos, Matrizen und Brettern
+
 
 II   CrossPoint - Konzept und Grundlagen
 
      2.1   Das Datenbank-Konzept
-         2.1.1   Die Brettdatenbank
-         2.1.2   Die Userdatenbank
-         2.1.3   Die Nachrichten-Datenbank
-
      2.2   Ein Programm - viele Points
      2.3   Benutzeroberfläche und Tastaturbedienung
-         2.3.1   Online-Hilfe
-         2.3.2   Bildschirm-Aufbau
-         2.3.3   Die drei Hauptfenster von CrossPoint/FreeXP
-         2.3.4   Dialog-Fenster
-         2.3.5   Und sonst?
-
      2.4   Mausbedienung
-     2.5   Grundsätzliches
-     2.6   Menüs
-     2.7   Dialogboxen
-     2.8   Bretter und Nachrichten
-     2.9   Tastenkürzel
-     2.10  Lister
-     2.11  Kalender (Zusatz-)Kalender      
 
-
+
 III  Arbeiten mit CrossPoint
 
      3.1   Point-Installation und Netzanrufe
-         3.1.1   Wie bekomme ich den Point zum Laufen?
-         3.1.2   Übertragungs-Protokoll
-         3.1.3   Packer
-         3.1.4   Modem-Einstellungen
-         3.1.5   serielle Schnittstelle
-         3.1.6   ZConnect-Einstellungen
-         3.1.7   MagicNet-Einstellungen
-         3.1.8   MausNet-Einstellungen
-         3.1.9   Der erste Netcall
-         3.1.10  Wenn der Netcall nicht funktioniert ...
-         3.1.11  Eintragen mehrerer Points
-         3.1.12  Netzanruf bei bestehender Verbindung
-
-
      3.2   Bestellen, Abbestellen und Verwalten von Brettern
-         3.2.1   Der automatische Brettverwalter
-         3.2.2   Brettliste anfordern
-         3.2.3   Bretter bestellen
-         3.2.4   Bretter abbestellen
-         3.2.5   Bestätigung für (ab)bestellte Bretter
-         3.2.6   gekürzte Brettnamen im Z-Netz
-         3.2.7   Bretter bearbeiten
-         3.2.8   Brettcodes im MagicNet
-         3.2.9   Gliederung
-         3.2.10  Schnellsuche
-
-
      3.3   Userverwaltung
      3.4   Konfiguration
-         3.4.1   Der Editor
-         3.4.2   Paßwort-Schutz
-         3.4.3   Telefongebühren
-         3.4.4   Menüs
-
-
      3.5   Lesen und Schreiben von Nachrichten
-         3.5.1   Nachrichten lesen
-         3.5.2   Antworten auf Nachrichten (Replys)
-         3.5.3   Wiedervorlage
-         3.5.4   Schreiben von neuen Nachrichten
-         3.5.5   Versenden von Dateien
-         3.5.6   Nachbearbeiten unversandter Nachrichten
-         3.5.7   lokale Nachrichten im MausNet
-
-
      3.6   Briefschablonen
-         3.6.1   Allgemeines
-         3.6.2   Makros
-         3.6.3   automatisches Wechseln von Signaturen
-
-         
-     3.7   Nachrichten-Codierung
-         3.7.1   Rot13
-         3.7.2   QPC
-         3.7.3   DES
-         3.7.4   PGP
-         3.7.5   pmCrypt
-         3.7.6   Weitere Codierprogramme
-         3.7.7   Beispiel: pmCrypt / PC-DES
-
-
+     3.7   Codieren von Nachrichten
      3.8   Kommentarverkettung
-         3.8.1   grafischer Kommentarbaum
-         3.8.2   direktes Wechseln zwischen zusammengehörigen
-                 Nachrichten
-         3.8.3   Einschränkungen
-
-
      3.9   Suchen und Markieren
-         3.9.1   User-Direktsuche
-         3.9.2   Bezugssuche
-         3.9.3   Betreff-Direktsuche
-         3.9.4   Message-ID-Suche
-         3.9.5   Mehrfach-Quotes
-         3.9.6   Suchoptionen
-
-
      3.10  Nachrichten extrahieren
-         3.10.1   UUcodierte Nachrichten
-
-
      3.11  Wartung
-         3.11.1   Halten, Löschen und Reorganisation
-         3.11.2   Packen
-         3.11.3   Dupes löschen
 
-
+
 IV   Netzländische Spezialitäten
 
      4.1   MausNet: Info-Files
      4.2   MausNet: Nachrichtenstatus
      4.3   Z-Netz: Fileserver
      4.4   ZConnect: Direkt- und Eilnachrichten
-     4.5   ZConnect und RFC (Usenet): Nachrichten umleiten
+     4.5   ZConnect und RFC (Internet): Nachrichten umleiten
      4.6   ZConnect und RFC: Crosspostings
-         4.6.1    Erzeugen von Crosspostings
-         4.6.2    CrossPosting-Empfänger markieren
-         4.6.3    auf Crosspostings antworten
-         4.6.4    Crosspostings und neue Bretter
-         4.6.5    Mega-Crosspostings
 
-
+
 V    CrossPoint für Fortgeschrittene
 
      5.1   Brettgruppen
      5.2   Nachrichten weiterleiten oder archivieren
-         5.2.1    Nachrichten weiterleiten
-         5.2.2    Nachrichten archivieren
-
-
      5.3   Automatische Netcalls
-         5.3.1    verzögerter Netcall mit Netcall->Uhrzeit
-         5.3.2    Netzanruf bei mehreren Boxen mit Netcall->Alle
-         5.3.3    Die Netcall-Automatik von CrossPoint
-         5.3.4    externe Netcall-Steuerung mit /N: und /T:
-         5.3.5    Autostart - für Zeitschaltuhr-Steuerungen
-
-
      5.4   Funktionstasten, Zusatz-Menü und Tastenmakros
-         5.4.1    Funktionstasten und Zusatz-Menü
-         5.4.2    Bearbeiten von Tastenmakros
-                  (Config->Tasten->Makros)
-         5.4.3    was bei Makros alles zu beachten ist ...
-         5.4.4    die Makro-Konfigurationsdatei
-         5.4.5    Makros und Sprachmodule
-
-
      5.5   Statistiken
-     5.6   Sysop-Mode / Standalone-Betrieb (Disk-Poll)
-         5.6.1    Import / Export zu versendender Pufferdateien
-
-
+     5.6   Sysop-Mode
      5.7   Multiuser-Points
      5.8   Nachrichten parken
      5.9   Empfangsbestätigungen
-         5.9.1    Empfangsbestätigungen im Z-Netz
-         5.9.2    Empfangsbestätigungen im FidoNet und bei ZConnect
-         5.9.3    Empfangsbestätigungen im MausNet
-         5.9.4    Empfangsbestätigungen im Internet und MagicNET
-         5.9.5    automatische Empfangsbestätigungen verschicken
-         5.9.6    manuelle Empfangsbestätigungen
-         5.9.7    codierte Empfangsbestätigungen
-
-
      5.10  Automatischer Nachrichten-Versand
-         5.10.1   Nachrichten regelmäßig versenden
-         5.10.2   Geänderte Dateien versenden
-         5.10.3   Wann werden Nachrichten versandt?
-         5.10.4   Nachricht zu einem festen Datum absenden
-         5.10.5   Nachricht zeitversetzt absenden
-         5.10.6   Nachrichten manuell wiederholt versenden
-         5.10.7   Beispiel: MAPS-Brettliste bestellen
-         5.10.8   Beispiel: Fileserver-Dateiliste bestellen
-         5.10.9   Beispiel: regelmäßige Nachricht
-         5.10.10  Beispiel: Brettliste
-
-
      5.11  Nachrichten-Kopien und -Verteiler
-         5.11.1   Eingabe von Kopie-Empfängern
-         5.11.2   Verteiler
-         5.11.3   Verteiler, Kopien und Serverboxen
-         5.11.4   Codierung
-
-
      5.12  PGP-Verschlüsselung
-         5.12.1   Public Keys
-         5.12.2   unterschriebene Nachrichten
-         5.12.3   pgp
-         5.12.4   CrossPoint, pgp und ZConnect
-         5.12.5   PGP 6.x in Arbeit
-         5.12.6   Installation
-         5.12.7   Codieren und Decodieren
-         5.12.8   Nachrichten signieren
-         5.12.9   Schlüssel austauschen
-         5.12.10  PGP-Status
-         5.12.11  Adresse ändern
-         5.12.12  Schlußwort
-         5.12.13  Technisches
 
-
+
 VI   Referenz
 
      6.1   Lister
      6.2   Editor
-         6.2.1    Endloszeilen und harter Zeilenumbruch
-         6.2.2    Bedienung
-         6.2.3    Editor-Einstellungen Ctrl-O-Ctrl-R
-         6.2.4    Statuszeile
-         6.2.5    Funktionstastenübersicht
-         6.2.6    Funktionen zur Bearbeitung von Textblöcken
-         6.2.7    Löschen und Einfügen
-         6.2.8    Suchen (und Ersetzen)
-         6.2.9    Markierungen
-         6.2.10   Block reformatieren
-         6.2.11   Verschiedenes
-
-
      6.3   Archiv-Viewer
-     6.4   CrossTerm
+     6.4   CrossTerm (internes Terminal-Programm)
      6.5   Tastenkürzel
-         6.5.1    Tasten, die Sie fast überall in CrossPoint
-                  verwenden können
-         6.5.2    Tasten in der Brettübersicht
-         6.5.3    Tasten in der Userübersicht
-         6.5.4    Tasten bei Edit->Autoversand
 
 
-
 VII  Technische Dokumentation
 
      7.1   Nachrichtenformate
-         7.1.1    Z-Netz-Netcallpuffer (alt)
-         7.1.2    ZConnect-Puffer
-         7.1.3    MagicNET-Pakete
-         7.1.4    MausTausch-Pakete
-         7.1.5    Fido-Pakete
-         7.1.6    RFC-Pakete
-
-
      7.2   Config-Dateien
-         7.2.1    xpoint.cfg: allgemeine Konfiguration
-         7.2.2    xpoint2.cfg: interne Konfiguration
-         7.2.3    xpoint.col: Farb-Konfiguration
-         7.2.4    .bfg: Server-Konfigurationen
-
-
      7.3   Tastenmakro-Datei KEYDEF.CFG
      7.4   Logfiles
-         7.4.1    xpoint.log: Anruf-Logfile
-         7.4.2    errors.log: Fehler-Logfile
-         7.4.3    bretter.log und user.log
-         7.4.4    dupes.log
-
-
      7.5   Diverse Dateien
-         7.5.1    neues.dat
-         7.5.2    verteil.dat
-         7.5.3    *.iti, *.inf (MausNet)
-         7.5.4    Fido-Dateien
-
      7.6   Das AUTOEXEC-Verzeichnis
-         7.6.1    Steuernachrichten für zer, out und pkt
-         7.6.2    msg / msd: automatisches Versenden von Nachrichten
-         7.6.3    autoexec in Timing-Listen und per Funktionstaste
-         7.6.4    Was Sie sonst noch beachten sollten ...
-         7.6.5    Reihenfolge bei Programmstart
-
-
      7.7   Schnittstelle für externe Lister
      7.8   Nachrichtenpakete mitsenden
-         7.8.1    einzelne Autoexec-Nachrichten
-         7.8.2    EPPs: ZConnect-Pakete mitsenden
-         7.8.3    IPS-Pakete
+     7.9   Abschließende Hinweise
 
-
-
 VIII Scriptprogrammierung - Login-Scripts
 
      8.1   Einführung
-         8.1.1    Ein einfaches Script: Z-Netz-Netcall
-         8.1.2    Zeichenketten
-         8.1.3    Eingabe: WAITFOR, ON und READ
-         8.1.4    Ausgabe: SEND
-         8.1.5    Bildschirmanzeige: DISPLAY, WRITE, WRITELN
-                  und CLS
-         8.1.6    Timeouts und Verzögerungen: DELAY, TIMER
-                  und ON TIMEOUT
-         8.1.7    Mehrzweck-Scripts: ON RELOGIN
-                  und ON ONLINE / ON NETCALL
-         8.1.8    der END-Befehl
-         8.1.9    Unterprogramme
-         8.1.10   Debugging
-
-
      8.2   Referenz
-         8.2.1    alphabetische Befehlsliste
-         8.2.2    Technische Daten
-
-
      8.3   Beispiele
-         8.3.1    Z-Netz
-         8.3.2    MausTausch
-         8.3.3    MagicNET / Seven
-         8.3.4    UUCP
 
-
-Anhang
 
-     A.    Glossar
-     B.    Aufruf-Parameter und Errorlevel-Rückgaben
-         B.1      Aufruf-Parameter
-         B.2      Environment-Parameter
-         B.3      ERRORLEVEL
-
-
-     C.    Dateinamen
-     D.    Zusatzprogramme
-         D.1      zpr
-         D.2      pmconv
-         D.3      maggi
-         D.4      zm
-         D.5      uuz, uucico, tar, compress, gzip, freeze
-         D.6      zfido, yup2pkt, ndiff
-         D.7      xpme
-         D.8      empfehlenswerte Programme
-
-
-     E.    Der Umstieg auf CrossPoint
-         E.1      von QuickPOINT (Z-Netz) nach CrossPoint
-         E.2.     von Yuppie (Fido) nach CrossPoint
-
-     F.    CrossPoint und MS-Windows oder OS/2
-         F.1      Windows 3.* und Windows 95/98/ME
-         F.2      Windows NT inkl. Windows 2000 und Windows XP
-         F.3      CrossPoint als Standard-Mailer in Windows
-         F.4      OS/2
-
-
-     G.    Kleine Modemkunde
-         G.1      Hayes-Befehlssatz
-         G.2      Einstellungen permanent verwenden
-         G.3      Übertragungsrate
-         G.4      Carrier-Signal (Carrier Detect)
-         G.5      RTS/CTS-(Hardware)-Handshake
-         G.6      Ergebniscodes
-         G.7      Verzögerungen
-         G.8      FOSSIL-Treiber
-         G.9      AKüFi
-         G.10     16550
-
-
-     H.    Fragen und Antworten
-     I.    Erste Hilfe bei Datenverlust
-         I.1      Indexdateien löschen
-         I.2      Nachrichtendatenbank reparieren
-         I.3      user.eb1 reparieren
-         I.4      Puffer neu einlesen
-         I.5      beschädigte Brett / Userdateien
-         I.6      Netcall verschwunden?
-
-
-     J.    Bekannte Probleme
-         J.1      mehrfach verschickte Nachrichten
-                  (MausTausch, MagicNET)
-         J.2      Screen Saver (Bildschirmschoner)
-         J.3      Alle-Umschaltung
-         J.4      Durchblättern von Nachrichten
-         J.5      Hervorhebungen im MausNet
-         J.6      volle Platte
-         J.7      Netzwerkfähigkeit
-         J.8      Headerbehandlung
-         J.9      Modem-Exit
+Anhang
 
+     A.    Aufruf-Parameter, Environment-Einträge
+     B.    Dateinamen
+     C.    Zusatzprogramme
+     D.    Der Umstieg auf CrossPoint
+     E.    CrossPoint und MS-Windows oder OS/2
+     F.    Kleine Modemkunde
+     G.    Fragen und Antworten
+     H.    Erste Hilfe bei Datenverlust
+     I.    Bekannte Probleme
      K.    Versionsgeschichte
-     M.    Kurzer Blick in die Zukunft
 
-
+Glossar
 Tabellenverzeichnis
+
+>>%  Hinweis:─────────────────────────────────────────────────┐
+     │ Nach zweimaligem Erkennen des Tokens "I Einführung"    │
+     │ wird alles weitere als Texteil des Dokuments bewertet. │
+<<%  └────────────────────────────────────────────────────────┘
+I   Einführung
 ════════════════════════════════════════════════════════════════════
 
-1-1   Supportbretter
-1-2   Dateien im FreeXP-Archiv
-1-3   Abfragen beim ersten Start
-1-4   Unterstützte Netztypen
-1-5   Adressierung in den Netzen
-1-6   Terminologie der Netze
-
-2-1   Box-spezifische Dateien
-2-2   Netztyp-spezifische Dateien
-2-3   Tastaturbelegung
-
-3-1   Config-Menü
-3-2   max. Betrefflänge in den Netzen
-3-3   Edit->Schablonen
-3-4   Makros in allen Schablonen
-3-5   Makros für private Nachrichten
-3-6   Makros in Quote- und Weiterleit-Schablonen
-3-7   Makros in Netzen mit Realnamen
-3-8   Suchoptionen
-3-9   Nachricht->Extrakt->Als..
-
-4-1   Nachrichtenstatus im MausNet
-4-2   Fileserverbefehle im Z-Netz
-
-5-1   Brettgruppen
-5-2   max. Nachrichtengröß in den Netzen
-5-3   nützliche Optionen
-5-4   Sonderfunktionen
-5-5   Config->Tasten
-5-6   pgp-Funktionen in den Netzen
-5-7   Funktionen von pgp 2.6.x
-5-8   Funktionen von pgp 5.x
-
-6-1   Editor-Einstellungen
-6-2   Funktionstastenübersicht
-6-3   Funktionen für Textblöcke
-6-4   Funktionen für die Zwischenablage
-6-5   Funktionen zum Löschen von Text
-6-6   Lösch-Funktionen für die Zwischenablage
-6-7   Markierungen im Editor
-6-8   weitere Funktionen im Editor
-6-9   Informationen im Archiv-Lister
-6-10  Tasten innerhalb von CrossTerm
-
-6-11  (fast) ueberall geltende Tasten
-6-12  Tasten in der Brettübersicht
-6-13  Tasten im Schreib / Lesemodus
-6-14  Tasten im Bearbeitungsmodus
-6-15  Tasten in der Userübersicht
-6-16  Tasten im Schreib / Lesemodus
-6-17  Tasten im Bearbeitungsmodus
-6-18  Tasten in der Nachrichtenübersicht
-6-19  Tasten bei Edit->Autoversand
-
-7-1   Nachrichtenformate
-7-2   vorgeschriebene Headerzeilen bei ZConnect
-7-3   optionale Headerzeilen bei ZConnect
-7-4   weitere Headerzeilen
-7-5   Kompatibilitäts-Headerzeilen
-7-6   interne CrossPoint-Headerzeilen
-7-7   Einstellungen in xpoint.cfg
-7-8   Z-Netz-Einstellungen in xpoint.cfg
-7-9   MausNetz-Einstellungen in xpoint.cfg
-7-10  RFC/UUCP-Einstellungen in xpoint.cfg
-7-11  Fido-Einstellungen in xpoint.cfg
-7-12  Schnittstelleneinstellungen in xpoint.cfg
-7-13  CrossTerm-Einstellungen in xpoint.cfg
-7-14  xpoint2.cfg
-7-15  Farben in xpoint.col
-7-16  die Config-Zeilen
-7-17  .bfg-Einstellungen
-7-18  Fido-Einstellungen in .bfg
-7-19  UUCP-Einstellungen in .bfg
-7-20  keydef.cfg, Spalte 1-15
-7-21  Sondertasten in keydef.cfg
-7-22  weitere Sondertasten
-7-23  Aufbau von xpoint.log
-7-24  Aufbau von errors.log
-7-25  bretter.log und user.log
-7-26  dupes.log
-7-27  Dateitypen im autoexec-Verzeichnis
-7-28  Steuernachrichten für zer, out und pkt
-7-29  externe Lister und $TYPE
-7-30  externe Lister und Errorlevel
-
-8-1   Steuerzeichen in Script-Dateien
-8-2   Befehle in Script-Dateien
-8-3   Einschränkungen in Script-Dateien
-
-A-1   Aufrufparameter von CrossPoint
-A-2   weitere Aufrufparameter von CrossPoint
-A-3   Diagnose-Aufrufparameter von CrossPoint
-A-4   Errorlevel von CrossPoint
-
-B-1   Dateien im CrossPoint-Verzeichnis
-B-2   MausNet-Dateien im CrossPoint-Verzeichnis
-B-3   Fido-Dateien im CrossPoint-Verzeichnis
-B-4   UUCP-Dateien im CrossPoint-Verzeichnis
-B-5   Unterverzeichnisse im CrossPoint-Verzeichnis
-B-6   Dateien im fido-Unterverzeichnis
-B-7   Dateien im doc-Unterverzeichnis
-
-C-1   zpr-Parameter
-C-2   zpr-Errorlevel
-C-3   von zpr geprüfte Headerzeilen
-C-4   maggi
 
-E-1   Registry-Einträge
+CrossPoint entstand in der Zeit des großen Mailbox-Booms in den Jahren 1991 bis 1994.
+Vor allem die hohen Online-Kosten machten damals Pointsysteme sehr populär. DOS +
+Windows 3.1 war das weitverbreitetste PC-Betriebssystem, und das WWW als Medium zum
+Recherchieren von Informationen steckte noch in den Kinderschuhen.
+
+Die Mailboxszene erreichte ihren Höhepunkt - zumindest, was die Anzahl der Teilnehmer
+anging - in den Jahren 1994/95. Dies gilt auch für die Verbreitung von CrossPoint mit
+schätzungsweise 30.000 Anwendern (registriert und unregistriert).
+
+Danach begann der Siegeszug des Internet und von Windows 95. Beides führte zu einem
+raschen Rückgang bei Mailboxen, Points und CrossPoint-Anwendern, der auch heute noch
+anhält. So hat sich die Anzahl der gelisteten FidoNet-Mailboxen seit dem Höhepunkt
+von über 40.000 weltweit in 1995 auf mittlerweile unter 20.000 reduziert.
+Nichtsdestotrotz haben sowohl die Mailboxszene als auch CrossPoint auch heute noch
+zahlreiche engagierte Anhänger.
+
+CrossPoint wurde bis 1996 auf kleiner Flamme weiterentwickelt. Danach habe ich die
+Entwicklung aus persönlichen und beruflichen Gründen und wegen der stark
+nachlassenden Nachfrage eingestellt.
 
+Peter Mandrella, Dezember 1999
 
-
-I   Einführung
-════════════════════════════════════════════════════════════════════
 
-CrossPoint entstand in der Zeit des großen Mailbox-Booms in den Jahren
-1991 bis 1994. Vor allem die hohen Online-Kosten machten damals Pointsysteme
-sehr populär. DOS + Windows 3.1 war das weitverbreitetste PC-Betriebssystem,
-und das WWW als Medium zum Recherchieren von Informationen steckte noch in
-den Kinderschuhen.
-
-Die Mailboxszene erreichte ihren Höhepunkt - zumindest, was die Anzahl der
-Teilnehmer anging - in den Jahren 1994/95. Dies gilt auch für die Verbreitung
-von CrossPoint mit schätzungsweise 30.000 Anwendern (registriert und unregistriert).
-
-Danach begann der Siegeszug des Internet und von Windows 95. Beides führte
-zu einem raschen Rückgang bei Mailboxen, Points und CrossPoint-Anwendern,
-der auch heute noch anhält. So hat sich die Anzahl der gelisteten FidoNet-Mailboxen
-seit dem Höhepunkt von über 40.000 weltweit in 1995 auf mittlerweile unter 20.000
-reduziert. Nichtsdestotrotz haben sowohl die Mailboxszene als auch CrossPoint
-auch heute noch zahlreiche engagierte Anhänger.
-
-CrossPoint wurde bis 1996 auf kleiner Flamme weiterentwickelt. Danach habe
-ich die Entwicklung aus persönlichen und beruflichen Gründen und wegen der
-stark nachlassenden Nachfrage eingestellt.
+>>|
+Mit viel Energie und Einsatz haben wir es geschafft, den komplizierten Quellcode von
+CrossPoint zu verstehen und vor allem zu bearbeiten. Unser Ziel war eine stabile
+Version, die grundsätzlich nur Fehlerbereinigungen und Anpassungen an die aktuelle
+Netzwelt enthalten sollte (natürlich ist auch das eine oder andere neue Feature mit
+reingerutscht ;). Portierungen auf andere Systeme sind geplant, doch diese haben
+eindeutig eine niedrigere Priorität, da wir eben lieber mit etwas Stabilem arbeiten
+als mit einem funktionsüberfrachteten Monstrum. Damit treffen wir wohl die Meinung
+der meisten Anwender. In der Hoffnung, daß wir gute Arbeit geleistet haben (und es
+war Arbeit), öffnen wir jetzt den Vorhang.
 
-Peter Mandrella, Dezember 1999
+Das OpenXP-Team im März 2000
+<<|
+
+
+>>%  Hinweis:───────────────────────────────────────────────────────────────┐
+     │ der Backslash "\"vor dem black square "■" wird automatisch entfernt, │
+     │ das black square bleibt damit erhalten.                              │
+<<%  └──────────────────────────────────────────────────────────────────────┘
+
+\■ Vorworte zu den Versionen 3.11 - 3.2
 
+"Eigentlich können Programmierer keine Handbücher schreiben. Ich habe es trotzdem
+getan und hoffe, daß Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind."
 
 >>|
-Mit viel Energie und Einsatz haben wir es geschafft, den komplizierten Quellcode
-von CrossPoint zu verstehen und vor allem zu bearbeiten. Unser Ziel war eine
-stabile Version, die grundsätzlich nur Fehlerbereinigungen und Anpassungen an
-die aktuelle Netzwelt enthalten sollte (natürlich ist auch das eine oder andere
-neue Feature mit reingerutscht ;). Portierungen auf andere Systeme sind geplant,
-doch diese haben eindeutig eine niedrigere Priorität, da wir eben lieber mit etwas
-Stabilem arbeiten als mit einem funktionsüberfrachteten Monstrum. Damit treffen
-wir wohl die Meinung der meisten Anwender. In der Hoffnung, daß wir gute Arbeit
-geleistet haben (und es war Arbeit), öffnen wir jetzt den Vorhang.
-
-Die FreeXP-Entwicklergruppe, August 2003
-<<|
-
-■ Vorwort zur Version 3.2
-─────────────────────────
-"Eigentlich können Programmierer keine Handbücher schreiben. Ich habe es
-trotzdem getan und hoffe, daß Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind."
-
->>|
-Diesen Satz schrieb Peter Mandrella, konnte aber seine eigenen Worte mit
-einem hervorragenden Text widerlegen. Obwohl umfangreich, läßt sich das
-CrossPoint-Handbuch sehr leicht lesen und auch verstehen; ein Musterbeispiel
-für jeden Programmierer eben. Wir hoffen, den von Peter gesetzten Standards
-in Sachen Dokumentation halbwegs gerecht werden zu können.
-<<|
-
-Das größte Problem beim Schreiben von DFÜ-Handbüchern ist, daß die DFÜ sich
-schneller weiterentwickelt, als die Handbuchschreiber mit den Korrekturen
-nachkommen. Falls Sie bereits die Dokumentation zu CrossPoint 3.02 gelesen
-haben, werden Sie sicher über eine ganze Reihe von längst überholten Informationen
-gestolpert sein.
-Für Version 3.1 wurde dieser Text daher vollständig überarbeitet und auf den
-neuesten Stand gebracht, d.h. er müßte zumindest bis ca. Ende '96 zu gebrauchen
-sein.
+Diesen Satz schrieb Peter Mandrella, konnte aber seine eigenen Worte mit einem
+hervorragenden Text widerlegen. Obwohl umfangreich, läßt sich das CrossPoint-Handbuch
+sehr leicht lesen und auch verstehen; ein Musterbeispiel für jeden Programmierer
+eben. Wir hoffen, den von Peter gesetzten Standards in Sachen Dokumentation halbwegs
+gerecht werden zu können.
+<<|
+
+Das größte Problem beim Schreiben von DFÜ-Handbüchern ist, daß die DFÜ sich schneller
+weiterentwickelt, als die Handbuchschreiber mit den Korrekturen nachkommen. Falls Sie
+bereits die Dokumentation zu CrossPoint 3.02 gelesen haben, werden Sie sicher über
+eine ganze Reihe von längst überholten Informationen gestolpert sein.
+Für Version 3.1 wurde dieser Text daher vollständig überarbeitet und auf den neuesten
+Stand gebracht, d.h. er müßte zumindest bis ca. Ende '96 zu gebrauchen sein.
+
+
 >>|
-Für Version 3.20 (und somit die erste Version von FreeXP) wurde diese
-Anleitung nochmals auf den neusten Stand gebracht und dient nunmehr als
-Basis auch für zukünftige Versionen von FreeXP, an die diese Anleitung
-nunmehr kontinuierlich angepasst wird.
-<<|
-
-1.1  Was um alles in der Welt ist "CrossPoint"?
-────────────────────────────────────────────────────────────────────
-
-CrossPoint ist eine Multinetz-Pointsoftware. Oder ausführlicher: CrossPoint
-ist ein Programm, mit dem Sie auf sehr bequeme Weise Daten mit Mailboxen
-austauschen und insbesondere elektronische Post (E-Mail) versenden, empfangen
-und verwalten können. Wichtig ist dabei, daß CrossPoint verschiedene,
-technische Mailbox-(Netz)-Standards unterstützt. Dadurch benötigen Sie für
-verschiedene Netze nur EIN Programm mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche.
-Wichtig ist auch, daß CrossPoint nicht nur den kleinsten gemeinsamen Nenner der
-verschiedenen Netze bildet, sondern Ihnen zusätzlich ermöglicht, die Features
-einzelner Netze voll auszunutzen. Dazu zählen z.B. das Bestellen von Dateien
-im FidoNet, Löschnachrichten im Usenet und das Nachrichtenstatus-System im
-MausNet.
-
-1.2. Andere Nutzer, andere Voraussetzungen
-────────────────────────────────────────────────────────────────────
-
-So, nun habe ich ein Problem. Ich weiß nicht, was Sie von CrossPoint erwarten,
-wozu Sie CrossPoint einsetzen möchten, und welche Vorkenntnisse Sie bereits
-haben.
-
---3 o  Sie arbeiten bereits mit einer älteren CrossPoint-Version und möchten
-alles über die neuen Features dieser Version erfahren. Dann befinden Sie
-sich am falschen Ende dieses Textes - eine Auflistung aller Änderungen und
-Ergänzungen befindet sich am Ende, in der Versionsgeschichte. Falls Sie es
-nicht ganz so detailliert wissen möchten, können Sie auch in NEUES.TXT
-nachsehen. Bitte beachten Sie auch die Hinweise in UPDATE.TXT!
-
---3 o  Sie sind bereits mit Mailboxen vertraut und benutzen möglicherweise schon
-eine andere Pointsoftware. Dann sollten Sie Teil I und II dieser Dokumentation
-kurz überfliegen und anschließend in Kapitel 3.1 (Installation) fortfahren. Wenn
-Sie CrossPoint im FidoNet nutzen möchten, finden Sie die nötigen Informationen
-im Text FIDO.TXT, der dem getrennt erhältlichen Fido-Paket beiliegt. Der
-Einsatz im Usenet ist in UUCP.TXT im UUCP-Paket beschrieben.
+1.1 Vorwort zur Version 3.21
+────────────────────────────
+
+Die CrossPoint/OpenXP Version 3.20 wird von FreeXP jetzt als registrierungsfreie
+CrossPoint/FreeXP Version 3.21 (und wiederum etwas fehlerbereinigter) bereitgestellt.
+
+Zudem wurde die Dokumentation wiederum aktualisiert und dient als Basis auch für
+zukünftige Anleitungen von FreeXP, wobei diese kontinuierlich angepasst werden.
+
+Die FreeXP-Entwicklergruppe, September 2005
+<<|
+
+
+■ Was um alles in der Welt ist "CrossPoint"?
+────────────────────────────────────────────────────────────────────
+
+CrossPoint ist eine Multinetz-Pointsoftware. Oder ausführlicher: CrossPoint ist ein
+Programm, mit dem Sie auf sehr bequeme Weise Daten mit Mailboxen austauschen und
+insbesondere elektronische Post (E-Mail) versenden, empfangen und verwalten können.
+Wichtig ist dabei, daß CrossPoint verschiedene, technische Mailbox-(Netz)-Standards
+unterstützt. Dadurch benötigen Sie für verschiedene Netze nur EIN Programm mit einer
+einheitlichen Benutzeroberfläche. Wichtig ist auch, daß CrossPoint nicht nur den
+kleinsten gemeinsamen Nenner der verschiedenen Netze bildet, sondern Ihnen zusätzlich
+ermöglicht, die Features einzelner Netze voll auszunutzen. Dazu zählen z.B. das
+Bestellen von Dateien im FidoNet, Löschnachrichten im Usenet und das
+Nachrichtenstatus-System im MausNet.
+
+
+■ Andere Nutzer, andere Voraussetzungen
+────────────────────────────────────────────────────────────────────
+
+So, nun habe ich ein Problem. Ich weiß nicht, was Sie von CrossPoint erwarten, wozu
+Sie CrossPoint einsetzen möchten, und welche Vorkenntnisse Sie bereits haben.
+
+--3 o  Sie arbeiten bereits mit einer älteren CrossPoint-Version oder einem der
+daraus weiterentwickelten Pointprogramme und möchten alles über die neuen Features
+dieser Version erfahren. Dann befinden Sie sich am falschen Ende dieses Textes - eine
+Auflistung aller Änderungen und Ergänzungen befindet sich am Ende, in der
+Versionsgeschichte. Falls Sie es nicht ganz so detailliert wissen möchten, können Sie
+auch in NEUES.TXT nachsehen. Bitte beachten Sie auch die Hinweise in UPDATE.TXT!
+
+--3 o  Sie sind bereits mit Mailboxen vertraut und benutzen möglicherweise schon eine
+andere Pointsoftware. Dann sollten Sie Teil I und II dieser Dokumentation kurz
+überfliegen und anschließend in Kapitel 3.1 (Installation) fortfahren. Wenn Sie
+CrossPoint im FidoNet nutzen möchten, finden Sie die nötigen Informationen im Text
+FIDO.TXT, der dem getrennt erhältlichen Fido-Paket beiliegt. Der Einsatz im Usenet
+ist in UUCP.TXT im UUCP-Paket beschrieben.
 
 --3 o  Sie haben keinerlei DFÜ-Kenntnisse. Sie haben sich gerade ein Modem zugelegt,
 CrossPoint kopiert und möchten sofort Ihren ersten Netzanruf machen. Sie sind
@@ -716,215 +349,249 @@
 und über die vielen Fachbegriffe aus der DFÜ-Welt. Aber lassen Sie sich nicht
 entmutigen! Es ist alles viel einfacher, als Sie denken.
 
---3    Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, und lesen Sie sich die CrossPoint-Dokumentation
-möglichst genau durch, angefangen bei Kapitel 1.2 (Teil IV bis VI können Sie
-zunächst einmal weglassen). Beachten Sie auch Anhang F, in dem Grundbegriffe
-zum Thema "Modem" erläutert werden. Falls Sie überhaupt nicht mehr weiterkommen,
-fragen Sie einfach mal beim Betreiber oder einem Benutzer der Mailbox nach, mit
-der Sie CrossPoint einsetzen möchten - in vielen Mailboxen gibt es jemanden,
-der neuen Teilnehmern bei der Einrichtung der Software behilflich ist.
-
-Bevor Sie das Einführung überstanden haben, möchte ich noch darauf hinweisen,
-daß CrossPoint/FreeXP ein Freeware-Programm ist. Das heißt, daß es sich um
-freie Software handelt, die Sie ohne Einschränkungen kostenlos nutzen dürfen.
-Näheres hierzu finden Sie in SLIZENZ.TXT.
-
-Wenn Sie CrossPoint/FreeXP freiwillig registrieren möchten, wenden Sie sich
-per eMail an <mail at crosspoint.de> oder <peter at mandrella.de>. Wenn Sie die
-(oder einen) FreeXP-Programmierer finanziell unterstützen möchten, wenden Sie
-sich bitte direkt an die auf http://www.freexp.de/about.php angegebenen Kontakte.
+++3 Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, und lesen Sie sich die CrossPoint-Dokumentation
+möglichst genau durch, angefangen bei Kapitel 1.2 (Teil IV bis VI können Sie zunächst
+einmal weglassen). Beachten Sie auch Anhang F, in dem Grundbegriffe zum Thema "Modem"
+erläutert werden. Falls Sie überhaupt nicht mehr weiterkommen, fragen Sie einfach mal
+beim Betreiber oder einem Benutzer der Mailbox nach, mit der Sie CrossPoint einsetzen
+möchten - in vielen Mailboxen gibt es jemanden, der neuen Teilnehmern bei der
+Einrichtung der Software behilflich ist.
+
+Bevor Sie das Einführung überstanden haben, möchte ich noch darauf hinweisen, daß
+CrossPoint/FreeXP ein Freeware-Programm ist. Das heißt, daß es sich um Freie Software
+handelt, die Sie ohne Einschränkungen kostenlos nutzen dürfen. Näheres hierzu finden
+Sie in SLIZENZ.TXT.
+
+Wenn Sie CrossPoint/FreeXP freiwillig registrieren möchten, wenden Sie sich per eMail
+an <mail at crosspoint.de> oder <peter at mandrella.de>. Wenn Sie die (oder einen)
+FreeXP-Programmierer finanziell unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte direkt an
+die auf http://www.freexp.de/about.php angegebenen Kontakte.
 
 Viel Erfolg!
 
-Peter Mandrella, Januar '92 - März '96
+Peter Mandrella, Januar 1992 - März 1996
 >>|
-FreeXP, im August 2003
+FreeXP, Juni 2004
 <<|
 
 
-1.3  Support und Bezugsquellen
+
+1.2  Support und Bezugsquellen
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
+
 ■ Die CrossPoint-Homepage
 
-Die letzte CrossPoint-Version von Peter Mandrella und eine Auswahl von Tools und Links rund
-um CrossPoint finden Sie im Internet unter
+Die letzte CrossPoint-Version von Peter Mandrella und eine Auswahl von Tools und
+Links rund um CrossPoint finden Sie im Internet unter
 
-     http://www.crosspoint.de
+     o  http://www.crosspoint.de
 
 Die offizielle CrossPoint-Supportmailbox im FidoNet ist die Klystron BBS:
 
-     2:2454/97   (Modem)
-     2:2454/970  (ISDN)
+     o  2:2454/97   (Modem)
+     o  2:2454/970  (ISDN)
 
-Dort finden Sie eine umfangreiche Sammlung mit CrossPoint-Zusatztools.
-Mit dem Filerequest-Magic "XP" erhalten Sie die aktuelle CrossPoint-Version.
+Dort finden Sie eine umfangreiche Sammlung mit CrossPoint-Zusatztools. Mit dem
+Filerequest-Magic "XP" erhalten Sie die aktuelle CrossPoint-Version.
 
 >>|
-Diese Version wurde durch die bei FreeXP mitwirkenden Entwickler weiterentwickelt
-und verbessert. Aktuelle Informationen befinden sich im Internet unter
-
-     http://www.freexp.de
-
 ■ Die FreeXP-Homepage
 
-Die aktuelle FreeXP-Version finden Sie im Internet unter
+Alle Informationen zur freien Entwicklergruppe um FreeXP und die aktuelle FreeXP-Version
+von CrossPoint finden Sie im Internet unter
 
-http://www.freexp.de/
+     o  http://www.freexp.de
 
 oder per Fido-File-Request bei
 
-2:240/2188
+     o  2:240/2188
 <<|
 
+■ Supportbretter, Newsgroups, Mailinglisten
+
+Wenn Sie Fragen zu CrossPoint/FreeXP haben, dann können Sie diese in einem der
+CrossPoint/FreeXP-Supportbretter stellen. Dort gibt es auch Informationen über die
+jeweils neueste Version, nützliche Tips & Tricks und Utilities für CrossPoint.
+
+>>N Namen der Supportbretter
+┌────────────┬──────────────────────────────────────────────────┐
+│ im FidoNet │  CROSSPOINT.GER (für CrossPoint selbst)          │
+│            │  CROSSTOOLS.GER (für Zusatzprogramme)            │
+│            │  CROSSPOINT.EXPERT.GER (für Fortgeschrittene)    │
+│            │  CROSSPOINT.FREEXP.SUPPORT.GER                   │
+│            │  (XGate zu news.freexp.de)                       │
+│            │  CROSSPOINT.FREEXP.DEV.GER                       │
+│            │  (XGate zu news.freexp.de)                       │
+├────────────┼──────────────────────────────────────────────────┤
+│ im MausNet │  maus.tausch.crosspoint                          │
+├────────────┼──────────────────────────────────────────────────┤
+│ im Usenet  │  de.comm.software.crosspoint                     │
+│            │  (allgemeine CrossPoint-Gruppe)                  │
+└────────────┴──────────────────────────────────────────────────┘
+
+
+Falls das betreffende Brett nicht bei Ihrem Server verfügbar ist, fragen Sie bitte
+Ihren Sysop - er kann das Brett für Sie bestellen.
+
+
+>>|
+FreeXP hat für gezieltere Diskussionen und für die Entwicklung einen eigenen
+Newsserver eingerichtet.
+
+>>N Newsserver news.freexp.de
+         Newsgroups                   Mailinglisten
+┌─────────────────────────────┬─────────────────────────────────┐
+│ crosspoint.freexp.support   │    support-list at freexp.de       │
+│ (FreeXP-Supportgruppe)      │                                 │
+├─────────────────────────────┼─────────────────────────────────┤
+│ crosspoint.freexp.dev       │    dev-list at freexp.de           │
+│ (FreeXP-Entwicklergruppe)   │                                 │
+└─────────────────────────────┴─────────────────────────────────┘
+
+--3 o  Die Newsgroups und Mailinglisten sind auch für Nicht-Abonnenten frei zugänglich.
+Hinweise zu möglicherweise vorgenommen Änderungen werden Sie auf der FreeXP-Webseite finden.
+
+--3 o  Anfragen oder Mitteilungen per eMail von Ihnen an info at freexp.de oder support at freexp.de
+werden *ohne* besondere Formalität weitergeleitet und an Nicht-Abonnenten nach Möglichkeit
+auch per eMail beantwortet.
+
+--3 o  Um die Beiträge auf den Mailinglisten ohne Verzögerung beziehen zu können und
+sich über alle Beiträge auf dem Laufenden zu halten, sollten Sie Ihre Bestellung mit
+Ihrer gültigen eMail-Adresse (Subscription) an den Verteiler senden.
+
+Die aktuellen Daten bitten wir Sie auf der FreeXP-Webseite zu entnehmen oder auch dem
+Antwortschreiben, das sie vermutlich erhalten, falls Sie an eine der Support-Adressen
+von FreeXP schreiben.
 
-■ Support
+Eine Übersicht aller FreeXP-Mailinglisten finden Sie unter:
 
-Wenn Sie Fragen zu CrossPoint/FreeXP haben, dann können Sie diese in einem
-der CrossPoint/FreeXP-Supportbretter stellen. Dort gibt es auch Informationen
-über die jeweils neueste Version, nützliche Tips & Tricks und Utilities für
-CrossPoint.
+     o   http://www.freexp.de/cgi-bin/mailman/listinfo
 
+Wem z.B. der Umgang mit einer Usenet-Newsgroup eher zusagt als der  mit einer Mailingliste,
+kann stattdessen auch die Newsgroup  abonnieren. Jedes Posting (s. Glossary), das in die
+Newsgroup abgesetzt wird, wird an die entsprechende Liste weitergeleitet und umgekehrt.
+Dasselbe gilt sinngemäß für die Fido-Area und das Webforum.
+
+Es steht Ihnen also völlig frei, ob Sie lieber Newsgroup oder Mailingliste nutzen wollen.
+
+--2 ■ Die Zugangswege sind gleichwertig ausgelegt, da alle Beiträge in allen Foren
+*identisch* gehalten werden.
+
+  *Hinweis*:
+
+--2 ■ Daher sind *doppelte* Beiträge, die sowohl in die Mailingliste als auch in die
+Newsgroup gesandt werden, in hohem Maße *unerwünscht*.
+<<|
 
-Die Namen der Supportbretter sind:
 
-Tabelle 1-1. Supportbretter
-┌───────┼─────────────────────────────────────────────────────────┐
-│FidoNet│  CROSSPOINT.GER (für CrossPoint/FreeXP selbst),         │
-│       │  CROSSTOOLS.GER (für Zusatzprogramme),                  │
-│       │  CROSSPOINT.EXPERT.GER (für Fortgeschrittene)           │
-┼───────┼─────────────────────────────────────────────────────────┼
-│MausNet│  MT.XP                                                  │
-┼───────┼─────────────────────────────────────────────────────────┼
-│Usenet │  de.comm.software.crosspoint                            │
-│       │  (allgemeine CrossPoint-Gruppe)                         │
 >>|
-│       │  crosspoint.openxp16.pub.allgemein                      │
-│       │  (FreeXP-Supportgruppe auf news.kannofant.de)           │
-│       │  crosspoint.openxp16.pub.developer                      │
-│       │  (FreeXP-Entwicklergruppe auf news.kannofant.de)        │
+■ Sourcecode auf dem CVS von FreeXP
+
+Die CrossPoint-Version v3.21 wurde von bei FreeXP mitwirkenden Entwicklern und Beta-Testern
+aktualisiert und getestet. Der Source ist öffentlich zugänglich und Informationen über den
+freien Lesezugang zur Versionsverwaltung CVS finden Sie ebenfalls auf der FreeXP-Homepage
+unter
+
+     o  http://www.freexp.de/sources.php
 <<|
-└───────┼─────────────────────────────────────────────────────────┘
 
-Falls das betreffende Brett nicht bei Ihrem Server verfügbar ist, fragen Sie
-bitte Ihren Sysop - er kann das Brett für Sie bestellen.
 
 >>|
+■ FAQ-Server
+
 Es gibt noch einen ganz speziellen Service, der die Anzahl der immer wieder
-auftretenden Fragen reduzieren soll: Die FAQ-Server. 
-Frage einfach mal in den entsprechenden Echos/Newsgroups/Brettern (s. oben) nach,
-da es für verschiedene Netze dieses Angebot gibt (Usenet, Fido und über die 
+auftretenden Fragen reduzieren soll: Die FAQ-Server.
+Fragen Sie einfach mal in den entsprechenden Echos/Newsgroups/Brettern (s.o.) nach,
+da es für verschiedene Netze dieses Angebot gibt (Usenet, Fido und über die
 entsprechenden Gateways).
 <<|
 
+
+
+
 >>|
-1.4 FreeXP - Entwickler und Mitwirkende
+■ FreeXP - Entwickler und Mitwirkende
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-An FreeXP wirken derzeit mit (Stand August 2003):
-┌────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┐
-│ MY │ Michael Heydekamp   │ (Koordination, Entwicklung,          │
-│    │                     │ Online-Hilfe, User/Tester, Bugfinder,│
-│    │                     │ Ideengeber, RFC-Konformität, Website)│
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ JM │ Joachim Merkel      │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber, │
-│    │                     │ gelegentliche Entwicklung,           │
-│    │                     │ ZC-Konformität)                      │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ MW │ Martin Wodrich      │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber, │
-│    │                     │ Build-System, Touch, und             │
-│    │                     │ gelegendliche weitere Entwicklung)   │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ SV │ Stefan Vinke        │ (Entwicklung, Beratung, Bugfinder,   │ 
-│    │                     │ Ideengeber)                          │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ AB │ Andreas Bauer       │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber, │
-│    │                     │ gelegentliche Entwicklung)           │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ HH │ Heiko Hamann        │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber, │
-│    │                     │ Website, evtl. gelegentliche         │
-│    │                     │ Entwicklung)                         │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ HT │ Hans-Jürgen Tänzer  │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ MF │ Martin Foster       │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber, │
-│    │                     │ engl. Ressourcen und Online-Hilfe,   │
-│    │                     │ engl. FreeXP-Website)                │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ JA │ Johann Addicks      │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ JG │ Jochen Gehring      │ (Entwicklung, Beratung, Bugfinder,   │
-│    │                     │ Ideengeber [jgXP])                   │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ RB │ Robert Böck         │ (Entwicklung, Beratung, Website,     │
-│    │                     │ Bugfinder, Ideengeber [XP2-Team])    │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ MH │ Martin Max          │ (Entwicklung, Beratung, Bugfinder,   │
-│    │ Huckenbeck          │ Ideengeber [XP2-Team])               │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ OH │ Oliver Hertel       │ (Entwicklung, Beratung, Bugfinder,   │
-│    │                     │ Ideengeber [XP2-Team])               │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ MM │ Maik Müller         │ (Entwicklung, Beratung, Bugfinder,   │
-│    │                     │ Ideengeber [XP2-Team])               │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ OG │ Oliver Gampe        │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber, │
-│    │                     │ gelegentliche Entwicklung)           │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ RJ │ Rolf Jentsch        │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber, │
-│    │                     │ evtl. gelegentliche Entwicklung)     │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ AS │ Andreas Seybold     │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber, │
-│    │                     │ evtl. gelegentliche Entwicklung)     │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ SF │ Stefan Frank        │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ HG │ Harald Gerber       │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ JS │ Jan Selmer          │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ AL │ Alfred Schroeder    │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ HW │ Helmut Gütschow     │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ FH │ Frank Hennig        │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ AA │ Andreas Andre       │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ TJ │ Thomas Jacoby       │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ KK │ Klaus-Peter         │ (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber) │
-│    │ Kleinsimon          │                                      │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ MK │ Markus Kämmerer     │ (Gelegentliche Bugfixes [OpenXP/32]) │
-┼────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┼
-│ CL │ Claus Färber        │ (Gelegentliche Bugfixes [OpenXP/32]) │
-└────┼─────────────────────┼──────────────────────────────────────┘
-
-Die aktuellen eMail-Adressen finden Sie unter http://www.freexp.de/about.php
-sowie in der Datei authors.txt, wo auch die nicht mehr aktiven Entwickler
-aufgeführt sind.
-<<|
-
-
-1.5 Credits
-────────────────────────────────────────────────────────────────────
-
-Ohne die Unterstützung und Informationen aller Art, die ich aus den Netzen
-erhalten habe, wäre CrossPoint nicht möglich gewesen. Mein besonderer Dank
-geht an:
-
-Stephan Ackermann, Andreas Benkel, Olaf Boos, Oliver Engel, Jochen Herz,
-Michael Heydekamp, Thomas Hopp, Stefan Hürter, Martin Jahner, Klaus Peter
-Kleinsimon, Christian Mock, Lutz Petersen, Max Raabe, Daniel Schlenzig,
-Burkard Schoof, Ulrich Stamm, Matthias Watermann, Hans-Joachim Zierke und
-Marc Zimmermann.
+>>T
+
+<<T
+>>T Mitwirkende bei FreeXP (Stand Juni 2004)
+MY: Michael Heydekamp (Koordination, Entwicklung, Online-Hilfe,
+                       User/Tester, Bugfinder, Ideengeber,
+                       RFC-Konformität, Website)
+MW: Martin Wodrich    (Serveradministration, User/Tester, Bugfinder,
+                       Ideengeber, Entwicklung, Dokumentation)
+JM: Joachim Merkel    (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber,
+                       Entwicklung, Dokumentation, ZC-Konformität)
+SV: Stefan Vinke      (Entwicklung, Beratung, Bugfinder,
+                       Ideengeber)
+AB: Andreas Bauer     (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber,
+                       gelegentliche Entwicklung)
+HH: Heiko Hamann      (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber,
+                       Website, evtl. gelegentliche Entwicklung)
+HT: Hans-Jürgen Tänzer
+                      (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+MF: Martin Foster     (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber,
+                       engl. Ressourcen und Online-Hilfe,
+                       engl. FreeXP-Website)
+JA: Johann Addicks    (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+JG: Jochen Gehring    ([jgXP], Entwicklung, Beratung, Bugfinder,
+                       Ideengeber)
+RB: Robert Böck       ([XP2-Team] Entwicklung, Beratung, Website
+                       Bugfinder, Ideengeber)
+MH: Martin Max Huckenbeck
+                      ([XP2-Team] Entwicklung, Beratung,
+                       Bugfinder, Ideengeber)
+OH: Oliver Hertel     ([XP2-Team] Entwicklung, Beratung,
+                       Bugfinder, Ideengeber)
+MM: Maik Müller       ([XP2-Team] Entwicklung, Beratung,
+                       Bugfinder, Ideengeber)
+OG: Oliver Gampe      (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber,
+                       gelegentliche Entwicklung)
+RJ: Rolf Jentsch      (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber,
+                       evtl. gelegentliche Entwicklung)
+AS: Andreas Seybold   (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber,
+                       evtl. gelegentliche Entwicklung)
+SF: Stefan Frank      (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+HG: Harald Gerber     (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+JS: Jan Selmer        (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+AL: Alfred Schroeder  (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+HW: Helmut Gütschow   (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+FH: Frank Hennig      (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+AA: Andreas Andre     (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+TJ: Thomas Jacoby     (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+KK: Klaus-Peter Kleinsimon
+                      (User/Tester, Bugfinder, Ideengeber)
+MK: Markus Kämmerer   ([OpenXP/32] Gelegentliche Bugfixes)
+CL: Claus Färber      ([OpenXP/32] Gelegentliche Bugfixes)
+<<T
+<<|
+
+
+>>|
+Die aktuellen eMail-Adressen finden Sie unter http://www.freexp.de/about.php sowie in
+der Datei authors.txt, wo auch nicht mehr aktive Entwickler aufgeführt sind.
+<<|
+
+
+1.3 Credits
+────────────────────────────────────────────────────────────────────
+
+Ohne die Unterstützung und Informationen aller Art, die ich aus den Netzen erhalten
+habe, wäre CrossPoint nicht möglich gewesen. Mein besonderer Dank geht an:
+
+Stephan Ackermann, Andreas Benkel, Olaf Boos, Oliver Engel, Jochen Herz, Michael
+Heydekamp, Thomas Hopp, Stefan Hürter, Martin Jahner, Klaus Peter Kleinsimon,
+Christian Mock, Lutz Petersen, Max Raabe, Daniel Schlenzig, Burkard Schoof, Ulrich
+Stamm, Matthias Watermann, Hans-Joachim Zierke und Marc Zimmermann.
 
 Außerdem danke ich Klaus Hertle und Manfred Klee für ihre ausführlichen
-Korrekturhinweise zur Dokumentation, Sidney at FACT für seine XP-Windows-Icons
-und James Blackler für die englische Übersetzung der Online-Hilfe.
+Korrekturhinweise zur Dokumentation, Sidney at FACT für seine XP-Windows-Icons und James
+Blackler für die englische Übersetzung der Online-Hilfe.
 
-Special thanks an Anders Hejlsberg für den besten Pascal-Compiler der Welt
-und an die Zeitschrift c't dafür, daß es sie gibt.
+Special thanks an Anders Hejlsberg für den besten Pascal-Compiler der Welt und an die
+Zeitschrift c't dafür, daß es sie gibt.
 
 >>|
 FreeXP dankt:
@@ -932,12 +599,12 @@
 Pointprogramm der Welt. ;)
 Außerdem Ulf Hinze, Mark Peter Wege und Peter Arndt.
 
-Wir danken den Entwicklern vieler anderer Programme (vor allem Betriebssysteme),
+Wir danken den Entwicklern vieler anderer Programme (vor allem Betriebssystemen),
 die uns gezeigt haben, welche Fehler wir nicht imitieren sollten.
 <<|
 
 
-1.6 Copyrights, Warenzeichen
+1.4 Copyrights, Warenzeichen
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Dieser Text ist (c) 1992-1999 by Peter Mandrella. Auszüge des Textes dürfen in
@@ -951,7 +618,8 @@
 (c) 1992 für ZCONNECT: ZERBERUS GmbH, Friedland (FRG).
 
 CrossPoint ist ein eingetragenes Warenzeichen von Peter Mandrella.
-ZCONNECT ist ein eingetragenes Warenzeichen der ZERBERUS GmbH, Friedland (FRG).
+ZCONNECT ist ein eingetragenes Warenzeichen der ZERBERUS GmbH, Friedland (FRG)
+bzw. des derzeitigen Rechteinhabers.
 ZERBERUS ist ein eingetragenes Warenzeichen von Wolfgang Mexner.
 Microsoft, MS, MS-DOS, Windows und Bug sind eingetragene Warenzeichen der
 Microsoft Corporation.
@@ -962,9 +630,7 @@
 Software.
 
 
-
-
-1.7  Installation
+1.5  Installation
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Zunächst benötigen Sie einen IBM-kompatiblen PC mit folgenden Eigenschaften:
@@ -977,8 +643,8 @@
 Außerdem wird ein Hayes-kompatibles Modem oder eine ISDN-Karte mit FOSSIL-Treiber
 benötigt.
 
-In der CONFIG.SYS muß *mindestens* FILES=25 eingetragen sein, besser jedoch
-FILES=30. Außerdem nützlich sind:
+In der CONFIG.SYS muß *mindestens* FILES=30 eingetragen sein, besser jedoch FILES=40.
+Außerdem nützlich sind:
 
      o  EMS- und XMS-Speicher
      o  Festplattencache
@@ -987,10 +653,9 @@
 
 Die Installation von CrossPoint gestaltet sich recht einfach: Legen Sie ein
 Verzeichnis Ihrer Wahl an, und kopieren Sie alle in der CrossPoint-Archivdatei
-enthaltenen Dateien in dieses Verzeichnis. Dies sind im Einzelnen:
+enthaltenen Dateien in dieses Verzeichnis:
 
-Tabelle 1-2. Dateien im FreeXP-Archiv
-───────────────────────────────────────────────────────────────────
+>>T Dateien im FreeXP-Archiv
      XP.EXE, XP.OVR   das Programm selbst
 >>|
      XP.HLP           die deutsche Online-Hilfe
@@ -1026,8 +691,6 @@
      XPICONS.DLL      XP-Icons für MS-Windows
 >>|
      FREEXP.ICO       FreeXP-Icon für MS-Windows
-     XP_NTVDM.DLL     Schnittstelle zu Windows NT/2000/XP
-                      (u.a. Clipboard)
 <<|
      ZM.EXE           Zmodem-Übertragungsprotokoll
      ZCONFIG.EXE      Konfigurationsprogramm für ZM
@@ -1039,8 +702,8 @@
      DOC\FXP_EN.TXT   Fido Installation Guide (englisch)
                       von Martin Foster
      DOC\UPDATE.TXT   Hinweise für den Umstieg auf neue XP-Versionen
-  (  DOC\NEUES.TXT    Beschreibung neuer Features  ) ??
-  (                   --evtl. knicken--            ) ??
+%  (  DOC\NEUES.TXT    Beschreibung neuer Features  ) ??
+%  (                   --evtl. knicken--            ) ??
      DOC\SNAPSHOT.TXT detaillierte Beschreibung aller Änderungen
                       (Snapshots)
      DOC\VERSION.TXT  detaillierte Beschreibung aller Änderungen
@@ -1054,73 +717,71 @@
      DOC\COPYING      Lizenzinformationen zu GZIP
      DOC\AUTHORS.TXT  Liste der an FreeXP beteiligten Entwickler
 <<|
+<<T
 
-Wenn Sie CrossPoint bereits installiert haben und auf eine neuere bzw.
-andere Version updaten möchten, lesen Sie bitte UPDATE.TXT.
+Wenn Sie CrossPoint bereits installiert haben und auf eine neuere bzw. andere Version
+updaten möchten, lesen Sie bitte UPDATE.TXT.
+>>|
+Weitere wichtige Hinweise dazu finden Sie zudem im Kapitel 7.9 hier in diesem Dokument.
+<<|
 
 >>|
-Sie benötigen einen Packer und Entpacker (z.B. PKZip/PKUnzip),
-außer im Usenet (Packer/Entpacker sind bereits enthalten). Genaueres
-hierzu finden Sie in Kapitel 3.1.
+Sie benötigen einen Packer und Entpacker (z.B. PKZip/PKUnzip oder ZIP/UNZIP), nur bei
+RFC/*-Boxtypen sind Packer/Entpacker dafür bereits vorhanden bzw. im Paket enthalten.
+(Genaueres hierzu finden Sie in Kapitel 3.1 und unter "empfehlenswerte Programme").
 <<|
 
-Beim ersten Starten fragt XP folgende drei Eingaben ab:
+Beim ersten Starten wird XP folgende drei Eingaben abfragen:
 
---13Netztyp:     Die Art des Netzes, in dem sich Ihre Stammbox befindet (s.
-Kap. 1.3, oder Online-Hilfe). Mit <F2> erhalten Sie eine Auswahlliste der
-verfügbaren Netze.
+>>N Abfragen beim ersten Start
+--13Netztyp:     Die Art des Netzes, in dem sich Ihre Stammbox befindet (s. Kap. 1.3,
+oder Online-Hilfe). Mit <F2> erhalten Sie eine Auswahlliste der verfügbaren Netze.
 
---13Boxname:     Der Name Ihrer Stamm-Box. Sie können später beliebig viele
-weitere Boxen erfassen und auch eine andere Box als Stammbox wählen.
+--13Boxname:     Der Name Ihrer Stamm-Box. Sie können später beliebig viele weitere
+Boxen erfassen und auch eine andere Box als Stammbox wählen.
 
---13Username:    Das ist der Name, unter dem Sie Nachrichten im Netz schreiben.
-Im MausNet oder FidoNet ist es Ihr "Realname", also Ihr vollständiger Vor- und
-Nachname.
+--13Username:    Das ist der Name, unter dem Sie Nachrichten im Netz schreiben. Im
+MausNet oder FidoNet ist es Ihr "Realname", also Ihr vollständiger Vor- und Nachname.
 
-Sollten Sie bereits mit einem anderen Z-Netz-Pointprogramm gearbeitet haben,
-dann lesen Sie nun zunächst Anhang D durch. Haben Sie noch keine Erfahrung mit
-Points, dann lesen Sie bitte zunächst das folgende Kapitel. Dort finden Sie
-alles Wissenswerte über die Benutzung von Points.
+Sollten Sie bereits mit einem anderen Z-Netz-Pointprogramm gearbeitet haben, dann
+lesen Sie nun zunächst Anhang D durch. Haben Sie noch keine Erfahrung mit Points,
+dann lesen Sie bitte zunächst das folgende Kapitel. Dort finden Sie alles Wissenswerte
+über die Benutzung von Points.
 
-Wenn Sie es gar nicht mehr abwarten können, dann fahren Sie bei Kapitel 3.1
-fort. Dort steht, wie Sie Ihren Cross-Point zum Laufen bekommen. Für die
+Wenn Sie es gar nicht mehr abwarten können, dann fahren Sie bei Kapitel 3.1 fort.
+Dort steht, wie Sie Ihren Cross-Point zum Laufen bekommen. Für die
 
 >>|
-Verwendung im FidoNet lesen Sie bitte FIDO.TXT, für UUCP UUCP.TXT und analog
-für QWK.
+Verwendung im FidoNet lesen Sie bitte FIDO.TXT, für UUCP UUCP.TXT und analog für QWK.
 <<|
 
 
-
 ■ Installation zusätzlicher Sprachen
 
-Um neben der deutschen Benutzeroberfläche weitere Sprachen zu installieren,
-kopieren Sie den Inhalt der betreffenden Sprachmodule einfach ins XP-Verzeichnis.
-Falls Sie den deutschen Programmteil nicht mehr benötigen, können Sie die
-betreffenden Dateien (XP-D.RES, XP.HLP, *.TXT) löschen. Beachten Sie, daß
-bei Sprachmodulen, für die noch keine übersetzte Online-Hilfe vorliegt, die
-deutsche Hilfe (XP.HLP) mitbenutzt wird.
-
-Wenn mehrere Sprachen installiert sind, können Sie über den Menüpunkt
-/Config/Optionen/Sprachen die gewünschte Sprache wählen. Die Auswahl bleibt
-bis zum Wählen einer neuen Sprache erhalten.
+Um neben der deutschen Benutzeroberfläche weitere Sprachen zu installieren, kopieren
+Sie den Inhalt der betreffenden Sprachmodule einfach ins XP-Verzeichnis. Falls Sie
+den deutschen Programmteil nicht mehr benötigen, können Sie die betreffenden Dateien
+(XP-D.RES, XP.HLP, *.TXT) löschen. Beachten Sie, daß bei Sprachmodulen, für die noch
+keine übersetzte Online-Hilfe vorliegt, die deutsche Hilfe (XP.HLP) mitbenutzt wird.
+
+Wenn mehrere Sprachen installiert sind, können Sie über den Menüpunkt /Config/Optionen/Sprachen
+die gewünschte Sprache wählen. Die Auswahl bleibt bis zum Wählen einer neuen Sprache
+erhalten.
 
 
 ■ Unterstützung für blinde und für gehörlose Anwender
 
-Unter dem Menüpunkt /Config/Anzeige/Diverses kann ein "Hardware-Cursor" für
-alle Menüs, Auswahllisten etc. eingeschaltet werden, so daß die Benutzung einer
-Braille-Zeile erleichtert wird. An gleicher Stelle kann eine zusätzliche
-Blindenunterstützung aktiviert werden. Dies bewirkt, daß bei der Anzeige von
-Fenstern der Bildschirmhintergrund ausgeblendet wird.
-
-Der Schalter "optisches Tonsignal" unter /Config/Anzeige/Diverses ergänzt
-alle akkustischen Fehlersignale um ein kurzes Aufblinken des Bildschirmrahmens.
+Unter dem Menüpunkt /Config/Anzeige/Diverses kann ein "Hardware-Cursor" für alle
+Menüs, Auswahllisten etc. eingeschaltet werden, so daß die Benutzung einer Braille-Zeile
+erleichtert wird. An gleicher Stelle kann eine zusätzliche Blindenunterstützung aktiviert
+werden. Dies bewirkt, daß bei der Anzeige von Fenstern der Bildschirmhintergrund
+ausgeblendet wird.
 
+Der Schalter "optisches Tonsignal" unter /Config/Anzeige/Diverses ergänzt alle
+akkustischen Fehlersignale um ein kurzes Aufblinken des Bildschirmrahmens.
 
 
-
-1.8  Netze und Adressierungen
+1.6  Netze und Adressierungen
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Es gibt unzählige verschiedene Mailboxnetze, allerdings nicht ganz so viele
@@ -1128,12 +789,13 @@
 gleichen Technik arbeiten, d.h. zueinander kompatibel sind. CrossPoint unterstützt
 z.Zt. die folgenden Netztypen:
 
+>>N Unterstützte Netztypen
 ZConnect            -  verwendet im Z-Netz u.a.
-Z-Netz ("Z3.8")     -  verwendet im Z-Netz u.a. (veraltet)
+Z-Netz ("Z3.8")     -  früher u.a. im Z-Netz verwendet (veraltet)
 MausTausch          -  verwendet im MausNet
 Fido                -  verwendet im FidoNet, GerNet, VirNet und
-                       dutzenden anderer Fido-kompatibler Netze
-RFC/UUCP            -  verwendet in Usenet/Internet(*)
+                       Dutzenden anderer Fido-kompatibler Netze
+RFC/UUCP            -  verwendet in Internet (*)
 MagicNET            -  verwendet im Magic-, Seven- und LightNET
 QuickMail           -  Benutzt das noch irgendjemand? Hmm ...
 GS-Mailbox          -  verwendet in verschiedenen kleinen Netzen
@@ -1141,70 +803,68 @@
                        insbesondere im FidoNet
 
 Oft werden die Bezeichnungen von Netzen und Netztypen als Synonyme füreinander
-gebraucht. Wenn ich Z-Netz schreibe, meine ich das Netcall-Format, wenn ich
-MausNet schreibe, meine ich alle MausTausch-kompatiblen Netze etc.
-
+gebraucht. Wenn ich Z-Netz schreibe, meine ich das Netcall-Format, wenn ich MausNet
+schreibe, meine ich alle MausTausch-kompatiblen Netze etc.
 
---4 (*) Über die Bedeutung der Begriffe Internet, InterNet, Usenet etc.
-herrscht im Allgemeinen große Verwirrung. Falls Sie genau wissen möchten,
-was es damit auf sich hat, lesen Sie bitte den Text UUCP.TXT.
+--4 (*) Über die Bedeutung der Begriffe Internet, InterNet, Usenet etc. herrscht im
+Allgemeinen große Verwirrung. Falls Sie genau wissen möchten, was es damit auf sich
+hat, lesen Sie bitte den Text UUCP.TXT.
 
 
 Einer der (für Sie) wichtigsten Unterschiede zwischen den verschiedenen Netzen
-besteht darin, wie Nachrichten an andere Pointuser adressiert werden.
-Grundsätzlich hat eine Useradresse immer folgende Form:
+besteht darin, wie Nachrichten an andere Pointuser adressiert werden. Grundsätzlich
+hat eine Useradresse immer folgende Form:
 
                     Name @ System
 
-Die Leerzeichen vor und hinter dem @ dienen hier nur der besseren Lesbarkeit
-und fallen bei einer real existierenden Adresse weg. Nun zu den Adressen in
-einzelnen Netzen. Sei USERNAME ein Benutzername, BOX eine Netzbox und POINT
-ein Pointname (im Usenet als 'site' bezeichnet), dann erhält man folgende
-Adressen:
+Die Leerzeichen vor und hinter dem @ dienen hier nur der besseren Lesbarkeit und
+fallen bei einer real existierenden Adresse weg. Nun zu den Adressen in einzelnen
+Netzen. Sei USERNAME ein Benutzername, BOX eine Netzbox und POINT ein Pointname (im
+Usenet als 'site' bezeichnet), dann erhält man folgende Adressen:
 
+>>N Adressierung in den Netzen
 Z-Netz (alt)    USERNAME @ BOX.ZER
-ZCONNECT        username @ BOX.domain
+ZConnect        username @ BOX.domain
 MausTausch      Vorname Nachname @ BOX[.domain]
 Fido            Vorname Nachname @ zone:net/node[.point]
 InterNet        username @ site.domain
 MagicNET        USERNAME @ BOX
 QuickMail/GS    USERNAME @ POINT
 
-Die Art der Useradresse im MagicNET hängt davon ab, ob es sich um einen
-sogenannten Aliaspoint (erste Form) oder einen Namenspoint (zweite Form)
-handelt. Im MausNet und FidoNet besteht Realname-Pflicht; einen eigenen
-Usernamen gibt es dort nicht. Die Erklärung einer Fido-Adresse würde hier
-zu weit führen; genaueres dazu finden Sie in FIDO.TXT.
+Die Art der Useradresse im MagicNET hängt davon ab, ob es sich um einen sogenannten
+Aliaspoint (erste Form) oder einen Namenspoint (zweite Form) handelt. Im MausNet und
+FidoNet besteht Realname-Pflicht; einen eigenen Usernamen gibt es dort nicht. Die
+Erklärung einer Fido-Adresse würde hier zu weit führen; genaueres dazu finden Sie in
+FIDO.TXT.
 
 
 ■ Gateways (Z-Netz alt, MagicNET, QM/GS)
 
-Zwischen vielen Netzen bestehen Verbindungen, genannt Gateways. Über diese
-Gateways können Sie z.B. aus dem Z-Netz an einen Maus-User schreiben, oder
-aus dem Internet an einen Fido-User. Gateway-Adressen in den kleineren Mailboxnetzen
-mit Z-Netz(alt)-, MagicNET- oder QM/GS-Technik haben üblicherweise folgende
-Form:
+Zwischen vielen Netzen bestehen Verbindungen, genannt Gateways. Über diese Gateways
+können Sie z.B. aus dem Z-Netz an einen Maus-User schreiben, oder aus dem Internet an
+einen Fido-User. Gateway-Adressen in den kleineren Mailboxnetzen mit Z-Netz(alt)-,
+MagicNET- oder QM/GS-Technik haben üblicherweise folgende Form:
 
                  USER % BOX @ GATEWAYNAME
 
-USER ist ein im jeweiligen Netz gültiger Name (wobei Leerzeichen in Fido-
-und Maus-Adressen meist Punkte oder durch "_"-Zeichen ersetzt werden).
-Der GATEWAYNAME kann gleich dem Namen des Netzes sein, muß aber nicht. Im
-Z-Netz (alt) ist das obligatorische ".ZER" anzuhängen.
+USER ist ein im jeweiligen Netz gültiger Name (wobei Leerzeichen in Fido- und
+Maus-Adressen meist Punkte oder durch "_"-Zeichen ersetzt werden). Der GATEWAYNAME
+kann gleich dem Namen des Netzes sein, muß aber nicht. Im Z-Netz (alt) ist das
+obligatorische ".ZER" anzuhängen.
 
 
 ■ Domain-Adressierung (InterNet, MausNet und ZConnect)
 
-Dies ist eine flexible und leistungsfähige Form der Adressierung, die sich
-weltweit immer mehr durchsetzt und in absehbarer Zeit auch im Z-Netz und
-anderen Netzen eingeführt werden wird. Im Usenet und MausNet ist die Verwendung
-von Domain-Adressen generell möglich, im Z-Netz wird sie z.Zt. nur von
-ZConnect-fähigen Boxen unterstützt. Eine Useradresse hat folgende Form:
+Dies ist eine flexible und leistungsfähige Form der Adressierung, die sich weltweit
+immer mehr durchsetzt und in absehbarer Zeit auch im Z-Netz und anderen Netzen
+eingeführt werden wird. Im Usenet und MausNet ist die Verwendung von Domain-Adressen
+generell möglich, im Z-Netz wird sie z.Zt. nur von ZConnect-fähigen Boxen
+unterstützt. Eine Useradresse hat folgende Form:
 
                  user at system.domain
 
-Wobei 'Domain' aus einer hierarchischen Folge von Unterdomains bestehen
-kann. Ein Beispiel:
+Wobei 'Domain' aus einer hierarchischen Folge von Unterdomains bestehen kann. Ein
+Beispiel:
 
                  p.mandrella at ldb.han.de
 
@@ -1213,84 +873,81 @@
 ldb   =  Systemname
 
 
-
-
-1.9  Points im Allgemeinen und im Besonderen
+1.7 Points im Allgemeinen und im Besonderen
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 ■ Was hat es überhaupt mit diesen "Punkten" auf sich?
 
-Betrachten wir zunächst einmal die DFÜ und Kommunikation mit Mailboxen, wie
-sie traditionell abläuft. Sie benutzen ein Terminalprogramm und rufen damit
-bei einer Mailbox an. Sie geben Ihren Benutzernamen und ein Paßwort ein und
-bekommen damit Zugriff auf die Nachrichten, die in der Box abgelegt sind.
-Sie wechseln von Brett zu Brett, lesen neue Nachrichten, antworten darauf
-oder verschicken Briefe. Um Nachrichten dauerhaft aufzuheben, müssen Sie diese
-in einem "Logfile" mitschneiden und nachher mühsam die gewünschten Nachrichten
-heraussuchen. Und während der gesamten Zeit besteht eine Telefonverbindung
-zwischen Ihnen und der Mailbox, die laufende Gebühren kostet.
-
-Die Idee von Points ist nun, dieses Senden und Empfangen von Daten - denn genau
-darum handelt es sich - zu rationalisieren. Dazu wurde eine spezielle Art von
-Anruf eingeführt: der Netzanruf. Er unterscheidet sich von einem normalen
-Mailboxanruf zunächst dadurch, daß Sie nicht alle Nachrichten EINZELN aufrufen
-müssen. Statt dessen faßt die angerufene Box alle Nachrichten, die seit Ihrem
-letzten Anruf eingegangen sind, zu einem Paket zusammen und sendet dieses mit
-einem der üblichen Übertragungsprotokolle (z.B. Zmodem) zu Ihrem Rechner. Auf
-die gleiche Weise haben Sie die Möglichkeit, eigene Nachrichten in einem
-zusammenhängenden Paket zur Box zu übertragen. Danach wird die Verbindung
-getrennt, und die eingegangenen Nachrichten können lokal auf Ihrem Rechner
-beliebig weiterverarbeitet werden.
-
-Die Bearbeitung der Datenpakete und die Übertragung von und zur Mailbox ist
-Aufgabe des Pointprogramms; es tritt damit an die Stelle des Terminalprogramms.
-Die Übertragung wird auch als "pollen" bezeichnet und die angerufene Box als
-"Pollbox" oder "Server", im FidoNet auch als "Bossnode". Das Pointprogramm hat
-dabei im wesentlichen drei Aufgaben:
+Betrachten wir zunächst einmal die DFÜ und Kommunikation mit Mailboxen, wie sie
+traditionell abläuft. Sie benutzen ein Terminalprogramm und rufen damit bei einer
+Mailbox an. Sie geben Ihren Benutzernamen und ein Paßwort ein und bekommen damit
+Zugriff auf die Nachrichten, die in der Box abgelegt sind. Sie wechseln von Brett zu
+Brett, lesen neue Nachrichten, antworten darauf oder verschicken Briefe. Um
+Nachrichten dauerhaft aufzuheben, müssen Sie diese in einem "Logfile" mitschneiden
+und nachher mühsam die gewünschten Nachrichten heraussuchen. Und während der gesamten
+Zeit besteht eine Telefonverbindung zwischen Ihnen und der Mailbox, die laufende
+Gebühren kostet.
+
+Die Idee von Points ist nun, dieses Senden und Empfangen von Daten - denn genau darum
+handelt es sich - zu rationalisieren. Dazu wurde eine spezielle Art von Anruf
+eingeführt: der Netzanruf. Er unterscheidet sich von einem normalen Mailboxanruf
+zunächst dadurch, daß Sie nicht alle Nachrichten EINZELN aufrufen müssen. Statt
+dessen faßt die angerufene Box alle Nachrichten, die seit Ihrem letzten Anruf
+eingegangen sind, zu einem Paket zusammen und sendet dieses mit einem der üblichen
+Übertragungsprotokolle (z.B. Zmodem) zu Ihrem Rechner. Auf die gleiche Weise haben
+Sie die Möglichkeit, eigene Nachrichten in einem zusammenhängenden Paket zur Box zu
+übertragen. Danach wird die Verbindung getrennt, und die eingegangenen Nachrichten
+können lokal auf Ihrem Rechner beliebig weiterverarbeitet werden.
+
+Die Bearbeitung der Datenpakete und die Übertragung von und zur Mailbox ist Aufgabe
+des Pointprogramms; es tritt damit an die Stelle des Terminalprogramms. Die
+Übertragung wird auch als "pollen" bezeichnet und die angerufene Box als "Pollbox"
+oder "Server", im FidoNet auch als "Bossnode". Das Pointprogramm hat dabei im
+wesentlichen drei Aufgaben:
 
   o  Durchführen des Netzanrufes
   o  Verwalten der eingegangenen Nachrichten
   o  Bereitstellung einer Möglichkeit, um die Nachrichten zu lesen,
      ggf. darauf zu antworten und eigene Nachrichten zu schreiben.
 
-Die Verwaltung der Nachrichten erfolgt dabei i.d.R. genauso, wie Sie es von
-der Mailbox kennen: Es gibt eine Brettliste, und die eingehenden Nachrichten
-werden in die passenden Bretter einsortiert. Alte Nachrichten, die ein bestimmtes
-"Verfallsdatum" überschritten haben, werden gelöscht, um wieder Platz für neue
-Nachrichten zu machen. Sie besitzen dann auf Ihrem Rechner eine Kopie der
-Nachrichten, die sich auch in der Mailbox befinden - also praktisch eine eigene
-kleine Mailbox.
+Die Verwaltung der Nachrichten erfolgt dabei i.d.R. genauso, wie Sie es von der
+Mailbox kennen: Es gibt eine Brettliste, und die eingehenden Nachrichten werden in
+die passenden Bretter einsortiert. Alte Nachrichten, die ein bestimmtes "Verfallsdatum"
+überschritten haben, werden gelöscht, um wieder Platz für neue Nachrichten zu machen.
+Sie besitzen dann auf Ihrem Rechner eine Kopie der Nachrichten, die sich auch in der
+Mailbox befinden - also praktisch eine eigene kleine Mailbox.
 
 
 ■ Point im Z-Netz
 
-Um Zerberus-Point zu werden, müssen Sie zunächst in einer Box - Ihrer Serverbox -
-als Point eingetragen werden. Dazu erhalten Sie zusätzlich zu Ihrem bisherigen
-Usernamen und Paßwort einen Pointnamen und ein Pointpaßwort. Ab sofort sind Sie
-doppelt in Ihrer Box eingetragen: als User und als Point. User- und Pointname
-können gleich sein, müssen es aber nicht. Von Ihrem Point aus ins Netz versandte
-Nachrichten erscheinen weiterhin unter Ihrem Usernamen.
+Um Zerberus-Point zu werden, müssen Sie zunächst in einer Box - Ihrer Serverbox - als
+Point eingetragen werden. Dazu erhalten Sie zusätzlich zu Ihrem bisherigen Usernamen
+und Paßwort einen Pointnamen und ein Pointpaßwort. Ab sofort sind Sie doppelt in
+Ihrer Box eingetragen: als User und als Point. User- und Pointname können gleich
+sein, müssen es aber nicht. Von Ihrem Point aus ins Netz versandte Nachrichten
+erscheinen weiterhin unter Ihrem Usernamen.
 
 Alle für Sie bestimmten eingehenden Nachrichten, d.h. neue Brettnachrichten und
 persönliche Nachrichten, werden ab sofort in der Serverbox in eine spezielle Datei
-kopiert: den sogenannten "Netcall-Puffer" (eine Beschreibung des Dateiformats
-finden Sie in Kapitel 7.1). Bitte beachten Sie, daß persönliche Nachrichten
-auch weiterhin in Ihrem normalen User-Postfach landen; sie sind also doppelt
-vorhanden. Ein Zerberus-Netcall läuft nun so ab:
-
-  1. Das Pointprogramm erzeugt einen Netcall-Puffer, der alle aus-
-     gehenden Nachrichten enthält, und packt diesen z.B. mit PKZip.
+kopiert: den sogenannten "Netcall-Puffer" (eine Beschreibung des Dateiformats finden
+Sie in Kapitel 7.1). Bitte beachten Sie, daß persönliche Nachrichten auch weiterhin
+in Ihrem normalen User-Postfach landen; sie sind also doppelt vorhanden. Ein
+Zerberus-Netcall läuft nun so ab:
+
+  1. Das Pointprogramm erzeugt einen Netcall-Puffer, der alle
+     ausgehenden Nachrichten enthält, und packt diesen z.B. mit
+     PKZip.
 
   2. Das Programm ruft bei der Serverbox an und loggt sich mit
      Pointname und Pointpaßwort ein.
 
-  3. Die Serverbox packt ebenfalls den für Sie bereitliegenden Net-
-     callpuffer.
+  3. Die Serverbox packt ebenfalls den für Sie bereitliegenden
+     Netcallpuffer.
 
   4. Das Pointprogramm sendet seinen Netcall-Puffer zum Server.
 
-  5. Der Server sendet seinen Puffer; das Pointprogramm empfängt ihn
-     und speichert die Datei auf Festplatte.
+  5. Der Server sendet seinen Puffer; das Pointprogramm empfängt
+     ihn und speichert die Datei auf Festplatte.
 
   6. Die Verbindung wird getrennt.
 
@@ -1300,106 +957,99 @@
 
 ■ Z-Netz: Bestellen von Brettern
 
-Natürlich möchten Sie nicht alle Bretter beziehen, die Ihr Server anbietet,
-sondern nur diejenigen, die Sie interessieren. Daher können Sie die gewünschten
-Bretter bestellen und nicht gewünschte wieder abbestellen. Zu diesem Zweck ist
-in jeder Zerberus-Mailbox ein spezieller Service namens "MAPS" vorhanden. Dieses
-Service-Programm ist unter dem Usernamen MAPS zu erreichen und versteht eine
-Reihe von Befehlen.
-
-Wenn Sie z.B. eine Liste der angebotenen Bretter haben möchten, dann senden
-Sie an MAPS eine Nachricht mit dem Betreff "LIST BRETTER"; der Nachrichtentext
-selbst enthält nur eine Leerzeile. Im nächsten Netcall erhalten Sie dann eine
-Brettliste mit dem Absender MAPS at BOXNAME.Domain. Zum Bestellen oder Abbestellen
-von Brettern senden Sie an MAPS den Befehl ADD bzw DEL. Der Nachrichtentext
-muß dann eine Liste aller gewünschten Bretter enthalten, pro Zeile ein Brett.
-Sie können dabei auch "Wildcards" verwenden, z.B. "/Z-NETZ/*", um alle Z-Netz-
-Bretter zu bestellen.
-
-Das alles hört sich recht umständlich an, und das ist es auch. Daher bietet
-Ihnen CrossPoint die Möglichkeit, die ganze Besteller- und Abbestellerei
-menügesteuert vorzunehmen. Die MAPS-Befehle und die gewünschten Bretter werden
-dabei einfach aus einer Liste gewählt; Sie müssen keinen einzigen Brettnamen
-mehr von Hand eintippen. Näheres dazu in Kapitel 3.2.
-
-
-■ Z-Netz: ZCONNECT
-
-Im Z-Netz gibt es zwei verschiedene Arten von Mailboxen: Solche, die mit dem
-alten, technisch überholten "Z3.8"-Verfahren arbeiten, und solche, die
-das neue ZCONNECT-Verfahren anbieten. ZCONNECT bietet Ihnen als Point eine
-Menge von Vorteilen. Einer davon - die Domain-Adressierung - wurde bereits
-erwähnt. Ein weiterer Vorteil ist, daß ZCONNECT es den Boxen erleichtert,
-einen "PreArc", d.h. das Vorpacken Ihrer Nachrichtenpakete anzubieten. Damit
-entfällt Punkt 3 des Netcall-Vorgangs (s.o.), was die Telefonkosten deutlich
-verringert.
+Natürlich möchten Sie nicht alle Bretter beziehen, die Ihr Server anbietet, sondern
+nur diejenigen, die Sie interessieren. Daher können Sie die gewünschten Bretter
+bestellen und nicht gewünschte wieder abbestellen. Zu diesem Zweck ist in jeder
+Zerberus-Mailbox ein spezieller Service namens "MAPS" vorhanden. Dieses Service-Programm
+ist unter dem Usernamen MAPS zu erreichen und versteht eine Reihe von Befehlen.
+
+Wenn Sie z.B. eine Liste der angebotenen Bretter haben möchten, dann senden Sie an
+MAPS eine Nachricht mit dem Betreff "LIST BRETTER"; der Nachrichtentext selbst
+enthält nur eine Leerzeile. Im nächsten Netcall erhalten Sie dann eine Brettliste mit
+dem Absender MAPS at BOXNAME.Domain. Zum Bestellen oder Abbestellen von Brettern senden
+Sie an MAPS den Befehl ADD bzw DEL. Der Nachrichtentext muß dann eine Liste aller
+gewünschten Bretter enthalten, pro Zeile ein Brett. Sie können dabei auch "Wildcards"
+verwenden, z.B. "/Z-NETZ/*", um alle Z-Netz-Bretter zu bestellen.
+
+Das alles hört sich recht umständlich an, und das ist es auch. Daher bietet Ihnen
+CrossPoint die Möglichkeit, die ganze Bestelle- und Abbestellerei menügesteuert
+vorzunehmen. Die MAPS-Befehle und die gewünschten Bretter werden dabei einfach aus
+einer Liste gewählt; Sie müssen keinen einzigen Brettnamen mehr von Hand eintippen.
+Näheres dazu in Kapitel 3.2.
+
+
+■ Z-Netz: ZConnect
+
+Im Z-Netz gibt es zwei verschiedene Arten von Mailboxen: Solche, die mit dem alten,
+technisch überholten "Z3.8"-Verfahren arbeiten, und solche, die das neue ZConnect-Verfahren
+anbieten. ZConnect bietet Ihnen als Point eine Menge von Vorteilen. Einer davon - die
+Domain-Adressierung - wurde bereits erwähnt. Ein weiterer Vorteil ist, daß ZConnect
+es den Boxen erleichtert, einen "PreArc", d.h. das Vorpacken Ihrer Nachrichtenpakete
+anzubieten. Damit entfällt Punkt 3 des Netcall-Vorgangs (s.o.), was die Telefonkosten
+deutlich verringert.
 
-Auf weitere Features von ZCONNECT werden wir später genauer eingehen,
-insbesondere in Abschnitt IV.
+Auf weitere Features von ZConnect werden wir später genauer eingehen, insbesondere in
+Abschnitt IV.
 
 
 ■ Point im MagicNET oder einem QuickMail-Netz
 
-Die Technik dieser Netze ist ähnlich zu der des Z-Netzes. Unterschiede
-gibt es nur in der Behandlung persönlicher Nachrichten (PMs) und in der
-Bildung von Useradressen (s. Kap. 1.3). Im Gegensatz zu Zerberus werden hier
-keine Duplikate von PMs angelegt, sondern Sie erhalten Ihre Nachrichten
-nur einmal.
-
-Der Brettbestell-Service im MagicNET heißt MAF und bei GS-Mailbox SYSTEM.
-Die einzelnen Befehle will ich hier nicht weiter erläutern, da Sie sie
-nie von Hand eintippen werden müssen - alle Brettbestellungen erfolgen menügesteuert.
-Bei QuickMail gibt es zwar seit kurzem einen automatischen Brettbestellservice,
-er wird von XP allerdings noch nicht unterstützt; stattdessen sendet XP alle
-Bestellungen an den Sysop (Boxbetreiber), der sie dann manuell bearbeiten kann.
-
-Beachten Sie, daß viele dieser kleinen Netze inzwischen dabei sind, teils
-geschlossen, teils Zug um Zug auf ZCONNECT, manchmal auch auf Fido umzustellen.
-Sie können z.B. durchaus an einer MagicNET-Mailbox mit ZCONNECT pollen. Man
-muß also darauf achten, daß man zwischen dem Netz und dem Netztyp unterscheidet.
+Die Technik dieser Netze ist ähnlich zu der des Z-Netzes. Unterschiede gibt es nur in
+der Behandlung persönlicher Nachrichten (PMs) und in der Bildung von Useradressen (s.
+Kap. 1.3). Im Gegensatz zu Zerberus werden hier keine Duplikate von PMs angelegt,
+sondern Sie erhalten Ihre Nachrichten nur einmal.
+
+Der Brettbestell-Service im MagicNET heißt MAF und bei GS-Mailbox SYSTEM. Die
+einzelnen Befehle will ich hier nicht weiter erläutern, da Sie sie nie von Hand
+eintippen werden müssen - alle Brettbestellungen erfolgen menügesteuert. Bei
+QuickMail gibt es zwar seit kurzem einen automatischen Brettbestellservice, er wird
+von XP allerdings noch nicht unterstützt; stattdessen sendet XP alle Bestellungen an
+den Sysop (Boxbetreiber), der sie dann manuell bearbeiten kann.
+
+Beachten Sie, daß viele dieser kleinen Netze inzwischen dabei sind, teils geschlossen,
+teils Zug um Zug auf ZConnect, manchmal auch auf Fido umzustellen. Sie können z.B.
+durchaus an einer MagicNET-Mailbox mit ZConnect pollen. Man muß also darauf achten,
+daß man zwischen dem Netz und dem Netztyp unterscheidet.
 
 
 ■ Point im MausNet
 
-Eigentlich gibt es im MausNet gar keine Points. Man spricht hier auch nicht
-von Pointprogrammen, sondern von "Frontends". Tatsächlich bestehen keine
-technischen Unterschiede zwischen einem 'normalen' User und einem Point. Wenn
-Sie sich in einer Maus angemeldet haben, können sie sofort, ohne zusätzliche
-Vereinbarung eines Pointnamens oder Paßwortes, Netzanrufe durchführen.
-
-Ein besonderer Service im MausNet sind die sogenannten INFO-FILES: Eine Reihe
-von Informationstexten mit Anleitungen, Brettlisten, Netzplan, Werbung u.v.a.m.
-Mit CrossPoint können Sie diese Info-Files abonnieren - geänderte Infofiles
-werden Ihnen dann in einem einstellbaren Rhythmus automatisch zugesandt. Näheres
-hierzu finden Sie in Kapitel 4.1.
+Eigentlich gibt es im MausNet gar keine Points. Man spricht hier auch nicht von
+Pointprogrammen, sondern von "Frontends". Tatsächlich bestehen keine technischen
+Unterschiede zwischen einem 'normalen' User und einem Point. Wenn Sie sich in einer
+Maus angemeldet haben, können sie sofort, ohne zusätzliche Vereinbarung eines
+Pointnamens oder Paßwortes, Netzanrufe durchführen.
 
+Ein besonderer Service im MausNet sind die sogenannten INFO-FILES: Eine Reihe von
+Informationstexten mit Anleitungen, Brettlisten, Netzplan, Werbung u.v.a.m. Mit
+CrossPoint können Sie diese Info-Files abonnieren - geänderte Infofiles werden Ihnen
+dann in einem einstellbaren Rhythmus automatisch zugesandt. Näheres hierzu finden Sie
+in Kapitel 4.1.
 
-■ Point im FidoNet oder Usenet
 
-Eine Beschreibung von FidoNet-Points finden Sie in der Datei FIDO.TXT. 
-Eine Beschreibung von Usenet-"Points" - eine bessere Bezeichnung dafür 
-ist "leaf-sites" - finden Sie in der Datei UUCP.TXT.
+■ Point im FidoNet oder Internet
 
+Eine Beschreibung von FidoNet-Points finden Sie in der Datei FIDO.TXT. Eine
+Beschreibung von Internet-"Points" - eine bessere Bezeichnung dafür ist "leaf-sites" -
+finden Sie in der Datei UUCP.TXT.
 
-Achtung: In jedem Netz gelten unterschiedliche Regeln, die Sie unbedingt
-beachten sollten. Im Z-Netz sind sie in der "Netikette" festgelegt, im FidoNet
-in der "Policy", in den anderen Netzen in entsprechenden Texten. Bitte fragen
-Sie Ihren Sysop; er kann (und sollte) Ihnen diese Texte zur Verfügung stellen.
 
+Achtung: In jedem Netz gelten unterschiedliche Regeln, die Sie unbedingt beachten
+sollten. Im Z-Netz sind sie in der "Netikette" festgelegt, im FidoNet in der
+"Policy", in den anderen Netzen in entsprechenden Texten. Bitte fragen Sie Ihren
+Sysop; er kann (und sollte) Ihnen diese Texte zur Verfügung stellen.
 
 
-
-1.10  Von Echos, Matrizen und Brettern
+1.8  Von Echos, Matrizen und Brettern
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-CrossPoint bietet für sehr unterschiedliche Netze eine fast einheitliche
-Benutzeroberfläche. So weit, so gut. Leider weicht die in verschiedenen Netzen
-verwendete Terminologie stark voneinander ab. Da CrossPoint ursprünglich eine
-reine Z-Netz-Software war, verwende ich die im Z-Netz üblichen Begriffe. Damit
-Sie als Fido- oder Maus-User aber auch etwas davon haben, will ich die gängigsten
-Bezeichnungen kurz gegenüberstellen:
-
+CrossPoint bietet für sehr unterschiedliche Netze eine fast einheitliche Benutzeroberfläche.
+So weit, so gut. Leider weicht die in verschiedenen Netzen verwendete Terminologie
+stark voneinander ab. Da CrossPoint ursprünglich eine reine Z-Netz-Software war,
+verwende ich die im Z-Netz üblichen Begriffe. Damit Sie als Fido- oder Maus-User aber
+auch etwas davon haben, will ich die gängigsten Bezeichnungen kurz gegenüberstellen:
 
+>>N Terminologie der Netze
                  │  Z-Netz      Usenet     MausNet    Fido
 ─────────────────┼──────────────────────────────────────────────────
 persönliche      │    PM         Mail        PM       Netmail oder
@@ -1421,96 +1071,89 @@
 
 [1] Persönliche Nachrichten im Sinne von privater Post gibt es im FidoNet nicht.
 Netmails sind ausdrücklich für alle an der Übertragung beteiligten Systeme und
-Personen lesbar; Nachrichtenverschlüsselung ist in den meisten Teilen des
-FidoNet verboten.
+Personen lesbar; Nachrichtenverschlüsselung ist in den meisten Teilen des FidoNet
+verboten.
 
-[2] Im Usenet gibt es verschiedene Brettbestellsysteme. Näheres dazu in
-UUCP.TXT.
+[2] Im Usenet gibt es verschiedene Brettbestellsysteme. Näheres dazu in UUCP.TXT.
 
-[3] Brettbestellungen im MausNet erfolgen über spezielle Steuerbefehle, die
-das Frontend (Pointprogramm) an die Box sendet.
+[3] Brettbestellungen im MausNet erfolgen über spezielle Steuerbefehle, die das
+Frontend (Pointprogramm) an die Box sendet.
 
-[4] Im Usenet verwendet man je nach Funktion verschiedene Bezeichnungen.
-Der Postmaster ist der Systemverwalter für private Nachrichten, der Newsmaster
-ist für öffentliche Nachrichten zuständig. Gelegentlich wird auch "Postmaster"
-als Sammelbegriff für Beides verwendet.
+[4] Im Usenet verwendet man je nach Funktion verschiedene Bezeichnungen. Der
+Postmaster ist der Systemverwalter für private Nachrichten, der Newsmaster ist für
+öffentliche Nachrichten zuständig. Gelegentlich wird auch "Postmaster" als
+Sammelbegriff für Beides verwendet.
 
 Die Bezeichnungen in den übrigen Netzen stimmen im wesentlichen mit dem Z-Netz
 überein.
 
 
-
-
 
 II   CrossPoint - Konzept und Grundlagen
 ════════════════════════════════════════════════════════════════════
 
 
-
 2.1  Das Datenbank-Konzept
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Das Kernstück von CrossPoint bildet ein speziell für dieses Programm entwickeltes
 Datenbank-Modul. Es verwaltet mehrere, nach bestimmten Kriterien sortierte
 ("indizierte") und miteinander verbundene Dateien, in denen alle Daten abgelegt
-werden, die während des Pointbetriebs in größeren Mengen anfallen können. Die
-Anzahl der Datensätze ist praktisch nur durch die Menge des freien Festplattenspeichers
-begrenzt, sodaß Sie niemals Gefahr laufen, an eine programmtechnische Grenze
-zu stoßen.
-
-
-2.1.1 Die Brettdatenbank (Brettliste)
-────────────────────────────────────────────────────────────────────
-
-... enthält alle Bretter, in denen Nachrichten abgelegt sind und in die
-Nachrichten geschrieben werden können. Die Bretter werden wahlweise alphabetisch
-oder nach Ihren eigenen Kriterien geordnet. Jedem Brett können bestimmte
-Attribute zugeordnet werden (näheres dazu in Kapitel 3.2), insbesondere eine
-Nachrichten-Haltezeit. Diese Haltezeit gibt an, wie lange die in dem betreffenden
-Brett enthaltenen Nachrichten gespeichert werden sollen. Ältere Nachrichten
-werden durch die Reorganisation gelöscht (s. Kapitel 3.11).
+werden, die während des Pointbetriebs in größeren Mengen anfallen können. Die Anzahl
+der Datensätze ist praktisch nur durch die Menge des freien Festplattenspeichers
+begrenzt, sodaß Sie niemals Gefahr laufen, an eine programmtechnische Grenze zu
+stoßen.
+
+
+■ Die Brettdatenbank (Brettliste)
+
+... enthält alle Bretter, in denen Nachrichten abgelegt sind und in die Nachrichten
+geschrieben werden können. Die Bretter werden wahlweise alphabetisch oder nach Ihren
+eigenen Kriterien geordnet. Jedem Brett können bestimmte Attribute zugeordnet werden
+(näheres dazu in Kapitel 3.2), insbesondere eine Nachrichten-Haltezeit. Diese
+Haltezeit gibt an, wie lange die in dem betreffenden Brett enthaltenen Nachrichten
+gespeichert werden sollen. Ältere Nachrichten werden durch die Reorganisation
+gelöscht (s. Kapitel 3.11).
 
 Bretter, für die neue Nachrichten eingehen und die noch nicht in der Brettdatenbank
-vorhanden sind, werden von CrossPoint automatisch neu angelegt. Wahlweise
-können Sie aber auch einzelne Bretter von Hand neu anlegen, insbesondere um
-Nachrichten in Bretter zu schreiben, die noch nicht in der Brettliste vorhanden
-sind. Bretter, in denen sich keine Nachrichten mehr befinden, können manuell
-oder automatisch - durch einen BrettReorganisationslauf - gelöscht werden.
+vorhanden sind, werden von CrossPoint automatisch neu angelegt. Wahlweise können Sie
+aber auch einzelne Bretter von Hand neu anlegen, insbesondere um Nachrichten in
+Bretter zu schreiben, die noch nicht in der Brettliste vorhanden sind. Bretter, in
+denen sich keine Nachrichten mehr befinden, können manuell oder automatisch - durch
+einen Brett-Reorganisationslauf - gelöscht werden.
 
 
 ■ Die Userdatenbank (Userliste)
 
-... hat zwei Funktionen: Zum einen bildet Sie ein E-Mail-Adreßbuch, das Sie
-zum Schreiben von Nachrichten verwenden können. Zum anderen können Sie über
-diese Liste Nachrichten abrufen, die Sie an einzelne User geschickt oder von
-ihnen empfangen haben. Praktisch bildet damit jeder Eintrag in der Userliste
-gleichzeitig ein Brett, das bei CrossPoint als User-Brett bezeichnet wird
-(nicht zu verwechseln mit PM-Brettern - diese befinden sich in der Brettliste
-und enthalten neue, eingehende PMs). Auch für User-Bretter können Haltezeiten
-vergeben werden. Diese legen dann fest, wie lange die im betreffenden Brett
-gespeicherte Korrespondenz aufbewahrt werden soll.
-
-Wenn Nachrichten von Usern eingehen, die noch nicht in der Datenbank enthalten
-sind, werden diese User normalerweise automatisch neu angelegt; diese
-automatische Useraufnahme ist aber auch abschaltbar.
+... hat zwei Funktionen: Zum einen bildet Sie ein E-Mail-Adreßbuch, das Sie zum
+Schreiben von Nachrichten verwenden können. Zum anderen können Sie über diese Liste
+Nachrichten abrufen, die Sie an einzelne User geschickt oder von ihnen empfangen
+haben. Praktisch bildet damit jeder Eintrag in der Userliste gleichzeitig ein Brett,
+das bei CrossPoint als User-Brett bezeichnet wird (nicht zu verwechseln mit
+PM-Brettern - diese befinden sich in der Brettliste und enthalten neue, eingehende
+PMs). Auch für User-Bretter können Haltezeiten vergeben werden. Diese legen dann
+fest, wie lange die im betreffenden Brett gespeicherte Korrespondenz aufbewahrt
+werden soll.
+
+Wenn Nachrichten von Usern eingehen, die noch nicht in der Datenbank enthalten sind,
+werden diese User normalerweise automatisch neu angelegt; diese automatische
+Useraufnahme ist aber auch abschaltbar.
 
 
 ■ Die Nachrichten-Datenbank
 
-... bildet den mit Abstand umfangreichsten Teil der CrossPoint-Datenbanken.
-Sie besteht aus maximal 20 Ablagedateien, in denen alle eingehenden Nachrichten
-im Z-Netz- oder ZCONNECT-Pufferformat gespeichert werden, und einer Verknüpfungsdatei,
+... bildet den mit Abstand umfangreichsten Teil der CrossPoint-Datenbanken. Sie
+besteht aus maximal 20 Ablagedateien, in denen alle eingehenden Nachrichten im
+Z-Netz- oder ZConnect-Pufferformat gespeichert werden, und einer Verknüpfungsdatei,
 die die Nachrichten den passenden Usern und Brettern zuordnet und Statusinformationen
 über die einzelnen Nachrichten enthält.
 
-Eine Nachricht kann den Status "gelesen" oder "ungelesen" haben. Außerdem kann
-sie als "halten" oder "löschen" markiert sein - ersteres bewirkt, daß sie auf
-unbegrenzte Zeit in der Datenbank erhalten bleibt, letzteres, daß sie unabhängig
-von der Bretthaltezeit bei der nächsten Reorganisation entfernt wird. Das
-endgültige Entfernen von Nachrichten bedarf übrigens immer einer Reorganisation
-- es geschieht nie automatisch.
-
-
+Eine Nachricht kann den Status "gelesen" oder "ungelesen" haben. Außerdem kann sie
+als "halten" oder "löschen" markiert sein - ersteres bewirkt, daß sie auf unbegrenzte
+Zeit in der Datenbank erhalten bleibt, letzteres, daß sie unabhängig von der
+Bretthaltezeit bei der nächsten Reorganisation entfernt wird. Das endgültige
+Entfernen von Nachrichten bedarf übrigens immer einer Reorganisation - es geschieht
+nie automatisch.
 
 
 2.2  Ein Programm - viele Points
@@ -1518,17 +1161,18 @@
 
 CrossPoint kann beliebig viele Points bei beliebig vielen Boxen verwalten. Die
 Verwaltung der einzelnen Boxen erfolgt über die Boxen-Liste (s. Kapitel 3.1).
-Konsequenz dieser Mehrpoint-Fähigkeit ist, daß Sie an vielen Stellen angeben
-müssen, welche Box denn nun gemeint ist. Dies gilt für das Versenden von
-Nachrichten - jedem User und jedem Brett ist eine Serverbox zugeordnet - und
-für das Durchführen von Netcalls - das Programm muß schließlich wissen, bei
-welcher Box es anrufen soll. Unter "Versenden von Nachrichten" fällt dabei auch
-die Kommunikation mit Brettbestell-Systemen und mit FileServern.
+Konsequenz dieser Mehrpoint-Fähigkeit ist, daß Sie an vielen Stellen angeben müssen,
+welche Box denn nun gemeint ist. Dies gilt für das Versenden von Nachrichten - jedem
+User und jedem Brett ist eine Serverbox zugeordnet - und für das Durchführen von
+Netcalls - das Programm muß schließlich wissen, bei welcher Box es anrufen soll.
+Unter "Versenden von Nachrichten" fällt dabei auch die Kommunikation mit
+Brettbestell-Systemen und mit Fileservern.
 
 Alle Box-spezifischen Daten werden in Dateien abgelegt, die mit dem Namen der
 betreffenden Box beginnen und jeweils eine bestimmte Erweiterung besitzen. Die
 wichtigsten Dateien sind:
 
+>>N Box-spezifische Dateien
             *.BFG    Boxen-Konfiguration
             *.PP     zum Versand anstehende Puffer
             *.BL     Brettlisten
@@ -1536,37 +1180,37 @@
 
 Dateien, die nur bei Boxen mit bestimmtem Netztyp verwendet werden:
 
+>>N Netztyp-spezifische Dateien
             *.CP     FidoNet: zum Crash-Versand anstehende Puffer
             *.ITI    MausNet: Liste der Info-Files
             *.BBL    Usenet: Liste der bestellten Bretter
 
-Normalerweise werden diese Daten von CrossPoint verwaltet, und es sind
-keine manuellen Änderungen nötig. Eine vollständige Liste der Dateinamen
-finden Sie in Anhang A.
 
+Normalerweise werden diese Daten von CrossPoint verwaltet, und es sind keine
+manuellen Änderungen nötig. Eine vollständige Liste der Dateinamen finden Sie in
+Anhang A.
 
 
-
-2.3  Bedienung und Benutzeroberfläche
+2.3  Benutzeroberfläche und Tastaturbedienung
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 ■ Online-Hilfe
 
-Wenn Sie an irgendeiner Stelle in CrossPoint nicht mehr weiter wissen, oder
-genauere Informationen haben möchten, dann drücken Sie <F1>. Dies aktiviert
-die kontextsensitive Online-Hilfe, die zu JEDEM Programmteil und zu JEDER
-Eingabe passende Hilfs-Informationen bereithält.
+Wenn Sie an irgendeiner Stelle in CrossPoint nicht mehr weiter wissen, oder genauere
+Informationen haben möchten, dann drücken Sie <F1>. Dies aktiviert die kontextsensitive
+Online-Hilfe, die zu JEDEM Programmteil und zu JEDER Eingabe passende Hilfs-Informationen
+bereithält.
 
 Einige Hilfsseiten sind länger als das Hilfsfenster, was an der Rahmenform des
-Fensters zu erkennen ist. In diesem Fall können Sie mit den üblichen Tasten
-innerhalb der Hilfsseite nach oben und unten blättern.
+Fensters zu erkennen ist. In diesem Fall können Sie mit den üblichen Tasten innerhalb
+der Hilfsseite nach oben und unten blättern.
 
-Einige Hilfsseiten enthalten außerdem Querverweise auf andere Hilfsseiten, die
-an einer speziellen Farbe zu erkennen sind (nicht zu verwechseln mit Hilfstexten,
-die einfach nur hervorgehoben sind...). In diesem Fall können Sie den gewünschten
-Querverweis mit <Tab> oder über den Anfangsbuchstaben auswählen und mit <Enter>
-die zugehörige Hilfsseite abrufen. Mit <Alt F1> geht es wieder zurück zur
-vorhergehenden Hilfsseite.
+Einige Hilfsseiten enthalten außerdem Querverweise auf andere Hilfsseiten, die an
+einer speziellen Farbe zu erkennen sind (nicht zu verwechseln mit Hilfstexten, die
+einfach nur hervorgehoben sind...). In diesem Fall können Sie den gewünschten
+Querverweis mit <Tab> oder über den Anfangsbuchstaben auswählen und mit <Enter> die
+zugehörige Hilfsseite abrufen. Mit <Alt F1> geht es wieder zurück zur vorhergehenden
+Hilfsseite.
 
 Mit <F1><F1> erhalten Sie eine Liste aller "Hotkeys", die überall im Programm
 verfügbar sind.
@@ -1574,14 +1218,16 @@
 
 ■ Bildschirm-Aufbau
 
-Ein typischer XPoint-Arbeitsbildschirm sieht so aus:
+Ein XPoint-Arbeitsbildschirm sieht so aus:
+
+>>N Typischer XPoint-Arbeitsbildschirm
 ┌──────────────────────────────────────────────────────────────────┐
-│ XPoint Wartung Nachricht NeTcall Fido EDit Config Zusatz ?  17:36│
+│ XPoint Wartung Nachricht NeTcall Fido EDit Config Zusatz ?  03:21│
 │ Alle Brief Text Bin Spez. Suche Lesen: Neues          Tab / Quit │
 │▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ user @ freexp.de (FreeXP User) ▀ │
 │   --------------------- FreeXP-Support ------------------------- │
-│   /crosspoint/openxp16/pub/allgemein                             │
-│   /crosspoint/openxp16/pub/developer                             │
+│   /crosspoint/freexp/support                                     │
+│   /crosspoint/freexp/dev                                         │
 │   ------------------------- Z-Netz ----------------------------- │
 │   /z-netz/bildung/uni                                            │
 │   /z-netz/datenschutz/allgemein                                  │
@@ -1600,16 +1246,15 @@
 │F1-Hilfe  F6-Makros  F9-DOS                                FreeXP │
 └──────────────────────────────────────────────────────────────────┘
 
-In der ersten Zeile befinden sich alle Menüpunkte des Hauptmenüs und am rechten
-Rand die aktuelle Uhrzeit. In der zweiten Zeile befinden sich diverse
-Programmfunktionen, die unmittelbar durch Drücken einer Buchstaben-Taste
-ausgeführt werden können. Am rechten Rand steht die Taste, mit der das aktuelle
-Anzeigefenster verlassen werden kann.
-
-Als Nächstes folgt das Haupt-Arbeitsfenster. Dieses kann - wie oben zu sehen -
-eine Brettliste enthalten, aber auch eine Nachrichtenliste, eine Userliste oder
-Anderes. In der letzten Zeile schließlich steht eine Liste der verschiedenen
-Funktionstasten.
+In der ersten Zeile befinden sich alle Menüpunkte des Hauptmenüs und am rechten Rand
+die aktuelle Uhrzeit. In der zweiten Zeile befinden sich diverse Programmfunktionen,
+die unmittelbar durch Drücken einer Buchstaben-Taste ausgeführt werden können. Am
+rechten Rand steht die Taste, mit der das aktuelle Anzeigefenster verlassen werden
+kann.
+
+Als nächstes folgt das Haupt-Arbeitsfenster. Dieses kann - wie oben zu sehen - eine
+Brettliste enthalten, aber auch eine Nachrichtenliste, eine Userliste oder Anderes.
+In der letzten Zeile schließlich steht eine Liste der verschiedenen Funktionstasten.
 
 
 ■ Die drei Hauptfenster von XPoint
@@ -1627,82 +1272,78 @@
        └───────┘     └──────────────┘     └──────────────────┘
 
 
-Zwischen Brett- und Userfenster wird mit <Tab> umgeschaltet; zurück zum DOS
-geht es mit <Q>. In ein Nachrichtenfenster gelangen Sie, indem Sie das betreffende
-Brett bzw. den User wählen und <Enter> drücken. Vom Brettnachrichten-Fenster
-gelangen Sie mit "U" in das User-Nachrichtenfenster des Users, der die gewählte
-Nachricht geschrieben hat.
+Zwischen Brett- und Userfenster wird mit <Tab> umgeschaltet; zurück zum DOS geht es
+mit <Q>. In ein Nachrichtenfenster gelangen Sie, indem Sie das betreffende Brett bzw.
+den User wählen und <Enter> drücken. Vom Brettnachrichten-Fenster gelangen Sie mit
+"U" in das User-Nachrichtenfenster des Users, der die gewählte Nachricht geschrieben
+hat.
 
 Von jedem der drei Fenster aus gelangen Sie durch Drücken der hervorgehobenen
 Buchstaben ins Hauptmenü. Im Hauptmenü können Sie mit den üblichen Tasten
 herumblättern und Menüpunkte aufrufen; Untermenüs werden dabei durch ".."
 gekennzeichnet. Im folgenden werden Menüpunkte immer durch eine Art Pfadangabe
-beschrieben. /Config/Anzeige/Farben/Lister steht also z.B. für das Lister-Menü
-in der Farb-Konfiguration, die über den Hauptmenüpunkt "Config" und das
-Untermenü "Anzeige" erreicht werden kann. Der zuletzt ausgewählte Menüpunkt
-kann mit <F4> wiederholt werden.
-
-Innerhalb der Hauptfenster können Sie sich mit den üblichen Tasten bewegen;
-außerdem kann mit <Ctrl W> und <Ctrl X> zeilenweise gescrollt werden, ohne
-die Position des Auswahlbalkens zu verändern.
-
+beschrieben. /Config/Anzeige/Farben/Lister steht also z.B. für das Lister-Menü in der
+Farb-Konfiguration, die über den Hauptmenüpunkt "Config" und das Untermenü "Anzeige"
+erreicht werden kann. Der zuletzt ausgewählte Menüpunkt kann mit <F4> wiederholt
+werden.
 
-■ Dialog-Fenster
+Innerhalb der Hauptfenster können Sie sich mit den üblichen Tasten bewegen; außerdem
+kann mit <Ctrl W> und <Ctrl X> zeilenweise gescrollt werden, ohne die Position des
+Auswahlbalkens zu verändern.
 
-Alle Eingaben in CrossPoint erfolgen in sogenannten "Dialog-Fenstern". Diese
-bestehen aus einem oder mehreren Eingabefeldern, zwischen denen Sie mit <Tab>
-und <Shift Tab> oder mit den Cursortasten <oben> und <unten> wählen können.
-Mit einem <Enter> im letzten Feld oder mit einem <Ctrl Enter> an einer beliebigen
-Stelle wird die Eingabe beendet. Mit <Esc> wird die Eingabe abgebrochen; alle
-Änderungen werden dann verworfen.
-
-Beim "Betreten" eines Eingabefeldes ist der enthaltene Text zunächst markiert,
-was an einer abweichenden Farbe zu erkennen ist. Nun haben Sie zwei Eingabe-
-Möglichkeiten: Entweder Sie schreiben direkt einen neuen Text; dann wird der
-alte Feldinhalt gelöscht. Oder Sie bewegen den Cursor zunächst nach links oder
-rechts; in dem Fall verschwindet die Markierung, und neu eingegebener Text wird
-in den bereits vorhandenen eingefügt. Mit <Ins> können Sie zwischen Einfüge-
-und Überschreib-Modus umschalten.
-
-Einige Eingabefelder können länger sein, als angezeigt. In diesem Fall "scrollt"
-das Feld bei Bedarf einfach nach links oder rechts. Kleine Pfeile zeigen an,
-daß weiter links oder weiter rechts noch zusätzlicher Text vorhanden ist.
-
-Viele Felder erfordern ganz bestimmte, immer wiederkehrende Eingaben. Solche
-Felder sind mit einer Auswahlliste versehen, was durch die Anzeige von [F2] in
-der unteren, rechten Ecke des Dialog-Fensters angezeigt wird. In diesem Fall
-wird mit <F2> die Liste aktiviert, aus der Sie die gewünschte Eingabe wählen
-können. Bei einigen Feldern ist diese Auswahl bindend, d.h. es dürfen nur
-Werte eingegeben werden, die in der Liste enthalten sind; andere Eingaben
-werden nicht akzeptiert (z.B. bei der Eingabe der Baudrate). Andere Felder
-erlauben trotz Auswahlliste beliebige Eingaben (z.B. die Adresse der seriellen
-Schnittstelle).
-
-Innerhalb von Datums- und Uhrzeit-Feldern kann mit den Tasten "+" und "-"
-geblättert werden. In Textfeldern kann die komplette Eingabe mit <Ctrl G>
-in Groß- oder mit <Ctrl K> in Kleinschreibung umgewandelt werden. <Ctrl X>
-erzeugt eine gemischte Schreibweise, wobei die Anfangsbuchstaben aller Wörter
-großgeschrieben sind.
-
-
-■ Und sonst?
-
-Alle übrigen Elemente der XP-Benutzeroberfläche - Auswahlliste, Buttons usw. -
-sind eigentlich jedem Computerbenutzer so gut vertraut, daß sie wohl keiner
-weiteren Erklärung bedürfen.
 
+■ Dialog-Fenster
 
+Alle Eingaben in CrossPoint erfolgen in sogenannten "Dialog-Fenstern". Diese bestehen
+aus einem oder mehreren Eingabefeldern, zwischen denen Sie mit <Tab> und <Shift Tab>
+oder mit den Cursortasten <oben> und <unten> wählen können. Mit einem <Enter> im
+letzten Feld oder mit einem <Ctrl Enter> an einer beliebigen Stelle wird die Eingabe
+beendet. Mit <Esc> wird die Eingabe abgebrochen; alle Änderungen werden dann
+verworfen.
+
+Beim "Betreten" eines Eingabefeldes ist der enthaltene Text zunächst markiert, was an
+einer abweichenden Farbe zu erkennen ist. Nun haben Sie zwei Eingabe- Möglichkeiten:
+Entweder Sie schreiben direkt einen neuen Text; dann wird der alte Feldinhalt
+gelöscht. Oder Sie bewegen den Cursor zunächst nach links oder rechts; in dem Fall
+verschwindet die Markierung, und neu eingegebener Text wird in den bereits
+vorhandenen eingefügt. Mit <Ins> können Sie zwischen Einfüge- und Überschreib-Modus
+umschalten.
+
+Einige Eingabefelder können länger sein, als angezeigt. In diesem Fall "scrollt" das
+Feld bei Bedarf einfach nach links oder rechts. Kleine Pfeile zeigen an, daß weiter
+links oder weiter rechts noch zusätzlicher Text vorhanden ist.
+
+Viele Felder erfordern ganz bestimmte, immer wiederkehrende Eingaben. Solche Felder
+sind mit einer Auswahlliste versehen, was durch die Anzeige von [F2] in der unteren,
+rechten Ecke des Dialog-Fensters angezeigt wird. In diesem Fall wird mit <F2> die
+Liste aktiviert, aus der Sie die gewünschte Eingabe wählen können. Bei einigen
+Feldern ist diese Auswahl bindend, d.h. es dürfen nur Werte eingegeben werden, die in
+der Liste enthalten sind; andere Eingaben werden nicht akzeptiert (z.B. bei der
+Eingabe der Baudrate). Andere Felder erlauben trotz Auswahlliste beliebige Eingaben
+(z.B. die Adresse der seriellen Schnittstelle).
+
+Innerhalb von Datums- und Uhrzeit-Feldern kann mit den Tasten "+" und "-" geblättert
+werden. In Textfeldern kann die komplette Eingabe mit <Ctrl G> in Groß- oder mit
+<Ctrl K> in Kleinschreibung umgewandelt werden. <Ctrl X> erzeugt eine gemischte
+Schreibweise, wobei die Anfangsbuchstaben aller Wörter großgeschrieben sind.
+
+
+\■ Und sonst?
+
+Alle übrigen Elemente der XP-Benutzeroberfläche - Auswahlliste, Buttons usw. - sind
+eigentlich jedem Computerbenutzer so gut vertraut, daß sie wohl keiner weiteren
+Erklärung bedürfen.
 
 
 2.4  Mausbedienung
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Eigentlich sollte CrossPoint ein rein Tastatur-bedienbares Programm werden, sein
-und bleiben. Aber wie Sie vermutlich schon entdeckt haben, ist es nicht dabei
-geblieben - seit Version 2.0 ist die CrossPoint-Benutzeroberfläche vollständig
-mausbedienbar. Vollständig, bis auf wenige Ausnahmen, wie z.B. die Online-Hilfe.
-Ich hoffe, daß Sie mir diese kleinen Auslassungen und Inkonsistenzen nachsehen...
-Ich werde mir Mühe geben, sie in einer der nächsten Versionen zu beseitigen.
+Eigentlich sollte CrossPoint ein rein Tastatur-bedienbares Programm werden, sein und
+bleiben. Aber wie Sie vermutlich schon entdeckt haben, ist es nicht dabei geblieben -
+seit Version 2.0 ist die CrossPoint-Benutzeroberfläche vollständig mausbedienbar.
+Vollständig, bis auf wenige Ausnahmen, wie z.B. die Online-Hilfe. Ich hoffe, daß Sie
+mir diese kleinen Auslassungen und Inkonsistenzen nachsehen... Ich werde mir Mühe
+geben, sie in einer der nächsten Versionen zu beseitigen.
 
 Oberstes Gebot bei der CrossPoint-Maussteuerung war, daß die Tastaturbedienung
 unverändert bleibt. Dabei herausgekommen ist eine Maussteuerung, die sich vom
@@ -1714,14 +1355,13 @@
 
 Ob Sie eine Mausbedienung wünschen, oder nicht, können Sie unter /Config/Optionen/Bedienung
 einstellen. An gleicher Stelle können Sie auch die Maustasten vertauschen (für
-Linkshänder). Bei Standardeinstellung dient die linke Maustaste immer zum
-Auswählen oder Bestätigen, und die rechte Taste zum Abbrechen. Wenn Sie die
-linke Taste *außerhalb* eines Fensters drücken, so werden damit oft die
-Eingaben innerhalb des Fensters bestätigt und das Fenster geschlossen. Diese
-Funktion ersetzt den in vielen Programmen üblichen "OK"-Schalter. Auf gleiche
-Weise ersetzt die rechte Taste den "Abbruch"- oder "Cancel"-Schalter. In
-Auswahllisten muß meistens zur Bestätigung die linke Taste zweimal kurz
-hintereinander gedrückt werden, also ein sog. Doppelklick.
+Linkshänder). Bei Standardeinstellung dient die linke Maustaste immer zum Auswählen
+oder Bestätigen, und die rechte Taste zum Abbrechen. Wenn Sie die linke Taste
+*außerhalb* eines Fensters drücken, so werden damit oft die Eingaben innerhalb des
+Fensters bestätigt und das Fenster geschlossen. Diese Funktion ersetzt den in vielen
+Programmen üblichen "OK"-Schalter. Auf gleiche Weise ersetzt die rechte Taste den
+"Abbruch"- oder "Cancel"-Schalter. In Auswahllisten muß meistens zur Bestätigung die
+linke Taste zweimal kurz hintereinander gedrückt werden, also ein sog. Doppelklick.
 
 
 ■ Menüs
@@ -1785,8 +1425,8 @@
 um die Jahre zu wechseln. Mit der rechten oder linken Taste außerhalb des
 Kalender-Fensters wird der Kalender geschlossen.
 
-Tastaturbelegung:
-Cursor rechts  - Monat um eins erhöhen 
+>>N Tastaturbelegung im Kalender
+Cursor rechts  - Monat um eins erhöhen
 Cursor links   - Monat um eins verringern
 Cursor hoch    - Jahr um eins erhöhen
 Cursor runter  - Jahr um eins verringern
@@ -1803,7 +1443,6 @@
 ════════════════════════════════════════════════════════════════════
 
 
-
 3.1  Point-Installation und Netzanrufe
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
@@ -1813,9 +1452,9 @@
 ■ Wie bekomme ich den Point zum Laufen?
 
 Bevor CrossPoint Nachrichten senden und empfangen kann, müssen Sie dem Programm
-mitteilen, wohin und wie die Daten übertragen werden sollen. Mit anderen Worten:
-Sie müssen die korrekte Serverbox-Konfiguration einstellen. Dazu benötigen Sie
-zunächst folgende Informationen:
+mitteilen, wohin und wie die Daten übertragen werden sollen. Mit anderen Worten: Sie
+müssen die korrekte Serverbox-Konfiguration einstellen. Dazu benötigen Sie zunächst
+folgende Informationen:
 
     o  den Pointnamen (entfällt im MausNet)
     o  das Pointpaßwort
@@ -1825,31 +1464,31 @@
 
 Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem SYSOP.
 
-Rufen Sie nun mit /Edit/Boxen die Boxenliste auf. Die Liste enthält zunächst
-nur einen Eintrag: den Box- und Usernamen und den Netztyp, den Sie beim ersten
-Programmstart eingegeben haben. Sollten Sie sich dabei vertippt haben, dann
-ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um den Fehler zu korrigieren. Verwenden Sie
-dazu Edit/Name bzw. Ne(t)ztyp.
-
-Als Nächstes müssen alle Point-Daten unter Edit/Point korrekt eingetragen
-werden. Genaue Informationen über die Eingabefelder entnehmen Sie bitte der
-Online-Hilfe. Bitte achten Sie UNBEDINGT darauf, daß alle Angaben korrekt sind.
-Mir selbst ist es schon passiert, daß eine Eu- äh.. Zerberus-kompatible Box
-sich bei einem fehlerhaften Netcall aufgehängt hat.
+Rufen Sie nun mit /Edit/Boxen die Boxenliste auf. Die Liste enthält zunächst nur
+einen Eintrag: den Box- und Usernamen und den Netztyp, den Sie beim ersten
+Programmstart eingegeben haben. Sollten Sie sich dabei vertippt haben, dann ist jetzt
+der richtige Zeitpunkt, um den Fehler zu korrigieren. Verwenden Sie dazu /Edit/Name
+bzw. Ne(t)ztyp.
+
+Als nächstes müssen alle Point-Daten unter /Edit/Point korrekt eingetragen werden.
+Genaue Informationen über die Eingabefelder entnehmen Sie bitte der Online-Hilfe.
+Bitte achten Sie UNBEDINGT darauf, daß alle Angaben korrekt sind. Mir selbst ist es
+schon passiert, daß eine Eu- äh.. Zerberus-kompatible Box sich bei einem fehlerhaften
+Netcall aufgehängt hat.
+
 
 ■ Übertragungs-Protokoll
 
 Es sind z.Zt. zwei Protokolle üblich: Zmodem und HS-Link. Die entsprechenden
-Einstellungen können Sie mit <F2> auswählen. Bitte beachten Sie dabei, daß
-bei Zmodem ein Upload-(Sende-) UND Download-(Empfangs-)-Protokoll benötigt
-wird, während bei HS-Link NUR der Uploader anzugeben ist; das Download-Feld
-bleibt bei HS-Link frei!
+Einstellungen können Sie mit <F2> auswählen. Bitte beachten Sie dabei, daß bei Zmodem
+ein Upload-(Sende-) UND Download-(Empfangs-)-Protokoll benötigt wird, während bei
+HS-Link NUR der Uploader anzugeben ist; das Download-Feld bleibt bei HS-Link frei!
 
 Beachten Sie auch, daß die eingetragenen Übertragungs-Programme sich entweder
 im XP-Verzeichnis befinden oder über einen DOS-Pfad erreichbar sein müssen!
-Bei Verwendung des Programms "BiModem" muß in der BiModem-Konfiguration
-(Programm BICONFIG) das CrossPoint-Verzeichnis als Upload- und Download-Verzeichnis
-eingetragen sein.
+Bei Verwendung des Programms "BiModem" muß in der BiModem-Konfiguration (Programm
+BICONFIG) das CrossPoint-Verzeichnis als Upload- und Download-Verzeichnis eingetragen
+sein.
 
 Am einfachsten ist es, wenn Sie einfach nur "Zmodem" als Up- und Download-Protokoll
 eintragen. CrossPoint verwendet dann das mitgelieferte Zmodem-Protokoll.
@@ -1857,67 +1496,70 @@
 Bei MausTausch müssen Sie zusätzlich den Kennbuchstaben - d.h. den Anfangsbuchstaben
 - des verwendeten Protokolls angeben, also z.B. "Z" für Zmodem.
 
+
 ■ Packer
 
-Achten Sie darauf, daß alle Packer-Angaben zueinander passen. Insbesondere
-die Dateierweiterungen müssen korrekt eingestellt sein. Welche Erweiterungen
-die einzelnen Packer verwenden, steht in der Online-Hilfe. Auch für Packer/Entpacker
+Achten Sie darauf, daß alle Packer-Angaben zueinander passen. Insbesondere die
+Dateierweiterungen müssen korrekt eingestellt sein. Welche Erweiterungen die
+einzelnen Packer verwenden, steht in der Online-Hilfe. Auch für Packer/Entpacker
 gilt: Das/die Programm(e) müssen sich im XP-Verzeichnis befinden oder per Pfad
-erreichbar sein. Beim MagicNET-Netztyp *müssen* Sie ARC (PK(X)ARC o.ä.) als
-Packer verwenden, falls die Box mit dem Programm AlphaBox arbeitet.
+erreichbar sein. Beim MagicNET-Netztyp *müssen* Sie ARC (PK(X)ARC o.ä.) als Packer
+verwenden, falls die Box mit dem Programm AlphaBox arbeitet.
 
-■ Modem-Einstellungen
 
-Als nächstes müssen Sie mit Edit/Modem alle für den Verbindungsaufbau und die
-Ansteuerung des Modems benötigten Informationen eintragen. Die meisten
-Einstellungen sind bereits mit sinnvollen Werten belegt und müssen zunächst
-nicht geändert werden. Nur zwei Einstellungen sollten Sie überprüfen:
-Die Schnittstelle (COM1-COM4) und die verwendete Baudrate. Bei Modems mit
-Datenkompression sollte die Baudrate in jedem Fall ÜBER der Übertragungsrate
-des Modems liegen. Welche Baudraten (DTE-Raten) möglich sind, steht in Ihrem
-Modem-Handbuch. Hohe Baudraten (ab 38400) funktionieren nur zuverlässig, wenn
-Ihr Rechner über einen 16550A-Chip verfügt (s. Anhang F).
-
-Stellen Sie Ihr Modem so ein, daß es Ergebnis-Codes im Klartext (und nicht
-als Zahlen) liefert. Insbesondere ist CrossPoint darauf angewiesen, daß das
-Modem auf jeden Befehl mit einem "OK" antwortet.
-
-■ serielle Schnittstelle
-
-Falls Sie mit einer unüblichen Schnittstellen-Konfiguration oder mit COM3 oder
-COM4 arbeiten, sollten Sie zunächst die betreffende IRQ-Einstellung und die
-Portadresse unter /Config/Modem überprüfen. Näheres steht wie üblich in der
-Online-Hilfe.
+■ Modem-Einstellungen
 
-■ ZCONNECT-Einstellungen
+Als nächstes müssen Sie mit /Edit/Modem alle für den Verbindungsaufbau und die
+Ansteuerung des Modems benötigten Informationen eintragen. Die meisten Einstellungen
+sind bereits mit sinnvollen Werten belegt und müssen zunächst nicht geändert
+werden. Nur zwei Einstellungen sollten Sie überprüfen: Die Schnittstelle (COM1-COM4) und die
+verwendete Baudrate. Bei Modems mit Datenkompression sollte die Baudrate in jedem
+Fall ÜBER der Übertragungsrate des Modems liegen. Welche Baudraten (DTE-Raten)
+möglich sind, steht in Ihrem Modem-Handbuch. Hohe Baudraten (ab 38400) funktionieren
+nur zuverlässig, wenn Ihr Rechner über einen 16550A-Chip verfügt (s. Anhang F).
+
+Stellen Sie Ihr Modem so ein, daß es Ergebnis-Codes im Klartext (und nicht als
+Zahlen) liefert. Insbesondere ist CrossPoint darauf angewiesen, daß das Modem auf
+jeden Befehl mit einem "OK" antwortet.
+
+■ Serielle Schnittstelle
+
+Falls Sie mit einer unüblichen Schnittstellen-Konfiguration oder mit COM3 oder COM4
+arbeiten, sollten Sie zunächst die betreffende IRQ-Einstellung und die Portadresse
+unter /Config/Modem überprüfen. Näheres steht wie üblich in der Online-Hilfe.
+
+
+■ ZConnect-Einstellungen
+
+Falls Sie CrossPoint an einem ZConnect-fähigen Server einsetzen, müssen Sie unter
+/Edit/Namen den korrekte Domainnamen des Servers eintragen. Diesen Namen teilt Ihnen
+der Systembetreiber zusammen mit den übrigen Pointdaten mit.
+
+WICHTIG: CrossPoint verwendet zum Übertragen der ZConnect-Daten das sogenannte
+"Janus"-Verfahren. Informieren Sie Ihren Sysop unbedingt darüber, daß Sie mit JANUS
+arbeiten, damit er Ihren Point korrekt einrichten kann!
 
-Falls Sie CrossPoint an einem ZCONNECT-fähigen Server einsetzen, müssen Sie
-unter Edit/Namen den korrekte Domainnamen des Servers eintragen. Diesen Namen
-teilt Ihnen der Systembetreiber zusammen mit den übrigen Pointdaten mit.
-
-WICHTIG: CrossPoint verwendet zum Übertragen der ZCONNECT-Daten das sogenannte
-"Janus"-Verfahren. Informieren Sie Ihren Sysop unbedingt darüber, daß Sie mit
-JANUS arbeiten, damit er Ihren Point korrekt einrichten kann!
 
 ■ MagicNET-Einstellungen
 
-Für Points im MagicNET oder dessen Spaltprodukten müssen Sie zusätzlich noch
-einige Dinge unter Edit/MagicNET einstellen. Falls Ihr Point ein Aliaspoint ist,
-müssen Sie den betreffenden Schalter aktivieren; außerdem muß der derzeitige
-Name des Netzes eingestellt werden. Falls Sie die Option "Message-IDs"
-eingeschaltet haben, müssen Sie bei Edit/Namen den korrekten Domainnamen Ihrer
-Serverbox eintragen. Für das SevenNET ist dies z.Zt. ".seven.sub.org". Das MagicNET
-hat keine Domain; statt dessen werden Pseudodomains wie ".magic" verwendet.
-Im Zweifelsfall fragen Sie bitte Ihren Sysop.
+Für Points im MagicNET oder dessen Spaltprodukten müssen Sie zusätzlich noch einige
+Dinge unter /Edit/MagicNET einstellen. Falls Ihr Point ein Aliaspoint ist, müssen Sie
+den betreffenden Schalter aktivieren; außerdem muß der derzeitige Name des Netzes
+eingestellt werden. Falls Sie die Option "Message-IDs" eingeschaltet haben, müssen
+Sie bei /Edit/Namen den korrekten Domainnamen Ihrer Serverbox eintragen. Für das
+SevenNET ist dies z.Zt. ".seven.sub.org". Das MagicNET hat keine Domain; statt dessen
+werden Pseudodomains wie ".magic" verwendet. Im Zweifelsfall fragen Sie bitte Ihren
+Sysop.
+
 
 ■ MausNet-Einstellungen
 
-Das MausNet kennt leider noch keine hierarchisch geordnete Brettstruktur wie
-Z-Netz, Usenet oder Seven. Daher müssen Sie bei Edit/Netze zusätzlich
-einstellen, unter welcher Bretthierarchie die Maus-Nachrichten einsortiert
-werden sollen. Voreinstellung ist "/MAUS/". ACHTUNG! Wenn Sie diese Einstellung
-ändern, und bereits Bretter in der eingestellten Hierarchie vorhanden sind,
-müssen Sie zusätzlich den Namen dieser Bretter einzeln ändern!
+Das MausNet kannte lange Jahre keine hierarchisch geordnete Brettstruktur wie Z-Netz,
+Usenet oder Seven. Daher können Sie bei /Edit/Netze zusätzlich einstellen, unter
+welcher Bretthierarchie die Maus-Nachrichten einsortiert werden sollen. Voreinstellung
+ist "/". ACHTUNG! Wenn Sie diese Einstellung ändern, und bereits Bretter in der
+eingestellten Hierarchie vorhanden sind, müssen Sie zusätzlich den Namen dieser Bretter
+einzeln ändern!
 
 Falls es sich bei der MausNet-Box nicht um eine "echte" Maus handelt, sondern
 um eine Box, die mit dem Programm QUARK (QuarkTausch) oder MADNESS (TumTausch)
@@ -1929,15 +1571,15 @@
 
 ■ Der erste Netcall
 
-Wenn alle Daten korrekt eingetragen sind, können Sie einen ersten Anruf wagen;
-dies geschieht mit /Netcall/Einzeln. Es ist sinnvoll, dabei direkt mit
-/Nachricht/Brettmanager/Liste_anfordern eine Brettliste zu bestellen.
+Wenn alle Daten korrekt eingetragen sind, können Sie einen ersten Anruf wagen; dies
+geschieht mit /Netcall/Einzeln. Es ist sinnvoll, dabei direkt mit /Nachricht/Brettmanager/Liste_anfordern
+eine Brettliste zu bestellen.
 
 Nach der Durchführung des Netcalls befindet sich im Brett "/»Netzanruf" eine
 Nachricht, in der das genaue Ergebnis des Anrufs aufgelistet ist.
 
 
-■ Wenn der Netcall nicht funktioniert ...
+■ Wenn der Netcall nicht funktioniert...
 
 dann haben Sie sich vermutlich bei /Edit/Boxen/Edit/Point verschrieben. Erscheint
 beim Einloggen mehrmals hintereinander "Username/Paßwort/Username/Paßwort...",
@@ -1948,65 +1590,58 @@
 Wenn CrossPoint sich überhaupt nicht mit Ihrem Modem versteht, dann haben Sie
 vermutlich eine falsche Schnittstelle eingestellt oder etwas falsches unter
 /Config/Modem/... eingetragen. Evtl. liegt es auch daran, daß Sie ein Spar-Modemkabel
-besitzen, bei dem das CD- oder das CTS-Signal nicht weitergeleitet wird. In
-diesem Fall sollten Sie "CD ignorieren" bzw. "CTS ignorieren" einschalten.
-Falls das Modem eine &C-Option besitzt, muß sie eingeschaltet sein (AT &C1).
-Eine genauere Beschreibung der wichtigsten Modem-Kommandos finden Sie in Anhang
-F.
-
-Falls CrossPoint den Netcall abbricht, nachdem die Box abgehoben hat, aber
-bevor ein CONNECT zustande gekommen ist, sollten Sie versuchsweise die Option
-"Login-Bild Abbrechen" bei /Config/Optionen/Netcall abschalten.
-
-Erscheint in der Netcall-Wartepause immer die Meldung "Anruf eingegangen",
-dann unterstützt Ihre serielle Schnittstelle oder Ihr Modemkabel kein
-RING-(Klingel-)Signal. In dem Fall müssen Sie /Config/Modem/../RING-Erkennung
-abschalten.
-
-Meldet CrossPoint nach beendetem Netcall "Puffer fehlt! (Fehler beim Entpacken?)",
-so ist vermutlich ein falscher Entpacker eingetragen, oder der eingetragene
-Entpacker ist nicht per Dos-Pfad erreichbar. Beachten Sie, daß bei MagicNET- und
-Seven-Boxen, die mit AlphaBox arbeiten, PK(X)ARC o.ä. als Packer/Entpacker
-verwendet werden müssen!
-
-Wenn das Einlesen der empfangenen Daten nicht funktioniert, legt CrossPoint
-die empfangenen Pakete im Unterverzeichnis "BAD" ab. Dadurch wird verhindert,
-daß sie beim nächsten Anrufversuch überschrieben werden. Sie können die
-Nachrichten von Hand entpacken und über /XPoint/Import/... einlesen.
-
-Eine Hilfe bei der Diagnose von Netzanrufproblemen, die mit dem Packer oder
-dem Übertragungsprotokoll zusammenhängen, sind die Schalter "Paramterzeile
-anzeigen" und "auf Tastendruck warten" unter /Config/Extern/Shell. Der erste
-Schalter bewirkt, daß Sie genau sehen können, wie Packer und Protokol aufgerufen
-werden. Der zweite Schalter hilft dabei, Fehlermeldungen dieser Programme
-lesen zu können.
+besitzen, bei dem das CD- oder das CTS-Signal nicht weitergeleitet wird. In diesem
+Fall sollten Sie "CD ignorieren" bzw. "CTS ignorieren" einschalten. Falls das Modem
+eine &C-Option besitzt, muß sie eingeschaltet sein (AT &C1). Eine genauere
+Beschreibung der wichtigsten Modem-Kommandos finden Sie in Anhang F.
+
+Falls CrossPoint den Netcall abbricht, nachdem die Box abgehoben hat, aber bevor ein
+CONNECT zustande gekommen ist, sollten Sie versuchsweise die Option "Login-Bild
+Abbrechen" bei /Config/Optionen/Netcall abschalten.
+
+Erscheint in der Netcall-Wartepause immer die Meldung "Anruf eingegangen", dann
+unterstützt Ihre serielle Schnittstelle oder Ihr Modemkabel kein RING-(Klingel-)Signal.
+In dem Fall müssen Sie /Config/Modem/../RING-Erkennung abschalten.
+
+Meldet CrossPoint nach beendetem Netcall "Puffer fehlt! (Fehler beim Entpacken?)", so
+ist vermutlich ein falscher Entpacker eingetragen, oder der eingetragene Entpacker
+ist nicht per Dos-Pfad erreichbar. Beachten Sie, daß bei MagicNET- und Seven-Boxen,
+die mit AlphaBox arbeiten, PK(X)ARC o.ä. als Packer/Entpacker verwendet werden
+müssen!
+
+Wenn das Einlesen der empfangenen Daten nicht funktioniert, legt CrossPoint die
+empfangenen Pakete im Unterverzeichnis "BAD" ab. Dadurch wird verhindert, daß sie
+beim nächsten Anrufversuch überschrieben werden. Sie können die Nachrichten von Hand
+entpacken und über /XPoint/Import/... einlesen.
+
+Eine Hilfe bei der Diagnose von Netzanrufproblemen, die mit dem Packer oder dem
+Übertragungsprotokoll zusammenhängen, sind die Schalter "Parameterzeile anzeigen" und
+"auf Tastendruck warten" unter /Config/Extern/Shell. Der erste Schalter bewirkt, daß
+Sie genau sehen können, wie Packer und Protokol aufgerufen werden. Der zweite
+Schalter hilft dabei, Fehlermeldungen dieser Programme lesen zu können.
 
-Kommen Sie trotz einer Überprüfung aller Daten nicht weiter, dann wenden Sie
-sich an Ihren Sysop oder an den CrossPoint-Support.
+Kommen Sie trotz einer Überprüfung aller Daten nicht weiter, dann wenden Sie sich an
+Ihren Sysop oder an den CrossPoint-Support.
 
 
 ■ Eintragen mehrerer Points
 
-Wie bereits erwähnt, kann XPoint nicht nur einen, sondern beliebig viele
-Points bei verschiedenen Mailboxen verwalten. Mit /Edit/Boxen/Neu können Sie
-neue Points anlegen; dazu wird die komplette Konfiguration des gerade gewählten
-Points kopiert.
+Wie bereits erwähnt, kann XPoint nicht nur einen, sondern beliebig viele Points bei
+verschiedenen Mailboxen verwalten. Mit /Edit/Boxen/Neu können Sie neue Points
+anlegen; dazu wird die komplette Konfiguration des gerade gewählten Points kopiert.
 
 
 ■ Netzanruf bei bestehender Verbindung
 
-Wenn Sie statt /Netcall/Einzeln den Menüpunkt /Netcall/Relogin verwenden, geht
-XP davon aus, daß bereits eine Verbindung zur Box besteht. Dadurch können Sie
-nach einem Online-Anruf (mit einem beliebigen Terminalprogramm) die angebrochene
-Gebühreneinheit ausnutzen und einen Netcall durchführen. Geben Sie dazu in der
-Box den LOGIN- oder RELOGIN-Befehl ein (kann je nach Box unterschiedlich heißen).
-Bei Maus-Boxen rufen Sie das Hauptmenü auf, bei Madness-Boxen verwenden Sie den
-Befehl TUM. Verlassen Sie nun das Terminalprogramm, starten Sie CrossPoint und
-rufen Sie /Netcall/Relogin auf. Bei Maus- oder Madness-Boxen können Sie
-anschließend weiter in der Box arbeiten; bei allen anderen Boxen wird die
-Verbindung nach dem Netcall getrennt.
-
-
+Wenn Sie statt /Netcall/Einzeln den Menüpunkt /Netcall/Relogin verwenden, geht XP
+davon aus, daß bereits eine Verbindung zur Box besteht. Dadurch können Sie nach einem
+Online-Anruf (mit einem beliebigen Terminalprogramm) die angebrochene Gebühreneinheit
+ausnutzen und einen Netcall durchführen. Geben Sie dazu in der Box den LOGIN- oder
+RELOGIN-Befehl ein (kann je nach Box unterschiedlich heißen). Bei Maus-Boxen rufen
+Sie das Hauptmenü auf, bei Madness-Boxen verwenden Sie den Befehl TUM. Verlassen Sie
+nun das Terminalprogramm, starten Sie CrossPoint und rufen Sie /Netcall/Relogin auf.
+Bei Maus- oder Madness-Boxen können Sie anschließend weiter in der Box arbeiten; bei
+allen anderen Boxen wird die Verbindung nach dem Netcall getrennt.
 
 
 3.2  Bestellen, Abbestellen und Verwalten von Brettern
@@ -2014,81 +1649,77 @@
 
 ■ Der automatische Brettverwalter
 
-Zum Bestellen und Abbestellen von Brettern schickt CrossPoint eine Nachricht
-an einen Pseudouser. Hinter diesem User steckt ein Programm, das die Bestellungen
-auswertet und die betreffenden Bretter für Sie ein- oder austrägt. Je nach
-Box schickt es Ihnen auf Wunsch auch noch zusätzliche Informationen zu.
-
-Bevor Sie Bretter bestellen oder abbestellen kontrollieren Sie bitte, ob der
-Name des Brettverwalters unter /Edit/Boxen/Edit/Namen korrekt eingestellt
-ist. Bei Zerberus und den meisten kompatiblen Programmen heißt er "MAPS",
-bei einigen jedoch anders. Im MagicNET heißt er MAF, bei älteren Programmen
-evtl. SYS-MAN. Informieren Sie sich in Zweifelsfall bei Ihrem Sysop!
-
-Bei QuickMail gibt es keinen automatischen Brettverwalter. Tragen Sie stattdessen
-den Namen Ihres Sysops ein; der erledigt die Brettbestellungen dann für Sie
-(hoffentlich).
+Zum Bestellen und Abbestellen von Brettern schickt CrossPoint eine Nachricht an einen
+Pseudouser. Hinter diesem User steckt ein Programm, das die Bestellungen auswertet
+und die betreffenden Bretter für Sie ein- oder austrägt. Je nach Box schickt es Ihnen
+auf Wunsch auch noch zusätzliche Informationen zu.
+
+Bevor Sie Bretter bestellen oder abbestellen kontrollieren Sie bitte, ob der Name des
+Brettverwalters unter /Edit/Boxen/Edit/Namen korrekt eingestellt ist. Bei Zerberus
+und den meisten kompatiblen Programmen heißt er "MAPS", bei einigen jedoch anders. Im
+MagicNET heißt er MAF, bei älteren Programmen evtl. SYS-MAN. Informieren Sie sich in
+Zweifelsfall bei Ihrem Sysop!
 
-Im MausNet gibt es keinen Pseudouser, sondern die Brettverwaltung erfolgt
-über spezielle Steuerbefehle.
+Bei QuickMail gibt es keinen automatischen Brettverwalter. Tragen Sie stattdessen den
+Namen Ihres Sysops ein; der erledigt die Brettbestellungen dann für Sie (hoffentlich).
+
+Im MausNet gibt es keinen Pseudouser, sondern die Brettverwaltung erfolgt über
+spezielle Steuerbefehle.
 
 
 ■ Brettliste anfordern
 
-Bevor Sie Bretter bestellen können, benötigt XP zunächst eine Brettliste,
-die Sie mit /Nachricht/Brettmanager/Liste_anfordern beim Brettverwalter
-bestellen können. Um die Liste zu erhalten, müssen Sie anschließend ZWEI
-Netzanrufe (MausNet: einen Netzanruf) durchführen. Soweit möglich, liest
-XP die Brettliste automatisch ein. Wenn nicht, dann wählen Sie die Liste
-in Ihrem PM-Brett und verwenden Sie /Nachricht/Brettmanager/Liste_einlesen.
+Bevor Sie Bretter bestellen können, benötigt XP zunächst eine Brettliste, die Sie mit
+/Nachricht/Brettmanager/Liste_anfordern beim Brettverwalter bestellen können. Um die
+Liste zu erhalten, müssen Sie anschließend ZWEI Netzanrufe (MausNet: einen Netzanruf)
+durchführen. Soweit möglich, liest XP die Brettliste automatisch ein. Wenn nicht,
+dann wählen Sie die Liste in Ihrem PM-Brett und verwenden Sie /Nachricht/Brettmanager/Liste_einlesen.
 
 
 ■ Bretter bestellen
 
-Bretter, deren Inhalt Sie regelmäßig lesen möchten, müssen zunächst bestellt
-werden. Benutzen Sie dazu den Menüpunkt /Nachricht/Brettmanager/Bestellen.
-Markieren Sie die gewünschten Bretter mit <Space>, und bestellen Sie diese
-mit <Enter>.
+Bretter, deren Inhalt Sie regelmäßig lesen möchten, müssen zunächst bestellt werden.
+Benutzen Sie dazu den Menüpunkt /Nachricht/Brettmanager/Bestellen. Markieren Sie die
+gewünschten Bretter mit <Space>, und bestellen Sie diese mit <Enter>.
 
 
 ■ Bretter abbestellen
 
-Es gibt zwei Möglichkeiten zum Abbestellen von Brettern: Entweder, Sie markieren
-die betreffenden Bretter mit <Space> im Brettfenster und wählen /Nachricht/Brettmanager/Abbestellen/Ja,
-oder Sie wählen /Nachricht/Brettmanager/Abbestellen/Liste, und markieren anschließend
-die betreffenden Bretter in der Brettliste. Letzteres hat den Vorteil, daß Sie
-auch Bretter abbestellen können, die nicht in der Brettdatenbank vorhanden sind.
+Es gibt zwei Möglichkeiten zum Abbestellen von Brettern: Entweder, Sie markieren die
+betreffenden Bretter mit <Space> im Brettfenster und wählen /Nachricht/Brettmanager/Abbestellen/Ja,
+oder Sie wählen /Nachricht/Brettmanager/Abbestellen/Liste, und markieren anschließend die
+betreffenden Bretter in der Brettliste. Letzteres hat den Vorteil, daß Sie auch
+Bretter abbestellen können, die nicht in der Brettdatenbank vorhanden sind.
 
 Im Z-Netz gibt es sogar noch eine dritte Möglichkeit, nämlich /Nachricht/Brettmanager/Sonstiges/DEL.
 In diesem Fall müßten Sie jedoch alle Brettnamen von Hand eingeben, was sehr
 umständlich ist und zu Tippfehlern führen kann.
 
-Beachten Sie, daß sich das Bestellen und Abbestellen nur auf eingehende
-Nachrichten bezieht. Sie können in allen Netzen außer dem FidoNet auch ohne
-weiteres in Bretter schreiben, die Sie NICHT bestellt haben - vorausgesetzt
-natürlich, Sie haben Schreibrechte für die betreffenden Bretter.
+Beachten Sie, daß sich das Bestellen und Abbestellen nur auf eingehende Nachrichten
+bezieht. Sie können in allen Netzen außer dem FidoNet auch ohne weiteres in Bretter
+schreiben, die Sie NICHT bestellt haben - vorausgesetzt natürlich, Sie haben
+Schreibrechte für die betreffenden Bretter.
 
 
 ■ Bestätigungen für (ab)bestellte Bretter
 
 Wenn Sie im Z-Netz oder MagicNET Bretter bestellen oder abbestellen, erhalten Sie
 beim nächsten Netzanruf eine kurze Nachricht, in der die Bestellung bestätigt wird,
-oder aber eine Fehlermeldung, wenn Sie keinen Zugriff auf die betreffenden
-Bretter haben. Im MausNet erhalten Sie ebenfalls eine Bestätigung, allerdings
-befindet sie sich am Ende des Netzanruf-Berichtes (einer Nachricht, die CrossPoint
-nach jedem Netzanruf erzeugt und im Brett "/»Netzanruf" ablegt). Im Usenet
-(changesys) erhalten Sie als Antwort Ihren aktuellen Sysfile-Eintrag (s. UUCP.TXT).
-
-
-■ gekürzte Brettnamen im Z-Netz
-
-Wenn Sie im Z-Netz eine ausführliche Brettliste anfordern, dann sind lange
-Brettnamen manchmal zugunsten der Brettbeschreibung ein wenig gekürzt. Wenn
-Sie in einer solchen Liste lange Brettnamen markieren und (ab)bestellen, wird
-Ihnen MAPS melden, daß keine auf den Namen passende Bretter gefunden wurden.
-In diesem Fall müssen Sie die Bretter entweder innerhalb der Brettübersicht
-markieren und dann (ab)bestellen, oder die (Ab)bestellung von Hand an MAPS
-senden.
+oder aber eine Fehlermeldung, wenn Sie keinen Zugriff auf die betreffenden Bretter
+haben. Im MausNet erhalten Sie ebenfalls eine Bestätigung, allerdings befindet sie
+sich am Ende des Netzanruf-Berichtes (einer Nachricht, die CrossPoint nach jedem
+Netzanruf erzeugt und im Brett "/»Netzanruf" ablegt). Im Usenet (changesys) erhalten
+Sie als Antwort Ihren aktuellen Sysfile-Eintrag (s. UUCP.TXT).
+
+
+■ Gekürzte Brettnamen im Z-Netz
+
+Wenn Sie im Z-Netz eine ausführliche Brettliste anfordern, dann sind lange Brettnamen
+manchmal zugunsten der Brettbeschreibung ein wenig gekürzt. Wenn Sie in einer solchen
+Liste lange Brettnamen markieren und (ab)bestellen, wird Ihnen MAPS melden, daß keine
+auf den Namen passende Bretter gefunden wurden. In diesem Fall müssen Sie die Bretter
+entweder innerhalb der Brettübersicht markieren und dann (ab)bestellen, oder die
+(Ab)bestellung von Hand an MAPS senden.
 
 
 ■ Bretter bearbeiten
@@ -2104,56 +1735,55 @@
 behandelt werden.
 
 Systembretter stehen immer am Anfang der Brettliste und beginnen mit einem
-"»"-Zeichen. In diesen Brettern werden Systemmeldungen von CrossPoint abgelegt,
-z.B. Netzanruf-Reports oder Statistiken. Systembretter sind NICHT beschreibbar.
+"»"-Zeichen. In diesen Brettern werden Systemmeldungen von CrossPoint abgelegt, z.B.
+Netzanruf-Reports oder Statistiken. Systembretter sind NICHT beschreibbar.
 
 PM-Bretter stehen direkt unterhalb der Systembretter; in diesen Brettern werden
-eingehende PMs (persönliche Nachrichten) abgelegt. Der Name der Bretter
-entspricht dem Empfängernamen der PMs, d.h. normalerweise Ihrem Usernamen.
-Mit <F8> können Sie jederzeit innerhalb der Brettliste zum ersten PM-Brett
-springen. PM-Bretter sind ebenfalls NICHT beschreibbar.
+eingehende PMs (persönliche Nachrichten) abgelegt. Der Name der Bretter entspricht
+dem Empfängernamen der PMs, d.h. normalerweise Ihrem Usernamen. Mit <F8> können Sie
+jederzeit innerhalb der Brettliste zum ersten PM-Brett springen. PM-Bretter sind
+ebenfalls NICHT beschreibbar.
 
 Alle übrigen Bretter sind Netz-Bretter.
 
-Innerhalb der Brettliste wird mit "S" in den Bearbeitungs-Modus umgeschaltet.
-Dort haben Sie die Möglichkeit, neue Bretter anzulegen ("H"), leere Bretter
-zu löschen ("L") oder vorhandene Bretter zu bearbeiten ("E"). Drei Einstellungen
-sind dabei besonders wichtig:
+Innerhalb der Brettliste wird mit "S" in den Bearbeitungs-Modus umgeschaltet. Dort
+haben Sie die Möglichkeit, neue Bretter anzulegen ("H"), leere Bretter zu löschen
+("L") oder vorhandene Bretter zu bearbeiten ("E"). Drei Einstellungen sind dabei
+besonders wichtig:
 
 --5   o  die Serverbox (kurz: Server). An diese Box werden alle Nachrichten
-verschickt, die Sie in das betreffende Brett schreiben. Bretter OHNE Server
-werden als XP-intern angesehen; dorthin geschriebene Nachrichten werden NICHT
-verschickt.
+verschickt, die Sie in das betreffende Brett schreiben. Bretter OHNE Server werden
+als XP-intern angesehen; dorthin geschriebene Nachrichten werden NICHT verschickt.
 
---5   o  die Haltezeit in Tagen oder Anzahl von Nachrichten. Alle Nachrichten,
-die die Haltezeit bzw. -anzahl überschritten haben, werden bei der nächsten
+--5   o  die Haltezeit in Tagen oder Anzahl von Nachrichten. Alle Nachrichten, die
+die Haltezeit bzw. -anzahl überschritten haben, werden bei der nächsten
 Reorganisation gelöscht. Die Eingabe von "0" entspricht "unendlich".
 
 --5   o  die Brettgruppe. Jedes Brett ist einer bestimmten Gruppe von Brettern
 zugeordnet; dadurch werden verschiedene Eigenschaften des Brettes festgelegt.
-Genaueres hierzu finden Sie in Kapitel 5.1. Wichtig: ist die Brettgruppe
-"Intern", dann werden Nachrichten an dieses Brett NICHT ins Netz verschickt.
+Genaueres hierzu finden Sie in Kapitel 5.1. Wichtig: ist die Brettgruppe "Intern",
+dann werden Nachrichten an dieses Brett NICHT ins Netz verschickt.
 
-Sie können wahlweise auch mehrere Bretter gleichzeitig bearbeiten. Markieren Sie
-dazu die betreffenden Bretter einfach mit <Space>. Mit <Ctrl E> kann die
-Markierung wieder aufgehoben werden.
+Sie können wahlweise auch mehrere Bretter gleichzeitig bearbeiten. Markieren Sie dazu
+die betreffenden Bretter einfach mit <Space>. Mit <Ctrl E> kann die Markierung wieder
+aufgehoben werden.
 
 Das Hinzufügen neuer Bretter "von Hand" ist normalerweise nicht nötig, da neue
-Bretter beim Einlesen von Nachrichten automatisch angelegt werden. Dies ist
-daran zu erkennen, daß die betreffenden Brettnamen beim Einlesen hervorgehoben
-angezeigt werden.
+Bretter beim Einlesen von Nachrichten automatisch angelegt werden. Dies ist daran zu
+erkennen, daß die betreffenden Brettnamen beim Einlesen hervorgehoben angezeigt
+werden.
 
 
 ■ Brettcodes im MagicNET
 
 Im MagicNET werden Bretter intern nicht, wie in allen anderen Netzen, durch ihren
-Namen identifiziert, sondern durch einen 4stelligen Brettcode - die Brettcodes
-stehen in der zweiten Spalte der MAF-Brettliste. Normalerweise müssen Sie sich
-nicht um diese Codes kümmern; die Umwandlung in Brettnamen nimmt CrossPoint
-automatisch vor. Wenn aber ein neues Brett angelegt wurde, das noch nicht in
-Ihrer Brettliste enthalten ist, und Sie Nachrichten aus diesem Brett erhalten,
-kennt CrossPoint nicht den korrekten Brettnamen. Statt des Namens erscheint dann
-der 4stellige Brettcode in der Brettübersicht. Wenn dies passiert, sollten Sie ..
+Namen identifiziert, sondern durch einen 4stelligen Brettcode - die Brettcodes stehen
+in der zweiten Spalte der MAF-Brettliste. Normalerweise müssen Sie sich nicht um
+diese Codes kümmern; die Umwandlung in Brettnamen nimmt CrossPoint automatisch vor.
+Wenn aber ein neues Brett angelegt wurde, das noch nicht in Ihrer Brettliste
+enthalten ist, und Sie Nachrichten aus diesem Brett erhalten, kennt CrossPoint nicht
+den korrekten Brettnamen. Statt des Namens erscheint dann der 4stellige Brettcode in
+der Brettübersicht. Wenn dies passiert, sollten Sie ..
 
   o  eine neue Brettliste bestellen und mit einem Netcall abholen
   o  die Brettliste mit /Nachricht/Brettmanager/Liste_einl. einlesen
@@ -2161,43 +1791,40 @@
      dem Brettcode)
   o  in den Spezial-Mode wechseln und das neue Brett umbenennen.
 
-Ein Nebeneffekt der Brettcodes ist, daß der Name eines bestimmten Brettes in
-jeder Box unterschiedlich sein kann (und meistens auch ist).
+Ein Nebeneffekt der Brettcodes ist, daß der Name eines bestimmten Brettes in jeder
+Box unterschiedlich sein kann (und meistens auch ist).
 
 
 ■ Gliederung
 
-Üblicherweise werden alle Bretter in alphabetischer Reihenfolge angezeigt.
-Bei CrossPoint haben Sie allerdings die Möglichkeit, die Brettreihenfolge
-beliebig zu ändern. Wählen Sie einfach ein Brett (oder markieren Sie mehrere
-Bretter), und verschieben Sie das/die Brett(er) mit "P" im Bearbeitungs-Modus
-an die gewünschte Position.
-
-Achtung: CrossPoint versucht, neue Bretter immer möglichst alphabetisch in
-die vorhandene Brettliste einzusortieren. Wenn Sie jedoch sehr viele Umgruppierungen
-vornehmen, wird dies zunehmend schwerer. Es kann dann durchaus passieren, daß
-ein Brett nicht da einsortiert wird, wo Sie es erwarten oder wünschen würden.
-Je "alphabetischer" die gewählte Brettreihenfolge ist, desto weniger Arbeit
-haben Sie mit dem neu-Positionieren automatisch angelegter Bretter. Wahlweise
-können Sie auch die Option "neue Bretter am Ende anhängen" bei /Config/Optionen/Allgemeines
-einschalten. XP hängt dann automatisch neu angelegte Bretter immer am Ende der
-Liste an, von wo aus Sie sie dann an die gewünschte Position verschieben können.
+Üblicherweise werden alle Bretter in alphabetischer Reihenfolge angezeigt. Bei
+CrossPoint haben Sie allerdings die Möglichkeit, die Brettreihenfolge beliebig zu
+ändern. Wählen Sie einfach ein Brett (oder markieren Sie mehrere Bretter), und
+verschieben Sie das/die Brett(er) mit "P" im Bearbeitungs-Modus an die gewünschte
+Position.
+
+Achtung: CrossPoint versucht, neue Bretter immer möglichst alphabetisch in die
+vorhandene Brettliste einzusortieren. Wenn Sie jedoch sehr viele Umgruppierungen
+vornehmen, wird dies zunehmend schwerer. Es kann dann durchaus passieren, daß ein
+Brett nicht da einsortiert wird, wo Sie es erwarten oder wünschen würden. Je
+"alphabetischer" die gewählte Brettreihenfolge ist, desto weniger Arbeit haben Sie
+mit dem neu-Positionieren automatisch angelegter Bretter. Wahlweise können Sie auch
+die Option "neue Bretter am Ende anhängen" bei /Config/Optionen/Allgemeines
+einschalten. XP hängt dann automatisch neu angelegte Bretter immer am Ende der Liste
+an, von wo aus Sie sie dann an die gewünschte Position verschieben können.
 
 Zusätzliche Übersicht schafft das Einfügen von Trennzeilen mit <Ctrl T>.
 
 
 ■ Schnellsuche
 
-Bei mehreren hundert Brettern ist es oft mühsam, bis zu einem bestimmten
-Brett weiterzublättern. Daher besitzt CrossPoint eine eingebaute Brett-
-Schnellsuche: Geben Sie einfach "/" ein, gefolgt von den ersten Buchstaben
-des gesuchten Brettnamens. Die Auswahlmarke springt dann Schritt für Schritt
-auf das jeweils erste passende Brett. Bei Brettern, die Unterbretter enthalten
-und mehrere "/"-Zeichen besitzen, müssen Sie die einzelnen Namensteile nicht
-komplett ausschreiben, sondern können diese genau wie in einer Zerberus-
-Mailbox abkürzen, z.B. /Z/R/I/A für /Z-NETZ/RECHNER/IBM/ALLGEMEINES.
-
-
+Bei mehreren hundert Brettern ist es oft mühsam, bis zu einem bestimmten Brett
+weiterzublättern. Daher besitzt CrossPoint eine eingebaute Brett-Schnellsuche: Geben
+Sie einfach "/" ein, gefolgt von den ersten Buchstaben des gesuchten Brettnamens. Die
+Auswahlmarke springt dann Schritt für Schritt auf das jeweils erste passende Brett.
+Bei Brettern, die Unterbretter enthalten und mehrere "/"-Zeichen besitzen, müssen Sie
+die einzelnen Namensteile nicht komplett ausschreiben, sondern können diese genau wie
+in einer Zerberus- Mailbox abkürzen, z.B. /Z/R/I/A für /Z-NETZ/RECHNER/IBM/ALLGEMEINES.
 
 
 3.3  Userverwaltung
@@ -2207,38 +1834,36 @@
 allerdings können die User keiner Brettgruppe zugeordnet werden.
 
 Das Userfenster kennt zwei Anzeigearten: Die Komplettanzeige und die Adreßbuchanzeige.
-Zwischen beiden wird mit "A" umgeschaltet. Im Adreßbuch-Modus werden nur
-diejenigen User angezeigt, an die Sie einmal eine Mail geschickt haben, oder die
-Sie von Hand mit "R" ins Adreßbuch aufgenommen haben. Alle im Adreßbuch enthaltenen
-User sind durch ein vorangestelltes "√" gekennzeichnet.
-
-Neue User werden automatisch in die Userliste aufgenommen, wenn persönliche
-Nachrichten von diesen Usern eingehen. Die Absender von öffentlichen Nachrichten
-werden nur dann aufgenommen, wenn Sie die Option "User-Aufnahme" unter
-/Config/Optionen/Allgemeines/User-Aufnahme entsprechend eingestellt haben (s.
-Online-Hilfe). Der Schalter "Umlaute", der für jeden User festlegt, ob deutsche
-Umlaute beim Schreiben an diesen User vor dem Absenden ins ASCII-Format
-konvertiert werden sollen (ä in ae, ö in oe usw.), wird bei neu angelegten
-FidoNet- und Internet-Usern automatisch eingeschaltet, bei allen anderen Usern
-abgeschaltet.
+Zwischen beiden wird mit "A" umgeschaltet. Im Adreßbuch-Modus werden nur diejenigen
+User angezeigt, an die Sie einmal eine Mail geschickt haben, oder die Sie von Hand
+mit "R" ins Adreßbuch aufgenommen haben. Alle im Adreßbuch enthaltenen User sind
+durch ein vorangestelltes "√" gekennzeichnet.
+
+Neue User werden automatisch in die Userliste aufgenommen, wenn persönliche Nachrichten von
+diesen Usern eingehen. Die Absender von öffentlichen Nachrichten werden nur dann aufgenommen,
+wenn Sie die Option "User-Aufnahme" unter /Config/Optionen/Allgemeines/User-Aufnahme
+entsprechend eingestellt haben (s. Online-Hilfe). Der Schalter "Umlaute", der für jeden
+User festlegt, ob deutsche Umlaute beim Schreiben an diesen User vor dem Absenden
+ins ASCII-Format konvertiert werden sollen (ä in ae, ö in oe usw.), wird bei neu
+angelegten FidoNet- und Internet-Usern automatisch eingeschaltet, bei allen anderen
+Usern abgeschaltet.
 >>|
-Diese Einstellung ist aber auch konfigurierbar, siehe Config/Optionen/Allgemeines.
+Diese Einstellung ist aber auch konfigurierbar, siehe /Config/Optionen/Allgemeines.
 <<|
 
 Ebenso wie bei den Brettern kann auch in der Userliste mit "/" schnell-gesucht
 werden.
 
 
-
-
 3.4  Konfiguration
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Jeder Benutzer stellt wieder andere Ansprüche an ein Pointprogramm und hat
-einen anderen Geschmack. Daher kann die Arbeitsweise und Bildschirmdarstellung
-von CrossPoint weitgehend an Ihre Wünsche angepaßt werden. Alle diesbezüglichen
+Jeder Benutzer stellt wieder andere Ansprüche an ein Pointprogramm und hat einen
+anderen Geschmack. Daher kann die Arbeitsweise und Bildschirmdarstellung von
+CrossPoint weitgehend an Ihre Wünsche angepaßt werden. Alle diesbezüglichen
 Einstellungen finden Sie im Config-Menü:
 
+>>N Config-Menü
    Optionen:      diverse Optionen
    EXtern:        Optionen, die den internen und externen Lister und
                   Editor sowie andere extern aufgerufene Programme
@@ -2254,44 +1879,42 @@
                   eintragen.
    Sichern:       sichert geänderte Einstellungen.
 
-Unter /Config/Optionen/Bedienung können Sie festlegen, wann geänderte
-Einstellungen gesichert werden sollen. Bei der Standardeinstellung "automatisch"
-werden Änderungen immer sofort gesichert; in diesem Fall entfällt der
-Menüpunkt /Config/Sichern. Ansonsten müssen Änderungen immer explizit
-gespeichert werden, wenn Sie auch nach dem Verlassen des Programms noch
-gültig sein sollen.
-
-Eine genaue Beschreibung aller Einstellungen finden Sie in der Online-Hilfe.
-Bevor Sie eine der voreingestellten Optionen ändern, sollten Sie unbedingt in
-der Hilfe nachsehen, was bei Änderung dieser Option zu beachten ist.
+Unter /Config/Optionen/Bedienung können Sie festlegen, wann geänderte Einstellungen
+gesichert werden sollen. Bei der Standardeinstellung "automatisch" werden Änderungen
+immer sofort gesichert; in diesem Fall entfällt der Menüpunkt /Config/Sichern.
+Ansonst müssen Änderungen immer explizit gespeichert werden, wenn Sie auch nach dem
+Verlassen des Programms noch gültig sein sollen.
+
+Eine genaue Beschreibung aller Einstellungen finden Sie in der Online-Hilfe. Bevor
+Sie eine der voreingestellten Optionen ändern, sollten Sie unbedingt in der Hilfe
+nachsehen, was bei Änderung dieser Option zu beachten ist.
 
 
 ■ Der Editor
 
 CrossPoint besitzt einen eingebauten Editor, der zum Schreiben von Nachrichten
-verwendet wird. Die maximale Textgröße für diesen Editor ist z.Zt. auf die
-Größe des freien Hauptspeichers eingeschränkt - das sind je nach Systemkonfiguration
-ca. 100-200 KByte. Für größere Texte können Sie unter /Config/EXtern/Editor
-ein externes Editor-Programm eintragen, das CrossPoint dann bei sehr großen
-Texten verwendet, z.B. QEdit(R).
-
-Wenn Ihnen der eingebaute Editor nicht gefällt, können Sie CrossPoint
-natürlich auch so konfigurieren, daß es immer den externen Editor verwendet.
-Genaueres zum Editor finden Sie in Kapitel 6.2.
+verwendet wird. Die maximale Textgröße für diesen Editor ist z.Zt. auf die Größe des
+freien Hauptspeichers eingeschränkt - das sind je nach Systemkonfiguration ca.
+100-200 KByte. Für größere Texte können Sie unter /Config/EXtern/Editor ein externes
+Editor-Programm eintragen, das CrossPoint dann bei sehr großen Texten verwendet, z.B.
+QEdit(R).
+
+Wenn Ihnen der eingebaute Editor nicht gefällt, können Sie CrossPoint natürlich auch
+so konfigurieren, daß es immer den externen Editor verwendet. Genaueres zum Editor
+finden Sie in Kapitel 6.2.
 
 
 ■ Paßwort-Schutz
 
-Über /Config/Optionen/Paßwort kann CrossPoint mit einem Paßwort geschützt
-werden, das bei Programmstart einzugeben ist. Dieses Paßwort verhindert
-zwar den Programmstart und ist auch nicht so ohne weiteres knackbar, aber
-natürlich kann weiterhin von DOS-Ebene aus direkt auf sämtliche Dateien
-zugegriffen werden. Mit dem Parameter /pw:... läßt sich das Paßwort auch
-per Batchdatei an XP übergeben.
-
-Bitte merken Sie sich Paßwörter SEHR GENAU! Bei einem vergessenen Paßwort
-müssen Sie CrossPoint neu installieren und die Nachrichtendatenbank aus den
-Pufferdateien neu aufbauen lassen (siehe Anhang H).
+Über /Config/Optionen/Paßwort kann CrossPoint mit einem Paßwort geschützt werden, das
+bei Programmstart einzugeben ist. Dieses Paßwort verhindert zwar den Programmstart
+und ist auch nicht so ohne weiteres knackbar, aber natürlich kann weiterhin von
+DOS-Ebene aus direkt auf sämtliche Dateien zugegriffen werden. Mit dem Parameter
+/pw:... läßt sich das Paßwort auch per Batchdatei an XP übergeben.
+
+Bitte merken Sie sich Paßwörter SEHR GENAU! Bei einem vergessenen Paßwort müssen Sie
+CrossPoint neu installieren und die Nachrichtendatenbank aus den Pufferdateien neu
+aufbauen lassen (siehe Anhang H).
 
 
 ■ Telefongebühren
@@ -2299,12 +1922,15 @@
 >>|
 Seit der Liberalisierung des Telefonmarktes ist es nahezu unmöglich, die Kosten
 korrekt zu ermitteln, es gibt aber ein Zusatzprogramm von Jan Neumann namens XPCBC,
-das auch bequeme Nutzung anderer Anbieter erlaubt, leider technisch bedingt nur
-auf das Fido-Netz optimiert. Bezugsquellen erfahren Sie in den Fachbrettern.
+das auch bequeme Nutzung anderer Anbieter erlaubt, leider technisch bedingt nur auf
+das Fido-Netz optimiert. Bezugsquellen erfahren Sie in den Fachbrettern.
 <<|
-CrossPoint beinhaltet unter /Config/Optionen/Gebühren umfangreiche Einstellmöglichkeiten, 
-um das Programm an die jeweilige Tarifstruktur anzupassen und so eine zumindest 
+
+>>|
+CrossPoint beinhaltet unter /Config/Optionen/Gebühren umfangreiche Einstellmöglichkeiten,
+um das Programm an die jeweilige Tarifstruktur anzupassen und so eine zumindest
 einigermaßen exakte Gebührenberechnung zu ermöglichen.
+<<|
 
 >>|
 Grundsätzlich gibt es vier Kriterien, von denen der gerade gültige Telefontarif
@@ -2318,53 +1944,50 @@
 - Der Anbieter
 <<|
 
-CrossPoint faßt jeweils die Wochentage, an denen der gleiche Tarif gilt,
-zu einer Tabelle - genannt Tarifgruppe - zusammen. Nach den bisherigen
-Tarifmodellen sind daher zwei Tabellen notwendig: eine für die Wochentage
-und eine für Wochenenden und Feiertage. Leider sind den Möglichkeiten der 
-Telefonkostenermittlung durch ein Programm gewisse Grenzen gesetzt. Werden 
-z.B. Rabatte für häufig gewählte Nummern oder für eine bestimmte Anzahl 
-von Gebühreneinheiten gewährt, so kann CrossPoint die Gebühren nur noch 
-ungefähr abschätzen.
-
-Wenn Sie CrossPoint neu installieren, sind die seit Anfang '96 geltenden
-Tarife voreingestellt. Für Fido-Direktanrufe (s. FIDO.TXT) müssen zusätzlich
-die Vorwahlen der Tarifzonen City, Region 50 und Region 200 eingetragen
-werden. Damit Sie nicht alle Vorwahlen aus der Telekom-Preisinformation
-abtippen müssen, 
+CrossPoint faßt jeweils die Wochentage, an denen der gleiche Tarif gilt, zu einer
+Tabelle - genannt Tarifgruppe - zusammen. Nach den bisherigen Tarifmodellen sind
+daher zwei Tabellen notwendig: eine für die Wochentage und eine für Wochenenden und
+Feiertage. Leider sind den Möglichkeiten der Telefonkostenermittlung durch ein
+Programm gewisse Grenzen gesetzt. Werden z.B. Rabatte für häufig gewählte Nummern
+oder für eine bestimmte Anzahl von Gebühreneinheiten gewährt, so kann CrossPoint die
+Gebühren nur noch ungefähr abschätzen.
+
 >>|
+Wenn Sie CrossPoint neu installieren, sind die seit Mai 2005 geltenden Tarife
+in gerundeter Form voreingestellt. Für Fido-Direktanrufe (s. FIDO.TXT) müssen zusätzlich die
+Vorwahlen der Tarifzonen City und Fern eingetragen werden.
+Damit Sie nicht alle Vorwahlen aus der Telekom-Preisinformation abtippen müssen,
 gibt es für alle Vorwahlbereiche Gebührendateien mit veralteten Tarifinformationen,
 aber allen Vorwahlen. Bezugsquellen erfahren Sie ebenfalls in den Support-Brettern.
 <<|
 
-Näheres über das Anlegen und Bearbeiten von Gebührentabellen ist in der
-Online-Hilfe zu /Config/Optionen/Gebühren/Tarife beschrieben.
+Näheres über das Anlegen und Bearbeiten von Gebührentabellen ist in der Online-Hilfe
+zu /Config/Optionen/Gebühren/Tarife beschrieben.
 
 
 ■ Menüs
 
 >>|
-Mit dem im Paket enthaltenem CrossPoint-Menüeditor können Sie einzelne
+Mit dem im Paket enthaltenem CrossPoint-Menüeditor können Sie einzelne Menüpunkte
 <<|
-Menüpunkte oder Untermenüs vollständig aus dem XP-Menü entfernen. Damit
-läßt sich z.B. der Funktionsumfang von XP einschränken, um die Bedienung
-für unerfahrenere Anwender zu vereinfachen. Oder Sie können z.B. das Fido-Menü
-entfernen, falls Sie den Netztyp Fido nicht verwenden, oder den Menüpunkt
-"Registrierung", wenn Sie bereits registriert sind.
+oder Untermenüs vollständig aus dem XP-Menü entfernen. Damit läßt sich z.B. der
+Funktionsumfang von XP einschränken, um die Bedienung für unerfahrenere Anwender zu
+vereinfachen. Oder Sie können z.B. das Fido-Menü entfernen, falls Sie den Netztyp
+Fido nicht verwenden, oder den Menüpunkt "Registrierung", wenn Sie bereits
+registriert sind.
 
 >>|
 Den Menüeditor finden Sie als XPME.EXE im CrossPoint-Verzeichnis.
 <<|
 
 
-
 3.5  Lesen und Schreiben von Nachrichten
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 ■ Nachrichten lesen
 
-Innerhalb des Brettfensters können Sie mit "L" wählen, welche Nachrichten
-CrossPoint zum Lesen anzeigen soll. Es gibt prinzipiell drei Lesemodi:
+Innerhalb des Brettfensters können Sie mit "L" wählen, welche Nachrichten CrossPoint
+zum Lesen anzeigen soll. Es gibt prinzipiell drei Lesemodi:
 
    o  alle Nachrichten
    o  Nachrichten ab einem bestimmten Datum
@@ -2373,199 +1996,191 @@
 Zum Datumsvergleich wird dabei nicht das Erstellungsdatum der Nachrichten
 herangezogen, sondern das Datum des Nachrichteneingangs. Der momentan gewählte
 Lesemodus wird in der zweiten Bildschirmzeile angezeigt. Alle Bretter, in denen
-zutreffende Nachrichten enthalten sind, werden in der Brettliste mit einem
-kleinen Pfeil markiert (ausgenommen beim Lesemodus "Alle").
+zutreffende Nachrichten enthalten sind, werden in der Brettliste mit einem kleinen
+Pfeil markiert (ausgenommen beim Lesemodus "Alle").
 
-Diese Einstellung bezieht sich NICHT auf die Nachrichten in User-Brettern,
-die immer komplett angezeigt werden.
+Diese Einstellung bezieht sich NICHT auf die Nachrichten in User-Brettern, die immer
+komplett angezeigt werden.
 
-<Enter> zeigt alle Nachrichten an, die dem gewählten Lesemodus entsprechen,
-also z.B. alle neuen Nachrichten. <Ctrl Enter> zeigt ALLE Nachrichten im
-Brett an.
+<Enter> zeigt alle Nachrichten an, die dem gewählten Lesemodus entsprechen, also z.B.
+alle neuen Nachrichten. <Ctrl Enter> zeigt ALLE Nachrichten im Brett an.
 
 Zum Lesen der Nachrichten müssen Sie diese dann nur noch anwählen und <Enter>
-drücken. Ungelesene Nachrichten sind mit einem ">"-Zeichen markiert. Nach dem
-Lesen einer Nachricht springt die Markierung normalerweise immer auf die
-nächste Nachricht weiter. Diese Weiterschaltung läßt sich jedoch mit <Ctrl W>
-verhindern, was durch ein "W" in der ersten Bildschirmzeile angezeigt wird.
-
-Nachrichten, die mit Rot13 codiert sind, können mit <Ctrl R> gelesen werden.
-Eine Rot13-Nachricht erkennen Sie an vuere rgjnf nhftrsnyyrara Fpuervojrvfr.
-Wahlweise können Sie eine Rot13-codierte Nachricht auch mit /Nachricht/Ändern/Rot13
-komplett decodieren.
+drücken. Ungelesene Nachrichten sind mit einem ">"-Zeichen markiert. Nach dem Lesen
+einer Nachricht springt die Markierung normalerweise immer auf die nächste Nachricht
+weiter. Diese Weiterschaltung läßt sich jedoch mit <Ctrl W> verhindern, was durch ein
+"W" in der ersten Bildschirmzeile angezeigt wird.
+
+Nachrichten, die mit Rot13 codiert sind, können mit <Ctrl R> gelesen werden. Eine
+Rot13-Nachricht erkennen Sie an vuere rgjnf nhftrsnyyrara Fpuervojrvfr. Wahlweise
+können Sie eine Rot13-codierte Nachricht auch mit /Nachricht/Ändern/Rot13 komplett
+decodieren.
 
 
 ■ Antworten auf Nachrichten (Replys)
 
-Wählen Sie einfach die Nachricht, auf die geantwortet werden soll, und drücken
-Sie "b" für eine öffentliche (Brett-) oder "p" für eine private Antwort. Wenn
-Sie die Bezugsnachricht zitieren ("quoten" - arghl) möchten, drücken Sie einfach
-gleichzeitig <Ctrl>, also <Ctrl P> für einen privaten oder <Ctrl B> für einen
-öffentlichen "Quote". Nachdem Sie den Betreff bestätigt - oder geändert - haben,
-gelangen Sie in den Editor und können Ihre Nachricht schreiben. Achten Sie bei
-Quotes darauf, daß Sie nicht mehr von der Originalnachricht zitieren als unbedingt
-nötig!
+Wählen Sie einfach die Nachricht, auf die geantwortet werden soll, und drücken Sie
+"B" für eine öffentliche (Brett-) oder "P" für eine private Antwort. Wenn Sie die
+Bezugsnachricht zitieren ("quoten" - arghl) möchten, drücken Sie einfach gleichzeitig
+<Ctrl>, also <Ctrl P> für einen privaten oder <Ctrl B> für einen öffentlichen
+"Quote". Nachdem Sie den Betreff bestätigt - oder geändert - haben, gelangen Sie in
+den Editor und können Ihre Nachricht schreiben. Achten Sie bei Quotes darauf, daß Sie
+nicht mehr von der Originalnachricht zitieren als unbedingt nötig!
 
 Nach Speichern der Nachricht und Verlassen des Editors gelangen Sie in das
 Sende-Fenster. Dort können auf Wunsch Betreff, Text, Codierung und Serverbox der
-Nachricht (Serverbox = System, an das diese Nachricht abgesetzt wird) geändert werden.
-Anschließend wird die Nachricht mit "J" abgesandt oder aber mit "I" nur intern,
-d.h. innerhalb von CrossPoint gespeichert. Außerdem kann die Nachricht geparkt
-werden; siehe hierzu Kap. 5.8. Steht hinter der Größenangabe ein "!", dann bedeutet
-dies, daß die Nachricht größer ist als das in der betreffenden Brettgruppe
-gültige Nachrichtenlimit. Weiteres zu den Funktionen im Sendefenster finden
-Sie in der Online-Hilfe.
+Nachricht (Serverbox = System, an das diese Nachricht abgesetzt wird) geändert
+werden. Anschließend wird die Nachricht mit "J" abgesandt oder aber mit "I" nur
+intern, d.h. innerhalb von CrossPoint gespeichert. Außerdem kann die Nachricht
+geparkt werden; siehe hierzu Kap. 5.8. Steht hinter der Größenangabe ein "!", dann
+bedeutet dies, daß die Nachricht größer ist als das in der betreffenden Brettgruppe
+gültige Nachrichtenlimit. Weiteres zu den Funktionen im Sendefenster finden Sie in
+der Online-Hilfe.
 
 Das Zeichen, das jeder Quotezeile vorangestellt werden soll, können Sie unter
-/Config/Optionen/Allgemeines einstellen. Dabei können wahlweise die Initialen
-des zitierten Users eingesetzt werden - Näheres steht in der Online-Hilfe.
+/Config/Optionen/Allgemeines einstellen. Dabei können wahlweise die Initialen des
+zitierten Users eingesetzt werden - Näheres steht in der Online-Hilfe.
 
 Bitte seien Sie sparsam beim Zitieren! Lange Zitate sind i.d.R. unnötig und
-verursachen eine Menge "Datenmüll" - bedenken Sie, daß öffentliche Nachrichten
-in hunderten von Systemen verteilt werden. Um Ihnen beim Erkennen überlanger
-Zitate zu helfen, warnt CrossPoint bei Nachrichten, die folgende Kriterien
-erfüllen:
+verursachen eine Menge "Datenmüll" - bedenken Sie, daß öffentliche Nachrichten in
+hunderten von Systemen verteilt werden. Um Ihnen beim Erkennen überlanger Zitate zu
+helfen, warnt CrossPoint bei Nachrichten, die folgende Kriterien erfüllen:
 
    o  öffentliche Brettnachricht
    o  Nachricht ist mindestens 1 KByte groß
    o  Nachricht enthält 60% oder mehr zitierte Zeilen
 
-Statt eine Nachricht komplett zu zitieren und anschließend die überflüssigen
-Zeilen zu löschen, können Sie die gewünschten Zeilen auch vorher auswählen.
-Lassen Sie dazu die Bezugsnachricht anzeigen und markieren Sie die betreffenden
-Zeilen mit dem Markierbalken ("M" zum Ein/Ausschalten des Balkens, Leertaste
-zum Markieren) oder mit der Maus. Drücken Sie anschließend <Ctrl P> bzw.
-<Ctrl B>, ohne zur Nachrichtenanzeige zurückzukehren.
+Statt eine Nachricht komplett zu zitieren und anschließend die überflüssigen Zeilen
+zu löschen, können Sie die gewünschten Zeilen auch vorher auswählen. Lassen Sie dazu
+die Bezugsnachricht anzeigen und markieren Sie die betreffenden Zeilen mit dem
+Markierbalken ("M" zum Ein/Ausschalten des Balkens, Leertaste zum Markieren) oder mit
+der Maus. Drücken Sie anschließend <Ctrl P> bzw. <Ctrl B>, ohne zur Nachrichtenanzeige
+zurückzukehren.
 
 
 ■ Wiedervorlage
 
-Oft möchte man auf eine Nachricht nicht direkt antworten, sondern die Antwort
-auf später verschieben. Sehr leicht vergißt man die Antwort dann aber ganz, da
-die Nachricht nach dem nächsten Netcall nicht mehr bei den neuen Nachrichten
-aufgelistet wird. Daher können Sie mit "V" eine Nachricht auf Wiedervorlage
-setzen - sie wird dann so lange bei den neuen Nachrichten mit angezeigt, bis
-Sie die Wiedervorlage mit "V" wieder aufheben.
+Oft möchte man auf eine Nachricht nicht direkt antworten, sondern die Antwort auf
+später verschieben. Sehr leicht vergißt man die Antwort dann aber ganz, da die
+Nachricht nach dem nächsten Netcall nicht mehr bei den neuen Nachrichten aufgelistet
+wird. Daher können Sie mit "V" eine Nachricht auf Wiedervorlage setzen - sie wird
+dann so lange bei den neuen Nachrichten mit angezeigt, bis Sie die Wiedervorlage mit
+"V" wieder aufheben.
 
 Intern erreicht CrossPoint dies durch ein einfaches Umsetzen des Empfangsdatum
 >>|
 auf den 31.12.2069. Zugegeben eine sehr simple Methode - aber auch sehr effektiv.
 <<|
-Nachrichten auf Wiedervorlage sind in der Nachrichtenliste mit einem "w"
-gekennzeichnet. Das entsprechende Brett erhält dadurch natürlich auch eine
-Markierung als "Brett mit neuen Nachrichten".
-
-Die Wiedervorlage-Funktion funktioniert in allen Brettern der Brettliste.
-Damit Sie einen Überblick behalten, können Sie mit /Nachricht/Suchen/Wiedervlg.
-alle Wiedervorlage-Nachrichten anzeigen lassen.
+Nachrichten auf Wiedervorlage sind in der Nachrichtenliste mit einem "w" gekennzeichnet.
+Das entsprechende Brett erhält dadurch natürlich auch eine Markierung als "Brett mit
+neuen Nachrichten".
+
+Die Wiedervorlage-Funktion funktioniert in allen Brettern der Brettliste. Damit Sie
+einen Überblick behalten, können Sie mit /Nachricht/Suchen/Wiedervlg. alle
+Wiedervorlage-Nachrichten anzeigen lassen.
 
 
 ■ Schreiben von neuen Nachrichten
 
 Um eine eigene, neue Nachricht zu schreiben, die sich nicht auf eine bereits
 vorhandene bezieht, wählen Sie zunächst den Empfänger - d.h. ein Brett in der
-Brettliste oder einen User in der Userliste - und drücken Sie "B". Geben Sie
-den gewünschten Betreff ein und schreiben und versenden Sie Ihre Nachricht
-dann wie oben beschrieben.
+Brettliste oder einen User in der Userliste - und drücken Sie "B". Geben Sie den
+gewünschten Betreff ein und schreiben und versenden Sie Ihre Nachricht dann wie oben
+beschrieben.
 
 Nachrichten an User (PMs) können Sie auch sehr bequem mit /Nachricht/Direkt
-versenden. Neue User werden dabei automatisch angelegt; bei bereits vorhandenen
-Usern genügt die Angabe des Usernamens - den Boxnamen hängt CrossPoint automatisch
-an (das kann natürlich schiefgehen, wenn es mehrere User mit dem gleichen Namen
-gibt ...).
+versenden. Neue User werden dabei automatisch angelegt; bei bereits vorhandenen Usern
+genügt die Angabe des Usernamens - den Boxnamen hängt CrossPoint automatisch an (das
+kann natürlich schiefgehen, wenn es mehrere User mit dem gleichen Namen gibt ...).
 
 Bitte beachten Sie, daß in unterschiedlichen Netzen unterschiedliche Längenbegrenzungen
-für den Betreff gelten. CrossPoint verarbeitet zwar Betreffs mit bis zu 70
-Zeichen Länge, kürzt in einigen Netzen den Betreff ausgehender Nachrichten jedoch
-auf die maximal zulässige Länge:
+für den Betreff gelten. CrossPoint verarbeitet zwar Betreffs mit bis zu 70 Zeichen
+Länge, kürzt in einigen Netzen den Betreff ausgehender Nachrichten jedoch auf die
+maximal zulässige Länge:
 
+>>N Max. Betrefflänge in den Netzen
        Z-Netz alt:  40 Zeichen
        MagicNET:    25 Zeichen
        QWK-Boxen:   25 Zeichen
 
-Im MagicNET sind je nach Software auch längere Betreffs möglich. CrossPoint
-sendet die Nachrichten mit voller Betrefflänge ab (technischer Hinweis: dazu
-wird eine "$Betreff"-Zeile verwendet), es ist jedoch nicht sichergestellt,
-daß der Betreff in voller Länge beim Empfänger ankommt.
+Im MagicNET sind je nach Software auch längere Betreffs möglich. CrossPoint sendet
+die Nachrichten mit voller Betrefflänge ab (technischer Hinweis: dazu wird eine
+"$Betreff"-Zeile verwendet), es ist jedoch nicht sichergestellt, daß der Betreff in
+voller Länge beim Empfänger ankommt.
 
 
 ■ Versenden von Dateien
 
-Um eine fertige Datei zu versenden, wählen Sie zunächst wie gehabt den Empfänger,
-und drücken Sie anschließend "I" für eine Binär- oder "E" für eine Text-
-Nachricht. Beachten Sie, daß Binärdaten UNBEDINGT als Binärnachricht zu
-versenden sind, und daß Textnachrichten nur gültige ASCII-Zeichen enthalten
-sollten. Geben Sie nun den Namen der Datei ein, oder drücken Sie <Enter>, um
-einen Namen auszuwählen. Wenn der Dateiname direkt angegeben wird, dann sucht
-XPoint diese Datei in dem Verzeichnis, das unter /Config/Pfade/Sende-Verzeichnis
-eingestellt ist.
-
-Wahlweise können Sie auch eine Nachricht auswählen und dann mit <Ctrl F>
-eine Text- oder mit <Ctrl I> eine Binärdatei direkt an den Absender der
-gewählten Nachricht schicken. Dies ist z.B. nützlich, wenn jemand nach einem
-Programm fragt - Sie müssen dann nicht das Brett verlassen und den User
-im Adreßbuch wählen, sondern können direkt eine Datei versenden.
-
-In vielen Netzen gibt es eine festgelegte Maximalgröße für Nachrichten, die
-nicht überschritten werden darf. CrossPoint prüft auf Wunsch automatisch, ob
-eine Nachricht diese Größe überschreitet; näheres hierzu finden Sie in Kapitel
-5.1.
+Um eine fertige Datei zu versenden, wählen Sie zunächst wie gehabt den Empfänger, und
+drücken Sie anschließend "I" für eine Binär- oder "E" für eine Text- Nachricht.
+Beachten Sie, daß Binärdaten UNBEDINGT als Binärnachricht zu versenden sind, und daß
+Textnachrichten nur gültige ASCII-Zeichen enthalten sollten. Geben Sie nun den Namen
+der Datei ein, oder drücken Sie <Enter>, um einen Namen auszuwählen. Wenn der
+Dateiname direkt angegeben wird, dann sucht XPoint diese Datei in dem Verzeichnis,
+das unter /Config/Pfade/Sende-Verzeichnis eingestellt ist.
+
+Wahlweise können Sie auch eine Nachricht auswählen und dann mit <Ctrl F> eine Text-
+oder mit <Ctrl I> eine Binärdatei direkt an den Absender der gewählten Nachricht
+schicken. Dies ist z.B. nützlich, wenn jemand nach einem Programm fragt - Sie müssen
+dann nicht das Brett verlassen und den User im Adreßbuch wählen, sondern können
+direkt eine Datei versenden.
+
+In vielen Netzen gibt es eine festgelegte Maximalgröße für Nachrichten, die nicht
+überschritten werden darf. CrossPoint prüft auf Wunsch automatisch, ob eine Nachricht
+diese Größe überschreitet; näheres hierzu finden Sie in Kapitel 5.1.
 
 Von Ihnen versandte Nachrichten werden normalerweise genauso wie aus dem Netz
 empfangene Nachrichten in der CrossPoint-Datenbank gespeichert. Bei großen
-Binärnachrichten würde dadurch jedoch unnötig Platz verloren gehen. Daher
-können Sie unter /Config/Optionen/Nachrichten/maixmale_Speichergröße einstellen,
-bis zu welcher Größe selbstgeschriebene Binärnachrichten gespeichert werden
-sollen. Bei größeren Nachrichten erzeugt CrossPoint statt dessen nur eine kurze
-Versandmeldung.
+Binärnachrichten würde dadurch jedoch unnötig Platz verloren gehen. Daher können Sie
+unter /Config/Optionen/Nachrichten/maximale_Speichergröße einstellen, bis zu welcher
+Größe selbstgeschriebene Binärnachrichten gespeichert werden sollen. Bei größeren
+Nachrichten erzeugt CrossPoint statt dessen nur eine kurze Versandmeldung.
 
 
 ■ Nachbearbeiten unversandter Nachrichten
 
 Unter Umständen merken Sie erst nachträglich, daß Sie eine Nachricht geschrieben
 haben, die fehlerhaft ist, oder die gar nicht ins Netz verschickt werden sollte.
-Solange die Nachricht jedoch noch nicht per Netcall abgesandt wurde, haben Sie
-die Möglichkeit, den Nachrichtentext zu ändern oder die Nachricht aus dem
-Netcall-Puffer zu löschen. Wählen Sie dazu einfach die Nachricht - sie ist mit
-einem "!" als "unversandt" markiert - und bearbeiten oder löschen Sie diese mit
-/Nachricht/Unversandt/Edit bzw. /Nachricht/Unversandt/Löschen. Eine versehentlich
-gelöschte Nachricht kann mit /Nachricht/Weiterleiten/Erneut wiederbelebt werden.
-
-
-■ lokale Nachrichten im MausNet
-
-Wenn Sie eine MausNet-Nachricht schreiben, können Sie bestimmen, ob Ihre
-Nachricht nur in Ihrer Serverbox, im ganzen Maus-Netz oder auch in evtl. per
-Gateway angeschlossenen Netzen lesbar ist. Letzteres ist die Standardeinstellung.
-Wenn die Nachricht nicht aus dem Maus-Netz herausgelangen soll, muß in der
-letzten Nachrichtenzeile "(MausNet)" eingegeben werden, bei Box-lokalen Nachrichten
-"(lokal)". Statt den Text von Hand einzugeben, genügt es, im Sendefenster die
-Taste "M" für "(MausNet)" oder "L" für "(lokal)" zu drücken.
-
-
+Solange die Nachricht jedoch noch nicht per Netcall abgesandt wurde, haben Sie die
+Möglichkeit, den Nachrichtentext zu ändern oder die Nachricht aus dem Netcall-Puffer
+zu löschen. Wählen Sie dazu einfach die Nachricht - sie ist mit einem "!" als "unversandt"
+markiert - und bearbeiten oder löschen Sie diese mit /Nachricht/Unversandt/Edit bzw.
+/Nachricht/Unversandt/Löschen. Eine versehentlich gelöschte Nachricht kann mit
+/Nachricht/Weiterleiten/Erneut wiederbelebt werden.
+
+
+■ Lokale Nachrichten im MausNet
+
+Wenn Sie eine MausNet-Nachricht schreiben, können Sie bestimmen, ob Ihre Nachricht
+nur in Ihrer Serverbox, im ganzen Maus-Netz oder auch in evtl. per Gateway
+angeschlossenen Netzen lesbar ist. Letzteres ist die Standardeinstellung. Wenn die
+Nachricht nicht aus dem Maus-Netz herausgelangen soll, muß in der letzten
+Nachrichtenzeile "(MausNet)" eingegeben werden, bei Box-lokalen Nachrichten
+"(lokal)". Statt den Text von Hand einzugeben, genügt es, im Sendefenster die Taste
+"M" für "(MausNet)" oder "L" für "(lokal)" zu drücken.
 
 
 3.6  Briefschablonen
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 CrossPoint-Schablonen sind ein Äquivalent zu Briefköpfen oder vorgedrucktem
-Briefpapier von Papier-Mails: Vorgegebene Texte, die an den Anfang oder das
-Ende jeder Nachricht gesetzt werden. Dabei unterscheidet CrossPoint zwischen
-privaten und öffentlichen und zwischen zitierten und nicht zitierten Nachrichten.
+Briefpapier von Papier-Mails: Vorgegebene Texte, die an den Anfang oder das Ende
+jeder Nachricht gesetzt werden. Dabei unterscheidet CrossPoint zwischen privaten und
+öffentlichen und zwischen zitierten und nicht zitierten Nachrichten.
 
 Es gibt prinzipiell zwei Arten von Schablonen: Kopfschablonen und Signaturen.
-Kopfschablonen werden am Anfang von Nachrichten eingefügt, Signaturen am Ende.
-Alle Schablonen können Makros enthalten, die durch bestimmte Texte ersetzt
-werden. So wird z.B. das Makro $USER immer durch den Namen des angeschriebenen
-Users ersetzt, und mit dem Makro $PSEUDO kann für jeden User ein eigenes
-Pseudonym eingesetzt werden; dazu ist im Kommentarfeld des User-Editierfensters
-"P:" gefolgt vom gewünschten Pseudonym einzutragen.
-
-Jede Schablone ist in einer Datei mit der Erweiterung ".XPS" abgelegt. Sie
-müssen die Dateien jedoch nicht "von Hand" bearbeiten, sondern können für die
-z.Zt. elf Standardschablonen das Menü /Edit/Schablonen verwenden:
-
+Kopfschablonen werden am Anfang von Nachrichten eingefügt, Signaturen am Ende. Alle
+Schablonen können Makros enthalten, die durch bestimmte Texte ersetzt werden. So wird
+z.B. das Makro $USER immer durch den Namen des angeschriebenen Users ersetzt, und mit
+dem Makro $PSEUDO kann für jeden User ein eigenes Pseudonym eingesetzt werden; dazu
+ist im Kommentarfeld des User-Editierfensters "P:" gefolgt vom gewünschten Pseudonym
+einzutragen.
+
+Jede Schablone ist in einer Datei mit der Erweiterung ".XPS" abgelegt. Sie müssen die
+Dateien jedoch nicht "von Hand" bearbeiten, sondern können für die z.Zt. elf
+Standardschablonen das Menü /Edit/Schablonen verwenden:
 
+>>N Edit->Schablonen
    Menüpunkt  │  Dateiname     │  Verwendung
    ───────────┼────────────────┼──────────────────────────────────
    Kopf       │  HEADER.XPS    │  nicht zitierte Brettnachrichten
@@ -2584,27 +2199,25 @@
    Löschnachr.│  CANCEL.XPS    │  Signatur für /Nachricht/W/Löschen
 
 
-Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, für jede Brettgruppe (s. Kapitel 5.1)
-eigene Schablonen als Ersatz von "Kopf", "BrettQuote" und "Signatur" anzulegen.
-Dadurch lassen sich z.B. für jedes Netz eigene Schablonen verwenden. Zum
-Bearbeiten dieser Schablonen ist der Menüpunkt /Edit/Schablonen/Sonstige
-vorgesehen.
+Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, für jede Brettgruppe (s. Kapitel 5.1) eigene
+Schablonen als Ersatz von "Kopf", "BrettQuote" und "Signatur" anzulegen. Dadurch
+lassen sich z.B. für jedes Netz eigene Schablonen verwenden. Zum Bearbeiten dieser
+Schablonen ist der Menüpunkt /Edit/Schablonen/Sonstige vorgesehen.
+
+Unter /Config/Extern/Editor können Sie CrossPoint anweisen, beim Schreiben neuer
+Nachrichten automatisch ein <Ctrl PgDn> an den Editor zu senden. Dies bewirkt, daß
+Sie sich beim Verwenden von "Kopf" oder "PrivKopf" direkt am Ende der Schablone
+befinden.
 
-Unter /Config/Extern/Editor können Sie CrossPoint anweisen, beim Schreiben
-neuer Nachrichten automatisch ein <Ctrl PgDn> an den Editor zu senden. Dies
-bewirkt, daß Sie sich beim Verwenden von "Kopf" oder "PrivKopf" direkt am
-Ende der Schablone befinden.
-
-Die Schablonen "Signatur" und "PrivSignatur" lassen sich mit "H" im Sendefenster
-für einzelne Nachrichten gezielt abschalten.
+Die Schablonen "Signatur" und "PrivSignatur" lassen sich mit "H" im Sendefenster für
+einzelne Nachrichten gezielt abschalten.
 
 Tip: In vielen Netzen, z.B. im Usenet und im Z-Netz, ist es üblich, Signaturen
 >>|
-durch eine Zeile mit dem Inhalt "-- " vom Nachrichtentext zu trennen. Dies
-ermöglicht den Benutzern geeigneter Software, die Signaturen automatisch
-entfernen zu lassen, um Speicherplatz zu sparen. Die erste Zeile einer Signatur
-sollte daher nur aus zwei Trennstrichen und einem echten Space (ASCII 255) 
-bestehen.
+durch eine Zeile mit dem Inhalt "-- " vom Nachrichtentext zu trennen. Dies ermöglicht
+den Benutzern geeigneter Software, die Signaturen automatisch entfernen zu lassen, um
+Speicherplatz zu sparen. Die erste Zeile einer Signatur sollte daher nur aus zwei
+Trennstrichen und einem echten Space (ASCII 255) bestehen.
 <<|
 
 
@@ -2612,6 +2225,7 @@
 
 Folgende Makros können in allen Schablonen eingesetzt werden:
 
+>>N Makros in allen Schablonen
    $DATUM     das Tagesdatum
    $DATE      das Datum in amerikanischer Schreibweise
    $UHRZEIT   die aktuelle Uhrzeit
@@ -2620,6 +2234,7 @@
 
 Folgende Makros sind in allen Schablonen für private Nachrichten möglich:
 
+>>N Makros für private Nachrichten
    $USER      die vollständige Netzadresse des Absenders der Bezugs-
               nachricht; bei PMs der Empfänger der PM
    $MUSER     das Gleiche, aber ohne Boxname
@@ -2630,7 +2245,7 @@
 
    $PSEUDO    ein User-Pseudonym. Wurde im Kommentar des Users ein
               Pseudonym in der Form "P:Pseudo" eingetragen, so wird
-              dieses verwendet; ansonsten wird das $PSEUDO-Makro wie
+              dieses verwendet; ansonst wird das $PSEUDO-Makro wie
               $TUSER ausgewertet.
    $VPSEUDO   wie $PSEUDO, allerdings wird $VORNAME statt $TUSER
               verwendet.
@@ -2640,6 +2255,7 @@
 
 Die übrigen Makros sind nur in Quote- und Weiterleit-Schablonen erlaubt:
 
+>>N Makros in Quote- und Weiterleit-Schablonen
    $BRETT     der Brettname der Bezugsnachricht
    $AREA      der Echo- bzw. Gruppenname bei Fido- oder MausNet-
               Nachrichten
@@ -2655,37 +2271,36 @@
 
 Die folgenden Makros gelten nur für Netztypen mit Realnames:
 
+>>N Makros in Netzen mit Realnamen
    $RNAME     der Realname des Absenders der Bezugsnachricht
    $(RNAME)   wie $RNAME, aber in Klammern
 
-Falls kein Realname angegeben ist, ist der Inhalt der Makros $RNAME und
-$(RNAME) leer. Ist ein Realname vorhanden, wird der Name eingesetzt und
-ein Leerzeichen angehängt. Durch Verwenden von "$USER $(RNAME)" sind Quoteschablonen
-in der Form möglich, wie sie z.B. im Usenet verwendet werden.
+Falls kein Realname angegeben ist, ist der Inhalt der Makros $RNAME und $(RNAME)
+leer. Ist ein Realname vorhanden, wird der Name eingesetzt und ein Leerzeichen
+angehängt. Durch Verwenden von "$USER $(RNAME)" sind Quoteschablonen in der Form
+möglich, wie sie z.B. im Usenet verwendet werden.
 
-Eine Liste der Makros befindet sich auch in der Online-Hilfe zu /Edit/Schablonen.
 In der beiliegenden Datei BEISPIEL.EXE (selbstextrahierendes Archiv) sind einige
-Beispielschablonen enthalten.
+Beispielschablonen enthalten. Eine Liste der Makros befindet sich auch in der
+Online-Hilfe zu /Edit/Schablonen.
 
 
-■ automatisches Wechseln von Signaturen
+■ Automatisches Wechseln von Signaturen
 
-In vielen Netzen hat sich die Unsitte eingebürgert, Signaturen als Sprüchesammlung
-zu mißbrauchen. Mit Signatur-Wechselprogrammen wird an jede Nachricht eine
-andere, mehr oder weniger sinnvolle Weisheit angehängt. Insbesondere bei mehrzeiligen
-Signaturen entsteht dabei ein beachtliches Datenvolumen, das die Netze unnötig
-belastet.
-
-Daß Sie in CrossPoint trotzdem einen solchen Signatur-Wechsler finden, liegt
-daran, daß sehr viel Anwender dieses Feature gewünscht haben. Falls Sie damit
-arbeiten möchten, versuchen Sie bitte, Ihre Signaturen auf insgesamt zwei bis
-drei Zeilen zu beschränken.
-
-Die Verwendung des Signaturwechslers ist sehr einfach: Sie geben innerhalb
-einer normalen Signatur-Datei, z.B. über /Edit/Signatur/..., mehrere Signaturen
-nacheinander ein, die jeweils durch eine Zeile mit dem Inhalt "-*-" getrennt
-werden. Außerdem muß auch die erste und letzte Zeile den Inhalt "-*-" haben.
-Beispiel:
+In vielen Netzen hat sich die Unsitte eingebürgert, Signaturen als Sprüchesammlung zu
+mißbrauchen. Mit Signatur-Wechselprogrammen wird an jede Nachricht eine andere, mehr
+oder weniger sinnvolle Weisheit angehängt. Insbesondere bei mehrzeiligen Signaturen
+entsteht dabei ein beachtliches Datenvolumen, das die Netze unnötig belastet.
+
+Daß Sie in CrossPoint trotzdem einen solchen Signatur-Wechsler finden, liegt daran,
+daß sehr viel Anwender dieses Feature gewünscht haben. Falls Sie damit arbeiten
+möchten, versuchen Sie bitte, Ihre Signaturen auf insgesamt zwei bis drei Zeilen zu
+beschränken.
+
+Die Verwendung des Signaturwechslers ist sehr einfach: Sie geben innerhalb einer
+normalen Signatur-Datei, z.B. über /Edit/Signatur/..., mehrere Signaturen
+nacheinander ein, die jeweils durch eine Zeile mit dem Inhalt "-*-" getrennt werden.
+Außerdem muß auch die erste und letzte Zeile den Inhalt "-*-" haben. Beispiel:
 
     -*-
     Dummer Spruch Nr. 1
@@ -2696,8 +2311,8 @@
     -*-
 
 CrossPoint überprüft beim Schreiben jeder Nachricht, ob die entsprechende
-Signaturdatei mit "-*-" beginnt, und wählt dann nach dem Zufallsprinzip eine
-Signatur aus.
+Signaturdatei mit "-*-" beginnt, und wählt dann nach dem Zufallsprinzip eine Signatur
+aus.
 
 Falls Ihnen die Funktionen des eingebauten Signaturwechslers nicht ausreichen,
 können Sie auch eines der zahlreichen externen Signaturtools verwenden, die
@@ -2706,162 +2321,153 @@
 <<|
 
 
-
 3.7  Codieren von Nachrichten
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Nachrichten, die im Textformat über Netze verschickt werden, sind für die an
-der Übertragung beteiligten Systeme lesbar. Daher bietet CrossPoint verschiedene
+Nachrichten, die im Textformat über Netze verschickt werden, sind für die an der
+Übertragung beteiligten Systeme lesbar. Daher bietet CrossPoint verschiedene
 Möglichkeiten, um Nachrichten in verschlüsselter Form zu übertragen. Voraussetzung
-ist natürlich, daß auch der Empfänger über entsprechende Decodier-Software
-verfügt. Außerdem müssen im betreffenden Netz Binärnachrichten möglich sein;
-das gilt z.Zt. nur für Z-Netz sowie QuickMail- und GS-Mailbox-Netze. Im
-FidoNet ist eine Codierung sogar ausdrücklich verboten.
+ist natürlich, daß auch der Empfänger über entsprechende Decodier-Software verfügt.
+Außerdem müssen im betreffenden Netz Binärnachrichten möglich sein; das gilt z.Zt.
+nur für Z-Netz sowie QuickMail- und GS-Mailbox-Netze. Im FidoNet ist eine Codierung
+sogar ausdrücklich verboten.
 
 
 ■ Rot13
 
-Rot13 ist eigentlich keine echte Verschlüsselung - es ist nur ein Verfahren,
-um öffentliche Nachrichten für die Allgemeinheit unlesbar zu machen. Dies
-ist in einigen Netzen üblich, im Z-Netz jedoch unerwünscht. Drücken Sie vor
-dem Absenden einer öffentlichen Nachricht im Sendefenster "C", um diese
-mit Rot13 zu codieren.
+Rot13 ist eigentlich keine echte Verschlüsselung - es ist nur ein Verfahren, um
+öffentliche Nachrichten für die Allgemeinheit unlesbar zu machen. Dies ist in einigen
+Netzen üblich, im Z-Netz jedoch unerwünscht. Drücken Sie vor dem Absenden einer
+öffentlichen Nachricht im Sendefenster "C", um diese mit Rot13 zu codieren.
 
-Rot13-codierte Nachrichten können nicht automatisch decodiert werden. Zum
-Lesen verwenden Sie daher bitte <Ctrl R> statt <Enter>.
+Rot13-codierte Nachrichten können nicht automatisch decodiert werden. Zum Lesen
+verwenden Sie daher bitte <Ctrl R> statt <Enter>.
 
 
 ■ QPC
 
-QPC ist ein einfaches, schnelles Codierverfahren, das von Marc Zimmermann für
-das Programm QuickPOINT entwickelt wurde. QPC wird von verschiedenen Z-Netz-Pointprogrammen
-unterstützt. Um mit einem User QPC-codierte Nachrichten auszutauschen, müssen
-Sie zunächst ein Paßwort vereinbaren und mit "P" in der User-Übersicht
-eintragen, sowie das Codierverfahren für diesen User auf "QPC" stellen.
-Anschließend können Nachrichten im Sendefenster mit "C" codiert versandt
-werden.
-
-Statt "P" in der Userübersicht können Sie auch Ctrl-T in der Nachrichten-
-übersicht verwenden; Sie gelangen dann in die Codierer-Einstellungen für
-den Absender der gewählten Nachricht.
-
-QPC-Nachrichten werden (automatisch) durch ein vorangestelltes "QPC:" im
-Betreff gekennzeichnet. Bei ausgehenden Nachrichten erfolgt die Codierung
-allerdings transparent, d.h. im PM-Archivbrett des Empfängers wird die
-Nachricht uncodiert gespeichert. Codiert versandte Nachrichten werden mit
-einem "c" gekennzeichnet. Eingehende QPC-codierte Nachrichten werden beim
-Lesen, beim Extrahieren oder beim Archivieren (Alt-P) automatisch decodiert,
-vorausgesetzt für den entsprechenden User ist auch ein Paßwort eingetragen.
+QPC ist ein einfaches, schnelles Codierverfahren, das von Marc Zimmermann für das
+Programm QuickPOINT entwickelt wurde. QPC wird von verschiedenen Z-Netz-Pointprogrammen
+unterstützt. Um mit einem User QPC-codierte Nachrichten auszutauschen, müssen Sie
+zunächst ein Paßwort vereinbaren und mit "P" in der User-Übersicht eintragen, sowie
+das Codierverfahren für diesen User auf "QPC" stellen. Anschließend können
+Nachrichten im Sendefenster mit "C" codiert versandt werden.
+
+Statt "P" in der Userübersicht können Sie auch Ctrl-T in der Nachrichten- übersicht
+verwenden; Sie gelangen dann in die Codierer-Einstellungen für den Absender der
+gewählten Nachricht.
+
+QPC-Nachrichten werden (automatisch) durch ein vorangestelltes "QPC:" im Betreff
+gekennzeichnet. Bei ausgehenden Nachrichten erfolgt die Codierung allerdings
+transparent, d.h. im PM-Archivbrett des Empfängers wird die Nachricht uncodiert
+gespeichert. Codiert versandte Nachrichten werden mit einem "c" gekennzeichnet.
+Eingehende QPC-codierte Nachrichten werden beim Lesen, beim Extrahieren oder beim
+Archivieren (Alt-P) automatisch decodiert, vorausgesetzt für den entsprechenden User
+ist auch ein Paßwort eingetragen.
 
 
 ■ DES
 
-DES ist ein extrem sicheres, aber auch entsprechend langsames Verfahren.
-Die DES-Implementierung von CrossPoint hält sich bei der Schlüsselerzeugung
-*nicht* an den DES-Standard und ist daher nur für den Austausch von Nachrichten
-zwischen CrossPoint-Usern zu verwenden. Für andere Zwecke verwenden Sie bitte
-einen externen DES-Codierer (z.B. PC-DES), den Sie mittels pmCrypt einbinden
-(s.u).
-
-DES-codierte Nachrichten werden (automatisch) durch ein vorangestelltes "DES:"
-im Betreff gekennzeichnet. Das Versenden DES-codierter Nachrichten erfolgt
-analog zum Versenden QPC-codierter Nachrichten.
+DES ist ein extrem sicheres, aber auch entsprechend langsames Verfahren. Die
+DES-Implementierung von CrossPoint hält sich bei der Schlüsselerzeugung *nicht* an
+den DES-Standard und ist daher nur für den Austausch von Nachrichten zwischen
+CrossPoint-Usern zu verwenden. Für andere Zwecke verwenden Sie bitte einen externen
+DES-Codierer (z.B. PC-DES), den Sie mittels pmCrypt einbinden (s.u).
+
+DES-codierte Nachrichten werden (automatisch) durch ein vorangestelltes "DES:" im
+Betreff gekennzeichnet. Das Versenden DES-codierter Nachrichten erfolgt analog zum
+Versenden QPC-codierter Nachrichten.
 
 
 ■ PGP
 
-PGP steht für "Pretty Good Privacy" und ist ein sehr verbreitetes, sicheres
-und beliebtes Verschlüsselungsprogramm. Näheres dazu ist in Kapitel 5.12
-beschrieben.
+PGP steht für "Pretty Good Privacy" und ist ein sehr verbreitetes, sicheres und
+beliebtes Verschlüsselungsprogramm. Näheres dazu ist in Kapitel 5.12 beschrieben.
 
 
 ■ pmCrypt
 
-pmCrypt ist ein von Christian Mock entwickeltes Verfahren, um beliebige
-Codierprogramme in beliebige Z-Netz-kompatible Pointprogramme einzubinden.
-CrossPoint erweitert die Verwendung von pmCrypt auf sämtliche anderen
-Netztypen. Sofern die Nachrichten nach dem Codieren ASCII-Format haben,
-funktioniert es sogar netzübergreifend.
+pmCrypt ist ein von Christian Mock entwickeltes Verfahren, um beliebige Codierprogramme
+in beliebige Z-Netz-kompatible Pointprogramme einzubinden. CrossPoint erweitert die
+Verwendung von pmCrypt auf sämtliche anderen Netztypen. Sofern die Nachrichten nach
+dem Codieren ASCII-Format haben, funktioniert es sogar netzübergreifend.
 
 pmCrypt arbeitet im Gegensatz zu den anderen Codierverfahren von CrossPoint
-vollkommen transparent, d.h. das Decodieren eingehender Nachrichten erfolgt
-direkt beim Einlesen der Pufferdatei. Nachrichten, die codiert übertragen wurden,
-sind an einem vorangestellten "c" im Nachrichten-Fenster zu erkennen.
+vollkommen transparent, d.h. das Decodieren eingehender Nachrichten erfolgt direkt
+beim Einlesen der Pufferdatei. Nachrichten, die codiert übertragen wurden, sind an
+einem vorangestellten "c" im Nachrichten-Fenster zu erkennen.
 
 Eingehende pmCrypt-codierte Nachrichten werden normalerweise im Temporärverzeichnis
 (/Config/Pfade/..) decodiert. Sollte auf dem betreffenden Laufwerk nicht mehr
-genügend Speicherplatz oder für den betreffenden User kein Paßwort vorhanden
-sein, dann erfolgt KEINE automatische Decodierung der Nachricht. In diesem
-Fall müssen Sie die Nachricht - Sie erkennen sie am Betreff "*crypted* ..." -
-als Puffer extrahieren und von Hand decodieren.
-
-Bei CrossPoint können Sie drei beliebige externe Codierprogramme verwenden,
-die als "pmc-1" bis "pmc-3" abgekürzt werden. Dazu müssen für jeden Codierer
-unter /Config/Extern/pmCrypt drei Eingaben erfolgen:
+genügend Speicherplatz oder für den betreffenden User kein Paßwort vorhanden sein,
+dann erfolgt KEINE automatische Decodierung der Nachricht. In diesem Fall müssen Sie
+die Nachricht - Sie erkennen sie am Betreff "*crypted* ..." - als Puffer extrahieren
+und von Hand decodieren.
+
+Bei CrossPoint können Sie drei beliebige externe Codierprogramme verwenden, die als
+"pmc-1" bis "pmc-3" abgekürzt werden. Dazu müssen für jeden Codierer unter
+/Config/Extern/pmCrypt drei Eingaben erfolgen:
 
    o  der Name des Codierverfahrens (beliebig)
    o  der Name des Codier-Programms (oder einer Batchdatei)
    o  der Name des Decodier-Programms (oder einer Batchdatei)
    o  der Nachrichtentyp nach dem Codieren (ASCII oder binär)
 
-Bei Codierer und Decodierer können die Makros $KEY (Schlüssel/Paßwort),
-$INFILE (Eingabedatei), $OUTFILE (Ausgabedatei) und $USER (Name des Absenders
-bzw. Empfängers der Nachricht) eingesetzt werden. Näheres dazu finden Sie in
-der Online-Hilfe. Beim Einsatz von pmCrypt im MagicNET oder in Fido-Netzen
-muß die Nachricht nach dem Codieren ASCII-Format haben.
-
---9 Achtung: Während Nachrichtencodierung in vielen Fido-kompatiblen Netzen
-erlaubt ist, ist sie im FidoNet selbst verboten! Es gibt z.Zt. allerdings
-Bestrebungen, dieses Verbot teilweise aufzuheben.
+Bei Codierer und Decodierer können die Makros $KEY (Schlüssel/Paßwort), $INFILE
+(Eingabedatei), $OUTFILE (Ausgabedatei) und $USER (Name des Absenders bzw. Empfängers
+der Nachricht) eingesetzt werden. Näheres dazu finden Sie in der Online-Hilfe. Beim
+Einsatz von pmCrypt im MagicNET oder in Fido-Netzen muß die Nachricht nach dem
+Codieren ASCII-Format haben.
+
+--9 Achtung: Während Nachrichtencodierung in vielen Fido-kompatiblen Netzen erlaubt
+ist, ist sie im FidoNet selbst verboten! Es gibt z.Zt. allerdings Bestrebungen,
+dieses Verbot teilweise aufzuheben.
 
 
 ■ Beispiel:  pmCrypt / PC-DES
 
-PC-DES ist ein CharityWare-Codierprogramm von Bernd Fix. Das Einbinden von
-PC-DES erfordert einen kleinen Trick, da PC-DES den Schlüssel nicht als
-Parameter erwartet, sondern als Tastatureingabe. Die Tastatureingabe läßt sich
-per DOS-Eingabeumleitung (Pipe) bewerkstelligen. Die Eingaben für PC-DES sind:
+PC-DES ist ein CharityWare-Codierprogramm von Bernd Fix. Das Einbinden von PC-DES
+erfordert einen kleinen Trick, da PC-DES den Schlüssel nicht als Parameter erwartet,
+sondern als Tastatureingabe. Die Tastatureingabe läßt sich per DOS-Eingabeumleitung
+(Pipe) bewerkstelligen. Die Eingaben für PC-DES sind:
 
 Name:       PC-DES
 Codierer:   echo $KEY|PC-DES $INFILE
 Decodierer: echo $KEY|PC-DES $INFILE
 binär:      ja
 
-Ja, Decodierer und Codierer sind in diesem Fall tatsächlich gleich! Das liegt
-daran, daß PC-DES eine codierte Datei automatisch erkennt und dann decodiert.
-
-Wichtig: Vor und nach dem "$KEY" dürfen keine zusätzlichen Leerzeichen stehen,
-da PC-DES diese sonst als Teil des Schlüssels betrachtet. Der Schüssel selbst
-MUSS mindestens 8 Zeichen lang sein - ansonsten hängt sich PC-DES wegen der
-Eingabeumleitung auf.
+Ja, Decodierer und Codierer sind in diesem Fall tatsächlich gleich! Das liegt daran,
+daß PC-DES eine codierte Datei automatisch erkennt und dann decodiert.
 
+Wichtig: Vor und nach dem "$KEY" dürfen keine zusätzlichen Leerzeichen stehen, da
+PC-DES diese sonst als Teil des Schlüssels betrachtet. Der Schüssel selbst MUSS
+mindestens 8 Zeichen lang sein - sonst hängt sich PC-DES wegen der Eingabeumleitung
+auf.
 
 
 
-3.8  Kommentarverkettung (Maus/Fido/Usenet/ZConnect)
+3.8  Kommentarverkettung (Usenet/ZConnect/Fido/Maus)
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-CrossPoint legt alle eingehenden Nachrichten in chronologischer Reihenfolge ab
-und zeigt sie auch in dieser Reihenfolge an. In Brettern mit vielen Nachrichten
-und parallel ablaufenden Diskussionen verliert man dabei allerdings sehr schnell
-die Übersicht. Als kleine Hilfsmittel bietet XP die Bezugssuche mit "G" und
-die Betreffsuche mit <Alt B> an, besser jedoch ist es, wenn eine globale
-Kommentarverkettung vorhanden ist: Jede Nachricht ist mit ihrer Bezugsnachricht
-(falls vorhanden) und mit Kommentaren auf die Nachricht verbunden. Wichtig ist,
-daß die Verkettung möglichst vollständig ist, daß also keine Lücken im
-"Kommentarbaum" existieren.
+CrossPoint legt alle eingehenden Nachrichten in chronologischer Reihenfolge ab und
+zeigt sie auch in dieser Reihenfolge an. In Brettern mit vielen Nachrichten und
+parallel ablaufenden Diskussionen verliert man dabei allerdings sehr schnell die
+Übersicht. Als kleine Hilfsmittel bietet XP die Bezugssuche mit "G" und die
+Betreffsuche mit <Alt B> an, besser jedoch ist es, wenn eine globale Kommentarverkettung
+vorhanden ist: Jede Nachricht ist mit ihrer Bezugsnachricht (falls vorhanden) und mit
+Kommentaren auf die Nachricht verbunden. Wichtig ist, daß die Verkettung möglichst
+vollständig ist, daß also keine Lücken im "Kommentarbaum" existieren.
 
-Im MausNet ist eine durchgängige, optimale Bezugsverkettung vorhanden. Im
-Usenet und bei ZCONNECT sind fast alle Nachrichten verkettet, im FidoNet
-ca. 80-90% der Nachrichten, Tendenz steigend. Im Seven und im MagicNET dürfte
-inzwischen auch eine passable Verkettung vorhanden sein. Bei QWK gibt es nur
-eine lückenhafte Verkettung, und in QuickMail- und GS-Mailbox-Netzen und bei
-Z-Netz (alt) gar keine.
+Im MausNet ist eine durchgängige, optimale Bezugsverkettung vorhanden. Im Usenet und
+bei ZConnect sind fast alle Nachrichten verkettet, im FidoNet ca. 80-90% der
+Nachrichten, Tendenz steigend. Im Seven und im MagicNET dürfte inzwischen auch eine
+passable Verkettung vorhanden sein. Bei QWK gibt es nur eine lückenhafte Verkettung,
+und in QuickMail- und GS-Mailbox-Netzen und bei Z-Netz (alt) gar keine.
 
-CrossPoint bietet zwei Möglichkeiten, um die Bezugsverkettung zu nutzen:
 
+CrossPoint bietet zwei Möglichkeiten, um die Bezugsverkettung zu nutzen:
 
-■ grafischer Kommentarbaum
+■ Grafischer Kommentarbaum
 
 In einem Kommentarbaum werden alle zu einer Diskussion gehörenden Nachrichten
 übersichtlich dargestellt. Hier ein kleines Beispiel aus dem MausNet:
@@ -2886,69 +2492,65 @@
                   └──Heribert Otten
                      └──Frank Baschin
 
-Der Kommentarbaum zu einer Nachricht wird mit "#" aktiviert. Danach stehen neben
-den üblichen Funktionen noch vier zusätzliche Tasten zur Verfügung: "+" springt
-auf den ersten Kommentar einer Nachricht, "-" zurück zur Bezugsnachricht, und
-die Cursortasten links/rechts wechseln zwischen Nachrichten, die sich auf die
-gleiche Nachricht beziehen. Texte, die rechts neben den Usernamen angezeigt
-werden, weisen auf einen geänderten Betreff hin.
-
-
-■ direktes Wechseln zwischen zusammengehörigen Nachrichten
-
-Die Tasten "+", "-", <links> und <rechts> können in gleicher Weise auch
-im Lister verwendet werden. CrossPoint wechselt dann direkt zwischen den
-zusammengehörigen Nachrichten, ohne zur Brettübersicht bzw. zum Kommentarbaum
-zurückzukehren. Die Tasten wurden in Anlehnung an das Programm "MauTau" gewählt.
-Wenn Sie /Config/Optionen/Lister/Kommentarpfeile_anzeigen einschalten, zeigt XP
-in der oberen Bildschirmzeile an, in welcher "Richtung" zugehörige Nachrichten
-vorhanden sind. Je nach Rechner wird das Wechseln zwischen den Nachrichten
-dadurch allerdings erheblich verlangsamt.
+Der Kommentarbaum zu einer Nachricht wird mit "#" aktiviert. Danach stehen neben den
+üblichen Funktionen noch vier zusätzliche Tasten zur Verfügung: "+" springt auf den
+ersten Kommentar einer Nachricht, "-" zurück zur Bezugsnachricht, und die Cursortasten
+links/rechts wechseln zwischen Nachrichten, die sich auf die gleiche Nachricht
+beziehen. Texte, die rechts neben den Usernamen angezeigt werden, weisen auf einen
+geänderten Betreff hin.
+
+
+■ Direktes Wechseln zwischen zusammengehörigen Nachrichten
+
+Die Tasten "+", "-", <links> und <rechts> können in gleicher Weise auch im Lister
+verwendet werden. CrossPoint wechselt dann direkt zwischen den zusammengehörigen
+Nachrichten, ohne zur Brettübersicht bzw. zum Kommentarbaum zurückzukehren. Die
+Tasten wurden in Anlehnung an das Programm "MauTau" gewählt. Wenn Sie /Config/Optionen/Lister/Kommentarpfeile_anzeigen
+einschalten, zeigt XP in der oberen Bildschirmzeile an, in welcher "Richtung"
+zugehörige Nachrichten vorhanden sind. Je nach Rechner wird das Wechseln zwischen den
+Nachrichten dadurch allerdings erheblich verlangsamt.
 
 Mit der Taste "0" kommen Sie jeweils wieder zur Ausgangsnachricht zurück.
 
 
 ■ Einschränkungen
 
-Bei der Implementation des Kommentarbaums hatte ich die Wahl zwischen einem
-perfekten und unbegrenzten, oder einem nicht 100%ig perfekten, dafür aber
-wesentlich schnelleren und platzsparenden Baum. Ich habe mich für Letzteres
-entschieden, weil die Einschränkungen nicht allzu schwerwiegend sind:
-
---5   o  Der Kommentarbaum kann maximal bis zu 30 Ebenen tief verschachtelt
-sein. In der Praxis kommt dies extrem selten vor. Tiefer verschachtelte
-Nachrichten werden nicht mehr angezeigt, sind aber weiterhin durch direktes
-Wechseln im Lister zugänglich.
-
---5   o  In äußerst seltenen Fällen - mir selbst ist es noch nie passiert -
-kann es vorkommen, daß eine Nachricht in den Baum eingebunden wird, die dort
-nicht hingehört. Solange sich die Zahl der Nachrichten in den üblichen
-Größenordnungen von einigen zehntausend bewegt, ist die Wahrscheinlichkeit
-dafür allerdings extrem gering.
+Bei der Implementation des Kommentarbaums hatte ich die Wahl zwischen einem perfekten
+und unbegrenzten, oder einem nicht 100%ig perfekten, dafür aber wesentlich
+schnelleren und platzsparenden Baum. Ich habe mich für Letzteres entschieden, weil
+die Einschränkungen nicht allzu schwerwiegend sind:
+
+--5   o  Der Kommentarbaum kann maximal bis zu 30 Ebenen tief verschachtelt sein. In
+der Praxis kommt dies extrem selten vor. Tiefer verschachtelte Nachrichten werden
+nicht mehr angezeigt, sind aber weiterhin durch direktes Wechseln im Lister
+zugänglich.
+
+--5   o  In äußerst seltenen Fällen - mir selbst ist es noch nie passiert - kann es
+vorkommen, daß eine Nachricht in den Baum eingebunden wird, die dort nicht hingehört.
+Solange sich die Zahl der Nachrichten in den üblichen Größenordnungen von einigen
+zehntausend bewegt, ist die Wahrscheinlichkeit dafür allerdings extrem gering.
 
 --5   o  Innerhalb eines Baumes können maximal 5000 Nachrichten gleichzeitig
-angezeigt werden. Diese Einschränkung betrifft nur die Anzeige, nicht die
-Verkettung der Nachrichten - Sie können in jedem Fall mit den o.g. Tasten
-direkt zwischen allen zusammengehörenden Nachrichten wechseln.
-
-
+angezeigt werden. Diese Einschränkung betrifft nur die Anzeige, nicht die Verkettung
+der Nachrichten - Sie können in jedem Fall mit den o.g. Tasten direkt zwischen allen
+zusammengehörenden Nachrichten wechseln.
 
 
 3.9  Suchen und Markieren
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Wenn große Datenbestände verwaltet werden, darf natürlich eine Suchmöglichkeit
-nicht fehlen. CrossPoint bietet verschiedene Kriterien, nach denen der Datenbestand
-durchsucht werden kann; Sie finden diese Such-Funktionen unter /Nachricht/Suchen.
-Das grundlegende Prinzip der Nachrichten-Suche ist, daß die gefundenen Nachrichten
+Wenn große Datenbestände verwaltet werden, darf natürlich eine Suchmöglichkeit nicht
+fehlen. CrossPoint bietet verschiedene Kriterien, nach denen der Datenbestand
+durchsucht werden kann; Sie finden diese Such-Funktionen unter /Nachricht/Suchen. Das
+grundlegende Prinzip der Nachrichten-Suche ist, daß die gefundenen Nachrichten
 MARKIERT werden. Ist die Suche beendet (oder mit <Esc> abgebrochen), dann zeigt
-CrossPoint alle markierten Nachrichten in einem speziellen Nachrichtenfenster
-an. Dort können Sie die Nachrichten wie gewohnt lesen oder darauf antworten.
+CrossPoint alle markierten Nachrichten in einem speziellen Nachrichtenfenster an.
+Dort können Sie die Nachrichten wie gewohnt lesen oder darauf antworten.
 
 Die Markierung der gefundenen Nachrichten bleibt bis zur nächsten Suche erhalten,
 oder bis Sie sie explizit mit /Nachricht/Suchen/Entmarkieren oder <Ctrl E> im
-Nachrichten-Fenster aufheben. Markierte Nachrichten sind an einem vorangestellten
-"■" und an einer anderen Farbe zu erkennen. Auf Wunsch können Sie auch beliebige
+Nachrichten-Fenster aufheben. Markierte Nachrichten sind an einem vorangestellten "■"
+und an einer anderen Farbe zu erkennen. Auf Wunsch können Sie auch beliebige
 Nachrichten mit <Space> markieren. Die momentan markierten Nachrichten können
 jederzeit mit /Nachricht/Suchen/Markiert angezeigt werden. Es können je nach
 verfügbarem Hauptspeicher maximal 2000 bis 5000 Nachrichten gleichzeitig markiert
@@ -2960,83 +2562,80 @@
 
 ■ User-Direktsuche
 
-Oft steht man vor einer Nachricht und fragt sich: "Schreibt dieser Idiot
-eigentlich immer solchen Schwachsinn?" - und möchte sich gerne schnell einmal
-alle Nachrichten anzeigen lassen, die die betreffende Person in der letzten Zeit
-verzapft hat. Dazu müssen Sie nur eine Nachricht dieses Users wählen und <Alt U>
-drücken. CrossPoint führt dann automatisch /Nachrichten/Suchen/User mit dem
-gewählten Usernamen aus.
+Oft steht man vor einer Nachricht und fragt sich: "Schreibt dieser Idiot eigentlich
+immer solchen Schwachsinn?" - und möchte sich gerne schnell einmal alle Nachrichten
+anzeigen lassen, die die betreffende Person in der letzten Zeit verzapft hat. Dazu
+müssen Sie nur eine Nachricht dieses Users wählen und <Alt U> drücken. CrossPoint
+führt dann automatisch /Nachrichten/Suchen/User mit dem gewählten Usernamen aus.
 
 
 ■ Bezugssuche
 
 Eine spezielle Form der Suche ist die Bezugssuche: Mit "G" veranlassen Sie
 CrossPoint, zu einer gewählten Reply-(Antwort)-Nachricht die passende Bezugsnachricht
-zu suchen. Da es hierfür in Zerberus-Netzen keinen festen Standard gibt,
-funktioniert die Suche nicht in jedem Fall; sie ist aber doch recht treffsicher.
-U.U. werden auch mehrere passende Nachrichten gefunden und markiert. Die Suche
-kann auch mit <Esc> abgebrochen werden.
+zu suchen. Da es hierfür in Zerberus-Netzen keinen festen Standard gibt, funktioniert
+die Suche nicht in jedem Fall; sie ist aber doch recht treffsicher. U.U. werden auch
+mehrere passende Nachrichten gefunden und markiert. Die Suche kann auch mit <Esc>
+abgebrochen werden.
 
 
 ■ Betreff-Direktsuche
 
-Wenn die Bezugssuche nicht weiterhilft, gibt es immer noch die Möglichkeit,
-mit <Alt B> alle Nachrichten mit gleichem Betreff im aktuellen Brett zu
-suchen.
+Wenn die Bezugssuche nicht weiterhilft, gibt es immer noch die Möglichkeit, mit <Alt
+B> alle Nachrichten mit gleichem Betreff im aktuellen Brett zu suchen.
 
 
 >>|
 ■ MessageID-Suche
 
 Jede Nachricht wird mit einer eindeutigen (meistens zumindest) "Identifikations-Nummer"
-versehen, mit deren Hilfe auch die Bezugsverkettung realisiert wird. Es kommt
-ab und an vor, daß Schreiber auf eine ihrer alten Nachricht verweisen und
-einfach nur die ID nennen. Mit dieser Funktion (Nachricht/Suchen/MessageID und
-<Alt M> im Lister) kann man gezielt nach diesen suchen.
-Dabei gibt es eine Unterscheidung zwischen der Suche nach vollständigen IDs 
-(d.h. die gesuchte ist komplett bekannt) oder nach Teilen davon. Grund für 
-diese Trennung ist der Geschwindigkeitsaspekt.
+versehen, mit deren Hilfe auch die Bezugsverkettung realisiert wird. Es kommt ab und an
+vor, daß Schreiber auf eine ihrer alten Nachricht verweisen und einfach nur die ID nennen.
+Mit dieser Funktion (/Nachricht/Suchen/MessageID und <Alt M> im Lister) kann man gezielt
+nach diesen suchen.
+Dabei gibt es eine Unterscheidung zwischen der Suche nach vollständigen IDs (d.h. die
+gesuchte ist komplett bekannt) oder nach Teilen davon. Grund für diese Trennung ist
+der Geschwindigkeitsaspekt.
 <<|
 
 
 ■ Mehrfach-Quotes
 
-Eine weitere nützliche Anwendung des Markierens ist das Schreiben EINER Antwort
-auf mehrere Nachrichten. Markieren Sie dazu die betreffenden Nachrichten und
-drücken Sie "P" bzw. "B". Wohlgemerkt: Es ist hier jeweils ein GROSSbuchstabe
-einzugeben, d.h. die Shift-Taste ist gleichzeitig zu drücken; ansonsten würde
-nur eine einfache Antwort erzeugt. Bei privaten Mehrfach-Quotes geht die Antwort
-immer an den Absender der Nachricht, auf der gerade der Auswahlbalken steht -
-vorausgesetzt, der Balken steht auf einer der markierten Nachrichten.
+Eine weitere nützliche Anwendung des Markierens ist das Schreiben EINER Antwort auf
+mehrere Nachrichten. Markieren Sie dazu die betreffenden Nachrichten und drücken Sie
+"P" bzw. "B". Wohlgemerkt: Es ist hier jeweils ein GROSSbuchstabe einzugeben, d.h.
+die Shift-Taste ist gleichzeitig zu drücken; ansonst würde nur eine einfache
+Antwort erzeugt. Bei privaten Mehrfach-Quotes geht die Antwort immer an den Absender
+der Nachricht, auf der gerade der Auswahlbalken steht - vorausgesetzt, der Balken
+steht auf einer der markierten Nachrichten.
 
 
 >>|
 ■ Suchoptionen
 
-Unter dem Menüpunkt Nachricht/Suchen sind einige Suchkriterien aufgelistet
-(für Details zu den Einträgen F1 drücken). Normalerweise wird genau nach dem
-Text gesucht, den Sie ins entsprechende Feld eintragen, "Volltext" u.a. können
-aber über spezielle Eingaben gesteuert werden. Einige werden im Feld 
-"Optionen" getätigt:
-
-     i     Groß- und Kleinschreibung werden ignoriert 
-           (caseinsensitiv), alternativ ist auch "u"
+Unter dem Menüpunkt /Nachricht/Suchen sind einige Suchkriterien aufgelistet (für
+Details zu den Einträgen F1 drücken). Normalerweise wird genau nach dem Text gesucht,
+den Sie ins entsprechende Feld eintragen, "Volltext" u.a. können aber über spezielle
+Eingaben gesteuert werden. Einige werden im Feld "Optionen" getätigt:
+
+>>N Suchoptionen
+     i     Groß- und Kleinschreibung werden ignoriert
+           (caseinsensitiv), alternativ ist auch "U"
            einsetzbar
-           
+
      ä     umlautinsensitive Suche, d.h. auch "ae", "oe" usw
            werden als die entsprechenden Umlaute erkannt
 
      a     AND-Verknüpfung, die dazu führt, daß alle (!)
            eingegebenen Suchbegriffe gefunden werden müssen
-           
+
      o     OR-Verknüpfung; hier braucht nur einer (!) der
            Suchbegriffe übereinstimmen
 
-Neben diesen Feinjustierungen haben Sie die noch Möglichkeit, im Suchfeld 
-selber das Ergebnis zu beeinflußen. Beispielsweise können Sie eine 
-feststehende Wortfolge per Gänsefüßchen ("") suchen lassen, mit dem Tilde 
-(~) schließen Sie einzelne Wörter oder Wortfolgen (wieder mit Gänsefüßchen!) 
-aus, die absolut nicht vorkommen dürfen.
+Neben diesen Feinjustierungen haben Sie die noch Möglichkeit, im Suchfeld selber das
+Ergebnis zu beeinflußen. Beispielsweise können Sie eine feststehende Wortfolge per
+Gänsefüßchen ("") suchen lassen, mit dem Tilde (~) schließen Sie einzelne Wörter oder
+Wortfolgen (wieder mit Gänsefüßchen!) aus, die absolut nicht vorkommen dürfen.
 
 Beispiele:
 
@@ -3048,7 +2647,7 @@
 │                                                   │
 └───────────────────────────────────────────────────┘
 
-  Findet alle Nachrichten, die ein "Hallo da" oder auch 
+  Findet alle Nachrichten, die ein "Hallo da" oder auch
   "hAlLo dA", aber nicht "Hallo du da" im Text haben
 
 ┌─ User-Suche ──────────────────────────────────────┐
@@ -3058,23 +2657,23 @@
 │  Optionen      ia            Bretter   Netz      │
 └───────────────────────────────────────────────────┘
   Es wird nach allen Schreibern gesucht, die Stefan
-  heußen, aber kein "Savelsberg" im Namen tragen
+  heißen, aber kein "Savelsberg" im Namen tragen
 <<|
 
 
-
 3.10  Nachrichten extrahieren
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Manchmal will man eine Nachricht nicht nur lesen, sondern auch in irgendeiner
-Weise weiterverarbeiten oder für die Nachwelt festhalten. Dazu bietet XPoint
-im Menü /Nachricht/Extrakt die Möglichkeit, einzelne oder auch mehrere
-Nachrichten in eine Datei zu schreiben. In einer zukünftigen Version wird es
-dann auch möglich sein, mehrere Nachrichten in mehreren Dateien abzulegen.
+Manchmal will man eine Nachricht nicht nur lesen, sondern auch in irgendeiner Weise
+weiterverarbeiten oder für die Nachwelt festhalten. Dazu bietet XPoint im Menü
+/Nachricht/Extrakt die Möglichkeit, einzelne oder auch mehrere Nachrichten in eine
+Datei zu schreiben. In einer zukünftigen Version wird es dann auch möglich sein,
+mehrere Nachrichten in mehreren Dateien abzulegen.
 
 Unter /Nachricht/Extrakt/Als.. wird eingestellt, in welcher Form die Nachricht(en)
 extrahiert werden soll(en). Es gibt vier Möglichkeiten:
 
+>>N Nachricht->Extrakt->Als..
   o  als Text mit Kopf   -  so werden die Nachrichten im Lister
                             angezeigt
 
@@ -3086,15 +2685,15 @@
                             hiert, d.h. in der gleichen Form, in der
                             sie empfangen wurde.
 
-Binärnachrichten können nur als Puffer oder "Text ohne Kopf" extrahiert werden.
-Bei anderer Einstellung extrahiert XP immer nur den reinen Nachrichten-Inhalt.
+Binärnachrichten können nur als Puffer oder "Text ohne Kopf" extrahiert werden. Bei
+anderer Einstellung extrahiert XP immer nur den reinen Nachrichten-Inhalt.
 
 
 ■ UUcodierte Nachrichten
 
 In vielen Netzen sind keine Binärnachrichten möglich - in diesen Netzen werden
-Binärdaten mit 'uuencode', einem UNIX-Programm, als ASCII-Daten codiert.
-Uu-codierte Nachrichten fangen typischerweise so oder ähnlich an:
+Binärdaten mit 'uuencode', einem UNIX-Programm, als ASCII-Daten codiert. Uu-codierte
+Nachrichten fangen typischerweise so oder ähnlich an:
 
 begin 644 datei.ext
 M1TE&.#=A@ +@ 9       /___RP     @ +@ 0 "^XR/J<OM#Z.<M-J+L]Z\z
@@ -3102,25 +2701,41 @@
 M]8K-:K?<KO<+#HO'Y++YC$ZKU^RV^PV/R^?TNOV.S^OW_+[_#Q at H.$A8:'B(x
 MF*BXR-CH^ @9*3E)66EYB9FIN<G9Z?D)&BHZ2EIJ>HJ:JKK*VNKZ"ALK.TM;w
 
-CrossPoint besitzt im Extrakt-Menü einen schnellen, eingebauten UUdecoder,
-mit dem Sie solche Nachrichten wieder in Binärdateien umwandeln können.
-Zusätzlicher Text zu Beginn oder Ende der Nachricht wird dabei ignoriert.
-
-Der Name der Originaldatei ist normalerweise in der 'begin'-Zeile enthalten.
-Wenn die Datei von einem anderen Betriebssystem stammt, ist der Dateiname
-allerdings evtl. nicht unter DOS gültig (z.B. mehrere Punkte); in diesem Fall
-müssen Sie den Namen von Hand korrigieren, oder einen neuen Namen angeben.
-
-Im Usenet ist es üblich, große uu-codierte Dateien in mehreren Teilen
-von 64 KByte zu verschicken. Um solche Nachrichten zu decodieren, müssen
-Sie die einzelnen Teile vorher markieren. Achten Sie darauf, daß keine
-Nachrichten markiert sind, die nicht dazugehören (evtl. Ctrl-E drücken)!
+CrossPoint besitzt im Extrakt-Menü einen schnellen, eingebauten UUdecoder, mit dem
+Sie solche Nachrichten wieder in Binärdateien umwandeln können. Zusätzlicher Text zu
+Beginn oder Ende der Nachricht wird dabei ignoriert.
+
+Der Name der Originaldatei ist normalerweise in der 'begin'-Zeile enthalten. Wenn die
+Datei von einem anderen Betriebssystem stammt, ist der Dateiname allerdings evtl.
+nicht unter DOS gültig (z.B. mehrere Punkte); in diesem Fall müssen Sie den Namen von
+Hand korrigieren, oder einen neuen Namen angeben.
+
+Im Usenet ist es üblich, große uu-codierte Dateien in mehreren Teilen von 64 KByte zu
+verschicken. Um solche Nachrichten zu decodieren, müssen Sie die einzelnen Teile
+vorher markieren. Achten Sie darauf, daß keine Nachrichten markiert sind, die nicht
+dazugehören (evtl. Ctrl-E drücken)!
 
 >>|
 CrossPoint kann im Editor Dateien uu-codieren, siehe Kapitel 6.2.
 <<|
 
 
+>>|
+■ MIME-codierte Nachrichten-Anhänge (Attachments)
+
+Der Menüpunkt /Nachricht/Extrakt/MIME-Decodieren zum Decodieren und Extrahieren eines Nachrichtanhangs
+aus einer mehrteiligen Internet-Nachricht (MIME-Multipart-Nachricht).
+
+Wählen Sie hierbei den gewünschten Nachrichtenteil, drücken Sie <Enter> und geben Sie den
+Namen der Zieldatei an.
+
+Weiterer Hinweis: Zur Übersicht der Anzeige aller Nachrichtenteile drücken Sie <Shift-Enter> in der
+Nachrichtenübersicht.
+
+Auch hier ist dann nach der Positionierung des Cursorbalkens auf einem Nachrichtenteil
+und der Eingabge von <X> sowie Eingabe eines Dateinamens und <Enter> eine MIME-Decodierung
+und das Extrahieren des decodierten Nachrichtenteils in ein File möglich.
+<<|
 
 
 3.11  Wartung
@@ -3128,63 +2743,60 @@
 
 ■ Halten, Löschen und Reorganisation
 
-Da beim Arbeiten mit CrossPoint praktisch täglich neue Nachrichten zur
-Datenbank hinzukommen, muß es natürlich auch eine Möglichkeit geben, um alte
-und unwichtige Nachrichten wieder verschwinden zu lassen. Dazu dient der
-Menüpunkt /Wartung/Reorganisation; es werden alle Nachrichten gelöscht, die
-die Haltezeit bzw. -anzahl des betreffenden Brettes überschritten haben.
-Dieser Vorgang ist sehr aufwendig und kann ein wenig länger dauern.
-
-Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, gezielt einzelne Nachrichten zum Löschen
-zu markieren oder von der Reorganisation auszunehmen. Ersteres geschieht mit
-"L" oder <Del> im Nachrichtenfenster, letzteres mit "H" oder <Ins>. Zu
-löschende Nachrichten erhalten dadurch die Markierung "-", zu haltende Nachrichten
-die Markierung "+". Durch nochmaliges Drücken von "L" bzw."H" kann diese
-Markierung wieder aufgehoben werden.
+Da beim Arbeiten mit CrossPoint praktisch täglich neue Nachrichten zur Datenbank
+hinzukommen, muß es natürlich auch eine Möglichkeit geben, um alte und unwichtige
+Nachrichten wieder verschwinden zu lassen. Dazu dient der Menüpunkt /Wartung/Reorganisation;
+es werden alle Nachrichten gelöscht, die die Haltezeit bzw. -anzahl des betreffenden
+Brettes überschritten haben. Dieser Vorgang ist sehr aufwendig und kann ein wenig
+länger dauern.
+
+Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, gezielt einzelne Nachrichten zum Löschen zu
+markieren oder von der Reorganisation auszunehmen. Ersteres geschieht mit "L" oder
+<Del> im Nachrichtenfenster, letzteres mit "H" oder <Ins>. Zu löschende Nachrichten
+erhalten dadurch die Markierung "-", zu haltende Nachrichten die Markierung "+".
+Durch nochmaliges Drücken von "L" bzw."H" kann diese Markierung wieder aufgehoben
+werden.
 
-Es ist empfehlenswert, die Daten REGELMÄSSIG zu reorganisieren, z.B. täglich
-oder alle 2-3 Tage.
+Es ist empfehlenswert, die Daten REGELMÄSSIG zu reorganisieren, z.B. täglich oder
+alle 2-3 Tage.
 
 
 ■ Packen
 
-Beim Löschen von Nachrichten bleiben zwangsläufig Lücken in der Datenbank
-zurück. Diese Lücken werden durch eingehende, neue Nachrichten wieder geschlossen.
-Ist jedoch der Platz auf Ihrer Festplatte knapp, und der verschwendete Platz
-ist z.B. wegen eines großen Abstandes zwischen den letzten beiden Reorganisationen
-sehr groß, dann können Sie mit /Wartung/Packen CrossPoint dazu zwingen, den
-Platz wieder freizugeben. Das Packen ist ebenfalls sehr aufwendig und dauert
-daher eine Weile.
+Beim Löschen von Nachrichten bleiben zwangsläufig Lücken in der Datenbank zurück.
+Diese Lücken werden durch eingehende, neue Nachrichten wieder geschlossen. Ist jedoch
+der Platz auf Ihrer Festplatte knapp, und der verschwendete Platz ist z.B. wegen
+eines großen Abstandes zwischen den letzten beiden Reorganisationen sehr groß, dann
+können Sie mit /Wartung/Packen CrossPoint dazu zwingen, den Platz wieder freizugeben.
+Das Packen ist ebenfalls sehr aufwendig und dauert daher eine Weile.
 
 
 ■ Dupes löschen
 
-Diese Programmfunktion löscht alle doppelten Nachrichten aus der Datenbank.
-Solche Duplikate - Dupes genannt - treten im normalen Pointbetrieb nie auf.
-Sie werden den Dupe-Killer nur dann benötigen, wenn Sie mit /XPoint/Import/Puffer
-oder mit einem entsprechenden Aufruf-Parameter eine Pufferdatei manuell mehrfach
-eingelesen haben, oder wenn Sie ein Brett aus mehreren Boxen gleichzeitig
-beziehen.
+Diese Programmfunktion löscht alle doppelten Nachrichten aus der Datenbank. Solche
+Duplikate - Dupes genannt - treten im normalen Pointbetrieb nie auf. Sie werden den
+Dupe-Killer nur dann benötigen, wenn Sie mit /XPoint/Import/Puffer oder mit einem
+entsprechenden Aufruf-Parameter eine Pufferdatei manuell mehrfach eingelesen haben,
+oder wenn Sie ein Brett aus mehreren Boxen gleichzeitig beziehen.
 
 Der Dupe-Löscher versieht alle Nachrichten mit gleicher Nachrichtenkennung
-(MessageID) und gleichem Absendedatum mit einer Löschmarkierung; endgültig
-gelöscht werden die Nachrichten erst bei der nächsten Reorganisation. Ausgenommen
-von der Dupe-Überprüfung sind Nachrichten, die auf "Halten" stehen, und
-Nachrichten ohne MessageID. Bitte beachten Sie, daß CrossPoint beim Archivieren
-von Nachrichten die MessageID entfernt, um zu verhindern, daß die Kopien als
-Dupes erkannt und gelöscht werden.
+(MessageID) und gleichem Absendedatum mit einer Löschmarkierung; endgültig gelöscht
+werden die Nachrichten erst bei der nächsten Reorganisation. Ausgenommen von der
+Dupe-Überprüfung sind Nachrichten, die auf "Halten" stehen, und Nachrichten ohne
+MessageID. Bitte beachten Sie, daß CrossPoint beim Archivieren von Nachrichten die
+MessageID entfernt, um zu verhindern, daß die Kopien als Dupes erkannt und gelöscht
+werden.
 
 In der Datei DUPES.LOG wird eine Liste aller Dupes aufgezeichnet. Aus "technischen
-Gründen" kann bei Dupes in PM-Brettern leider nicht der Brettname angegeben
-werden.
+Gründen" kann bei Dupes in PM-Brettern leider nicht der Brettname angegeben werden.
 
 Hinweis: Dupes, die in unterschiedlichen Brettern liegen, sind vom DupeCheck
-ausgeschlossen. Dies ist nötig, da die Weiterleit-Funktion des ZERBERUS-Programms
-die MessageID der Original-Nachricht kopiert und dadurch Dupes erzeugt.
+ausgeschlossen. Dies ist nötig, da die Weiterleit-Funktion des ZERBERUS-Programms die
+MessageID der Original-Nachricht kopiert und dadurch Dupes erzeugt.
 
 
-Informationen zu den übrigen Menüpunkten des Wartungs-Menüs entnehmen Sie
-bitte der Online-Hilfe.
+Informationen zu den übrigen Menüpunkten des Wartungs-Menüs entnehmen Sie bitte der
+Online-Hilfe.
 
 
 IV   Netzländische Spezialitäten
@@ -3192,40 +2804,37 @@
 
 Fast jedes Mailbox-Netz verfügt über technische Details, durch die es sich von
 anderen Netzen unterscheidet. In den folgenden Kapiteln sind solche speziellen
-Features beschrieben, die von CrossPoint unterstützt werden. Eigentlich würde
-auch die in Kapitel 3.7 beschriebene Nachrichtencodierung hierher gehören, aber
-es ist damit zu rechnen, daß sie in absehbarer Zeit auch in anderen Netzen
-einsetzbar sein wird.
+Features beschrieben, die von CrossPoint unterstützt werden. Eigentlich würde auch
+die in Kapitel 3.7 beschriebene Nachrichtencodierung hierher gehören, aber es ist
+damit zu rechnen, daß sie in absehbarer Zeit auch in anderen Netzen einsetzbar sein
+wird.
 
 Informationen zu speziellen Fido- und Usenet-Features finden Sie in den Dateien
 FIDO.TXT bzw. UUCP.TXT.
 
 
-
 4.1  MausNet: Info-Files
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-In den meisten Netzen können Sie nur eine Brett- und Userliste und, wenn Sie
-Glück haben, noch eine Systemliste anfordern. Bei MausTausch dagegen gibt es
-eine ganze Reihe von Informationstexten, die sogenannten Info-Files, die auch
-einen Netzplan, Bedienungshinweise, Informationen über Online-Zeiten und
-Beiträge u.v.a. enthalten. Sie können diese Texte auf zwei Arten anfordern:
+In den meisten Netzen können Sie nur eine Brett- und Userliste und, wenn Sie Glück
+haben, noch eine Systemliste anfordern. Bei MausTausch dagegen gibt es eine ganze
+Reihe von Informationstexten, die sogenannten Info-Files, die auch einen Netzplan,
+Bedienungshinweise, Informationen über Online-Zeiten und Beiträge u.v.a. enthalten.
+Sie können diese Texte auf zwei Arten anfordern:
 
-- manuell: Wählen Sie den gewünschten Text unter /Nachricht/Brettmanager/Sonstiges.
+--2 - manuell: Wählen Sie den gewünschten Text unter /Nachricht/Brettmanager/Sonstiges.
 Der Text wird Ihnen beim nächsten Netcall automatisch zugesandt und im Brett
 /»Mausinfos abgelegt.
 
-- automatisch: Stellen Sie unter /Nachricht/Brettmanager/Maus-Infos ein, in welchen
-Abständen (in Tagen) CrossPoint geänderte Texte bestellen soll. Wohlgemerkt:
-Die Texte werden Ihnen nur zugeschickt, wenn sie sich seit dem letzten Mal
-geändert haben. Bei Texten, die nicht automatisch angefordert werden sollen,
-tragen Sie eine 0 ein.
+--2 - automatisch: Stellen Sie unter /Nachricht/Brettmanager/Maus-Infos ein, in welchen
+Abständen (in Tagen) CrossPoint geänderte Texte bestellen soll. Wohlgemerkt: Die
+Texte werden Ihnen nur zugeschickt, wenn sie sich seit dem letzten Mal geändert
+haben. Bei Texten, die nicht automatisch angefordert werden sollen, tragen Sie eine 0
+ein.
 
 Infofiles, die durch automatisches Bestellen mehrfach im Mausinfo-Brett vorhanden
-sind, werden bei der Nachrichten-Reorganisation (s. Kap. 3.11) bis auf das
-neueste Exemplar gelöscht.
-
-
+sind, werden bei der Nachrichten-Reorganisation (s. Kap. 3.11) bis auf das neueste
+Exemplar gelöscht.
 
 
 4.2  MausNet: Nachrichtenstatus
@@ -3233,15 +2842,17 @@
 
 Alle persönlichen Nachrichten, die Sie im MausNet versenden, besitzen einen
 Nachrichtenstatus, auch "Bearbeitungsstatus" genannt. Eine gerade abgesandte
-Nachricht hat den Status "ungelesen". Sobald sie ins Netz übertragen wird,
-ändert sich der Status in "im Netz". Danach folgen weitere Status, bis die
-Nachricht schließlich den Status "gelesen" erhält.
-
-Bei CrossPoint können Sie die Status auf zweierlei Weise verfolgen: Zum einen
-werden alle geänderten Status automatisch als Nachrichten im Brett "/»Mausstatus"
-abgelegt, zum anderen wird beim Lesen von selbstgeschriebenen PMs der Status,
-sofern er nicht "ungelesen" ist, im Nachrichtenkopf angezeigt. Die genaue
-Bedeutung der einzelnen Status ist:
+Nachricht hat den Status "ungelesen". Sobald sie ins Netz übertragen wird, ändert
+sich der Status in "im Netz". Danach folgen weitere Status, bis die Nachricht
+schließlich den Status "gelesen" erhält.
+
+Bei CrossPoint können Sie die Status auf zweierlei Weise verfolgen: Zum einen werden
+alle geänderten Status automatisch als Nachrichten im Brett "/»Mausstatus" abgelegt,
+zum anderen wird beim Lesen von selbstgeschriebenen PMs der Status, sofern er nicht
+"ungelesen" ist, im Nachrichtenkopf angezeigt. Die genaue Bedeutung der einzelnen
+Status ist:
+
+>>N Nachrichtenstatus im MausNet
 
 --18im MausNet        die Nachricht wurde von Ihrer Serverbox ins Netz übertragen.
 
@@ -3258,33 +2869,34 @@
 
 --18gelesen           je nach Programm, mit dem der Empfänger arbeitet, bedeutet
 dies, daß er die Nachricht erhalten oder gelesen hat. Falls er mit CrossPoint
-arbeitet, bedeutet es "erhalten"; Lesebestätigungen werden von XP aus Gründen
-des Datenschutzes nicht erzeugt.
+arbeitet, bedeutet es "erhalten"; Lesebestätigungen werden von XP aus Gründen des
+Datenschutzes nicht erzeugt.
 
 --18weitergeleitet    der Empfänger hat die Nachricht an jemand anderen weitergeleitet.
 Inwieweit er sie nun gelesen hat oder nicht, weiß ich auch nicht.
 
 --18beantwortet       der Empfänger hat die Nachricht gelesen und beantwortet.
 
---18???               es sollen gerüchtehalber schon Status aufgetaucht sein, die
-es gar nicht geben dürfte (it's not a trick, it's Maus - H.L.). Sollte Ihnen
-dies einmal passieren, bitte ich um eine kurze Mitteilung, damit ich versuchen
-kann, die Bedeutung des neuen Status ausfindig zu machen.
-
-Wenn Sie die Nachrichtenstatus nicht benötigen, können Sie sie auch über dem
-Schalter "Bearbeitungsstatus anfordern" bei /Config/Optionen/Netze deaktivieren.
-
-Für eingehende PMs meldet CrossPoint normalerweise automatisch den Status
-"gelesen" zurück. Auf Wunsch können Sie jedoch auch den Schalter "autom.
-Lesebestätigungen versenden" bei /Config/Optionen/Netze abschalten. In diesem
-Fall haben Sie nach dem Lesen jeder ungelesenen Nachricht die Wahl, ob die
-Nachricht den Status "gelesen" oder "zurückgestellt" erhalten soll. Zurückgestellte
-Nachrichten werden mit einem "z" in der Nachrichtenliste gekennzeichnet. Nach
-dem erneuten Lesen dieser Nachrichten haben Sie die Möglichkeit, den Status
-von "zurückgestellt" endgültig in "gelesen" zu ändern.
+--18???               es sollen gerüchtehalber schon Status aufgetaucht sein, die es
+gar nicht geben dürfte (it's not a trick, it's Maus - H.L.). Sollte Ihnen dies einmal
+passieren, bitte ich um eine kurze Mitteilung, damit ich versuchen kann, die
+Bedeutung des neuen Status ausfindig zu machen.
+
+Wenn Sie die Nachrichtenstatus nicht benötigen, können Sie sie auch über dem Schalter
+"Bearbeitungsstatus anfordern" bei /Config/Optionen/Netze deaktivieren.
+
+Für eingehende PMs meldet CrossPoint normalerweise automatisch den Status "gelesen"
+zurück. Auf Wunsch können Sie jedoch auch den Schalter "autom. Lesebestätigungen
+versenden" bei /Config/Optionen/Netze abschalten. In diesem Fall haben Sie nach dem
+Lesen jeder ungelesenen Nachricht die Wahl, ob die Nachricht den Status "gelesen"
+oder "zurückgestellt" erhalten soll. Zurückgestellte Nachrichten werden mit einem "z"
+in der Nachrichtenliste gekennzeichnet. Nach dem erneuten Lesen dieser Nachrichten
+haben Sie die Möglichkeit, den Status von "zurückgestellt" endgültig in "gelesen" zu
+ändern.
+
 
 
-■ Status "gelöscht"
+\■ Status "gelöscht"
 
 Über den Nachrichtenstatus "gelöscht" ist es möglich, eine bereits verschickte
 Nachricht wieder zu löschen, sofern sie von der Box noch nicht ins Netz versandt
@@ -3293,48 +2905,36 @@
 eine Lösch-Statusinformation zur MAUS.
 
 
-
-
 4.3  Z-Netz: Fileserver
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Im Fido-Netz gibt es schon seit Langem die Möglichkeit, Dateien bei Mailboxen
-zu "requesten", d.h. zu bestellen. Dazu wird der betreffenden Box einfach
-mitgeteilt, welche Dateien man haben möchte, und die Box sendet die entsprechende
-Datei dann per Netcall. Es gibt viele Boxen, die ein größeres Archiv an Dateien
-besitzen, die zum Bestellen bereitliegen - näheres hierzu steht in FIDO.TXT.
-
-Im Zerberus-Programm wurde ursprünglich leider keine Möglichkeit vorgesehen,
-solche FileServer aufzubauen und Dateien zum Bestellen freizugeben. Abhilfe
-schafft da jedoch das Shareware-Programm "SendZMsg" von Matthias Watermann,
-das FileServer-Dienste durch Zerberus-Boxen ermöglicht. Inzwischen gibt es z.B.
-im Z-Netz eine ganze Reihe von FileServern, die ihren Points oder anderen
-Sysops über SendZMsg oder ein dazu kompatibles Programm die Möglichkeit bieten,
-Dateien per Netcall zu bestellen.
-
-Die Funktionsweise von SendZMsg gleicht der von MAPS: Das Programm wird wie
-ein User angesprochen - üblicherweise mit dem Namen FILESERVER - und empfängt
-seine Befehle in der Betreffzeile. Die wichtigsten Befehle sind:
-
-  HILFE                fordert eine Hilfestellung des Fileservers an
-
-  SEND <Dateiname>     bestellt die angegebene Datei - die Datei
-                       kann dann beim nächsten Netcall abgeholt
-                       werden
-
-  FILES                bestellt die aktuelle Dateiliste
-
-Desweiteren gibt es noch die Befehle TRANSFER und SERVICE, die jedoch nur
-selten angeboten werden und daher hier nicht weiter erläutert werden sollen.
-Genauere Dokumentation zu allen Fileserver-Kommandos finden Sie in der
-Dokumentation von SendZMsg.
-
-CrossPoint bietet eine sehr komfortable Schnittstelle zu SendZMsg - ähnlich
-der Schnittstelle zu MAPS. Zunächst muß ein Fileserver, dessen Dienste Sie
-in Anspruch nehmen möchten, unter /Edit/Systeme eingetragen werden. Wichtig
-ist, daß der Name der Box und der Name des Fileservers - i.d.R. FILESERVER -
-korrekt eingetragen sind. Das Service-Paßwort wird zum Bestellen von Dateien
-NICHT benötigt.
+Im Fido-Netz gibt es schon seit Langem die Möglichkeit, Dateien bei Mailboxen zu
+"requesten", d.h. zu bestellen. Dazu wird der betreffenden Box einfach mitgeteilt,
+welche Dateien man haben möchte, und die Box sendet die entsprechende Datei dann per
+Netcall. Es gibt viele Boxen, die ein größeres Archiv an Dateien besitzen, die zum
+Bestellen bereitliegen - näheres hierzu steht in FIDO.TXT.
+
+Im Zerberus-Programm wurde ursprünglich leider keine Möglichkeit vorgesehen, solche
+Fileserver aufzubauen und Dateien zum Bestellen freizugeben. Abhilfe schafft da
+jedoch das Shareware-Programm "SendZMsg" von Matthias Watermann, das Fileserver-Dienste
+durch Zerberus-Boxen ermöglicht. Inzwischen gibt es z.B. im Z-Netz eine ganze Reihe
+von Fileservern, die ihren Points oder anderen Sysops über SendZMsg oder ein dazu
+kompatibles Programm die Möglichkeit bieten, Dateien per Netcall zu bestellen.
+
+Die Funktionsweise von SendZMsg gleicht der von MAPS: Das Programm wird wie ein User
+angesprochen - üblicherweise mit dem Namen FILESERVER - und empfängt seine Befehle in
+der Betreffzeile. Die wichtigsten Befehle sind:
+
+Desweiteren gibt es noch die Befehle TRANSFER und SERVICE, die jedoch nur selten
+angeboten werden und daher hier nicht weiter erläutert werden sollen. Genauere
+Dokumentation zu allen Fileserver-Kommandos finden Sie in der Dokumentation von
+SendZMsg.
+
+CrossPoint bietet eine sehr komfortable Schnittstelle zu SendZMsg - ähnlich der
+Schnittstelle zu MAPS. Zunächst muß ein Fileserver, dessen Dienste Sie in Anspruch
+nehmen möchten, unter /Edit/Systeme eingetragen werden. Wichtig ist, daß der Name der
+Box und der Name des Fileservers - i.d.R. FILESERVER - korrekt eingetragen sind. Das
+Service-Paßwort wird zum Bestellen von Dateien NICHT benötigt.
 
 Ist ein Fileserver erst einmal eingetragen, können Sie mit /Nachricht/Fileserver/Liste_anfordern
 die aktuelle Dateiliste bestellen und diese im übernächsten Netcall abholen.
@@ -3342,208 +2942,245 @@
 am Betreff und liest diese in die Datei BOX.FL ein. Klappt dies aus irgendeinem
 Grund nicht, können Sie die Dateilisten-Nachricht auch mit /Nachricht/Fileserver/Liste/Nachricht_einlesen
 "von Hand" einlesen. Außerdem gibt es Fileserver, die ihre Liste als gepackte
-Datei versenden. In diesem Fall müssen Sie die Liste mit "x" im Archiv-Viewer
+Datei versenden. In diesem Fall müssen Sie die Liste mit "X" im Archiv-Viewer
 extrahieren und dann mit /Nachricht/Fileserver/Liste/Datei_einlesen einlesen.
 
-Das Bestellen von Dateien erfolgt analog zum Bestellen von Brettern: markieren
-Sie mit <Space> die gewünschten Dateien in der Dateiliste und drücken Sie
-<Enter>; CrossPoint erzeugt dann die entsprechenden SEND-Nachrichten an den
-Fileserver.
+>>|
+■ Filelisten-Format der ZConnect-Box
 
+Schon lange vor dem inzwischen wegen der Jahr-2000-Fehler vom Markt genommenen Zerberus-Programm
+war SendZMsg verschollen und nicht mehr auffindbar. Es existiert aber zumindest noch das
+Filelisten-Format unter dem ZConnect-Boxtyp von XPoint. Dessen Nutzung ist zunächst unabhängig vom
+Ausbaustand des Fileservers-Zugriffs bei einer ZConnect-Mailbox auch brauchbar für die Übermittlung
+von Filelisten eines Mailboxarchivs etwa.
 
+--3 o  Alle Zeilen, die mit einem Leezeichen beginnen, sind Kommentare und werden
+vom Auswahlcursor übersprungen.
 
+--3 o  Feststehend ist das Format folgenden Headerzeile, wobei allenfalls bei den
+Bindestrichen etwas variiert werden kann. Der Eintrag wurde verkürzt und ist
+sonst allgemein 79 Zeichen lang.
 
-4.4  ZConnect: Direkt- und Eilnachrichten
-────────────────────────────────────────────────────────────────────
+>>T
+Name---------------Beschreibung---------[...]------File-Datum-Laenge
+<<T
+
+Dieser Header-Eintrag ist erforderlich - zumindest einmal am Anfang der
+Fileliste -, damit das Filelisten-Format als gültig angesehen wird.
+<<|
 
-Im FidoNet können Sie eilige Nachrichten jederzeit direkt beim Zielsystem
-abliefern - als sogenannte "Crash Mail" (s. auch FIDO.TXT). Im Z-Netz gibt
-es diese Möglichkeit leider nicht, da nur wenige Systeme die Möglichkeit von
-Gast-Netcalls anbieten. Um wichtige Nachrichten trotzdem schnell und direkt
-beim Zielsystem abliefern zu können, gibt es die Möglichkeit, die Nachrichten
-durch die Mailbox direkt beim Zielsystem abliefern zu lassen. Beim alten
-Netcall-Format mußten Sie dazu Online bei der Mailbox anrufen; beim neuen
-ZConnect-Format können Sie die Nachrichtenpriorität dagegen im Pointprogramm
-festlegen:
-
-Drücken Sie einmal "R" im Sendefenster, um eine PM als Direktmail zu versenden,
-oder zweimal "R" für eine Eilmail. Mit einem dritten "R" wird die Priorität
-wieder auf "normal" umgeschaltet.
-
-Direktmails werden zur nächsten regulären Netcallzeit der Box per Direkt-Anwahl
-an die Zielbox verschickt, d.h. sie erreichen garantiert innerhalb eines Tages
-den Empfänger. Eilmails werden sofort nach Ihrem Anruf per Direkt-Anwahl an die
-Zielbox abgesetzt. Beachten Sie, daß Direkt- und Eilmails gebührenpflichtig sind!
-Wenn Ihr Benutzerkonto nicht genügend Deckung aufweist, wird die Box Ihre
-Nachricht nicht als Eil- bzw. Direktmail absenden. Beachten Sie auch, daß Eilmails
-die Mailbox für einige Zeit blockieren; bei Boxen, die über nur einen Modemzugang
-verfügen, sollten Sie sie daher möglichst nicht zu den Hauptauslastungszeiten
-am Abend versenden.
-
-Nicht alle ZCONNECT-Boxen bieten für Points die Möglichkeit, Eil- oder
-Direktmails abzusenden. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Sysop.
 
+>>|
+>>T Filelisten-Format der ZConnect-Box
+               [ /binaer/amiga/packer ]
+Name---------------Beschreibung---------[...]------File-Datum-Laenge
+zip           B Zipper für Amiga!                   23.03.95    72kB
 
+oder alternativ:
 
+ Binärlibrary von Rubrik 'Atari-Sofware' (Atari.stuff):
+Name---------------Beschreibung---------[...]------File-Datum-Laenge
+#57603    B GFA-Basic-Compiler 3.6                 26.12.1999   132k
+<<T
+<<|
 
-4.5. ZConnect und RFC (Usenet): Nachrichten umleiten
-────────────────────────────────────────────────────────────────────
-
-Vielleicht haben Sie schon entdeckt, daß Sie bei /Edit/Boxen für Usenet- und
-ZConnect-Server eine PM-Vertreteradresse einstellen können. Dies ist eine
-Adresse, die als zusätzliche Information bei jeder Ihrer Nachrichten mitgeschickt
-wird und die angibt, wohin PM-Replies auf Ihre Nachrichten umgeleitet werden
-sollen. Dies ist insbesondere dann nützlich, wenn Sie Nachrichten über
-verschiedene Server verschicken, aber Mails bevorzugt nur an einer Adresse
-erhalten möchten.
-
-Wahlweise können Sie solche Vertreteradressen auch einzeln pro Nachricht
-angeben. Verwenden Sie dazu einfach den "Zusatz"-Schalter im Sendefenster.
-An gleicher Stelle ist auch die Eingabe einer Vertreteradresse für *öffentliche*
-Nachrichten möglich - dies ist normalerweise der Name eines Brettes, in das
-alle öffentlichen Replies auf die Nachricht umgeleitet werden sollen, z.B.
-der Name eines Diskussionsbrettes im Usenet (im Usenet wird oft zwischen
-Informations- und Diskussionsbrettern getrennt; näheres dazu in UUCP.TXT).
-
-Genau wie die PM-Vertreteradresse kann auch der Brettvertreter (pro Brett)
-fest eingestellt werden. Verwenden Sie dazu die "Zugriff"-Option im Bearbeitungsmodus
-(Spezialmodus); die ebenfalls dort einstellbare Schreibsperre muß in diesem
-Fall abgeschaltet sein.
 
+■ Fileserver-Befehle der ZConnect-Box
 
+>>N Fileserver-Befehle der ZConnect-Box
+  HILFE                fordert eine Hilfestellung des Fileservers an
+
+  SEND <Dateiname>     bestellt die angegebene Datei - die Datei
+                       kann dann beim nächsten Netcall abgeholt
+                       werden
+
+  FILES                bestellt die aktuelle Dateiliste
+
+Das Bestellen von Dateien erfolgt analog zum Bestellen von Brettern: markieren Sie
+mit <Space> die gewünschten Dateien in der Dateiliste und drücken Sie <Enter>;
+CrossPoint erzeugt dann die entsprechenden SEND-Nachrichten an den Fileserver.
+Übernommen in den Betreff der Nachricht wird der erste Eintrag unter "Name" bis zum
+ersten Leerzeichen. Der Body der Nachricht bleibt leer.
+
+
+4.4  ZConnect: Direkt- und Eilnachrichten
+────────────────────────────────────────────────────────────────────
+
+Im FidoNet können Sie eilige Nachrichten jederzeit direkt beim Zielsystem abliefern -
+als sogenannte "Crash Mail" (s. auch FIDO.TXT). Im Z-Netz gibt es diese Möglichkeit
+leider nicht, da nur wenige Systeme die Möglichkeit von Gast-Netcalls anbieten. Um
+wichtige Nachrichten trotzdem schnell und direkt beim Zielsystem abliefern zu können,
+gibt es die Möglichkeit, die Nachrichten durch die Mailbox direkt beim Zielsystem
+abliefern zu lassen. Beim alten Netcall-Format mußten Sie dazu Online bei der Mailbox
+anrufen; beim neuen ZConnect-Format können Sie die Nachrichtenpriorität dagegen im
+Pointprogramm festlegen:
+
+Drücken Sie einmal "R" im Sendefenster, um eine PM als Direktmail zu versenden, oder
+zweimal "R" für eine Eilmail. Mit einem dritten "R" wird die Priorität wieder auf
+"normal" umgeschaltet.
+
+Direktmails werden zur nächsten regulären Netcallzeit der Box per Direkt-Anwahl an
+die Zielbox verschickt, d.h. sie erreichen garantiert innerhalb eines Tages den
+Empfänger. Eilmails werden sofort nach Ihrem Anruf per Direkt-Anwahl an die Zielbox
+abgesetzt. Beachten Sie, daß Direkt- und Eilmails gebührenpflichtig sind! Wenn Ihr
+Benutzerkonto nicht genügend Deckung aufweist, wird die Box Ihre Nachricht nicht als
+Eil- bzw. Direktmail absenden. Beachten Sie auch, daß Eilmails die Mailbox für einige
+Zeit blockieren; bei Boxen, die über nur einen Modemzugang verfügen, sollten Sie sie
+daher möglichst nicht zu den Hauptauslastungszeiten am Abend versenden.
+
+Nicht alle ZConnect-Boxen bieten für Points die Möglichkeit, Eil- oder Direktmails
+abzusenden. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Sysop.
+
+
+4.5. ZConnect und RFC (Internet): Nachrichten umleiten
+────────────────────────────────────────────────────────────────────
+
+Vielleicht haben Sie schon entdeckt, daß Sie bei /Edit/Boxen für Internet- und
+ZConnect-Server eine PM-Vertreteradresse einstellen können. Dies ist eine Adresse,
+die als zusätzliche Information bei jeder Ihrer Nachrichten mitgeschickt wird und die
+angibt, wohin PM-Replies auf Ihre Nachrichten umgeleitet werden sollen. Dies ist
+insbesondere dann nützlich, wenn Sie Nachrichten über verschiedene Server
+verschicken, aber Mails bevorzugt nur an einer Adresse erhalten möchten.
+
+Wahlweise können Sie solche Vertreteradressen auch einzeln pro Nachricht angeben.
+Verwenden Sie dazu einfach den "Zusatz"-Schalter im Sendefenster. An gleicher Stelle
+ist auch die Eingabe einer Vertreteradresse für *öffentliche* Nachrichten möglich -
+dies ist normalerweise der Name eines Brettes, in das alle öffentlichen Replies auf
+die Nachricht umgeleitet werden sollen, z.B. der Name eines Diskussionsbrettes im
+Usenet (im Usenet wird oft zwischen Informations- und Diskussionsbrettern getrennt;
+näheres dazu in UUCP.TXT).
+
+Genau wie die PM-Vertreteradresse kann auch der Brettvertreter (pro Brett) fest
+eingestellt werden. Verwenden Sie dazu die "Zugriff"-Option im Bearbeitungsmodus
+(Spezialmodus); die ebenfalls dort einstellbare Schreibsperre muß in diesem Fall
+abgeschaltet sein.
 
 
 4.6. ZConnect und RFC: Crosspostings
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Dieses Kapitel setzt die Kenntnis des CrossPoint-Nachrichtenkopie/Verteiler-Mechanismus
-voraus. Falls Sie damit noch nicht vertraut sind, lesen Sie zunächst bitte
-Kapitel 5.11.
+voraus. Falls Sie damit noch nicht vertraut sind, lesen Sie zunächst bitte Kapitel 5.11.
 
-In herkömmlichen Netzen hat jede Nachricht genau einen Empfänger. Gehört eine
-öffentliche Nachricht zu mehreren Themenbereichen, oder hat eine PM mehrere
-Empfänger, so bleibt Ihnen nichts anders übrig, als die Nachricht mehrfach
-zu versenden. Dies ist zwar mit CrossPoint recht einfach, aber durch die
-Kopien wird das Netz unnötig belastet. Außerdem müssen Sie, wenn Sie vor dem
-Absenden einen Fehler entdecken, alle Kopien der Nachricht einzeln nachbearbeiten.
-
-Bei ZCONNECT läßt sich dieses Problem sehr elegant umgehen: Hier kann jede
-Nachricht beliebig viele Empfänger haben; die Nachricht wird dann nur einmal
-verschickt, taucht aber in allen angegebenen Brettern auf bzw. wird an alle
-angegebenen Empfänger verteilt. Auch bei RFC-Nachrichten (im Usenet; s. UUCP.TXT)
-gibt es diese Möglichkeit, allerdings mit Einschränkung auf öffentliche
-Nachrichten. Zwar ist CrossPoint in der Lage, auch mehrere RFC-PMs zu einer
-Nachricht zusammenzufassen - was die Bearbeitung sehr erleichtert -, allerdings
-werden diese trotzdem getrennt abgeschickt.
-
-Genaugenommen trifft der Begriff "Crossposting" nur auf öffentliche Nachrichten
-zu, aber da der Mechanismus bei PMs fast der gleiche ist, habe ich den Begriff
-einfach einmal darauf ausgeweitet.
+In herkömmlichen Netzen hat jede Nachricht genau einen Empfänger. Gehört eine öffentliche
+Nachricht zu mehreren Themenbereichen, oder hat eine PM mehrere Empfänger, so bleibt
+Ihnen nichts anders übrig, als die Nachricht mehrfach zu versenden. Dies ist zwar mit
+CrossPoint recht einfach, aber durch die Kopien wird das Netz unnötig belastet.
+Außerdem müssen Sie, wenn Sie vor dem Absenden einen Fehler entdecken, alle Kopien
+der Nachricht einzeln nachbearbeiten.
+
+Bei ZConnect läßt sich dieses Problem sehr elegant umgehen: Hier kann jede Nachricht
+beliebig viele Empfänger haben; die Nachricht wird dann nur einmal verschickt, taucht
+aber in allen angegebenen Brettern auf bzw. wird an alle angegebenen Empfänger
+verteilt. Auch bei RFC-Nachrichten (im Usenet; s. UUCP.TXT) gibt es diese Möglichkeit,
+allerdings mit Einschränkung auf öffentliche Nachrichten. Zwar ist CrossPoint in der
+Lage, auch mehrere RFC-PMs zu einer Nachricht zusammenzufassen - was die Bearbeitung
+sehr erleichtert -, allerdings werden diese trotzdem getrennt abgeschickt.
+
+Genaugenommen trifft der Begriff "Crossposting" nur auf öffentliche Nachrichten zu,
+aber da der Mechanismus bei PMs fast der gleiche ist, habe ich den Begriff einfach
+einmal darauf ausgeweitet.
 
 
 ■ Erzeugen von Crosspostings
 
-Um ein Crossposting zu erhalten, ist keine besondere Vorgehensweise nötig.
-Geben Sie einfach wie in Kapitel 5.11 beschrieben alle gewünschten Kopien-Empfänger
-an. CrossPoint faßt dann beim Absenden automatisch so viele Nachrichten wie
-möglich zu Crosspostings zusammen. Senden Sie z.B. per Verteiler eine PM an
-zwei Fido- und vier ZCONNECT-User, dann werden daraus drei Nachrichten: Zwei
-einzelne Fido- und eine kombinierte ZCONNECT-Nachricht.
-
-Ein Crossposting taucht in allen angegebenen (öffentlichen und PM-) Brettern
-als unversandte Nachricht auf, ist physikalisch aber nur einmal auf Ihrer
-Festplatte vorhanden. Bearbeiten Sie die Nachricht in *einem* der Bretter mit
-/Nachricht/Unversandt/.., so werden die Exemplare in allen Brettern gleichzeitig
-geändert.
-
-Sofern sinnvoll, geben Sie bei Crosspostings bitte zusätzlich ein Antwortbrett
-an (siehe vorausgehendes Kapitel: Brett-Vertreter), damit Antworten auf Ihre
-Nachricht nicht wieder als Crossposting in sämtliche Bretter geschickt werden.
-
+Um ein Crossposting zu erhalten, ist keine besondere Vorgehensweise nötig. Geben Sie
+einfach wie in Kapitel 5.11 beschrieben alle gewünschten Kopien-Empfänger an.
+CrossPoint faßt dann beim Absenden automatisch so viele Nachrichten wie möglich zu
+Crosspostings zusammen. Senden Sie z.B. per Verteiler eine PM an zwei Fido- und vier
+ZConnect-User, dann werden daraus drei Nachrichten: Zwei einzelne Fido- und eine
+kombinierte ZConnect-Nachricht.
+
+Ein Crossposting taucht in allen angegebenen (öffentlichen und PM-) Brettern als
+unversandte Nachricht auf, ist physikalisch aber nur einmal auf Ihrer Festplatte
+vorhanden. Bearbeiten Sie die Nachricht in *einem* der Bretter mit /Nachricht/Unversandt/..,
+so werden die Exemplare in allen Brettern gleichzeitig geändert.
+
+Sofern sinnvoll, geben Sie bei Crosspostings bitte zusätzlich ein Antwortbrett an
+(siehe vorausgehendes Kapitel: Brett-Vertreter), damit Antworten auf Ihre Nachricht
+nicht wieder als Crossposting in sämtliche Bretter geschickt werden.
 
 
 ■ CrossPosting-Empfänger markieren
 
-Noch einfacher ist es, die gewünschten Empfänger einfach in der User- und
-Brettliste zu markieren und anschließend mit <Shift B> eine Nachricht zu
-schreiben. Diese Vorgehensweise ist aus Sicherheitsgründen *nur* bei Crosspostings
-- nicht bei "normalen" Nachrichten - möglich und auf maximal 15 Empfänger
-beschränkt.
-
-
-■ auf Crosspostings antworten
-
-Wenn Sie auf eine öffentliche Nachricht mit mehreren Empfängern antworten,
-geht die Antwort automatisch an alle Bretter, in denen auch die Bezugsnachricht
-verschickt wurde. Das Besondere dabei ist, daß auch Bretter darunter sein können,
-die Sie gar nicht beziehen! Ein Crossposting wird immer an alle Systeme
-weitergeleitet, die mindestens eines der angegebenen Bretter führen; auf diese
-Weise kann auch eine Antwort in einem Brett von System A über System B nach
-System C gelangen, obwohl das Brett bei System B gar nicht bekannt ist.
-
-Wenn Sie auf eine öffentliche Nachricht antworten und dabei in Bretter schreiben,
-die CrossPoint nicht kennt, stellt CrossPoint in der Liste der Kopienempfänger
-den betreffenden Brettern den Servernamen im Format "+Server:" voran. Dies ist
-nötig, um die Empfänger wieder korrekt zu einem Crossposting zusammenfassen zu
-können; Sie dürfen diese Serverangabe also nicht löschen.
-
-Natürlich steht es Ihnen frei, nicht in *alle* Bretter der Bezugsnachricht
-zu antworten. Oft ist dies auch gar nicht sinnvoll, wenn sich das Thema einer
-Diskussion geändert hat. Sie können im Sendefenster mit "K" jederzeit einzelne
-Crossposting-Empfänger löschen oder neue hinzunehmen.
+Noch einfacher ist es, die gewünschten Empfänger einfach in der User- und Brettliste
+zu markieren und anschließend mit <Shift B> eine Nachricht zu schreiben. Diese
+Vorgehensweise ist aus Sicherheitsgründen *nur* bei Crosspostings - nicht bei
+"normalen" Nachrichten - möglich und auf maximal 15 Empfänger beschränkt.
+
+
+■ Auf Crosspostings antworten
+
+Wenn Sie auf eine öffentliche Nachricht mit mehreren Empfängern antworten, geht die
+Antwort automatisch an alle Bretter, in denen auch die Bezugsnachricht verschickt
+wurde. Das Besondere dabei ist, daß auch Bretter darunter sein können, die Sie gar
+nicht beziehen! Ein Crossposting wird immer an alle Systeme weitergeleitet, die
+mindestens eines der angegebenen Bretter führen; auf diese Weise kann auch eine
+Antwort in einem Brett von System A über System B nach System C gelangen, obwohl das
+Brett bei System B gar nicht bekannt ist.
+
+Wenn Sie auf eine öffentliche Nachricht antworten und dabei in Bretter schreiben, die
+CrossPoint nicht kennt, stellt CrossPoint in der Liste der Kopienempfänger den
+betreffenden Brettern den Servernamen im Format "+Server:" voran. Dies ist nötig, um
+die Empfänger wieder korrekt zu einem Crossposting zusammenfassen zu können; Sie
+dürfen diese Serverangabe also nicht löschen.
+
+Natürlich steht es Ihnen frei, nicht in *alle* Bretter der Bezugsnachricht zu
+antworten. Oft ist dies auch gar nicht sinnvoll, wenn sich das Thema einer Diskussion
+geändert hat. Sie können im Sendefenster mit "K" jederzeit einzelne Crossposting-Empfänger
+löschen oder neue hinzunehmen.
 
 
 ■ Crosspostings und neue Bretter
 
-Normalerweise legt XP neue Bretter für eingehende Nachrichten automatisch an.
-Bei Crosspostings würde dies zu Unmengen von ungewünschten, neuen Brettern
-führen, da Sie Crosspostings auch dann erhalten, wenn Sie nicht alle der
-Empfängerbretter bestellt haben. Daher legt XP beim Eingang von Crosspostings
-grundsätzlich keine neuen Bretter an. Wenn noch keines der Empfängerbretter
-in der Brettübersicht vorhanden ist, landen die Nachrichten in einem Brett
+Normalerweise legt XP neue Bretter für eingehende Nachrichten automatisch an. Bei Crosspostings
+würde dies zu Unmengen von ungewünschten, neuen Brettern führen, da Sie Crosspostings auch dann
+erhalten, wenn Sie nicht alle der Empfängerbretter bestellt haben. Daher legt XP beim Eingang
+von Crosspostings grundsätzlich keine neuen Bretter an. Wenn noch keines der Empfängerbretter in
+der Brettübersicht vorhanden ist, landen die Nachrichten in einem Brett mit dem Namen
 >>|
-mit dem Namen "/Nix".
+"/Nix".
 <<|
 
 
 ■ Mega-Crosspostings
 
 In letzter Zeit hat sich in den Netzen die Unsitte ausgebreitet, vermeintlich
-wichtige Nachrichten als Crossposting in dutzende von Brettern zu senden.
-Zwar wird die Nachricht physikalisch nur einmal verschickt, aber die sehr
-lange Empfängerliste wird trotzdem als störend empfunden - vor allem, weil
-es gegen den Grundsatz verstößt, Nachrichten möglichst genau in das oder die
-(wenigen) Bretter zu senden, in das/die sie thematisch am besten passen.
-Außerdem existieren zahlreiche fehlerhaft arbeitende Programme im Netz, die
-solche Massen-Crosspostings nicht korrekt verarbeiten können.
+wichtige Nachrichten als Crossposting in Dutzende von Brettern zu senden. Zwar wird
+die Nachricht physikalisch nur einmal verschickt, aber die sehr lange Empfängerliste
+wird trotzdem als störend empfunden - vor allem, weil es gegen den Grundsatz
+verstößt, Nachrichten möglichst genau in das oder die (wenigen) Bretter zu senden, in
+das/die sie thematisch am besten passen. Außerdem existieren zahlreiche fehlerhaft
+arbeitende Programme im Netz, die solche Massen-Crosspostings nicht korrekt
+verarbeiten können.
 
-Aus diesem Grund ist das Erzeugen von öffentlichen Crosspostings bei XP auf
-maximal 15 Empfänger beschränkt.
+Aus diesem Grund ist das Erzeugen von öffentlichen Crosspostings bei XP auf maximal
+15 Empfänger beschränkt.
 
 
 V   CrossPoint für Fortgeschrittene
 ════════════════════════════════════════════════════════════════════
 
 
-
 5.1  Brettgruppen
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Es gibt eine Reihe von Einstellungen, die für viele Bretter gleich sind. Damit
-Sie diese Daten nun nicht für jedes Brett einzeln ändern müssen und durch das
-einzelne Speichern unnötiger Platz belegt wird, können Sie Bretter zu Brettgruppen
+Es gibt eine Reihe von Einstellungen, die für viele Bretter gleich sind. Damit Sie
+diese Daten nun nicht für jedes Brett einzeln ändern müssen und durch das einzelne
+Speichern unnötiger Platz belegt wird, können Sie Bretter zu Brettgruppen
 zusammenfassen und diese Einstellung damit für alle zusammengehörenden Bretter
 gleichzeitig vornehmen. Das Bearbeiten der Brettgruppen erfolgt mit /Edit/Gruppen,
-das Einstellen der Gruppen für einzelne Bretter mit "E"dit im Bearbeitungsmodus
-des Brettfensters.
+das Einstellen der Gruppen für einzelne Bretter mit "E"dit im Bearbeitungsmodus des
+Brettfensters.
 
-Jedes Brett gehört zu genau einer Brettgruppe. Drei Gruppen sind bereits
-"werksmäßig" vorhanden; diese Gruppen können auch nicht gelöscht werden:
+Jedes Brett gehört zu genau einer Brettgruppe. Drei Gruppen sind bereits "werksmäßig"
+vorhanden; diese Gruppen können auch nicht gelöscht werden:
 
---15  o  Intern    Bretter dieser Gruppe sind nur XP-intern, also nur auf
-Ihrem Rechner vorhanden. Solche Bretter sind entweder gar nicht beschreibbar,
-oder die geschriebenen Nachrichten werden nur XP-intern gespeichert. Ein
-Beispiel sind z.B. die PM-Bretter.
+>>N Brettgruppen
+--15  o  Intern    Bretter dieser Gruppe sind nur XP-intern, also nur auf Ihrem
+Rechner vorhanden. Solche Bretter sind entweder gar nicht beschreibbar, oder die
+geschriebenen Nachrichten werden nur XP-intern gespeichert. Ein Beispiel sind z.B.
+die PM-Bretter.
 
 --15  o  Lokal     Diese Gruppe ist für Bretter gedacht, die sich lokal innerhalb
 Ihrer Serverbox befinden. Dies ist jedoch nicht zwingend.
@@ -3553,29 +3190,28 @@
 
 Mit "N" können Sie beliebig viele weitere lokale und Netz-Brettgruppen anlegen.
 
-Der ursprüngliche Grund für die Einführung von Brettgruppen war die Tatsache,
-daß in unterschiedlichen Netzen unterschiedliche Größenlimits für Nachrichten
-existieren. Beim Versenden von Nachrichten, die die erlaubte Größe überschreiten,
-erscheint im Sendefenster ein entsprechender Hinweis (s. Kapitel 3.5). Da es
-für User im Gegensatz zu Brettern keine Gruppeneinteilung gibt, können für
-PMs in /Config/Optionen/Netz/PM-Limits eigene Größenlimits eingestellt werden.
-Zur Zeit (Anfang '93) gelten die folgenden Limits:
-
-
---11Z-Netz:    Hier gibt es kein einheitliches Größenlimit. Je größer eine
-Nachricht ist, desto unwahrscheinlicher ist es, daß sie ankommt. Nachrichten
-unter 64 KB Größe sind normalerweise kein Problem.
-
---11MausNet:   16000 Bytes für Textnachrichten. Binärnachrichten werden von XP
-zur Übertragung im MausNet als Text codiert und nehmen dabei an Umfang zu;
-dadurch liegt die effektive Binärnachrichten-Grenze bei ca. 11 KByte.
+Der ursprüngliche Grund für die Einführung von Brettgruppen war die Tatsache, daß in
+unterschiedlichen Netzen unterschiedliche Größenlimits für Nachrichten existieren.
+Beim Versenden von Nachrichten, die die erlaubte Größe überschreiten, erscheint im
+Sendefenster ein entsprechender Hinweis (s. Kapitel 3.5). Da es für User im Gegensatz
+zu Brettern keine Gruppeneinteilung gibt, können für PMs in /Config/Optionen/Netz/PM-Limits
+eigene Größenlimits eingestellt werden. Zur Zeit (Anfang '93) gelten die folgenden Limits:
+
+>>N Max. Nachrichtengröße in den Netzen
+--11Z-Netz:    Hier gibt es kein einheitliches Größenlimit. Je größer eine Nachricht
+ist, desto unwahrscheinlicher ist es, daß sie ankommt. Nachrichten unter 64 KB Größe
+sind normalerweise kein Problem.
+
+--11MausNet:   16000 Bytes für Textnachrichten. Binärnachrichten werden von XP zur
+Übertragung im MausNet als Text codiert und nehmen dabei an Umfang zu; dadurch liegt
+die effektive Binärnachrichten-Grenze bei ca. 11 KByte.
 
 --11FidoNet:   Es gibt kein offizielles Limit, aber die meisten Programme im Netz
 schränken die Nachrichtengröße erheblich ein. Nachrichten bis zu 16 KByte (16384
 Bytes) kommen mit großer Wahrscheinlichkeit an, Nachrichten über 32 KByte (32768
 Bytes) kommen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht oder nur gekürzt an.
 
---11Usenet:    Es gibt kein offizielles Limit, aber ältere Programme im Netz
+--11RFC:       Es gibt kein offizielles Limit, aber ältere Programme im Netz
 verarbeiten nur Nachrichten bis zu 64 KByte Größe. Teilen Sie größere Nachrichten
 nach Möglichkeit in mehrere kleine auf.
 
@@ -3585,16 +3221,13 @@
 Neben den Größenangaben können für die Brettgruppen die Art der Umlautbehandlung
 sowie eigene Kopf-, Quote- und Signatur-Schablonen eingestellt werden.
 
-Alle Bretter, die zur gleichen Gruppe gehören, können im Brettfenster mit
-<Ctrl G> gleichzeitig markiert werden. Dadurch läßt sich z.B. sehr einfach
-der Server einer kompletten Brettgruppe wechseln.
-
-Bretter, die beim Nachrichteneinlesen automatisch angelegt werden, werden
-immer der Gruppe des alphabetisch nächstliegenden Bretts zugeordnet, oder -
-falls das nachfolgende Brett zur Gruppe "Intern" gehört - der Gruppe "Netz".
-
-
-
+Alle Bretter, die zur gleichen Gruppe gehören, können im Brettfenster mit <Ctrl G>
+gleichzeitig markiert werden. Dadurch läßt sich z.B. sehr einfach der Server einer
+kompletten Brettgruppe wechseln.
+
+Bretter, die beim Nachrichteneinlesen automatisch angelegt werden, werden immer der
+Gruppe des alphabetisch nächstliegenden Bretts zugeordnet, oder - falls das
+nachfolgende Brett zur Gruppe "Intern" gehört - der Gruppe "Netz".
 
 
 5.2  Nachrichten weiterleiten oder archivieren
@@ -3602,120 +3235,112 @@
 
 ■ Nachrichten weiterleiten
 
-Manchmal entdeckt man irgendwo eine Nachricht, die man gerne an einen bestimmten
-User weiterleiten würde. Oder Sie haben einen Brief an einen User geschrieben
-und möchten gerne eine Kopie dieses Briefes einem anderen User zukommen lassen.
-Oder in einem Brett steht eine Nachricht, die eine Frage beantworten würde, die
-in einem ganz anderen Brett gestellt wurde. Oder Sie möchten auf eine Nachricht
-antworten, finden jedoch, daß die Antwort besser in einem anderen Brett aufgehoben
-wäre.
+Manchmal entdeckt man irgendwo eine Nachricht, die man gerne an einen bestimmten User
+weiterleiten würde. Oder Sie haben einen Brief an einen User geschrieben und möchten
+gerne eine Kopie dieses Briefes einem anderen User zukommen lassen. Oder in einem
+Brett steht eine Nachricht, die eine Frage beantworten würde, die in einem ganz
+anderen Brett gestellt wurde. Oder Sie möchten auf eine Nachricht antworten, finden
+jedoch, daß die Antwort besser in einem anderen Brett aufgehoben wäre.
 
 Für diese Fälle besitzt CrossPoint unter /Nachricht/Weiterleiten die Möglichkeit,
-Nachrichten auf verschiedene Weise an andere User oder Bretter weiterzuleiten.
-Die Nachricht kann kopiert werden, sie kann u.U. aber auch zitiert oder
-vor dem Kopieren editiert werden. Für das Kopieren und das "QuoteTo" gibt es
-eigene Schablonen, die unter /Edit/Schablonen bearbeitet werden können.
-
-Die Weiterleit-Funktionen "Kopie", "EditTo" und "QuoteTo" haben alle eine
-gemeinsame Eigenschaft: Sie setzen als Absender der neuen Nachricht Ihre
-eigene Adresse ein; der Originalabsender ist dagegen nur innerhalb des -
-beliebig editierbaren - Nachrichtentextes aufgeführt. Im Usenet, im MausNet
-und bei ZConnect haben Sie dagegen auch die Möglichkeit, mit Weiterleiten/Original
-eine Nachricht mit unverändertem Inhalt und mit Originalabsender weiterzuleiten
-(im MausNet nur bei PMs). Antworten auf diese Nachricht gehen dann an den
-Originalabsender statt an Sie.
-
-Hinweis: Die Weiterleit-Funktionen sind NICHT dazu gedacht, um vermeintlich
-wichtige Fragen oder Mitteilungen in mehrere Bretter gleichzeitig zu senden.
-Solche Mehrfach-Nachrichten sind in allen Netzen unerwünscht und erzeugen
-unnötige Telefonkosten!
+Nachrichten auf verschiedene Weise an andere User oder Bretter weiterzuleiten. Die
+Nachricht kann kopiert werden, sie kann u.U. aber auch zitiert oder vor dem Kopieren
+editiert werden. Für das Kopieren und das "QuoteTo" gibt es eigene Schablonen, die
+unter /Edit/Schablonen bearbeitet werden können.
+
+Die Weiterleit-Funktionen "Kopie", "EditTo" und "QuoteTo" haben alle eine gemeinsame
+Eigenschaft: Sie setzen als Absender der neuen Nachricht Ihre eigene Adresse ein; der
+Originalabsender ist dagegen nur innerhalb des - beliebig editierbaren - Nachrichtentextes
+aufgeführt. Im Usenet, im MausNet und bei ZConnect haben Sie dagegen auch die
+Möglichkeit, mit /Weiterleiten/Original eine Nachricht mit unverändertem Inhalt und
+mit Originalabsender weiterzuleiten (im MausNet nur bei PMs). Antworten auf diese
+Nachricht gehen dann an den Originalabsender statt an Sie.
+
+Hinweis: Die Weiterleit-Funktionen sind NICHT dazu gedacht, um vermeintlich wichtige
+Fragen oder Mitteilungen in mehrere Bretter gleichzeitig zu senden. Solche
+Mehrfach-Nachrichten sind in allen Netzen unerwünscht und erzeugen unnötige
+Telefonkosten!
 
 
 ■ Nachrichten archivieren
 
 Neben dem Extrahieren gibt es auch die Möglichkeit, Nachrichten innerhalb von
-CrossPoint zu archivieren. Legen Sie dazu zunächst entsprechende Archivbretter
-an. Diese Bretter müssen zur Gruppe "Intern" gehören. Nehmen wir einmal an,
-Ihre Archivbretter hießen
+CrossPoint zu archivieren. Legen Sie dazu zunächst entsprechende Archivbretter an.
+Diese Bretter müssen zur Gruppe "Intern" gehören. Nehmen wir einmal an, Ihre
+Archivbretter hießen
 
      /ARCHIV-DFUE
      /ARCHIV-TEXTE
      /ARCHIV-SONSTIGES
 
 dann tragen Sie unter /Config/Optionen/Allgemeines/Archiv-Bretter einfach "/ARCHIV-"
-ein. Nun können Sie beliebige Nachrichten mit /Nachricht/Weiterleiten/Archiv
-oder mit <Alt A> in die betreffenden Bretter kopieren.
+ein. Nun können Sie beliebige Nachrichten mit /Nachricht/Weiterleiten/Archiv oder mit
+<Alt A> in die betreffenden Bretter kopieren.
 
-Weiterhin gibt es auch die Möglichkeit der PM-Archivierung. Wählen Sie dazu
-die zu archivierende Nachricht und drücken Sie <Alt P>. Falls es sich um eine
-eingehende PM handelt, wird sie in das User-Brett des betreffenden Users
-verschoben, in dem sich auch alle Nachrichten befinden, die Sie selbst an
-diesen User geschrieben haben. Dadurch behalten Sie einen sehr guten Überblick
-über jeden Briefverkehr. Codierte Nachrichten werden bei der PM-Archivierung
-automatisch decodiert.
-
-Handelt es sich bei der archivierten Nachricht nicht um eine PM, so wird
-sie als Kopie im User-Brett abgelegt. Dadurch können Sie im gleichen Brett
-neben Ihren Antworten auf öffentliche Nachrichten eines Users auch die
-Originalnachrichten ablegen.
+Weiterhin gibt es auch die Möglichkeit der PM-Archivierung. Wählen Sie dazu die zu
+archivierende Nachricht und drücken Sie <Alt P>. Falls es sich um eine eingehende PM
+handelt, wird sie in das User-Brett des betreffenden Users verschoben, in dem sich
+auch alle Nachrichten befinden, die Sie selbst an diesen User geschrieben haben.
+Dadurch behalten Sie einen sehr guten Überblick über jeden Briefverkehr. Codierte
+Nachrichten werden bei der PM-Archivierung automatisch decodiert.
+
+Handelt es sich bei der archivierten Nachricht nicht um eine PM, so wird sie als
+Kopie im User-Brett abgelegt. Dadurch können Sie im gleichen Brett neben Ihren
+Antworten auf öffentliche Nachrichten eines Users auch die Originalnachrichten
+ablegen.
 
 Ein kleiner technischer Hinweis am Rande: Beim Archivieren wird die MessageID
-(Nachrichtenkennung) um ein Zeichen nach rechts rotiert. Dadurch wird
-verhindert, daß die archivierte Nachricht durch /Wartung/Dupes_löschen
-entfernt wird.
-
-
+(Nachrichtenkennung) um ein Zeichen nach rechts rotiert. Dadurch wird verhindert, daß
+die archivierte Nachricht durch /Wartung/Dupes_löschen entfernt wird.
 
 
 5.3  Automatische Netcalls
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-CrossPoint bietet verschiedene Möglichkeiten, um Netzanrufe zu automatisieren;
-diese sollen im folgenden genauer beschrieben werden. Bitte beachten Sie, daß
-für alle Netcall-Automatismen die Wartezeit zwischen zwei Anrufen durch die
-Einstellung "Wählpause" unter /Edit/Boxen/Edit/Modem festgelegt wird.
+CrossPoint bietet verschiedene Möglichkeiten, um Netzanrufe zu automatisieren; diese
+sollen im folgenden genauer beschrieben werden. Bitte beachten Sie, daß für alle
+Netcall-Automatismen die Wartezeit zwischen zwei Anrufen durch die Einstellung
+"Wählpause" unter /Edit/Boxen/Edit/Modem festgelegt wird.
 
 Noch zwei Bemerkungen vorweg:
 
-Der Screen-Saver funktioniert zur Zeit (noch) nicht während der Wartezeiten
-zwischen mehreren Netcalls. Bei längeren Wartezeiten empfiehlt sich also ein
-Abschalten des Monitors.
-
-Treten während eines automatischen Vorgangs (Netcall, Reorg usw.) Fehler auf,
-dann wartet CrossPoint nur für eine intern vorgegebene Zeit (i.d.R. einige
-Minuten) auf einen Tastendruck des Benutzers; danach fährt es automatisch fort.
-Damit Sie nachher nicht rätseln müssen, warum irgendetwas nicht funktioniert
-hat, werden solche Fehler mit Datum und Uhrzeit in der Datei ERRORS.LOG
-aufgezeichnet.
+Der Screen-Saver funktioniert zur Zeit (noch) nicht während der Wartezeiten zwischen
+mehreren Netcalls. Bei längeren Wartezeiten empfiehlt sich also ein Abschalten des
+Monitors.
+
+Treten während eines automatischen Vorgangs (Netcall, Reorg usw.) Fehler auf, dann
+wartet CrossPoint nur für eine intern vorgegebene Zeit (i.d.R. einige Minuten) auf
+einen Tastendruck des Benutzers; danach fährt es automatisch fort. Damit Sie nachher
+nicht rätseln müssen, warum irgendetwas nicht funktioniert hat, werden solche Fehler
+mit Datum und Uhrzeit in der Datei ERRORS.LOG aufgezeichnet.
 
 
-■ verzögerter Netcall mit /Netcall/Uhrzeit
+■ Verzögerter Netcall mit /Netcall/Uhrzeit
 
 Mit dieser Funktion wird ein einzelner Netzanruf zu einem bestimmten Zeitpunkt
-innerhalb der nächsten 24 Stunden ausgeführt. Geben Sie einfach die Uhrzeit und
-den Namen der anzurufenden Box an; alles Weitere übernimmt CrossPoint. Mit <Esc>
-kann der Wartevorgang jederzeit abgebrochen werden.
+innerhalb der nächsten 24 Stunden ausgeführt. Geben Sie einfach die Uhrzeit und den
+Namen der anzurufenden Box an; alles Weitere übernimmt CrossPoint. Mit <Esc> kann der
+Wartevorgang jederzeit abgebrochen werden.
 
 
 ■ Netzanruf bei mehreren Boxen mit /Netcall/Alle
 
 Hier können Sie eine Liste von Boxen (getrennt durch Leerzeichen) angeben -
 CrossPoint ruft dann so lange abwechselnd bei den einzelnen Boxen an, bis alle
-Netcalls erfolgreich waren. Vorgabe für die anzurufenden Boxen sind all
-diejenigen, bei denen Sie /Edit/Boxen/Edit/Diverses/Netcall_Alle eingeschaltet
-haben.
+Netcalls erfolgreich waren. Vorgabe für die anzurufenden Boxen sind all diejenigen,
+bei denen Sie /Edit/Boxen/Edit/Diverses/Netcall_Alle eingeschaltet haben.
 
-Nach Rückkehr zum Programm gelten alle bei diesen Netcalls eingegangenen
-Nachrichten als "neue Nachrichten seit dem letzten Netcall".
+Nach Rückkehr zum Programm gelten alle bei diesen Netcalls eingegangenen Nachrichten
+als "neue Nachrichten seit dem letzten Netcall".
 
 
 ■ DIE Netcall-Automatik von CrossPoint
 
-Die oben angeführten Möglichkeiten sind zwar recht nützlich, erfüllen aber bei
-weitem nicht alle Ansprüche an eine leistungsfähige, zeitgesteuerte Netcallautomatik.
-Daher erlaubt CrossPoint das Definieren von Timing-Listen (/Netcall/Timing-Liste).
-In einer solchen Liste ist genau festgelegt, welche Aktionen wann wie ausgeführt
-werden sollen. Hier ein Beispiel:
+Die oben angeführten Möglichkeiten sind zwar recht nützlich, erfüllen aber bei weitem
+nicht alle Ansprüche an eine leistungsfähige, zeitgesteuerte Netcallautomatik. Daher
+erlaubt CrossPoint das Definieren von Timing-Listen (/Netcall/Timing-Liste). In einer
+solchen Liste ist genau festgelegt, welche Aktionen wann wie ausgeführt werden
+sollen. Hier ein Beispiel:
 
 + 22:00-22:59  01.01.-31.12.  ■■■■■■■  NETCALL HOT
 + 22:20-23:59  01.01.-31.12.  ■ ■ ■■   NETCALL JOKL
@@ -3723,42 +3348,40 @@
 + 01:45-01:46  01.01.-31.12.  ■■■■■■■  EXEC c:\tools\compress.bat
 + 03:00-03:00  10.12.-10.12.  ■■■■■■■  QUIT
 
-Das "+" bedeutet, daß eine Zeile aktiv ist - inaktive Zeilen werden ignoriert.
-Danach steht der Zeitbereich, in dem die Aktion ausgeführt werden soll, und
-anschließend der Datumsbereich, für den der Eintrag gültig ist. Die merkwürdigen
-"■"-Zeichen stehen für die einzelnen Wochentage, und als letztes folgt der eigentliche
-Befehl.
-
-Wenn Sie die obige Timing-Liste ausführen (mit /Netcall/Bereitschaft), dann
-passiert also folgendes: CrossPoint wartet zunächst bis 22:00 und beginnt dann
-Netcall-Versuche bei der HOT. Diese setzt es so lange fort, bis ein Netcall
-erfolgreich war, spätestens aber bis 22:59:59. Falls es ein Montag, Mittwoch,
-Freitag oder Samstag ist, beginnt das Programm außerdem ab 22:20, in den
-HOT-Netcallpausen Netcalls bei der JOKL durchzuführen (es sei denn, der HOT-Netcall
-war bereits erfolgreich - dann wird eben nur noch bei der JOKL angerufen).
-
-Spätestens um 00:00 werden alle Netcall-Aktivitäten eingestellt. Fünf Minuten
-später wird dann - vorausgesetzt, es ist Montag oder Donnerstag - die Datenbank
-reorganisiert. Anschließend wird eine externe Batchdatei zum Defragmentieren
-der Festplatte gestartet. Danach macht CrossPoint eine Pause bis 22:00, um das
-Ganze wieder von vorne zu beginnen, es sei denn, Sie brechen den Vorgang mit
-<Esc> ab. Tun Sie das nicht, dann fährt CrossPoint bis zum 9. Dezember mit der
-Netcallerei fort und beendet sich am folgenden Tag um 3:00 von alleine.
-
-Sie sehen, die Netcall-Automatik ist nicht ganz einfach, aber dafür sehr
-leistungsfähig. Die Timing-Liste müssen Sie natürlich nicht in der oben gezeigten
-Form von Hand erstellen; die Eingabe erfolgt wie gewohnt über eine Auswahlliste
-und Dialogboxen; alles Weitere dazu steht in der Online-Hilfe von /Netcall/Timing-Liste.
-Es können bis zu 99 verschiedene Timing-Listen angelegt werden.
-
-Neben NETCALL, REORG und QUIT gibt es noch den Befehl PACK, der die Datenbank
-packt (was auch sonst), und den Befehl END, der die Abarbeitung der Liste
-beendet, ohne das Programm zu verlassen. Bei QUIT kann optional noch ein
-ERRORLEVEL-Wert angehängt werden. Die Werte 0-9 sind für den Eigengebrauch von
-CrossPoint reserviert (s. Anhang A); verwenden Sie also bitte möglichst Werte
-zwischen 10 und 255. Auf diese Weise kann der Aufruf externer Programme von
-CrossPoint aus indirekt gesteuert werden. Sie können auch beliebige Programme
-mit EXEC direkt aufrufen.
+Das "+" bedeutet, daß eine Zeile aktiv ist - inaktive Zeilen werden ignoriert. Danach
+steht der Zeitbereich, in dem die Aktion ausgeführt werden soll, und anschließend der
+Datumsbereich, für den der Eintrag gültig ist. Die merkwürdigen "■"-Zeichen stehen
+für die einzelnen Wochentage, und als letztes folgt der eigentliche Befehl.
+
+Wenn Sie die obige Timing-Liste ausführen (mit /Netcall/Bereitschaft), dann passiert
+also folgendes: CrossPoint wartet zunächst bis 22:00 und beginnt dann Netcall-Versuche
+bei der HOT. Diese setzt es so lange fort, bis ein Netcall erfolgreich war,
+spätestens aber bis 22:59:59. Falls es ein Montag, Mittwoch, Freitag oder Samstag
+ist, beginnt das Programm außerdem ab 22:20, in den HOT-Netcallpausen Netcalls bei
+der JOKL durchzuführen (es sei denn, der HOT-Netcall war bereits erfolgreich - dann
+wird eben nur noch bei der JOKL angerufen).
+
+Spätestens um 00:00 werden alle Netcall-Aktivitäten eingestellt. Fünf Minuten später
+wird dann - vorausgesetzt, es ist Montag oder Donnerstag - die Datenbank
+reorganisiert. Anschließend wird eine externe Batchdatei zum Defragmentieren der
+Festplatte gestartet. Danach macht CrossPoint eine Pause bis 22:00, um das Ganze
+wieder von vorne zu beginnen, es sei denn, Sie brechen den Vorgang mit <Esc> ab. Tun
+Sie das nicht, dann fährt CrossPoint bis zum 9. Dezember mit der Netcallerei fort und
+beendet sich am folgenden Tag um 3:00 von alleine.
+
+Sie sehen, die Netcall-Automatik ist nicht ganz einfach, aber dafür sehr leistungsfähig.
+Die Timing-Liste müssen Sie natürlich nicht in der oben gezeigten Form von Hand
+erstellen; die Eingabe erfolgt wie gewohnt über eine Auswahlliste und Dialogboxen;
+alles Weitere dazu steht in der Online-Hilfe von /Netcall/Timing-Liste. Es können bis
+zu 99 verschiedene Timing-Listen angelegt werden.
+
+Neben NETCALL, REORG und QUIT gibt es noch den Befehl PACK, der die Datenbank packt
+(was auch sonst), und den Befehl END, der die Abarbeitung der Liste beendet, ohne das
+Programm zu verlassen. Bei QUIT kann optional noch ein ERRORLEVEL-Wert angehängt
+werden. Die Werte 0-9 sind für den Eigengebrauch von CrossPoint reserviert (s. Anhang
+A); verwenden Sie also bitte möglichst Werte zwischen 10 und 255. Auf diese Weise
+kann der Aufruf externer Programme von CrossPoint aus indirekt gesteuert werden. Sie
+können auch beliebige Programme mit EXEC direkt aufrufen.
 
 
 Was Sie auch noch wissen sollten: In der Datei TIMING.DAT merkt sich CrossPoint,
@@ -3767,55 +3390,54 @@
 
 + 19:00-21:00  01.01.-31.12.  ■■■■■■■  NETCALL HOT
 
-.. dann wundern Sie sich bitte nicht, wenn CrossPoint "keine weiteren Einträge
-für heute" (oder so ähnlich) anzeigt: Zwischen 19:00 und 21:00 wurde ja bereits
-ein Netcall durchgeführt, und daher ignoriert CrossPoint diesen Eintrag für
-das gleiche Datum. Am nächsten Tag wird natürlich um 19:00 eine neue Netcall-
-Versuchsreihe gestartet. Und auch hier gilt: Alle während der einzelnen Netcalls
-eingegangenen Nachrichten gelten nach Beendigung der Netcall-Automatik als
-"neue Nachrichten seit dem letzten Netcall".
+.. dann wundern Sie sich bitte nicht, wenn CrossPoint "keine weiteren Einträge für
+heute" (oder so ähnlich) anzeigt: Zwischen 19:00 und 21:00 wurde ja bereits ein
+Netcall durchgeführt, und daher ignoriert CrossPoint diesen Eintrag für das gleiche
+Datum. Am nächsten Tag wird natürlich um 19:00 eine neue Netcall- Versuchsreihe
+gestartet. Und auch hier gilt: Alle während der einzelnen Netcalls eingegangenen
+Nachrichten gelten nach Beendigung der Netcall-Automatik als "neue Nachrichten seit
+dem letzten Netcall".
 
-Die gleiche Überprüfung findet auch beim Ausführen externer Programme statt.
-Wenn Sie folgende Timingliste verwenden ..
+Die gleiche Überprüfung findet auch beim Ausführen externer Programme statt. Wenn Sie
+folgende Timingliste verwenden ..
 
 + 20:00-21:59  01.01.-31.12.  ■■■■■■■  EXEC scan /HISTORY scan.log
 + 21:00-21:15  01.01.-31.12.  ■■■■■■■  NETCALL VIRENBOX
 + 21:45-23:30  01.01.-31.12.  ■■■■■■■  EXEC scan /HISTORY scan.log
 
 .. und der erste Virensuchlauf zwischen 21:45 und 21:59 ausgeführt wird, dann
-entfällt der zweite Virensuchlauf, weil der betreffende Befehl bereits zwischen
-21:45 und 23:30 ausgeführt wurde. Sie sollten also entweder Überschneidungen
-vermeiden, oder unterschiedliche Befehle verwenden - es genügt schon das
-Einfügen eines zusätzlichen Leerzeichens.
-
-Bei dem Befehl QUIT ist es manchmal sinnvoll, daß das Programm unbedingt
-beendet wird, manchmal wäre aber auch ein Eintrag von QUIT in der TIMING.DAT
-sinnvoll - insbesondere dann, wenn Sie den ERRORLEVEL-Parameter verwenden,
-um über eine Batchdatei weitere Programme zu steuern, die evtl. nach kurzer
-Zeit schon wieder beendet werden. Daher gibt es neben QUIT noch den Befehl
-QUIT_ONCE, der exakt wie QUIT arbeitet, aber innerhalb des angegebenen
-Zeitraumes garantiert nur einmal ausgeführt wird. Wahlweise können Sie eine
-Timingliste auch mit dem END-Befehl beenden - das Programm wird dann nicht
-verlassen.
-
-Mit den Befehlen CRASH, CRASHS und REQUESTS können Fido-Direktanrufe ausgeführt
-und mit dem Befehl NODEDIFFS Nodeliste-Updates eingebunden werden; näheres dazu
-in FIDO.TXT.
+entfällt der zweite Virensuchlauf, weil der betreffende Befehl bereits zwischen 21:45
+und 23:30 ausgeführt wurde. Sie sollten also entweder Überschneidungen vermeiden,
+oder unterschiedliche Befehle verwenden - es genügt schon das Einfügen eines
+zusätzlichen Leerzeichens.
+
+Bei dem Befehl QUIT ist es manchmal sinnvoll, daß das Programm unbedingt beendet
+wird, manchmal wäre aber auch ein Eintrag von QUIT in der TIMING.DAT sinnvoll -
+insbesondere dann, wenn Sie den ERRORLEVEL-Parameter verwenden, um über eine
+Batchdatei weitere Programme zu steuern, die evtl. nach kurzer Zeit schon wieder
+beendet werden. Daher gibt es neben QUIT noch den Befehl QUIT_ONCE, der exakt wie
+QUIT arbeitet, aber innerhalb des angegebenen Zeitraumes garantiert nur einmal
+ausgeführt wird. Wahlweise können Sie eine Timingliste auch mit dem END-Befehl
+beenden - das Programm wird dann nicht verlassen.
+
+Mit den Befehlen CRASH, CRASHS und REQUESTS können Fido-Direktanrufe ausgeführt und
+mit dem Befehl NODEDIFFS Nodeliste-Updates eingebunden werden; näheres dazu in
+FIDO.TXT.
 
 Ach ja: Eine Timing-Liste kann maximal 100 Einträge enthalten.
 
 
-■ externe Netcall-Steuerung mit /N: und /T:
+■ Externe Netcall-Steuerung mit /N: und /T:
 
-Wenn Ihnen die eingebauten Features nicht zusagen, dann können Sie natürlich
-auch mit einem eigenen Netcall-Timer arbeiten, wie immer dieser auch aussehen
-mag. Für einen Netcall bei BOX rufen Sie dann einfach
+Wenn Ihnen die eingebauten Features nicht zusagen, dann können Sie natürlich auch mit
+einem eigenen Netcall-Timer arbeiten, wie immer dieser auch aussehen mag. Für einen
+Netcall bei BOX rufen Sie dann einfach
 
      XP /N:BOX
 
-auf. CrossPoint führt maximal so viele Netcall-Versuche aus, wie in der
-Box-Konfiguration eingestellt. Falls das Programm sich anschließend automatisch
-beenden soll, müssen Sie zusätzlich die /X-Option angeben, also:
+auf. CrossPoint führt maximal so viele Netcall-Versuche aus, wie in der Box-Konfiguration
+eingestellt. Falls das Programm sich anschließend automatisch beenden soll, müssen
+Sie zusätzlich die /X-Option angeben, also:
 
      XP /N:BOX /X
 
@@ -3825,53 +3447,48 @@
 
 Außerdem nützlich sind:
 
+>>N Weitere Optionen bei externer Netcall-Steuerung
      XP /R       Nachrichten-Reorganisation
      XP /PACK    Datenbank packen
 
-Sie können auch mehrere Optionen gleichzeitig angeben - in diesem Fall wird
-immer zuerst der Netcall, dann die Reorganisation und zuletzt der Packer
-ausgeführt.
+Sie können auch mehrere Optionen gleichzeitig angeben - in diesem Fall wird immer
+zuerst der Netcall, dann die Reorganisation und zuletzt der Packer ausgeführt.
 
-Und schließlich können Sie auch noch das Eine mit dem Anderen kombinieren und
-mit
+Und schließlich können Sie auch noch das Eine mit dem Anderen kombinieren und mit
 
      XP /T:n
 
-die Timing-Liste Nr. n ausführen. Wenn das Programm sich von selbst beenden
-soll, dann vergessen Sie bitte nicht den QUIT-Befehl (s.o.).
+die Timing-Liste Nr. n ausführen. Wenn das Programm sich von selbst beenden soll,
+dann vergessen Sie bitte nicht den QUIT-Befehl (s.o.).
 
 
 ■ Autostart - für Zeitschaltuhr-Steuerungen
 
-Eine beliebte Anwendung von automatischen Netcalls ist das Ein-/Ausschalten
-des Rechners zu bestimmten Uhrzeiten über eine Zeitschaltuhr. Auf diese Weise
-können Netcalls dann durchgeführt werden, wenn der Rechner nicht benötigt wird
-und wenn die Serverboxen am wenigsten ausgelastet sind. Zu diesem Zweck können
-Sie CrossPoint mit der /autostart-Option in die AUTOEXEC.BAT einbinden. XP wird
-dadurch nur dann gestartet, wenn der Rechner zu einer bestimmten Uhrzeit
-eingeschaltet wird.
+Eine beliebte Anwendung von automatischen Netcalls ist das Ein-/Ausschalten des
+Rechners zu bestimmten Uhrzeiten über eine Zeitschaltuhr. Auf diese Weise können
+Netcalls dann durchgeführt werden, wenn der Rechner nicht benötigt wird und wenn die
+Serverboxen am wenigsten ausgelastet sind. Zu diesem Zweck können Sie CrossPoint mit
+der /autostart-Option in die AUTOEXEC.BAT einbinden. XP wird dadurch nur dann
+gestartet, wenn der Rechner zu einer bestimmten Uhrzeit eingeschaltet wird.
 
 Die genaue Syntax ist:
 
      XP /autostart:hhmm-hhmm [weitere Optionen]
 
-Wenn CrossPoint außerhalb des angegebenen Zeitintervalls gestartet wurde, wird
-das Programm sofort wieder beendet, ohne die weiteren Optionen - z.B. eine
-/T-Timingliste - auszuführen. Das Zeitintervall kann auch vor 0:00 beginnen und
-nach 0:00 enden.
-
-Beispiel: Sie lassen den Rechner nachts zwischen 3 und 5 Uhr automatisch
-einschalten. Dadurch soll ein Netcall bei BOX und anschließend eine Reorganisation
-durchgeführt werden. Angenommen, Sie haben XP in C:\XPOINT installiert, dann
-schreiben Sie dazu z.B. folgende Zeile in Ihre AUTOEXEC.BAT:
+Wenn CrossPoint außerhalb des angegebenen Zeitintervalls gestartet wurde, wird das
+Programm sofort wieder beendet, ohne die weiteren Optionen - z.B. eine /T-Timingliste
+- auszuführen. Das Zeitintervall kann auch vor 0:00 beginnen und nach 0:00 enden.
+
+Beispiel: Sie lassen den Rechner nachts zwischen 3 und 5 Uhr automatisch einschalten.
+Dadurch soll ein Netcall bei BOX und anschließend eine Reorganisation durchgeführt
+werden. Angenommen, Sie haben XP in C:\XPOINT installiert, dann schreiben Sie dazu
+z.B. folgende Zeile in Ihre AUTOEXEC.BAT:
 
      C:\XPOINT\XP /autostart:0250-0310 /n:BOX /r /x
 
-CrossPoint wird genau dann einen Netzanruf durchführen, wenn es zwischen
-einschließlich 2:50 und 3:10 gestartet wird; ansonsten wird das Programm sofort
-wieder beendet und AUTOEXEC.BAT weiter ausgeführt.
-
-
+CrossPoint wird genau dann einen Netzanruf durchführen, wenn es zwischen einschließlich
+2:50 und 3:10 gestartet wird; ansonst wird das Programm sofort wieder beendet und
+AUTOEXEC.BAT weiter ausgeführt.
 
 
 5.4  Funktionstasten, Zusatz-Menü und Tastenmakros
@@ -3882,16 +3499,15 @@
 >>|
 CrossPoint besitzt zwar mit Archiv-Viewer, Lister, Editor und UUde- und -encoder
 <<|
-schon eine Reihe an nützlichen "Programmen im Programm", aber es gibt natürlich 
-noch unzählig viel mehr Dinge, die man mit Nachrichten anstellen könnte - z.B. 
+schon eine Reihe an nützlichen "Programmen im Programm", aber es gibt natürlich
+noch unzählig viel mehr Dinge, die man mit Nachrichten anstellen könnte - z.B.
 auf Diskette kopieren oder auf Viren durchsuchen. Daher ist das Programm in dieser
 Beziehung sehr flexibel: Sie können mit /Config/Tasten die Funktionstasten mit
 beliebigen externen Programmen belegen, und mit /Config/Zusatz-Menü das besagte
 Menü um beliebige Programmaufrufe erweitern.
 
 Wählen Sie einfach die gewünschte Funktionstaste bzw. den gewünschten Zusatz-Menüpunkt,
-und bearbeiten Sie die Eintragung mit "E" oder <Enter>. Sie haben nun drei
-Möglichkeiten:
+und bearbeiten Sie die Eintragung mit "E" oder <Enter>. Sie haben nun drei Möglichkeiten:
 
   1. eine Eintragung, die ein externes Programm aufruft
   2. eine ebensolche Eintragung, die jedoch zusätzlich die momentan
@@ -3899,13 +3515,14 @@
   3. den Aufruf einer Sonderfunktion.
 
 Für Punkt 1 müssen Sie nur einen beliebigen Programmnamen oder eine DOS-Befehlszeile
-eintragen. Um eine Nachricht an das Programm zu übergeben, verwenden Sie bitte
-das Makro $FILE. XP extrahiert dann die gewählte Nachricht in der angegebenen
-Form und ersetzt $FILE durch den Namen der Datei.
+eintragen. Um eine Nachricht an das Programm zu übergeben, verwenden Sie bitte das
+Makro $FILE. XP extrahiert dann die gewählte Nachricht in der angegebenen Form und
+ersetzt $FILE durch den Namen der Datei.
 
-Zum Aufruf von Sonderfunktionen tragen Sie als Programmnamen einen "*", gefolgt
-vom Namen der Funktion ein:
+Zum Aufruf von Sonderfunktionen tragen Sie als Programmnamen einen "*", gefolgt vom
+Namen der Funktion ein:
 
+>>N Sonderfunktionen
   *LIST DATEI      lädt die angegebene Datei in den eingestellten
                    (internen oder externen) Lister
 
@@ -3934,19 +3551,19 @@
 
 ■ Bearbeiten von Tastenmakros  (/Config/Tasten/Makros)
 
-Während über Funktionstasten externe Programme eingebunden werden, ermöglicht
-die Definition von Tastenmakros das Anlegen beliebiger Tastenkürzel für bereits
+Während über Funktionstasten externe Programme eingebunden werden, ermöglicht die
+Definition von Tastenmakros das Anlegen beliebiger Tastenkürzel für bereits
 eingebaute Funktionen. Sie können alle Tasten innerhalb von Brett-, User- und
 Nachrichtenliste sowie im Nachrichten-*Lister* und im internen Editor beliebig
 umdefinieren und sogar vertauschen, oder neue Funktionen konstruieren. Im Editor
 lassen sich auf diese Weise auch Textbausteine anlegen.
 
-Wenn Sie oft einen Brief an SYSOP at HOT schreiben, dann definieren Sie ein Makro
-mit den Tasten "N", "D" und "SYSOP at HOT", gefolgt von <Enter> - "N"/"D" steht
-dabei für /Nachricht/Direkt. Wenn Sie oft den Zeilenumbruch im Lister ein- und
-ausschalten möchten, dann definieren Sie dafür ein Makro. Oder Sie definieren
-ein Makro für /Nachricht/Unversandt/Edit. ... Es lassen sich beliebig viele
-weitere Einsatzmöglichkeiten finden.
+Wenn Sie oft einen Brief an SYSOP at HOT schreiben, dann definieren Sie ein Makro mit
+den Tasten "N", "D" und "SYSOP at HOT", gefolgt von <Enter> - "N"/"D" steht dabei für
+/Nachricht/Direkt. Wenn Sie oft den Zeilenumbruch im Lister ein- und ausschalten
+möchten, dann definieren Sie dafür ein Makro. Oder Sie definieren ein Makro für
+/Nachricht/Unversandt/Edit.
+... Es lassen sich beliebig viele weitere Einsatzmöglichkeiten finden.
 
 Die Verwaltung der Makro-Liste erfolgt in der üblichen Weise unter /Config/Tasten/Makros.
 Es können neue Makros angelegt und alte gelöscht werden; mit "E" wird die
@@ -3954,44 +3571,43 @@
 
 Bei jedem Makro können Sie wählen, ob es nur in der Brett-, User- oder Nachrichtenliste,
 in allen dreien, oder im Lister, im Editor, im Archiv-Viewer oder im Terminal
-funktionieren soll. Nach Eingabe der umzudefinierenden Taste geben Sie dann
-einfach die gewünschte Zeichenfolge ein. Da die Tasten <Enter>, <Esc> und
-<Backspace> dabei auch aufgezeichnet werden, müssen Sie zum Beenden, Abbrechen
-oder Löschen gleichzeitig <Shift> drücken.
+funktionieren soll. Nach Eingabe der umzudefinierenden Taste geben Sie dann einfach
+die gewünschte Zeichenfolge ein. Da die Tasten <Enter>, <Esc> und <Backspace> dabei
+auch aufgezeichnet werden, müssen Sie zum Beenden, Abbrechen oder Löschen
+gleichzeitig <Shift> drücken.
 
 
-■ was bei Makros alles zu beachten ist ...
+■ Was bei Makros alles zu beachten ist ...
 
-Tastaturmakros sind eine sehr praktische Erfindung. Sie können aber auch eine
-Menge Unsinn anrichten, wenn sie falsch eingesetzt werden. Daher hier ein paar
-Hinweise, die Sie beachten sollten.
+Tastaturmakros sind eine sehr praktische Erfindung. Sie können aber auch eine Menge
+Unsinn anrichten, wenn sie falsch eingesetzt werden. Daher hier ein paar Hinweise,
+die Sie beachten sollten.
 
 --5  (1) Schädliche Rekursionen: Es ist ohne weiteres möglich, daß ein Makro sich
 selbst aufruft - in diesem Fall hängt das Programm sich unweigerlich auf. Bitte
 achten Sie genauestens darauf, keine Rekursionen dieser Art zu erzeugen! Ein
-einfaches Umdefinieren der Taste "k" in "kjk" genügt, um sämtliche Nachrichten
-in einem Brett zu entfernen und anschließend den Rechner aufzuhängen - beim
-danach nötigen Warmstart gehen mit Sicherheit Daten verloren!
+einfaches Umdefinieren der Taste "k" in "kjk" genügt, um sämtliche Nachrichten in
+einem Brett zu entfernen und anschließend den Rechner aufzuhängen - beim danach
+nötigen Warmstart gehen mit Sicherheit Daten verloren!
 
 Ausnahme: Die ERSTE Taste jeder Makrodefinition kann KEINE weiteren Makros
-aktivieren. Diese Einschränkung ist nötig, um auch Tasten vertauschen zu
-können.
+aktivieren. Diese Einschränkung ist nötig, um auch Tasten vertauschen zu können.
 
 --5  (2) Nützliche Rekursionen: Sie können Makros in andere Makros einbauen und
 dadurch eine Art "Unterprogramme" realisieren. Sie sollten dazu vorzugsweise
-Sonderzeichen wie "╝" oder "¿" verwenden, die Sie normalerweise nicht direkt
-über die Tastatur eingeben werden - dadurch sparen Sie nützliche Tasten ein.
+Sonderzeichen wie "╝" oder "¿" verwenden, die Sie normalerweise nicht direkt über die
+Tastatur eingeben werden - dadurch sparen Sie nützliche Tasten ein.
 
 --5  (3) Es wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
 
 --5  (4) Makros arbeiten nur innerhalb von CrossPoint. Wenn externe Programme
-gestartet werden, wird die Makroausführung angehalten und nach Rückkehr zu
-CrossPoint fortgesetzt.
+gestartet werden, wird die Makroausführung angehalten und nach Rückkehr zu CrossPoint
+fortgesetzt.
 
 --5  (5) Rufen Sie Menüpunkte immer über die Buchstabenkürzel auf - das macht Ihre
-Makros halbwegs zukunftssicher. Verwenden Sie zunächst möglichst Zahlentasten,
-da diese in zukünftigen CrossPoint-Versionen wohl nicht für andere Zwecke
-eingesetzt werden.
+Makros halbwegs zukunftssicher. Verwenden Sie zunächst möglichst Zahlentasten, da
+diese in zukünftigen CrossPoint-Versionen wohl nicht für andere Zwecke eingesetzt
+werden.
 
 --5  (6) Funktionstasten-Definitionen und Makros sind kombinierbar. Dadurch können
 auch über Makros externe Programme gestartet werden.
@@ -3999,113 +3615,105 @@
 --5  (7) Mit dem Parameter /k (s. Anhang A) kann ein Tastenmakro direkt bei
 Programmstart aktiviert werden.
 
---5  (8) Der Lister kann mit Backspace (^H) verlassen werden, ohne daß der
-Balken auf die nächste Nachricht springt. Dies ist nützlich bei Lister-Makros.
+--5  (8) Der Lister kann mit Backspace (^H) verlassen werden, ohne daß der Balken auf
+die nächste Nachricht springt. Dies ist nützlich bei Lister-Makros.
 
 --5  (9) Nicht alle Tastenkombinationen sind umdefinierbar. CrossPoint kann nur
-diejenigen Tasten verarbeiten, die vom Tastaturtreiber unterstützt werden.
-Dazu zählen z.B. *nicht* die Taste "5" auf dem Ziffernblock, oder Ctrl in
-Kombination mit Zahlentasten (Ausnahme: Ctrl-6).
+diejenigen Tasten verarbeiten, die vom Tastaturtreiber unterstützt werden. Dazu
+zählen z.B. *nicht* die Taste "5" auf dem Ziffernblock, oder Ctrl in Kombination mit
+Zahlentasten (Ausnahme: Ctrl-6).
 
 --5 (10) Es gibt auf der PC-Tastatur einige Tastenkombinationen, die identische
-Bedeutung haben. <Tab> ist identisch mit <Ctrl I>, <Backspace> mit <Ctrl H>
-und <Ctrl Enter> mit <Ctrl J>. Wenn Sie also z.B. ein Makro für <Ctrl I>
-definieren, dann ist dies auch über <Tab> erreichbar.
+Bedeutung haben. <Tab> ist identisch mit <Ctrl I>, <Backspace> mit <Ctrl H> und <Ctrl
+Enter> mit <Ctrl J>. Wenn Sie also z.B. ein Makro für <Ctrl I> definieren, dann ist
+dies auch über <Tab> erreichbar.
 
 Übrigens: Mit <F6> erhalten Sie immer eine Übersicht der im aktuellen Fenster
 verfügbaren Tastenmakros.
 
 
-■ die Makro-Konfigurationsdatei
+■ Die Makro-Konfigurationsdatei
 
-Statt mit den eingebauten Funktionen können Makros wahlweise auch - mit
-entsprechender Vorsicht - in der Makro-Konfigurationsdatei KEYDEF.CFG
-bearbeitet werden. Dies ist auch der einzige Weg, um Makros aus einer
-CrossPoint-Installation direkt in eine andere zu übernehmen. Näheres hierzu
-finden Sie in Kapitel 7.3, "Tastenmakro-Datei".
+Statt mit den eingebauten Funktionen können Makros wahlweise auch - mit entsprechender
+Vorsicht - in der Makro-Konfigurationsdatei KEYDEF.CFG bearbeitet werden. Dies ist
+auch der einzige Weg, um Makros aus einer CrossPoint-Installation direkt in eine
+andere zu übernehmen. Näheres hierzu finden Sie in Kapitel 7.3, "Tastenmakro-Datei".
 
 
 ■ Makros und Sprachmodule
 
-CrossPoint legt für jede Sprache eine eigene Makro-Konfigurationsdatei an.
-Haben Sie CrossPoint mehrsprachig installiert, so werden beim Umschalten der
-Sprache mit /Config/Optionen/Sprache auch die Makrodefinitionen gewechselt.
-Makros, die Sie immer benötigen, müssen Sie also für jede Sprache getrennt
-anlegen.
-
-
+CrossPoint legt für jede Sprache eine eigene Makro-Konfigurationsdatei an. Haben Sie
+CrossPoint mehrsprachig installiert, so werden beim Umschalten der Sprache mit
+/Config/Optionen/Sprache auch die Makrodefinitionen gewechselt. Makros, die Sie immer
+benötigen, müssen Sie also für jede Sprache getrennt anlegen.
 
 
 5.5  Statistiken
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Die unzähligen Nachrichten, die sich im Laufe der Tage und Wochen in einer
-Point-Datenbank ansammeln, bieten sich geradezu für statistische Auswertungen
-an. Dazu besitzt CrossPoint z.Zt. drei Statistik-Funktionen unter /XPoint/Statistik:
+Point-Datenbank ansammeln, bieten sich geradezu für statistische Auswertungen an.
+Dazu besitzt CrossPoint z.Zt. drei Statistik-Funktionen unter /XPoint/Statistik:
 
---2 ■ Die System-Statistik zählt die Nachrichten in einigen gewählten oder aber
-in allen Brettern, rechnet die Nachrichtengrößen zusammen und erzeugt daraus
-eine Statistik, die das Nachrichtenaufkommen auf die einzelnen Boxen aufteilt.
-Bitte beachten Sie, daß diese Statistik nur dann repräsentativ ist, wenn alle
-einbezogenen Bretter die gleiche Haltezeit besitzen!
+--2 ■ Die System-Statistik zählt die Nachrichten in einigen gewählten oder aber in
+allen Brettern, rechnet die Nachrichtengrößen zusammen und erzeugt daraus eine
+Statistik, die das Nachrichtenaufkommen auf die einzelnen Boxen aufteilt. Bitte
+beachten Sie, daß diese Statistik nur dann repräsentativ ist, wenn alle einbezogenen
+Bretter die gleiche Haltezeit besitzen!
 
 --2 ■ Die Gruppen-Statistik ermittelt den Anteil der einzelnen Brettgruppen am
-gesamten Nachrichtenvolumen. Dadurch können Sie z.B. abschätzen, wie sich
-Ihre Telefonkosten auf den Bezug verschiedener Netze verteilen, und ob
-das Nutzen/Mengen-Verhältnis eines bestimmten Netzes in einem vernünftigen
-Rahmen liegt.
+gesamten Nachrichtenvolumen. Dadurch können Sie z.B. abschätzen, wie sich Ihre
+Telefonkosten auf den Bezug verschiedener Netze verteilen, und ob das Nutzen/Mengen-Verhältnis
+eines bestimmten Netzes in einem vernünftigen Rahmen liegt.
 
 --2 ■ Die Brett-Statistik arbeitet wie die Gruppenstatistik, nur daß das Nachrichtenvolumen
 nach einzelnen Brettern und nicht nach Brettgruppen aufgeschlüsselt wird.
-CrossPoint-interne Bretter werden nicht berücksichtigt, es sei denn, Sie
-erstellen eine Statistik über markierte Bretter.
+CrossPoint-interne Bretter werden nicht berücksichtigt, es sei denn, Sie erstellen
+eine Statistik über markierte Bretter.
 
-System- und Brettstatistik können für ein bestimmtes Zeitintervall berechnet
-werden, wobei Sie zwischen Empfangsdatum und Erstellungsdatum wählen können.
-Das Erstellungsdatum liefert eine für das Netz repräsentative Statistik,
-während beim Empfangsdatum das Datenaufkommen für Ihren eigenen Point ausgewertet
-wird.
+System- und Brettstatistik können für ein bestimmtes Zeitintervall berechnet werden,
+wobei Sie zwischen Empfangsdatum und Erstellungsdatum wählen können. Das Erstellungsdatum
+liefert eine für das Netz repräsentative Statistik, während beim Empfangsdatum das
+Datenaufkommen für Ihren eigenen Point ausgewertet wird.
 
 Eine weitere Statistikroutine wertet das Logfile XPOINT.LOG aus:
 
 --2 ■ Die Gebühren-Statistik erstellt eine Übersicht der in einem Jahr angefallenen
 Telefongebühren, wahlweise für eine Box, oder kumuliert für alle Boxen.
 
-Eine Statistik nach Usern ist aus prinzipiellen, "netzpolitischen" Gründen
-nicht vorgesehen.
-
-
+Eine Statistik nach Usern ist aus prinzipiellen, "netzpolitischen" Gründen nicht
+vorgesehen.
 
 
-5.6  Sysop-Mode / Standalone-Betrieb (Disk-Poll)
+5.6  Sysop-Mode
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 (Fido-Sysops: Bitte in FIDO.TXT, Kapitel "Sysop-Mode" weiterlesen).
 
-Wenn Sie Sysop sind und der Rechner, auf dem CrossPoint läuft, nur wenige
-Meter von seinem Server entfernt steht, wird Sie das ganze Gerede über Netcalls
-und Übertragungsprotokolle recht wenig interessiert haben. Statt dessen bietet
-CrossPoint aber auch eine Möglichkeit, beim Netzanruf nicht das Modem zu bemühen,
-sondern den Transfer von ein- und ausgehenden Nachrichten nur lokal auf der
-Festplatte durchzuführen.
-
-Vergessen Sie dazu alles, was bisher über /Edit/Boxen gesagt wurde, und
-tragen Sie unter /Edit/Boxen/Edit/SysopMode zwei Dateinamen ein: Den Namen des
-Eingabepuffers, aus dem bei einem Netcall die Nachrichten in CrossPoint
-eingelesen werden sollen, und den Namen des Ausgabepuffers, in dem die
-ausgehenden Nachrichten abgelegt werden sollen. Beide Dateinamen dürfen
-Laufwerks- und Pfadangaben enthalten. Falls mehrere Eingabepuffer vorhanden
-sind, können Sie z.B. im Feld "Startprogramm" eine Batchdatei eintragen,
-die sie zu einem Puffer zusammenkopiert und anschließend löscht.
-
-Falls Sie Sysop einer Zerberus-Box sind, sollten Sie zusätzlich die
-Option "Username ohne @BOX" einschalten; XP läßt dann im Ausgangspuffer
-(und *nur* da) den Boxnamen im Absender weg. Ansonsten können evtl. Online-User
-Ihrer Box nicht auf Ihre Brettnachrichten antworten.
-
-Wenn Sie nun einen Netzanruf durchführen - egal ob mit /Netcall/Einzeln,
-mit XP /N:BOX, oder per Funktionstaste - dann läuft dieser in den folgenden
-Schritten ab:
+Wenn Sie Sysop sind und der Rechner, auf dem CrossPoint läuft, nur wenige Meter von
+seinem Server entfernt steht, wird Sie das ganze Gerede über Netcalls und
+Übertragungsprotokolle recht wenig interessiert haben. Statt dessen bietet CrossPoint
+aber auch eine Möglichkeit, beim Netzanruf nicht das Modem zu bemühen, sondern den
+Transfer von ein- und ausgehenden Nachrichten nur lokal auf der Festplatte
+durchzuführen.
+
+■ Standalone-Betrieb (Disk-Poll)
+
+Vergessen Sie dazu alles, was bisher über /Edit/Boxen gesagt wurde, und tragen Sie
+unter /Edit/Boxen/Edit/SysopMode zwei Dateinamen ein: Den Namen des Eingabepuffers,
+aus dem bei einem Netcall die Nachrichten in CrossPoint eingelesen werden sollen, und
+den Namen des Ausgabepuffers, in dem die ausgehenden Nachrichten abgelegt werden
+sollen. Beide Dateinamen dürfen Laufwerks- und Pfadangaben enthalten. Falls mehrere
+Eingabepuffer vorhanden sind, können Sie z.B. im Feld "Startprogramm" eine Batchdatei
+eintragen, die sie zu einem Puffer zusammenkopiert und anschließend löscht.
+
+Falls Sie Sysop einer Zerberus-Box sind, sollten Sie zusätzlich die Option "Username
+ohne @BOX" einschalten; XP läßt dann im Ausgangspuffer (und *nur* da) den Boxnamen im
+Absender weg. Ansonst können evtl. Online-User Ihrer Box nicht auf Ihre
+Brettnachrichten antworten.
+
+Wenn Sie nun einen Netzanruf durchführen - egal ob mit /Netcall/Einzeln, mit XP
+/N:BOX, oder per Funktionstaste - dann läuft dieser in den folgenden Schritten ab:
 
   1.  Falls ein Startprogramm angegeben ist, wird es ausgeführt.
 
@@ -4121,62 +3729,59 @@
 
   6.  Falls ein Endprogramm eingetragen ist, wird es ausgeführt.
 
-Bitte beachten Sie, daß ausgehende Nachrichten immer an den Puffer angehängt
-werden. Nach der Übertragung zur Mailbox müssen Sie also selbst Sorge dafür
-tragen, daß die Ausgabedatei gelöscht wird. Weiterhin wird der Eingabepuffer
-nach dem Einlesen gelöscht, um doppeltes Einlesen zu vermeiden. Sie sollten
-als Eingabepuffer also nicht irgendein "Original", sondern eine Kopie der
-Pufferdatei verwenden.
-
-Falls Sie als Sysop unter mehreren Namen schreiben möchten, dann lesen Sie
-bitte im folgenden Kapitel weiter.
+Bitte beachten Sie, daß ausgehende Nachrichten immer an den Puffer angehängt werden.
+Nach der Übertragung zur Mailbox müssen Sie also selbst Sorge dafür tragen, daß die
+Ausgabedatei gelöscht wird. Weiterhin wird der Eingabepuffer nach dem Einlesen
+gelöscht, um doppeltes Einlesen zu vermeiden. Sie sollten als Eingabepuffer also
+nicht irgendein "Original", sondern eine Kopie der Pufferdatei verwenden.
 
+Falls Sie als Sysop unter mehreren Namen schreiben möchten, dann lesen Sie bitte im
+folgenden Kapitel weiter.
 
 
 ■ Import/Export zu versendender Pufferdateien
 
-Gegeben sei folgende Konstellation: Sie betreiben CrossPoint auf mehreren
-Rechnern, möchten auf allen immer den gleichen Datenbestand haben und auch
-Nachrichten schreiben, die aber nur über einen der Rechner versandt werden
-sollen. Dazu benötigen Sie zwei Dinge:
-
-a) den Sysop-Mode, der oben beschrieben ist. Alle Rechner, auf denen zwar
-Nachrichten geschrieben und gelesen, jedoch nicht versandt werden sollen,
-müssen im Sysop-Mode betrieben werden. Sie erhalten die einzulesenden Pufferdateien
-von dem Rechner, der die Netcalls durchführt.
+Gegeben sei folgende Konstellation: Sie betreiben CrossPoint auf mehreren Rechnern,
+möchten auf allen immer den gleichen Datenbestand haben und auch Nachrichten
+schreiben, die aber nur über einen der Rechner versandt werden sollen. Dazu benötigen
+Sie zwei Dinge:
+
+a) den Sysop-Mode, der oben beschrieben ist. Alle Rechner, auf denen zwar Nachrichten
+geschrieben und gelesen, jedoch nicht versandt werden sollen, müssen im Sysop-Mode
+betrieben werden. Sie erhalten die einzulesenden Pufferdateien von dem Rechner, der
+die Netcalls durchführt.
 
 b) den Parameter /ips, Syntax:  XP /ips:BOX:PUFFERDATEI  [/x]
 
 /ips liest eine vorliegende Pufferdatei, die UNBEDINGT (!!) korrektes Netcallformat
-haben muß, in die Datenbank ein und legt sie gleichzeitig zum Versand über
-die angegebene Box ab. Die Nachrichten sind dann ganz normal als "unversandt"
-markiert und können auf Wunsch auch nachbearbeitet werden. Die Pufferdatei wird
-nach erfolgreichem Einlesen automatisch gelöscht.
-
-Auf diese Weise werden die unter (a) erzeugten Sysopmode-Ausgabepuffer auf dem
-Pollrechner eingelesen. Vergessen Sie nicht, diese Pufferdateien nach der
-Übertragung zum Pollrechner zu löschen!
-
+haben muß, in die Datenbank ein und legt sie gleichzeitig zum Versand über die
+angegebene Box ab. Die Nachrichten sind dann ganz normal als "unversandt" markiert
+und können auf Wunsch auch nachbearbeitet werden. Die Pufferdatei wird nach
+erfolgreichem Einlesen automatisch gelöscht.
+
+Auf diese Weise werden die unter (a) erzeugten SysopMode-Ausgabepuffer auf dem
+Pollrechner eingelesen. Vergessen Sie nicht, diese Pufferdateien nach der Übertragung
+zum Pollrechner zu löschen!
 
+>>% obsolet
 Lizenzrechtlicher Hinweis: Arbeiten auf diese Weise mehrere Personen unter
-unterschiedlichen Usernamen mit CrossPoint, ist für jeden Benutzer eine
-Registrierung erforderlich.
-
-
-
+unterschiedlichen Usernamen mit CrossPoint, ist für jeden Benutzer eine Registrierung
+erforderlich.
+<<%
 
 5.7  Multiuser-Points (Mehrbenutzer-Betrieb)
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Um in einer Box unter mehreren Usernamen zu schreiben, müßten Sie normalerweise
-jedesmal unter /Edit/Boxen/Edit/Name Ihren Usernamen ändern - eine sehr
-umständliche Sache. Daher gibt es einen Kurzbefehl zum Ändern des Usernamens,
-der per Funktionstaste aktiviert wird.
-
-Wählen Sie zuerst die Funktionstasten, mit denen zwischen den verschiedenen
-Namen umgeschaltet werden soll. Tragen Sie dann unter /Config/Tasten bei
-den gewählten Tasten folgendes ein:
+jedesmal unter /Edit/Boxen/Edit/Name Ihren Usernamen ändern - eine sehr umständliche
+Sache. Daher gibt es einen Kurzbefehl zum Ändern des Usernamens, der per
+Funktionstaste aktiviert wird.
+
+Wählen Sie zuerst die Funktionstasten, mit denen zwischen den verschiedenen Namen
+umgeschaltet werden soll. Tragen Sie dann unter /Config/Tasten bei den gewählten
+Tasten folgendes ein:
 
+>>N Config->Tasten
 Menüanzeige:  was in der unteren Bildzeile angezeigt werden soll -
               dieses Feld kann auch freibleiben
 
@@ -4188,45 +3793,41 @@
 
 Verfahren Sie so für jeden einzelnen Usernamen. Wahlweise können Sie auch
 den Usernamen weglassen, also nur die Box angeben - der Username wird dann
-jedesmal abgefragt, wenn Sie eine SETUSER-Taste verwenden. Sie können nun mit
-den entsprechenden Funktionstasten zwischen den Usernamen umschalten. Unter
-/Edit/Boxen können Sie kontrollieren, ob der Username korrekt gesetzt wurde, 
+jedesmal abgefragt, wenn Sie eine SETUSER-Taste verwenden. Sie können nun
+mit den entsprechenden Funktionstasten zwischen den Usernamen umschalten.
+Unter /Edit/Boxen können Sie kontrollieren, ob der Username korrekt gesetzt wurde,
 >>|
-oder sie aktivieren unter Config/Anzeige/Diverses "Username anzeigen", um
-sich den aktuellen Usernamen rechts oben anzeigen zu lassen.
+oder sie aktivieren unter /Config/Anzeige/Diverses "Username anzeigen", um sich den
+aktuellen Usernamen rechts oben anzeigen zu lassen.
 <<|
 
 Vergessen Sie nicht, die Einstellungen mit /Config/Sichern zu speichern!
 
 
-
-
 5.8  Nachrichten parken
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Oft kommt es vor, daß man beim Schreiben einer Nachricht unterbrochen wird.
-Dann wäre es praktisch, die Nachricht im momentanen Bearbeitungszustand irgendwo
-abzulegen und dann später fertigzuschreiben und zu versenden. Dazu dient die
-Park-Funktion von CrossPoint:
-
-Wählen Sie einfach im Sendefenster statt "Ja" die Option "Parken". Die Nachricht
-wird dann mit einer Originalempfänger-Zeile (erste Nachrichtenzeile) versehen
-und im Brett /»Unversandt abgelegt. Dort können Sie die Nachricht beliebig mit
-/Nachricht/Ändern/Text bearbeiten und schließlich mit /Nachricht/Weiterleiten/Erneut
-(<Alt R>) absenden - oder auch löschen.
-
-Die Originalempfänger-Zeile sollten Sie normalerweise nicht ändern; es sei denn,
-Sie entschließen sich, die Nachricht an einen anderen Empfänger zu senden (z.B.
-als PM statt in ein Brett). In dem Fall können Sie einfach den Empfänger ändern.
-Achten Sie aber unbedingt darauf, eine korrekte Empfängeradresse einzugeben;
-sie wird von CrossPoint nicht weiter überprüft.
+Oft kommt es vor, daß man beim Schreiben einer Nachricht unterbrochen wird. Dann wäre
+es praktisch, die Nachricht im momentanen Bearbeitungszustand irgendwo abzulegen und
+dann später fertigzuschreiben und zu versenden. Dazu dient die Park-Funktion von
+CrossPoint:
+
+Wählen Sie einfach im Sendefenster statt "Ja" die Option "Parken". Die Nachricht wird
+dann mit einer Originalempfänger-Zeile (erste Nachrichtenzeile) versehen und im Brett
+/»Unversandt abgelegt. Dort können Sie die Nachricht beliebig mit /Nachricht/Ändern/Text
+bearbeiten und schließlich mit /Nachricht/Weiterleiten/Erneut (<Alt R>) absenden - oder
+auch löschen.
+
+Die Originalempfänger-Zeile sollten Sie normalerweise nicht ändern; es sei denn, Sie
+entschließen sich, die Nachricht an einen anderen Empfänger zu senden (z.B. als PM
+statt in ein Brett). In dem Fall können Sie einfach den Empfänger ändern. Achten Sie
+aber unbedingt darauf, eine korrekte Empfängeradresse einzugeben; sie wird von
+CrossPoint nicht weiter überprüft.
 
 Technischer Hinweis: Beim Bearbeiten von Nachrichten mit /Nachricht/Ändern/Text
-verbleibt jeweils eine Kopie der alten Nachricht auf der Festplatte, die erst
-bei der nächsten Reorganisation gelöscht wird. Häufiges Nachbearbeiten kostet
-also Plattenplatz!
-
-
+verbleibt jeweils eine Kopie der alten Nachricht auf der Festplatte, die erst bei der
+nächsten Reorganisation gelöscht wird. Häufiges Nachbearbeiten kostet also
+Plattenplatz!
 
 
 5.9  Empfangsbestätigungen
@@ -4234,37 +3835,35 @@
 
 ■ Empfangsbestätigungen im Z-Netz
 
-Ursprünglich war im alten Z-Netz-Nachrichtenformat keine Möglichkeit zum
-Anfordern von Empfangsbestätigungen vorgesehen. Inzwischen hat sich allerdings
-ein de-Facto-Standard herausgebildet, der von vielen Point- und Boxprogrammen
-unterstützt wird: Um eine Bestätigung für eine verschickte Nachricht zu
-erhalten, müssen Sie nur die Betreffzeile entsprechend ergänzen: Fügen Sie
-zu Beginn des Betreffs ein einzelnes "#" ein, um eine Bestätigung von der
-Empfängerbox zu erhalten, oder "##" für eine Bestätigung durch den Empfängerpoint;
-letzteres macht CrossPoint automatisch, wenn Sie im Sendefenster "E" drücken.
-Beispiel:
-
-Sie senden eine Nachricht an USER at BOX.ZER mit dem Betreff "Hallo". Wenn Sie
-nun eine Bestätigung durch die BOX wünschen, ändern Sie den Betreff in
-"#Hallo". Für eine Bestätigung durch den USER ändern Sie den Betreff in
-"##Hallo". Dies funktioniert natürlich jeweils nur, wenn die Empfängerbox
-bzw. der Empfängerpoint mit empfangsbestätigungs-fähiger Software arbeitet.
-
-Achtung: Das Anfordern von Empfangsbestätigungen bei Boxen ist sinnlos,
-wenn die Nachricht codiert ist! Durch den geänderten Betreff ("QPC:",
-"DES:", etc.) würde die Box das "#"-Zeichen nicht erkennen.
-
-
-■ Empfangsbestätigungen im FidoNet und bei ZCONNECT
-
-Im FidoNet gab es schon immer die Möglichkeit von Empfangsbestätigungen.
-Im Gegensatz zum Z-Netz erfolgt die Anforderung hier "unsichtbar"; drücken
-Sie einfach im Sendefenster "E". Ein "EmpfBest" in der oberen rechten Ecke
-zeigt an, daß eine EB angefordert wird. Durch nochmaliges Drücken von "E"
-läßt es sich wieder abschalten.
+Ursprünglich war im alten Z-Netz-Nachrichtenformat keine Möglichkeit zum Anfordern
+von Empfangsbestätigungen vorgesehen. Inzwischen hat sich allerdings ein de-Facto-Standard
+herausgebildet, der von vielen Point- und Boxprogrammen unterstützt wird: Um eine
+Bestätigung für eine verschickte Nachricht zu erhalten, müssen Sie nur die Betreffzeile
+entsprechend ergänzen: Fügen Sie zu Beginn des Betreffs ein einzelnes "#" ein, um
+eine Bestätigung von der Empfängerbox zu erhalten, oder "##" für eine Bestätigung
+durch den Empfängerpoint; letzteres macht CrossPoint automatisch, wenn Sie im
+Sendefenster "E" drücken. Beispiel:
+
+Sie senden eine Nachricht an USER at BOX.ZER mit dem Betreff "Hallo". Wenn Sie nun eine
+Bestätigung durch die BOX wünschen, ändern Sie den Betreff in "#Hallo". Für eine
+Bestätigung durch den USER ändern Sie den Betreff in "##Hallo". Dies funktioniert
+natürlich jeweils nur, wenn die Empfängerbox bzw. der Empfängerpoint mit
+empfangsbestätigungs-fähiger Software arbeitet.
+
+Achtung: Das Anfordern von Empfangsbestätigungen bei Boxen ist sinnlos, wenn die
+Nachricht codiert ist! Durch den geänderten Betreff ("QPC:", "DES:", etc.) würde die
+Box das "#"-Zeichen nicht erkennen.
+
+
+■ Empfangsbestätigungen im FidoNet und bei ZConnect
+
+Im FidoNet gab es schon immer die Möglichkeit von Empfangsbestätigungen. Im Gegensatz
+zum Z-Netz erfolgt die Anforderung hier "unsichtbar"; drücken Sie einfach im
+Sendefenster "E". Ein "EmpfBest" in der oberen rechten Ecke zeigt an, daß eine EB
+angefordert wird. Durch nochmaliges Drücken von "E" läßt es sich wieder abschalten.
 
-Die gleiche Möglichkeit von Empfangsbestätigungen besteht auch bei Z-Netz-Boxen,
-die nach dem neuen ZCONNECT-Verfahren arbeiten.
+Die gleiche Möglichkeit von Empfangsbestätigungen besteht auch bei Z-Netz-Boxen, die
+nach dem neuen ZConnect-Verfahren arbeiten.
 
 
 ■ Empfangsbestätigungen im MausNet
@@ -4274,27 +3873,26 @@
 Kapitel 3.5). Das explizite Anfordern von Empfangsbestätigungen ist also unnötig.
 
 
-■ Empfangsbestätigungen im MagicNET und Usenet
+■ Empfangsbestätigungen im MagicNET und Internet
 
 Im MagicNET wurde Ende '92 die Möglichkeit von Empfangsbestätigungen eingeführt.
 Theoretisch sollte sie bereits von allen Programmen im Netz unterstützt werden...
 nunja, zumindest bei CrossPoint funktioniert es.
 
-Im Usenet gibt es eine Konvention für das Anfordern von Empfangsbestätigungen
-("Return-Receipt-To"), die wohl von den meisten Programmen unterstützt wird.
-Eine Garantie, daß es funktioniert, gibt es aber nicht.
+Im Internet gibt es eine Konvention für das Anfordern von Empfangsbestätigungen
+("Return-Receipt-To"), die wohl von den meisten Programmen unterstützt wird. Eine
+Garantie, daß es funktioniert, gibt es aber nicht.
 
 
-■ automatische Empfangsbestätigungen verschicken
+■ Automatische Empfangsbestätigungen verschicken
 
 Dazu müssen Sie nur die Option /Config/Optionen/Nachrichten/autom.Empfangsbestätigungen
 aktivieren. Beim Einlesen eines Netcallpuffers erzeugt XP dann eine Empfangsbestätigung
-für jede eingehende PM, deren Betreff mit "##" beginnt, und für Nachrichten
-mit "unsichtbarer" EB-Anforderung. Dies gilt zunächst nur für das automatische
-Einlesen nach einem Netcall. Beim manuellen Puffereinlesen können Sie per
-Option ebenfalls Empfangsbestätigungen generieren lassen. Bei Netcall-Imports
-mit Parameter /IPx werden Empfangsbestätigungen durch den Zusatzschalter /EB
-erzeugt.
+für jede eingehende PM, deren Betreff mit "##" beginnt, und für Nachrichten mit
+"unsichtbarer" EB-Anforderung. Dies gilt zunächst nur für das automatische Einlesen
+nach einem Netcall. Beim manuellen Puffereinlesen können Sie per Option ebenfalls
+Empfangsbestätigungen generieren lassen. Bei Netcall-Imports mit Parameter /IPx
+werden Empfangsbestätigungen durch den Zusatzschalter /EB erzeugt.
 
 Eine typische von XP erzeugte Empfangsbestätigung sieht so aus:
 
@@ -4306,55 +3904,51 @@
     Groesse:    329 Bytes
     Pfad:       OLN!LDB!INFINET!BDB!HOT
 
-Unter /Edit/Schablonen/EmpfBest können Sie zusätzlich einen eigenen Text
-eingeben, der an automatische Bestätigungen (und nur an die) angehängt wird.
+Unter /Edit/Schablonen/EmpfBest können Sie zusätzlich einen eigenen Text eingeben,
+der an automatische Bestätigungen (und nur an die) angehängt wird.
 
-Automatische Bestätigungen werden immer an die Box geschickt, über die die
-Nachricht empfangen wurde.
+Automatische Bestätigungen werden immer an die Box geschickt, über die die Nachricht
+empfangen wurde.
 
 
-■ manuelle Empfangsbestätigungen
+■ Manuelle Empfangsbestätigungen
 
-Sie können den Erhalt einer beliebigen öffentlichen Nachricht oder PM auch
-manuell bestätigen - wählen Sie dazu einfach den Menüpunkt /Nachricht/Weiterleiten/Bestätigung.
+Sie können den Erhalt einer beliebigen öffentlichen Nachricht oder PM auch manuell
+bestätigen - wählen Sie dazu einfach den Menüpunkt /Nachricht/Weiterleiten/Bestätigung.
 Manuelle Bestätigungen werden über den Server verschickt, der für den betreffenden
-User eingestellt ist (bzw. an die Stammbox, falls der User noch nicht erfaßt
-ist).
-
-
-■ codierte Empfangsbestätigungen
+User eingestellt ist (bzw. an die Stammbox, falls der User noch nicht erfaßt ist).
 
-Falls Sie für einen User mittels "P" in der Userliste "Default codieren"
-eingeschaltet haben, werden auch Empfangsbestätigungen an diesen User codiert
-abgeschickt. Ansonsten erfolgt keine Codierung.
 
+■ Codierte Empfangsbestätigungen
 
+Falls Sie für einen User mittels "P" in der Userliste "Default codieren" eingeschaltet
+haben, werden auch Empfangsbestätigungen an diesen User codiert abgeschickt.
+Ansonst erfolgt keine Codierung.
 
 
 5.10  Automatischer Nachrichten-Versand
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie mit CrossPoint Nachrichten regelmäßig
-verschicken lassen, wie Nachrichten zu einem bestimmten Datum automatisch
-versandt, und wie vorgefertigte Texte bequem wiederholt verschickt werden können.
-Typische Anwendungen sind das regelmäßige, automatische Bestellen von
-MAPS-Brettlisten und Fileserver-Dateilisten, oder das Versenden von FAQs
-(frequently asked (oder answered?) questions - Antworten auf häufig gestellte
-Fragen) in bestimmten Brettern.
+verschicken lassen, wie Nachrichten zu einem bestimmten Datum automatisch versandt,
+und wie vorgefertigte Texte bequem wiederholt verschickt werden können. Typische
+Anwendungen sind das regelmäßige, automatische Bestellen von MAPS-Brettlisten und
+Fileserver-Dateilisten, oder das Versenden von FAQs (frequently asked (oder
+answered?) questions - Antworten auf häufig gestellte Fragen) in bestimmten Brettern.
 
 Die Verwaltung der automatisch zu versendenden Nachrichten (kurz: AutoVersand-Nachrichten)
-erfolgt mit /Edit/AutoVersand. Sie können dort beliebig viele Nachrichten
-eintragen und für jede genau festlegen, wann und/oder in welchen Abständen XP
-sie versenden soll. Die Nachrichten müssen dazu als einzelne Dateien auf der
-Festplatte vorhanden sein; Ausnahme: Nachrichten ohne Inhalt, z.B. MAPS-Befehle.
-Standard-Verzeichnis für die Dateien ist das unter /Config/Pfade eingestellte
-Sende-Verzeichnis; es kann aber auch jedes andere Verzeichnis angegeben werden.
-
-Das Bearbeiten der Listeneinträge erfolgt genau wie bei Brettern und Usern
-mit (H)inzufügen, (E)dit und (L)öschen. Mit "A" werden einzelne Einträge
-aktiviert oder deaktiviert. Die Nachrichten werden in alphabetischer Reihenfolge,
-sortiert nach Betreff, angezeigt. Wenn Sie einen neuen Eintrag anlegen, kann
-es sein, daß dieser sich zunächst außerhalb des Bildes befindet.
+erfolgt mit /Edit/AutoVersand. Sie können dort beliebig viele Nachrichten eintragen
+und für jede genau festlegen, wann und/oder in welchen Abständen XP sie versenden
+soll. Die Nachrichten müssen dazu als einzelne Dateien auf der Festplatte vorhanden
+sein; Ausnahme: Nachrichten ohne Inhalt, z.B. MAPS-Befehle. Standard-Verzeichnis für
+die Dateien ist das unter /Config/Pfade eingestellte Sende-Verzeichnis; es kann aber
+auch jedes andere Verzeichnis angegeben werden.
+
+Das Bearbeiten der Listeneinträge erfolgt genau wie bei Brettern und Usern mit
+(H)inzufügen, (E)dit und (L)öschen. Mit "A" werden einzelne Einträge aktiviert oder
+deaktiviert. Die Nachrichten werden in alphabetischer Reihenfolge, sortiert nach
+Betreff, angezeigt. Wenn Sie einen neuen Eintrag anlegen, kann es sein, daß dieser
+sich zunächst außerhalb des Bildes befindet.
 
 
 ■ Nachrichten regelmäßig versenden
@@ -4365,30 +3959,28 @@
 besteht. Beim Empfänger sollten Sie UNBEDINGT auf korrekte Schreibweise achten!
 Näheres zu den einzelnen Eingabefeldern finden Sie wie gewohnt in der Online-Hilfe.
 
-Als Zweites wird festgelegt, in welchen Abständen die Nachricht verschickt
-werden soll. Es gibt prinzipiell drei Möglichkeiten:
+Als Zweites wird festgelegt, in welchen Abständen die Nachricht verschickt werden
+soll. Es gibt prinzipiell drei Möglichkeiten:
 
-(a) Versenden im Wochenrhythmus. Dazu sind im entsprechenden Feld einer oder
-mehrere Wochentage einzugeben, getrennt mit Kommata. Die Eingabe "Mo" bewirkt
-z.B., daß eine Nachricht an jedem Montag verschickt wird, die Eingabe "Di,Fr"
-verschickt sie Dienstags und Freitags. Mit "täglich" erreichen Sie das tägliche
-Absenden der Nachricht.
-
-(b) Versenden im Monatsrhythmus - erfolgt genau wie unter Punkt (a), nur daß
-diesmal die gewünschten Tage im Feld "Tage" eingetragen werden. "1,11,21"
-bewirkt z.B. ein Versenden im Abstand von 10 Tagen.
-
-(c) Versenden in mehrmonatigen Abständen. Dazu können Sie im Feld "Monate"
-einzelne Monate ausschließen. Bei der Standard-Einstellung "alle" werden
-alle Monate berücksichtigt; bei Eingabe von "1,3,5,7,9,11" nur die ungeraden
-Monate usw.. Zusätzlich muß noch im Feld "Tage" (Wochentage machen hier wenig
-Sinn, wären aber auch möglich) der gewünschte Tag angegeben werden, z.B. "1"
-für den Monatsersten.
-
-Die Eingaben "Tage" und "Wochentage" sind prinzipiell kombinierbar, was aber
-wohl keinen praktischen Nutzen hat. Bei Angabe von "13" und "Fr" wird NICHT
-eine Nachricht an jedem Freitag, dem 13., erzeugt, sondern an jedem 13. UND
-an jedem Freitag.
+--4 (a) Versenden im Wochenrhythmus. Dazu sind im entsprechenden Feld einer oder
+mehrere Wochentage einzugeben, getrennt mit Kommata. Die Eingabe "Mo" bewirkt z.B.,
+daß eine Nachricht an jedem Montag verschickt wird, die Eingabe "Di,Fr" verschickt
+sie Dienstags und Freitags. Mit "täglich" erreichen Sie das tägliche Absenden der
+Nachricht.
+
+--4 (b) Versenden im Monatsrhythmus - erfolgt genau wie unter Punkt (a), nur daß
+diesmal die gewünschten Tage im Feld "Tage" eingetragen werden. "1,11,21" bewirkt
+z.B. ein Versenden im Abstand von 10 Tagen.
+
+--4 (c) Versenden in mehrmonatigen Abständen. Dazu können Sie im Feld "Monate"
+einzelne Monate ausschließen. Bei der Standard-Einstellung "alle" werden alle Monate
+berücksichtigt; bei Eingabe von "1,3,5,7,9,11" nur die ungeraden Monate usw..
+Zusätzlich muß noch im Feld "Tage" (Wochentage machen hier wenig Sinn, wären aber
+auch möglich) der gewünschte Tag angegeben werden, z.B. "1" für den Monatsersten.
+
+Die Eingaben "Tage" und "Wochentage" sind prinzipiell kombinierbar, was aber wohl
+keinen praktischen Nutzen hat. Bei Angabe von "13" und "Fr" wird NICHT eine Nachricht
+an jedem Freitag, dem 13., erzeugt, sondern an jedem 13. UND an jedem Freitag.
 
 
 ■ Geänderte Dateien versenden
@@ -4402,46 +3994,43 @@
 
 ■ Wann werden Nachrichten versandt?
 
-Ganz einfach: Immer bei Programmstart und beim Datumswechsel während der
-Abarbeitung einer Timing-Liste. Natürlich nur, wenn Nachrichten zum Versand
-anliegen. Wann dies der Fall ist, können Sie leicht in der AutoVersand-Liste
-kontrollieren, wo für alle Einträge das nächste Versand-Datum angezeigt wird.
-Es ist nicht weiter schlimm, wenn Sie das Programm an einem Tag nicht starten
-- CrossPoint merkt sich, welche Nachrichten noch ausstehen, und verschickt
-sie beim nächsten Programmstart.
+Ganz einfach: Immer bei Programmstart und beim Datumswechsel während der Abarbeitung
+einer Timing-Liste. Natürlich nur, wenn Nachrichten zum Versand anliegen. Wann dies
+der Fall ist, können Sie leicht in der AutoVersand-Liste kontrollieren, wo für alle
+Einträge das nächste Versand-Datum angezeigt wird. Es ist nicht weiter schlimm, wenn
+Sie das Programm an einem Tag nicht starten - CrossPoint merkt sich, welche
+Nachrichten noch ausstehen, und verschickt sie beim nächsten Programmstart.
 
 
 ■ Nachricht zu einem festen Datum absenden
 
-Statt eines regelmäßigen Versandes können Sie auch durch Eingaben in den
-Feldern "Datum 1" und "Datum 2" das Absenden zu einem oder zwei festen
-Terminen erreichen. Nach dem Absenden wird der Datumseintrag automatisch
-entfernt. Durch Setzen des Feldes "löschen" wird nicht nur das Datum, sondern
-der gesamte AutoVersand-Eintrag gelöscht. Endet die Nachrichtendatei - falls
-angegeben - mit der Erweiterung ".MSG", wird sie ebenfalls automatisch entfernt.
-Dies gilt natürlich nur, wenn die Datums-Option alleine angegeben wurde. Bei
-Kombination mit "Tage" oder "Wochentage" bleibt der Eintrag erhalten.
+Statt eines regelmäßigen Versandes können Sie auch durch Eingaben in den Feldern
+"Datum 1" und "Datum 2" das Absenden zu einem oder zwei festen Terminen erreichen.
+Nach dem Absenden wird der Datumseintrag automatisch entfernt. Durch Setzen des
+Feldes "löschen" wird nicht nur das Datum, sondern der gesamte AutoVersand-Eintrag
+gelöscht. Endet die Nachrichtendatei - falls angegeben - mit der Erweiterung ".MSG",
+wird sie ebenfalls automatisch entfernt. Dies gilt natürlich nur, wenn die
+Datums-Option alleine angegeben wurde. Bei Kombination mit "Tage" oder "Wochentage"
+bleibt der Eintrag erhalten.
 
 
 ■ Nachricht zeitversetzt absenden
 
-Im Nachrichten-Sendefenster gibt es einen Schalter "Datum". Bei Betätigung
-dieses Schalters und Eingabe eines Datums, das größer als das aktuelle Tagesdatum
-sein muß, wird die Nachricht im Sende-Verzeichnis unter dem Namen xxxx.MSG
-abgelegt und ein AutoVersand-Eintrag mit dem betreffenden Datum erzeugt. xxxx
-steht dabei für eine Zahl zwischen 0000 und 9999. Die Löschoption wird
-eingeschaltet, d.h. der AutoVersand-Eintrag und die Nachrichtendatei werden nach dem
-Absenden entfernt. Natürlich wird wie üblich eine Kopie der Nachricht im
-Empfängerbrett gespeichert.
+Im Nachrichten-Sendefenster gibt es einen Schalter "Datum". Bei Betätigung dieses
+Schalters und Eingabe eines Datums, das größer als das aktuelle Tagesdatum sein muß,
+wird die Nachricht im Sende-Verzeichnis unter dem Namen xxxx.MSG abgelegt und ein
+AutoVersand-Eintrag mit dem betreffenden Datum erzeugt. xxxx steht dabei für eine
+Zahl zwischen 0000 und 9999. Die Löschoption wird eingeschaltet, d.h. der
+AutoVersand-Eintrag und die Nachrichtendatei werden nach dem Absenden entfernt.
+Natürlich wird wie üblich eine Kopie der Nachricht im Empfängerbrett gespeichert.
 
 
 ■ Nachrichten manuell wiederholt versenden
 
-Wenn Sie eine Nachricht wiederholt, aber nicht regelmäßig versenden möchten,
-können Sie dies ebenfalls mit der AutoVersand-Funktion tun. Tragen Sie die
-Nachricht wie beschrieben ein, lassen Sie jedoch alle Tag/Datumsfelder frei.
-Die Nachricht kann nun mit "T" bearbeitet und mit "S" beliebig oft verschickt
-werden.
+Wenn Sie eine Nachricht wiederholt, aber nicht regelmäßig versenden möchten, können
+Sie dies ebenfalls mit der AutoVersand-Funktion tun. Tragen Sie die Nachricht wie
+beschrieben ein, lassen Sie jedoch alle Tag/Datumsfelder frei. Die Nachricht kann nun
+mit "T" bearbeitet und mit "S" beliebig oft verschickt werden.
 
 
 ■ Beispiel: MAPS-Brettliste bestellen
@@ -4459,8 +4048,8 @@
 
 ■ Beispiel: Fileserver-Dateiliste bestellen
 
-Problem: Sie möchten an jedem Samstag eine aktuelle Dateiliste des FileServers
-Ihrer Box anfordern (vorausgesetzt, die Box verfügt über einen FileServer).
+Problem: Sie möchten an jedem Samstag eine aktuelle Dateiliste des Fileservers
+Ihrer Box anfordern (vorausgesetzt, die Box verfügt über einen Fileserver).
 Lösung: Legen Sie folgenden AutoVersand-Eintrag an:
 
 Betreff:    FILES
@@ -4476,10 +4065,10 @@
 
 ■ Beispiel: regelmäßige Nachricht
 
-Sie möchten täglich im Brett /T-NETZ/JOKES die aktuellste Version Ihrer
-Manta-Witze-Sammlung versenden. Die Datei liegt auf Ihrer Festplatte unter
-C:\OPEL\BOAH_EY\MANTA, und der Betreff soll "Manndaa!" lauten. Das geht ganz
-easy, wa eyh, mit nem einfachen MantaVersand-Entry:
+Sie möchten täglich im Brett /T-NETZ/JOKES die aktuellste Version Ihrer Manta-Witze-Sammlung
+versenden. Die Datei liegt auf Ihrer Festplatte unter C:\OPEL\BOAH_EY\MANTA, und der
+Betreff soll "Manndaa!" lauten. Das geht ganz easy, wa eyh, mit nem einfachen
+MantaVersand-Entry:
 
 Betreff:    Manndaa!
 Datei:      C:\OPEL\BOAH_EY\MANTA
@@ -4491,10 +4080,9 @@
 ■ Beispiel: Brettliste
 
 Sie sind Sysop und möchten Ihre User bei jeder Brettänderung im Brett /INTERN/BRETTER
-informieren. Dazu verwenden Sie ein Zusatzprogramm, das beim Anlegen oder
-Löschen von Brettern eine neue Brettliste in der Datei C:\BOX\BRETTER.ZIP
-ablegt. Wegen der Größe soll die Datei jedoch höchstens einmal pro Woche
-verschickt werden. Lösung:
+informieren. Dazu verwenden Sie ein Zusatzprogramm, das beim Anlegen oder Löschen von
+Brettern eine neue Brettliste in der Datei C:\BOX\BRETTER.ZIP ablegt. Wegen der Größe
+soll die Datei jedoch höchstens einmal pro Woche verschickt werden. Lösung:
 
 Betreff:      Brettliste
 Datei:        C:\BOX\BRETTER.ZIP
@@ -4503,122 +4091,115 @@
 Wochentage:   Sa
 
 
-
-
 5.11  Nachrichten-Kopien und -Verteiler
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Es gibt viele Fälle, in denen eine Nachricht an mehrere Empfänger verschickt
-werden soll. Bei vielen Point- oder Boxprogrammen müssen Sie die Nachricht
-dazu komplett mehrfach versenden, also jeweils den Betreff und den Inhalt neu
-angeben. Ein wenig komfortabler ist es, die Nachricht zunächst einmal zu
-schreiben und dann an die übrigen Empfänger weiterzuleiten - bei CrossPoint mit
-/Nachricht/Weiterleiten/Kopie. Am sinnvollsten ist es jedoch, vor dem Absenden
-der Nachricht eine Liste von Kopie-Empfängern (sog. "CC-Empfänger", nach engl.
-"Carbon Copy" = "Durchschlag") anzugeben. CrossPoint bietet dazu zwei Möglichkeiten:
+Es gibt viele Fälle, in denen eine Nachricht an mehrere Empfänger verschickt werden
+soll. Bei vielen Point- oder Boxprogrammen müssen Sie die Nachricht dazu komplett
+mehrfach versenden, also jeweils den Betreff und den Inhalt neu angeben. Ein wenig
+komfortabler ist es, die Nachricht zunächst einmal zu schreiben und dann an die
+übrigen Empfänger weiterzuleiten - bei CrossPoint mit /Nachricht/Weiterleiten/Kopie.
+Am sinnvollsten ist es jedoch, vor dem Absenden der Nachricht eine Liste von
+Kopie-Empfängern (sog. "CC-Empfänger", nach engl. "Carbon Copy" = "Durchschlag")
+anzugeben. CrossPoint bietet dazu zwei Möglichkeiten:
 
 
 ■ Eingabe von Kopie-Empfängern
 
 Innerhalb des Sendefensters gelangen Sie mit "K" in die Liste der Kopie-Empfänger.
-Dort können Sie bis zu 50 Bretter und/oder User angeben, die eine Kopie der
-gewählten Nachricht erhalten sollen. Wahlweise können die Empfänger auch mit
-<F2> aus der User- bzw. Brettliste gewählt werden. Bestätigen Sie die Eingabe
-durch Drücken von <Enter> in der letzten (leeren) Eingabezeile.
-
-Die Nachricht wird wie üblich mit "J" an alle Empfänger versandt oder mit "I"
-intern in CrossPoint gespeichert. Das Parken oder zeitversetzte Absenden mehrerer
-Kopien ist von hier aus nicht möglich; Sie können allerdings bei /Edit/AutoVersand
-"von Hand" einen Eintrag mit einem Verteiler als Empfänger (s.u.) anlegen.
-
-Bitte beachten Sie, daß das Versenden der gleichen Nachricht in mehrere
-Bretter eines Netzes allgemein unerwünscht ist. Eine Nachricht sollte immer
-nur in das Brett verschickt werden, in das sie thematisch am besten paßt.
-Ausnahme ist das Verschicken der Nachricht als Crossposting (s. Kap. 4.6).
+Dort können Sie bis zu 50 Bretter und/oder User angeben, die eine Kopie der gewählten
+Nachricht erhalten sollen. Wahlweise können die Empfänger auch mit <F2> aus der User-
+bzw. Brettliste gewählt werden. Bestätigen Sie die Eingabe durch Drücken von <Enter>
+in der letzten (leeren) Eingabezeile.
+
+Die Nachricht wird wie üblich mit "J" an alle Empfänger versandt oder mit "I" intern
+in CrossPoint gespeichert. Das Parken oder zeitversetzte Absenden mehrerer Kopien ist
+von hier aus nicht möglich; Sie können allerdings bei /Edit/AutoVersand "von Hand"
+einen Eintrag mit einem Verteiler als Empfänger (s.u.) anlegen.
+
+Bitte beachten Sie, daß das Versenden der gleichen Nachricht in mehrere Bretter eines
+Netzes allgemein unerwünscht ist. Eine Nachricht sollte immer nur in das Brett
+verschickt werden, in das sie thematisch am besten paßt. Ausnahme ist das Verschicken
+der Nachricht als Crossposting (s. Kap. 4.6).
 
 
 ■ Verteiler
 
-Es ist natürlich unpraktisch, Kopie-Empfänger bei jeder Nachricht neu eingeben
-zu müssen. Daher bietet CrossPoint die Möglichkeit, beliebig viele Verteiler-Listen
-anzulegen. Ein Verteiler ist ein User, der Nachrichten an bis zu 50 andere
-Empfänger weiterverteilt. Verteiler werden wie "normale" User in der Userliste
-verwaltet. Sie befinden sich immer zu Beginn der Liste und sind durch eckige
-Klammern gekennzeichnet, z.B. [Verteiler].
-
-Zum Anlegen eines neuen Verteilers schalten Sie mit "S" in den Spezial-Mode
-und drücken Sie "V". Das Bearbeiten und Löschen erfolgt wie üblich mit "E" und
-"L". Neben dem Namen kann für jeden Verteiler auch ein beliebiger Kommentar
-(auch Pseudonyme möglich - s. Abschnitt "Schablonen" in Kap. 3.6) und ein
-Server angegeben werden. Ist kein Server eingetragen, werden die Nachrichten
-an die Server geschickt, die für die einzelnen Empfänger eingetragen sind.
+Es ist natürlich unpraktisch, Kopie-Empfänger bei jeder Nachricht neu eingeben zu
+müssen. Daher bietet CrossPoint die Möglichkeit, beliebig viele Verteiler-Listen
+anzulegen. Ein Verteiler ist ein User, der Nachrichten an bis zu 50 andere Empfänger
+weiterverteilt. Verteiler werden wie "normale" User in der Userliste verwaltet. Sie
+befinden sich immer zu Beginn der Liste und sind durch eckige Klammern
+gekennzeichnet, z.B. [Verteiler].
+
+Zum Anlegen eines neuen Verteilers schalten Sie mit "S" in den Spezial-Mode und
+drücken Sie "V". Das Bearbeiten und Löschen erfolgt wie üblich mit "E" und "L". Neben
+dem Namen kann für jeden Verteiler auch ein beliebiger Kommentar (auch Pseudonyme
+möglich - s. Abschnitt "Schablonen" in Kap. 3.6) und ein Server angegeben werden. Ist
+kein Server eingetragen, werden die Nachrichten an die Server geschickt, die für die
+einzelnen Empfänger eingetragen sind.
 
 Nachdem ein Verteiler angelegt ist, gelangen Sie mit <Enter> in die Empfängerliste.
-Dort können bis zu 50 User oder Bretter eingetragen bzw. mit <F2> ausgewählt
-werden. Nach Bestätigung der Eingabe (Ctrl-Enter, oder Enter in der letzten,
-leeren Zeile) werden die Eingaben alphabetisch sortiert und in der Datei
-VERTEIL.DAT (s. auch Kap. 7.5) abgelegt. Die Anzahl der eingetragenen Empfänger
-wird in der Userliste angezeigt.
-
-Das Versenden von Verteiler-Nachrichten unterscheidet sich in Nichts vom
-Versenden einfacher PMs oder AMs. Auch das Weiterleiten an Verteiler oder
-das automatische Versenden an Verteiler (s. Kap. 5.10) ist möglich. Nur bei
-/Nachricht/Direkt ist KEINE Verteiler-Angabe möglich. Innerhalb des Sendefensters
-können Sie mit "K" die Empfänger-Liste einsehen und bei Bedarf ändern; die
-Änderungen gelten nur für diese eine Nachricht und werden nicht gespeichert.
+Dort können bis zu 50 User oder Bretter eingetragen bzw. mit <F2> ausgewählt werden.
+Nach Bestätigung der Eingabe (Ctrl-Enter, oder Enter in der letzten, leeren Zeile)
+werden die Eingaben alphabetisch sortiert und in der Datei VERTEIL.DAT (s. auch Kap.
+7.5) abgelegt. Die Anzahl der eingetragenen Empfänger wird in der Userliste
+angezeigt.
+
+Das Versenden von Verteiler-Nachrichten unterscheidet sich in Nichts vom Versenden
+einfacher PMs oder AMs. Auch das Weiterleiten an Verteiler oder das automatische
+Versenden an Verteiler (s. Kap. 5.10) ist möglich. Nur bei /Nachricht/Direkt ist
+KEINE Verteiler-Angabe möglich. Innerhalb des Sendefensters können Sie mit "K" die
+Empfänger-Liste einsehen und bei Bedarf ändern; die Änderungen gelten nur für diese
+eine Nachricht und werden nicht gespeichert.
 
 
 ■ Verteiler, Kopien und Serverboxen
 
-Beim Versenden von Kopien gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten: Entweder
-alle Nachrichten gehen zu einem Server, oder jede zu dem Server, der beim
-entsprechenden Empfänger eingetragen ist. Letzteres erkennen Sie im Sendefenster
-daran, daß der Server eingeklammert ist. Durch nachträgliches Wählen einer
-Box mit "O" können Sie eine Serverbox für alle Kopien festlegen. Wenn eine
-AutoVersand-Nachricht an einen Verteiler geschickt wird, gilt immer der
-Server-Eintrag des Verteilers.
+Beim Versenden von Kopien gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten: Entweder alle
+Nachrichten gehen zu einem Server, oder jede zu dem Server, der beim entsprechenden
+Empfänger eingetragen ist. Letzteres erkennen Sie im Sendefenster daran, daß der
+Server eingeklammert ist. Durch nachträgliches Wählen einer Box mit "O" können Sie
+eine Serverbox für alle Kopien festlegen. Wenn eine AutoVersand-Nachricht an einen
+Verteiler geschickt wird, gilt immer der Server-Eintrag des Verteilers.
 
 
 ■ Codierung
 
 Nachrichten-Kopien werden nur dann codiert, wenn im Paßwort-Fenster des Empfängers
-"Default: Codieren" eingeschaltet ist. Die "C"-Codiereinstellung hat bei
-Verteilern keine Wirkung; bei nachträglicher Angabe von Kopie-Empfängern gilt
-sie nur für den Originalempfänger.
-
-
+"Default: Codieren" eingeschaltet ist. Die "C"-Codiereinstellung hat bei Verteilern
+keine Wirkung; bei nachträglicher Angabe von Kopie-Empfängern gilt sie nur für den
+Originalempfänger.
 
 
 5.12  PGP-Verschlüsselung
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-In Kapitel 3.7 wurden verschiedene herkömmliche Verfahren beschrieben, mit
-denen Sie Nachrichten automatisch oder halbautomatisch codieren und decodieren
-können. All diese Verfahren haben einen gemeinsamen Nachteil: Für den Austausch
-des Schlüssels [des Paßwortes] wird ein "sicherer Informationskanal" benötigt.
-Wenn der Schlüssel z.B. als normale E-Mail verschickt wird, kann er unterwegs
-von einem Systembetreiber gelesen werden, der damit anschließend auch Ihre
-Nachrichten entschlüsseln oder gar manipulieren kann. Um ganz sicherzugehen,
-muß der Schlüssel also persönlich oder zumindest telefonisch vereinbart werden.
-
-Falls dies für Sie kein Problem darstellt und Ihnen die konventionelle
-Verschlüsselung ausreicht, brauchen Sie an dieser Stelle nicht weiterzulesen.
-Wenn die Nachrichten nur gegen das Lesen durch neugierige Systembetreiber
-geschützt werden sollen, reicht das in XP eingebaute QPC oder DES völlig aus.
-Auch für gehobene Sicherheitsansprüche genügt normalerweise eine DES-Codierung.
-Hat es Sie dagegen schon immer gestört, daß das Austauschen der Schlüssel per
-Mail nicht sicher ist, oder kämpfen Sie mit dem Problem, daß Ihr Mailpartner
-mit QPC oder DES nichts anfangen kann, dann könnte PGP genau das Richtige für
-Sie sein.
+In Kapitel 3.7 wurden verschiedene herkömmliche Verfahren beschrieben, mit denen Sie
+Nachrichten automatisch oder halbautomatisch codieren und decodieren können. All
+diese Verfahren haben einen gemeinsamen Nachteil: Für den Austausch des Schlüssels
+[des Paßwortes] wird ein "sicherer Informationskanal" benötigt. Wenn der Schlüssel
+z.B. als normale E-Mail verschickt wird, kann er unterwegs von einem Systembetreiber
+gelesen werden, der damit anschließend auch Ihre Nachrichten entschlüsseln oder gar
+manipulieren kann. Um ganz sicherzugehen, muß der Schlüssel also persönlich oder
+zumindest telefonisch vereinbart werden.
+
+Falls dies für Sie kein Problem darstellt und Ihnen die konventionelle Verschlüsselung
+ausreicht, brauchen Sie an dieser Stelle nicht weiterzulesen. Wenn die Nachrichten
+nur gegen das Lesen durch neugierige Systembetreiber geschützt werden sollen, reicht
+das in XP eingebaute QPC oder DES völlig aus. Auch für gehobene Sicherheitsansprüche
+genügt normalerweise eine DES-Codierung. Hat es Sie dagegen schon immer gestört, daß
+das Austauschen der Schlüssel per Mail nicht sicher ist, oder kämpfen Sie mit dem
+Problem, daß Ihr Mailpartner mit QPC oder DES nichts anfangen kann, dann könnte PGP
+genau das Richtige für Sie sein.
 
 
 ■ Public Keys
 
-Das sogenannte "Public-Key-Verfahren" umgeht das Problem des "sicheren
-informationskanals", indem es mit zwei Schlüsseln arbeitet: einem öffentlichen
-(dem Public Key) und einem geheimen (dem Secret Key). Eine Nachricht, die mit
-dem öffentlichen Schlüssel codiert wurde, kann nur mit dem geheimen Schlüssel
-wieder decodiert werden:
+Das sogenannte "Public-Key-Verfahren" umgeht das Problem des "sicheren Informationskanals",
+indem es mit zwei Schlüsseln arbeitet: einem öffentlichen (dem Public Key) und einem
+geheimen (dem Secret Key). Eine Nachricht, die mit dem öffentlichen Schlüssel codiert
+wurde, kann nur mit dem geheimen Schlüssel wieder decodiert werden:
 
 
                      ┌─────────────────────┐
@@ -4640,30 +4221,28 @@
 
 Der öffentliche Schlüssel kann bedenkenlos über unsichere Informationskanäle
 übermittelt werden; der geheime Schlüssel dagegen befindet sich nur auf Ihrer
-Festplatte und ist sonst niemandem bekannt. Der Trick dabei ist, daß die
-beiden Schlüssel völlig unabhängig voneinander sind. Wer Ihren öffentlichen
-Schlüssel besitzt, hat also keine Chance, Ihren privaten Schlüssel herauszubekommen.
-Möglich wird dies durch das mathematische "RSA-Verfahren", auf das ich an dieser
-Stelle aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte.
-
-Wenn Sie eine codierte Nachricht verschicken, verschlüsseln Sie diese mit
-dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Nur der Empfänger ist danach in
-der Lage, diese Nachricht mit seinem geheimen Schlüssel zu decodieren. Auch
-Sie selbst können die Nachricht danach nicht mehr decodieren (keine Panik -
-CrossPoint speichert für Sie das uncodierte Original der Nachricht, sodaß
-Sie es auch nach dem Verschicken noch lesen können).
-
-Dies alles macht das Public-Key-Verfahren zur optimalen Basis für ein
-"wasserdichtes", modernes und - wenn richtig angewandt - militärisch sicheres
-Verschlüsselungssystem.
-
-
-■ unterschriebene Nachrichten
-
-Man kann den öffentlichen und den geheimen Schlüssel auch in umgekehrter
-Reihenfolge benutzen. Wozu das gut sein soll? Nun, die mit dem geheimen
-Schlüssel behandelte Nachricht läßt sich *nur* mit Ihrem öffentlichen
-Schlüssel wieder lesbar machen:
+Festplatte und ist sonst niemandem bekannt. Der Trick dabei ist, daß die beiden
+Schlüssel völlig unabhängig voneinander sind. Wer Ihren öffentlichen Schlüssel
+besitzt, hat also keine Chance, Ihren privaten Schlüssel herauszubekommen. Möglich
+wird dies durch das mathematische "RSA-Verfahren", auf das ich an dieser Stelle aus
+Platzgründen nicht näher eingehen möchte.
+
+Wenn Sie eine codierte Nachricht verschicken, verschlüsseln Sie diese mit dem
+öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Nur der Empfänger ist danach in der Lage,
+diese Nachricht mit seinem geheimen Schlüssel zu decodieren. Auch Sie selbst können
+die Nachricht danach nicht mehr decodieren (keine Panik - CrossPoint speichert für
+Sie das uncodierte Original der Nachricht, sodaß Sie es auch nach dem Verschicken
+noch lesen können).
+
+Dies alles macht das Public-Key-Verfahren zur optimalen Basis für ein "wasserdichtes",
+modernes und - wenn richtig angewandt - militärisch sicheres Verschlüsselungssystem.
+
+
+■ Unterschriebene Nachrichten
+
+Man kann den öffentlichen und den geheimen Schlüssel auch in umgekehrter Reihenfolge
+benutzen. Wozu das gut sein soll? Nun, die mit dem geheimen Schlüssel behandelte
+Nachricht läßt sich *nur* mit Ihrem öffentlichen Schlüssel wieder lesbar machen:
 
 
                   ┌───────────────────────────┐
@@ -4683,79 +4262,144 @@
                   └───────────────────────────┘
 
 
-Auf diese Weise kann jeder, der im Besitz Ihres öffentlichen Schlüssels
-ist, die Echtheit Ihrer Nachricht überprüfen, denn niemand außer Ihnen selbst
-ist in der Lage, eine Nachricht mit Ihrem geheimen Schlüssel zu unterschreiben.
-Das Behandeln einer Nachricht mit Ihrem geheimen Schlüssel entspricht also
-tatsächlich einer Unterschrift (engl.: signature), die sich im Gegensatz zu
-einer handschriftlichen Unterschrift praktisch nicht fälschen läßt.
-
-Damit die unterschriebene Nachricht auch für jemanden lesbar ist, der nicht
-über Ihren öffentlichen Schlüssel verfügt, kann statt der Nachricht selbst
-auch eine Art "Fingerabdruck" der Nachricht gebildet, unterschrieben und an
-den weiterhin lesbaren Text angehängt werden. Dies wird auch als "clear
-signature" bezeichnet.
-
-
-■ PGP
-
-PGP ist ein Public-Key-Verschlüsselungsprogramm, das für alle gängigen
-Betriebssysteme verfügbar ist. Es wurde 1991 von dem Amerikaner Philip
-Zimmermann entwickelt und erfreut sich seither bei DFÜ-Teilnehmern in der
->>|
-ganzen Welt ständig wachsender Beliebtheit. Seit 5.0 vertreibt und entwickelt
-die Firma Network Associates PGP, es ist also ein mehr oder weniger kommerzielles
-Produkt geworden.
-<<|
-Bei einigen anderen Leuten ist das Programm allerdings weniger beliebt: In den USA 
-gab es wegen des verwendeten RSA-Verfahrens Patentstreitigkeiten, und viele 
-Innenminister betrachten PGP mit größtem Argwohn, weil damit erstmals ein praktisch 
+Auf diese Weise kann jeder, der im Besitz Ihres öffentlichen Schlüssels ist, die
+Echtheit Ihrer Nachricht überprüfen, denn niemand außer Ihnen selbst ist in der Lage,
+eine Nachricht mit Ihrem geheimen Schlüssel zu unterschreiben. Das Behandeln einer
+Nachricht mit Ihrem geheimen Schlüssel entspricht also tatsächlich einer Unterschrift
+(engl.: signature), die sich im Gegensatz zu einer handschriftlichen Unterschrift
+praktisch nicht fälschen läßt.
+
+Damit die unterschriebene Nachricht auch für jemanden lesbar ist, der nicht über
+Ihren öffentlichen Schlüssel verfügt, kann statt der Nachricht selbst auch eine Art
+"Fingerabdruck" der Nachricht gebildet, unterschrieben und an den weiterhin lesbaren
+Text angehängt werden. Dies wird auch als "clear signature" bezeichnet.
+
+
+■ PGP Programmversionen
+
+PGP ist ein Public-Key-Verschlüsselungsprogramm, das für alle gängigen Betriebssysteme
+verfügbar ist. Es wurde 1991 von dem Amerikaner Philip Zimmermann entwickelt und erfreut
+sich seither bei DFÜ-Teilnehmern in der ganzen Welt ständig wachsender Beliebtheit.
+>>|
+Seit 5.0 vertreibt und entwickelt die Firma Network Associates PGP, es ist also ein
+mehr oder weniger kommerzielles Produkt geworden.
+<<|
+Bei einigen anderen Leuten ist das Programm allerdings weniger beliebt: In den USA
+gab es wegen des verwendeten RSA-Verfahrens Patentstreitigkeiten, und viele
+Innenminister betrachten PGP mit größtem Argwohn, weil damit erstmals ein praktisch
 nicht knackbares Verschlüsselungssystem für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung
 steht.
 
-PGP ist für nicht-gewerbliche Anwender freie Software (Freeware). Da es im
-Quelltext verfügbar ist, existieren inwischen mehrere parallel entwickelte
+PGP ist für nicht-gewerbliche Anwender freie Software (Freeware). Da es im Quelltext
+verfügbar ist, existieren inwischen mehrere parallel entwickelte Programmversionen,
 >>|
-Programmversionen, von denen z.Zt. zwei relevant sind: Die Version 5.0
-(oder nachfolgende) für Nordamerika und die Version 5.0i (oder nachfolgende)
-für den Rest der Welt. Die amerikanische Version ist aus patentrechtlichen
-Gründen im Funktionsumfang eingeschränkt. Sie sollten also nach Möglichkeit
-die europäische Version verwenden, die Sie für DOS auf http://www.pgpi.org
-finden. Obige Versionsangaben gelten nur für DOS, für Windows existieren
-weit umfangreichere Versionen, die sich auch in CrossPoint einbinden lassen 
-(als Kommandozeilenversion), aber mehr oder weniger befehlskompatibel zur 
-5er-Reihe sind.
-<<|
-
-Leider gibt es bei der ganzen Sache aber auch einen Haken: Bevor Sie mit
-PGP arbeiten können, MÜSSEN Sie die schwer verdauliche PGP-Dokumentation
-lesen. Sie erfahren dort sehr viele Details, die für eine erfolgreiche und
-sichere Benutzung von PGP unverzichtbar sind, und die den Rahmen dieses
-Handbuchs sprengen würden, z.B. über das Verifizieren und Unterschreiben von
-Schlüsseln. Außerdem ist dort beschrieben, wie Sie PGP installieren und Ihr
-persönliches Schlüsselpaar (Public und Secret Key) erzeugen. Aber Vorsicht:
-Lesen Sie nicht alles auf einmal, sondern ein paar Seiten pro Tag. Sie laufen
-sonst Gefahr, paranoid zu werden.
-
-
-■ CrossPoint, PGP und ZCONNECT
-
-PGP ist für eine direkte Benutzung ziemlich ungeeignet; die Bedienung könnte
-man fast schon als benutzerfeindlich bezeichnen. Aus diesem Grund beinhaltet
-CrossPoint einige Funktionen, die Ihnen - wenn Sie die PGP-Installation erst
-einmal überstanden haben - die Benutzung erheblich erleichtern.
+von denen z.Zt. zwei unter DOS relevant sind: Die Versionen 2.6.3, 5.0 (oder nachfolgende)
+für Nordamerika und die Versionen 2.6.3i, 5.0i (oder nachfolgende) für den Rest der Welt. Die
+amerikanische Version ist aus patentrechtlichen Gründen im Funktionsumfang eingeschränkt.
+Sie sollten also nach Möglichkeit die europäische Version verwenden, die Sie für DOS auf
+dem FreeXP-Server oder in jeder anderen gutsortierten Mailbox finden.
+
+Für Windows existieren weit umfangreichere Versionen, die sich auch in CrossPoint einbinden
+lassen (als Kommandozeilenversion), aber mehr oder weniger befehlskompatibel zur 5er-Reihe
+sind.
+
+CrossPoint wurde mit PGP 2.6.i, 2.6.2i, 2.6.3i und 5.0i getestet. Es sollte auch mit
+neueren PGP-Versionen funktionieren, sofern an diesen nichts Wesentliches
+geändert wurde, wie dies mit der Version fünf geschehen ist.
 
-Ein Teil dieser Funktionen basiert auf dem ZCONNECT-PGP-Standard von Christoph
+Zur Versionsfamilie 5.x - obwohl von CrossPoint unterstützt - gibt es eine klare
+Empfehlung: nicht verwenden. Von PGP 6.x ist im Zusammenhang mit CrossPoint
+ebenfalls abzuraten.
+
+Wer (aus welchen Gründen auch immer) eine 6.x-Version verwenden will oder muß, sollte
+unbedingt darauf achten, die Version 6.5.8 oder höher einzusetzen; dort wurde eine
+von zwei bisher bekannt gewordenen Sicherheitslücken geschlossen, und sie unterstützt
+vollständig RSA-Schlüssel bis 2048 bit. Bei ftp.freexp.de sind zwei Freeware-Versionen
+von PGP 6.5.8 erhältlich: Aber beide 6.x-Versionen laufen *nicht* unter reinem DOS!
+<<|
+
+Leider gibt es bei der ganzen Sache aber auch einen Haken: Bevor Sie mit PGP arbeiten
+können, MÜSSEN Sie die schwer verdauliche PGP-Dokumentation lesen. Sie erfahren dort
+sehr viele Details, die für eine erfolgreiche und sichere Benutzung von PGP
+unverzichtbar sind, und die den Rahmen dieses Handbuchs sprengen würden, z.B. über
+das Verifizieren und Unterschreiben von Schlüsseln. Außerdem ist dort beschrieben,
+wie Sie PGP installieren und Ihr persönliches Schlüsselpaar (Public und Secret Key)
+erzeugen. Aber Vorsicht: Lesen Sie nicht alles auf einmal, sondern ein paar Seiten
+pro Tag. Sie laufen sonst Gefahr, paranoid zu werden.
+
+
+>>|
+Wenn Sie PGP ausschließlich in Verbindung mit CrossPoint einsetzen, verwenden Sie
+eine der Versionen der 2.6.x-Familie, genauer: der 2.6.3- Familie, und noch
+genauer: die Version 2.6.3in. Letztere ist die am weitesten entwickelte Version
+der 2.6.x(i)-Familie.
+
+Die Version 2.6.3in wurde ursprünglich von Lutz Donnerhacke für die interne
+Verwendung im IN-CA (Individual Network Certification Authority) entwickelt. Die
+ZIP-Archive der folgenden Übersicht liegen unter den angegebenen Dateinamen auf
+ftp.freexp.de im Verzeichnis  /PGP/ oder sind per Fido File Request bei den unter
+Bezugsquellen genannten Boxen erhältlich.
+<<|
+
+>>|
+>>N Übersicht der PGP 2-6.3i-Familie
+
+      PGP-   │ 2.6.3in │ 2.6.3in │ 2.6.3ia │ 2.6.3ia
+    Version  │  (8086) │(32 bit)*│  (8086) │(32 bit)*
+   ══════════╪═════════╪═════════╪═════════╪═════════
+   Datum     │23.03.01 │23.03.01 │04.03.96 │04.03.96
+   ──────────┼─────────┼─────────┼─────────┼─────────
+   CPU 8086+ │   ja    │  nein   │   ja    │  nein
+   ──────────┼─────────┼─────────┼─────────┼─────────
+   CPU 80386+│   ja    │   ja    │   ja    │   ja
+             │(langsam)│(schnell)│(langsam)│(schnell)
+   ──────────┼─────────┼─────────┼─────────┼─────────
+   RSA-Keys  │8192 bit │8192 bit │2048 bit │2048 bit
+   ──────────┼─────────┼─────────┼─────────┼─────────
+   erw. Keys │   ja    │   ja    │  nein   │  nein
+   ──────────┼─────────┼─────────┼─────────┼─────────
+   +batchmode│kein Bug │kein Bug │   Bug   │   Bug
+   ──────────┼─────────┼─────────┼─────────┼─────────
+   Win 2K/NT │n. optim.│optimiert│n. optim.│n. optim.
+   ──────────┼─────────┼─────────┼─────────┼─────────
+   Angriff =>│wird     │wird     │keine    │keine
+   Secret Key│erkannt  │erkannt  │Erkennung│Erkennung
+   ──────────┼─────────┼─────────┼─────────┼─────────
+   Dateiname/│PG263INR.│PG263INP.│PG263IAR.│PG263IAP.
+   Endung    │ZIP      │ZIP      │ZIP      │ZIP
+
+(Die Dateinamen sind natürlich als eine Zeile zu lesen, d.h. die Version 2.6.3in (32
+bit) hat z.B. den Dateinamen PG263INP.ZIP. Das Datum gibt das Datum der PGP-Version,
+*nicht* zwingend das Datum des Archivs an.)
+
+Eine Einschränkung der 2.6.x-Versionen soll abschließend nicht verschwiegen werden:
+sie unterstützen allesamt nicht die mit Version 5.x eingeführten DH/DSA-Schlüssel. Da
+das Prinzip der PGP- Codierung aber darauf basiert, daß Nachrichten und Texte mit dem
+öffentlichen Schlüssel ("public key") desjenigen verschlüsselt werden, der der
+Empfänger der verschlüsselten Nachricht ist, muß man lediglich sicherstellen,
+ausschließlich RSA-Schlüssel zu generieren und an andere weiterzugeben. Damit ist
+gewährleistet, daß man alle mit dem eigenen "public key" verschlüsselten Nachrichten
+mit PGP 2.6.x einwandfrei decodieren kann.
+<<|
+
+■ CrossPoint, PGP und ZConnect
+
+PGP ist für eine direkte Benutzung ziemlich ungeeignet; die Bedienung könnte man fast
+schon als benutzerfeindlich bezeichnen. Aus diesem Grund beinhaltet CrossPoint einige
+Funktionen, die Ihnen - wenn Sie die PGP-Installation erst einmal überstanden haben -
+die Benutzung erheblich erleichtern.
+
+Ein Teil dieser Funktionen basiert auf dem ZConnect-PGP-Standard von Christoph
 Teuber, der das automatische Codieren und Decodieren von Nachrichten und den
 automatischen Austausch von Public Keys ermöglicht. CrossPoint überträgt diesen
-ZCONNECT-Standard teilweise auch auf andere Netztypen, sodaß die Arbeit mit PGP
+ZConnect-Standard teilweise auch auf andere Netztypen, sodaß die Arbeit mit PGP
 auch in anderen Netzen erleichtert wird.
 
-Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht darüber, welche der PGP-Funktionen
-bei den wichtigsten Netztypen unterstützt werden:
-
+Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht darüber, welche der PGP-Funktionen bei den
+wichtigsten Netztypen unterstützt werden:
 
-                  │ ZCONNECT │ Fido │ Maus │ RFC/UUCP │ QWK │ GS-Box
+>>N PGP-Funktionen in den Netzen
+                  │ ZConnect │ Fido │ Maus │ RFC/UUCP │ QWK │ GS-Box
 ──────────────────┼──────────┼──────┼──────┼──────────┼─────┼───────
 autom. codieren   │    ja    │  ja  │  ja  │    ja    │ ja  │  ja
 autom. decodieren │    ja    │  XP  │ nein │    XP    │nein │ nein
@@ -4763,207 +4407,189 @@
 signieren         │    ja    │  ja  │  ja  │   nein   │nein │ nein
 autom.Keyaustausch│    ja    │ nein │ nein │   nein   │nein │ nein
 
+"XP" bedeutet, daß dieses Feature nur funktioniert, wenn beide Seiten mit CrossPoint
+(ab Version 3.1) arbeiten.
 
-"XP" bedeutet, daß dieses Feature nur funktioniert, wenn beide Seiten mit
-CrossPoint (ab Version 3.1) arbeiten.
-
-Die automatischen Decodierung und der automatische Keyaustausch funktionieren
-nur dann, wenn die codierte Nachricht nicht über Gateways (Netzübergänge)
-transportiert wurde. Da Nachrichten zwischen ZCONNECT-Systemen oft über
-Internet-Gateways laufen, funktionieren die Automatik-Funktionen bei ZCONNECT
-z.Zt. nicht sehr zuverlässig. Eine Änderung an den Gateways könnte dieses
-Problem in Zukunft beheben.
-
->>|
-::PGP 6.x in Arbeit
-CrossPoint wurde mit PGP 2.6.i, 2.6.2i und 5.0i getestet. Es sollte auch mit 
-neueren PGP-Versionen funktionieren, sofern an diesen nichts Wesentliches 
-geändert wurde, wie dies mit der Version fünf geschehen ist.
-::
-<<|
+Die automatischen Decodierung und der automatische Keyaustausch funktionieren nur
+dann, wenn die codierte Nachricht nicht über Gateways (Netzübergänge) transportiert
+wurde. Da Nachrichten zwischen ZConnect-Systemen oft über Internet-Gateways laufen,
+funktionieren die Automatik-Funktionen bei ZConnect z.Zt. nicht sehr zuverlässig.
+Eine Änderung an den Gateways könnte dieses Problem in Zukunft beheben.
 
 
 ■ Installation
 
 Zunächst müssen Sie PGP installieren. Wie das geht, steht in der PGP-Dokumentation.
-Achten Sie darauf, daß die Umgebungsvariable PGPPATH auf das PGP-Verzeichnis
-zeigt. Außerdem empfiehlt sich die Verwendung von PGPPASS, um nicht beim
-Decodieren und Signieren jeder Nachricht das Paßwort ("pass phrase") neu
-eingeben zu müssen. Falls Sie PGPPASS nicht verwenden, *müssen* Sie den
-Schalter "PGP-Rückfragen übergehen" unter dem Menüpunkt /Config/Extern/PGP
-abschalten. In diesem Fall sind allerdings keine automatischen, unbeaufsichtigten
-Netzanrufe möglich.
+Achten Sie darauf, daß die Umgebungsvariable PGPPATH auf das PGP-Verzeichnis zeigt.
+Außerdem empfiehlt sich die Verwendung von PGPPASS, um nicht beim Decodieren und
+Signieren jeder Nachricht das Paßwort ("pass phrase") neu eingeben zu müssen. Falls
+Sie PGPPASS nicht verwenden, *müssen* Sie den Schalter "PGP-Rückfragen übergehen"
+unter dem Menüpunkt /Config/Extern/PGP abschalten. In diesem Fall sind allerdings
+keine automatischen, unbeaufsichtigten Netzanrufe möglich.
 
-Die PGP-Konfigurationsdatei sollte zumindest folgende Einstellungen
-enthalten:
+Die PGP-Konfigurationsdatei sollte zumindest folgende Einstellungen enthalten:
 
     CharSet = cp850
     Armorlines = 0
 
-Als nächstes müssen Sie die "User-ID" Ihres eigenen PGP-Keys unter dem
-/Config/Extern/PGP eintragen. Falls Sie die ZCONNECT-PGP-Funktionen (automatisches
-Decodieren etc.) verwenden möchten, muß außerdem der betreffende Schalter
-aktiviert werden. Weiteres zu den PGP-Einstellungen entnehmen Sie bitte der
-Online-Hilfe.
+Als nächstes müssen Sie die "User-ID" Ihres eigenen PGP-Keys unter dem /Config/Extern/PGP
+eintragen. Falls Sie die ZConnect-PGP-Funktionen (automatisches Decodieren etc.)
+verwenden möchten, muß außerdem der betreffende Schalter aktiviert werden. Weiteres
+zu den PGP-Einstellungen entnehmen Sie bitte der Online-Hilfe.
 
 
 ■ Codieren und Decodieren
 
 Das Codieren von Nachrichten erfolgt wie in Kapitel 3.7 beschrieben über den
-"C"-Schalter im Sendefenster. BEI DEN CODIEREREINSTELLUNGEN DES EMPFÄNGERS
-MUSS "PGP" GEWÄHLT SEIN! Falls die Netzadresse des Users nicht mit der
-"User-ID" in dessen PGP-Key übereinstimmt, können Sie im Feld "Paßwort" die
-User-ID eintragen. Ansonsten bleibt dieses Feld leer.
-
-Das Decodieren funktioniert bei ZCONNECT-Nachrichten normalerweise automatisch.
-Für andere Netztypen, oder wenn die Automatik nicht funktioniert haben sollte,
-gibt es den Menüpunkt /Nachricht/PGP/Nachricht_decodieren. Codierte (ausgehende)
-oder decodierte (eingehende) Nachrichten werden mit einen "c" in der Nachrichtenübersicht
+"C"-Schalter im Sendefenster. BEI DEN CODIEREREINSTELLUNGEN DES EMPFÄNGERS MUSS "PGP"
+GEWÄHLT SEIN! Falls die Netzadresse des Users nicht mit der "User-ID" in dessen
+PGP-Key übereinstimmt, können Sie im Feld "Paßwort" die User-ID eintragen. Ansonst
+bleibt dieses Feld leer.
+
+Das Decodieren funktioniert bei ZConnect-Nachrichten normalerweise automatisch. Für
+andere Netztypen, oder wenn die Automatik nicht funktioniert haben sollte, gibt es
+den Menüpunkt /Nachricht/PGP/Nachricht_decodieren. Codierte (ausgehende) oder
+decodierte (eingehende) Nachrichten werden mit einen "c" in der Nachrichtenübersicht
 gekennzeichnet.
 
 
 ■ Nachrichten signieren
 
-Das Signieren von Nachrichten wird von XP z.Zt. nur bei ZCONNECT und Fido 
-unterstützt; eine Erweiterung auf andere Netztypen ist geplant. Drücken Sie 
-im Sendefenster "G" und aktivieren Sie den Signaturschalter.
+Das Signieren von Nachrichten wird von XP z.Zt. nur bei ZConnect und Fido unterstützt;
+eine Erweiterung auf andere Netztypen ist geplant. Drücken Sie im Sendefenster "G"
+und aktivieren Sie den Signaturschalter.
 
 Sie Signatur eingehender Nachrichten kann mit /Nachricht/PGP/Signatur_testen
 überprüft werden. Dies ist natürlich nur möglich, wenn Sie über den öffentlichen
-Schlüssel des Absenders verfügen. Leider ist die aktuellen PGP-Version
-nicht in der Lage, das Ergebnis der Überprüfung zuverlässig an XP zurückzumelden.
-Sie müssen es daher an der etwas chaotischen PGP-Bildschirmausgabe ablesen.
+Schlüssel des Absenders verfügen. Leider ist die aktuellen PGP-Version nicht in der
+Lage, das Ergebnis der Überprüfung zuverlässig an XP zurückzumelden. Sie müssen es
+daher an der etwas chaotischen PGP-Bildschirmausgabe ablesen.
 
 
 ■ Schlüssel austauschen
 
-Als ZCONNECT-Point können Sie den öffentlichen Schlüssel von anderen Points
-über /Nachricht/PGP/Key_anfordern anfordern, oder Sie können eine gewöhnliche
-Nachricht mit einer Keyanforderung verbinden, indem Sie im Sendefenster "G"
-drücken und den betreffenden Schalter aktivieren. Das Pointprogramm des
-Empfängers schickt Ihnen den Schlüssel dann automatisch zu, und er wird von
-Ihrem XP automatisch in Ihren öffentlichen Schlüsselring (public key ring)
-übernommen.
-
-Falls das automatische Übernehmen des Keys nicht funktioniert hat, oder
-falls der Schlüssel im Nachrichtentext enthalten ist (bei ZCONNECT wird
-er im Kopf übertragen), können Sie auch den Menüpunkt /Nachricht/PGP/Key_einlesen
-verwenden.
-
-Vorsicht: Je mehr Schlüssel Ihr Schlüsselring enthält, desto langsamer
-wird PGP! Sie sollten also nicht mehr Schlüssel aufnehmen als notwendig
->>|
-und nicht benötigte Schlüssel ggf. mit "pgp -kr <UserID>" bzw. "pgpk -r <UserID>"
-(Version > 2.6.x) wieder entfernen.
-<<|
-
-Wenn Sie Ihren eigenen Schlüssel einem anderen Point mitteilen oder ihn
-veröffentlichen möchten (z.B. im Brett /T-NETZ/PGP/SCHLUESSEL), drücken
-Sie im Sendefenster "G" und aktivieren Sie den entsprechenden Schalter
-(gilt nur für ZCONNECT). Achten Sie aber darauf, daß mit diesem Schlüssel
-nur ZCONNECT-Benutzer mit passender Software etwas anfangen können! Für
-andere Benutzer und bei öffentlichen Nachrichten schreiben Sie den Schlüssel
-besser in den Text der Nachricht. Dies geht z.Zt. nur manuell, indem Sie
+Als ZConnect-Point können Sie den öffentlichen Schlüssel von anderen Points über
+/Nachricht/PGP/Key_anfordern anfordern, oder Sie können eine gewöhnliche Nachricht
+mit einer Keyanforderung verbinden, indem Sie im Sendefenster "G" drücken und den
+betreffenden Schalter aktivieren. Das Pointprogramm des Empfängers schickt Ihnen den
+Schlüssel dann automatisch zu, und er wird von Ihrem XP automatisch in Ihren
+öffentlichen Schlüsselring (public key ring) übernommen.
+
+Falls das automatische Übernehmen des Keys nicht funktioniert hat, oder falls der
+Schlüssel im Nachrichtentext enthalten ist (bei ZConnect wird er im Kopf übertragen),
+können Sie auch den Menüpunkt /Nachricht/PGP/Key_einlesen verwenden.
+
+Vorsicht: Je mehr Schlüssel Ihr Schlüsselring enthält, desto langsamer wird
+PGP! Sie sollten also nicht mehr Schlüssel aufnehmen als notwendig und nicht
+>>|
+benötigte Schlüssel ggf. mit "pgp -kr <UserID>" bzw. "pgpk -r <UserID>" (Version > 2.6.x)
+wieder entfernen.
+<<|
+
+Wenn Sie Ihren eigenen Schlüssel einem anderen Point mitteilen oder ihn veröffentlichen
+möchten (z.B. im Brett /T-NETZ/PGP/SCHLUESSEL), drücken Sie im Sendefenster "G" und
+aktivieren Sie den entsprechenden Schalter (gilt nur für ZConnect). Achten Sie aber
+darauf, daß mit diesem Schlüssel nur ZConnect-Benutzer mit passender Software etwas
+anfangen können! Für andere Benutzer und bei öffentlichen Nachrichten schreiben Sie
+den Schlüssel besser in den Text der Nachricht. Dies geht z.Zt. nur manuell, indem Sie
 >>|
-den Schlüssel mit "pgp -kxa <UserID> <Dateiname>" bzw. "pgpk -xa <UserID> 
+den Schlüssel mit "pgp -kxa <UserID> <Dateiname>" bzw. "pgpk -xa <UserID>
 <Dateiname>" extrahieren und dann im Editor mit Ctrl-K-R in Ihre Nachricht
 <<|
 einlesen.
 
-Beachten Sie, daß PGP-Schlüssel recht umfangreich sein können. Sie sollten
-sie daher nicht wahllos bei allen Nachrichten mitschicken, um die Netze
-nicht unnötig zu belasten. Veröffentlichen Sie Ihren Schlüssel besser gezielt
-in den dafür vorgesehenen Brettern und über sogenannte "Keyserver", oder
-teilen Sie sie Ihren Mailpartnern auf Wunsch mit.
+Beachten Sie, daß PGP-Schlüssel recht umfangreich sein können. Sie sollten sie daher
+nicht wahllos bei allen Nachrichten mitschicken, um die Netze nicht unnötig zu
+belasten. Veröffentlichen Sie Ihren Schlüssel besser gezielt in den dafür vorgesehenen
+Brettern und über sogenannte "Keyserver", oder teilen Sie sie Ihren Mailpartnern auf
+Wunsch mit.
 
 
 ■ PGP-Status
 
-Falls bei /Config/Anzeige/Kopf die Zeile "PGP-Status" eingetragen ist, zeigt
-XP im Nachrichtenkopf zusätzliche PGP-relevante Informationen an (sofern
-vorhanden), z.B. daß der Absender einen öffentlichen Schlüssel besitzt, oder
-daß der Schlüssel im Nachrichtenkopf enthalten ist.
+Falls bei /Config/Anzeige/Kopf die Zeile "PGP-Status" eingetragen ist, zeigt XP im
+Nachrichtenkopf zusätzliche PGP-relevante Informationen an (sofern vorhanden), z.B.
+daß der Absender einen öffentlichen Schlüssel besitzt, oder daß der Schlüssel im
+Nachrichtenkopf enthalten ist.
 
 
 ■ Adresse ändern
 
-Falls sich Ihre Mailadresse ändern, oder falls eine Adresse dazukommt oder
-wegfällt, sollten Sie auf keinen Fall ihren kompletten Schlüssel widerrufen
-und neu erzeugen. Die Möglichkeit des Widerrufens (siehe PGP-Doku) ist
-ausschließlich für den Fall gedacht, daß der Verdacht besteht, daß jemand
-in den Besitz Ihres geheimen Schlüssels gelangt sein könnte.
-
-Zum Ändern von Adressen können PGP-Schlüssel editiert werden. Am einfachsten
-geht dies über die Menüpunkte /Nachricht/PGP/Key_editieren und /Nachricht/PGP/UserID_löschen.
-Mit der ersten Funktion kann eine neue Adresse zu Ihrem Schüssel hinzugefügt
-und mit der zweiten eine vorhandene Adresse gelöscht werden. Achten Sie dabei
-darauf, daß Sie nicht versehentlich den gesamten Schlüssel löschen (was leider
-mit der gleichen PGP-Funktion möglich ist). Generell ist es keine schlechte
+Falls sich Ihre Mailadresse ändern, oder falls eine Adresse dazukommt oder wegfällt,
+sollten Sie auf keinen Fall ihren kompletten Schlüssel widerrufen und neu erzeugen.
+Die Möglichkeit des Widerrufens (siehe PGP-Doku) ist ausschließlich für den Fall
+gedacht, daß der Verdacht besteht, daß jemand in den Besitz Ihres geheimen Schlüssels
+gelangt sein könnte.
+
+Zum Ändern von Adressen können PGP-Schlüssel editiert werden. Am einfachsten geht
+dies über die Menüpunkte /Nachricht/PGP/Key_editieren und /Nachricht/PGP/UserID_löschen.
+Mit der ersten Funktion kann eine neue Adresse zu Ihrem Schüssel hinzugefügt und mit
+der zweiten eine vorhandene Adresse gelöscht werden. Achten Sie dabei darauf, daß Sie
+nicht versehentlich den gesamten Schlüssel löschen (was leider mit der gleichen
+PGP-Funktion möglich ist). Generell ist es keine schlechte Idee, für solche Fälle
 >>|
-Idee, für solche Fälle eine Kopie Ihrer Schlüsselringe (SECRING.PGP/SKR und
-PUBRING.PGP/PKR) an einem sicheren Ort aufzubewahren.
+eine Kopie Ihrer Schlüsselringe (SECRING.PGP/SKR und PUBRING.PGP/PKR) an einem sicheren Ort
+aufzubewahren.
 <<|
 
 
 ■ Schlußwort
 
-Ich hoffe, daß Sie mich nach diesen Ausführungen nicht für paranoid halten.
-Ich gehöre selbst zu den eingangs erwähnten Menschen, die konventionelle
-Verschlüsselung in den meisten Fällen für ausreichend halten. Trotzdem ist
-PGP ohne Zweifel ein wichtiges und außergewöhnliches Programm. Gehen Sie
-verantwortungsbewußt damit um!
+Ich hoffe, daß Sie mich nach diesen Ausführungen nicht für paranoid halten. Ich
+gehöre selbst zu den eingangs erwähnten Menschen, die konventionelle Verschlüsselung
+in den meisten Fällen für ausreichend halten. Trotzdem ist PGP ohne Zweifel ein
+wichtiges und außergewöhnliches Programm. Gehen Sie verantwortungsbewußt damit um!
 
 
 ■ Technisches
 
-Für den ZCONNECT-Schlüsselversand extrahiert CrossPoint Ihren Public Key
-in die Datei PGP-KEY.BIN im XP-Verzeichnis. Immer wenn sich Datum oder Uhrzeit
-der Datei PUBRING.PGP geändert hat, wird PGP-KEY.BIN automatisch aktualisiert.
-
-Textnachrichten werden grundsätzlich 'clear' signiert, damit sie auch für
-nicht-PGP-Benutzer lesbar sind.
-
-Die ZCONNECT-3.1-Funktion zum Mitsenden der Signatur im Header wird nicht
-verwendet, weil sie z.Zt. nicht über Gateways hinweg funktioniert. Die
-ZCONNECT-Funktionen zum Widerrufen von Keys und zum automatischen Austauschen
-von Key-Signaturen sind z.Zt. nicht implementiert.
+Für den ZConnect-Schlüsselversand extrahiert CrossPoint Ihren Public Key in die Datei
+PGP-KEY.BIN im XP-Verzeichnis. Immer wenn sich Datum oder Uhrzeit der Datei
+PUBRING.PGP geändert hat, wird PGP-KEY.BIN automatisch aktualisiert.
+
+Textnachrichten werden grundsätzlich 'clear' signiert, damit sie auch für nicht-PGP-Benutzer
+lesbar sind.
+
+Die ZConnect-3.1-Funktion zum Mitsenden der Signatur im Header wird nicht verwendet,
+weil sie z.Zt. nicht über Gateways hinweg funktioniert. Die ZConnect-Funktionen zum
+Widerrufen von Keys und zum automatischen Austauschen von Key-Signaturen sind z.Zt.
+nicht implementiert.
 
-CrossPoint verwendet im Einzelnen die folgenden PGP-Funktionen (ED =Eingabedatei, 
-AD = Ausgabedatei, EmpfID = User-ID des Empfängers):
+CrossPoint verwendet im Einzelnen die folgenden PGP-Funktionen
+(ED =Eingabedatei, AD= Ausgabedatei, EmpfID = User-ID des Empfängers):
 
 Version 2.6.x:
 
-Public Key extrahieren:       pgp -kx +armor=off <UserID> -o
-                                                         PGP-KEY.BIN
-Nachricht verschlüsseln:      pgp -ea * <EmpfID> <ED> -o <AD>
-Textnachricht signieren:      pgp -sa * <EmpfID> <ED> -o <AD>
-Nachricht verschl. + sign.:   pgp -esa * <EmpfID> <ED> -o <AD>
-Nachricht entschlüsseln:      pgp <ED> -o <AD>
-Signatur überprüfen:          pgp <ED> -o <AD>
-Schlüssel in Ring einlesen:   pgp -ka <ED>
-eigenen Key editieren:        pgp -ke <UserID>
-User-ID löschen               pgp -kr <UserID>
-
+>>T Funktionen von PGP 2.6.x
+Public Key extrahieren:     pgp -kx +armor=off <UserID> -o PGP-KEY.BIN
+Nachricht verschlüsseln:    pgp -ea * <EmpfID> <ED> -o <AD>
+Textnachricht signieren:    pgp -sa * <EmpfID> <ED> -o <AD>
+Nachr. verschl. + sign.:    pgp -esa * <EmpfID> <ED> -o <AD>
+Nachricht entschlüsseln:    pgp <ED> -o <AD>
+Signatur überprüfen:        pgp <ED> -o <AD>
+Schlüssel in Ring einlesen: pgp -ka <ED>
+eigenen Key editieren:      pgp -ke <UserID>
+User-ID löschen             pgp -kr <UserID>
+<<T
 
 >>|
 Version 5.x:
 
-Public Key extrahieren:       pgpk -x +armor=off <UserID> -o
-                                                         PGP-KEY.BIN
-Nachricht verschlüsseln:      pgp e -r <EmpfID> -a <ED> -o <AD>
-Textnachricht signieren:      pgp s <EmpfID> -a <ED> -o <AD>
-Nachricht verschl. + sign.:   pgp e -r <EmpfID> -s -u <UserID> 
-                                                       <ED> -o <AD>
-Nachricht entschlüsseln:      pgp v <ED> -o <AD>
-Signatur überprüfen:          pgp v <ED> -o <AD>
-Schlüssel in Ring einlesen:   pgpk -a <ED>
-eigenen Key editieren:        pgpk -e <UserID>
-User-ID löschen               pgpk -r <UserID>
+>>T Funktionen von PGP 5.x
+Public Key extrahieren:     pgpk -x +armor=off <UserID> -o PGP-KEY.BIN
+Nachricht verschlüsseln:    pgp e -r <EmpfID> -a <ED> -o <AD>
+Textnachricht signieren:    pgp s <EmpfID> -a <ED> -o <AD>
+Nachr. verschl.+ sign.:     pgp e -r <EmpfID> -s -u <UserID> <ED> -o <AD>
+Nachricht entschlüsseln:    pgp v <ED> -o <AD>
+Signatur überprüfen:        pgp v <ED> -o <AD>
+Schlüssel in Ring einlesen: pgpk -a <ED>
+eigenen Key editieren:      pgpk -e <UserID>
+User-ID löschen             pgpk -r <UserID>
+<<T
 <<|
 
-Für "*" wird jeweils "-t" oder "+textmode=off" eingesetzt, je nachdem,
-ob es sich um eine Text- oder Binärnachricht handelt.
-
+Für "*" wird jeweils "-t" oder "+textmode=off" eingesetzt, je nachdem, ob es sich um
+eine Text- oder Binärnachricht handelt.
 
 
 VI   Referenz
@@ -4971,49 +4597,49 @@
 
 CrossPoint beinhaltet eine Reihe von "Programmen im Programm", die die Arbeit
 beschleunigen und die Benutzung vor allem durch Einsteiger erleichtern sollen.
-Natürlich können diese Programmteile keine umfangreichen Zusatzprogramme
-ersetzen - der Lister wird nie den Leistungsumfang von Vernon D. Buerg's LIST
-haben, und der Editor nie so universell wie QEdit sein. Es steht Ihnen frei,
-statt dessen zusätzliche externe Programme einzubinden; für die meisten Ansprüche
-genügen aber auch die eingebauten Features.
-
-Ich persönlich benutze den eingebauten Lister, Editor und Archiv-Viewer,
-jedoch ein zusätzliches Terminalprogramm.
+Natürlich können diese Programmteile keine umfangreichen Zusatzprogramme ersetzen -
+der Lister wird nie den Leistungsumfang von Vernon D. Buerg's LIST haben, und der
+Editor nie so universell wie QEdit sein. Es steht Ihnen frei, statt dessen
+zusätzliche externe Programme einzubinden; für die meisten Ansprüche genügen aber
+auch die eingebauten Features.
 
+Ich persönlich benutze den eingebauten Lister, Editor und Archiv-Viewer, jedoch ein
+zusätzliches Terminalprogramm.
 
 
 6.1  Lister
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Der Vorteil des eingebauten Listers liegt in seiner hohen Geschwindigkeit.
-Texte werden zunächst komplett geladen (was bei langen Texten ein paar Sekunden
-dauern kann); anschließend können Sie mit den üblichen Tasten blättern und den
-Lister mit <Esc> wieder verlassen. Zusätzlich kann auch seitlich geblättert
-werden.
+Der Vorteil des eingebauten Listers liegt in seiner hohen Geschwindigkeit. Texte
+werden zunächst komplett geladen (was bei langen Texten ein paar Sekunden dauern
+kann); anschließend können Sie mit den üblichen Tasten blättern und den Lister mit
+<Esc> wieder verlassen. Zusätzlich kann auch seitlich geblättert werden.
+
+■ Allgemeine Konfiguration
 
 Unter /Config/Optionen/Lister lassen sich einige Optionen einstellen, z.B. ein
-automatischer Zeilenumbruch in Spalte 80. Eine Umschaltung des Zeilenumbruchs
-während des Listens ist z.Zt. nicht möglich. Außerdem kann unter /Config/Extern/Lister
-ein externer Lister angegeben werden. Der interne Lister wird dann nur noch
-für Brett- und Dateilisten verwendet.
+automatischer Zeilenumbruch in Spalte 80. Eine Umschaltung des Zeilenumbruchs während
+des Listens ist z.Zt. nicht möglich. Außerdem kann unter /Config/Extern/Lister ein
+externer Lister angegeben werden. Der interne Lister wird dann nur noch für Brett-
+und Dateilisten verwendet.
 
 
-Weitere Möglichkeiten im Lister:
+■ Funktionen im internen Lister
 
 <Ctrl D> druckt den angezeigten Text aus. Wahlweise können Sie auch mit "M" einen
 Markierbalken aktivieren und dann mit <Space> einzelne Zeilen, oder mit <F7> und
 >>|
-<F8> Blöcke von mehreren Zeilen markieren (alternativ kann man wie mittlerweile 
+<F8> Blöcke von mehreren Zeilen markieren (alternativ kann man wie mittlerweile
 gewohnt <Shift Pfeiltasten> benutzen) - <Ctrl D> druckt dann nur noch die
 <<|
 markierten Zeilen. Alle nötigen Drucker-Einstellungen finden Sie unter /Config/Drucker.
 
 "S" sucht nach einer anzugebenden Zeichenfolge. Wenn Sie ein kleines "s" verwenden,
 werden Groß/Kleinschreibung ignoriert. Die Suche beginnt ab der ersten angezeigten
-Textzeile. Das gefundene Wort wird markiert, und der Markierbalken springt -
-falls vorhanden - auf die betreffende Zeile. Die Wortmarkierung bleibt so
-lange erhalten, bis Sie den Lister verlassen oder mit <Home>/<End> zum Textanfang
-bzw. -ende springen.
+Textzeile. Das gefundene Wort wird markiert, und der Markierbalken springt - falls
+vorhanden - auf die betreffende Zeile. Die Wortmarkierung bleibt so lange erhalten,
+bis Sie den Lister verlassen oder mit <Home>/<End> zum Textanfang bzw. -ende
+springen.
 
 <Tab> wiederholt den letzten Suchvorgang. Wurde kein passender Begriff gefunden,
 beginnt der Lister die nächste Suche wieder in der ersten Textzeile.
@@ -5021,25 +4647,25 @@
 
 Beim Anzeigen von Nachrichten gibt es eine Reihe von Zusatzfunktionen:
 
-"L" verläßt den Lister und setzt die gewählte Nachricht auf "Löschen"; "H"
-setzt die Nachricht auf "Halten". Wahlweise können auch die Tasten <Del> und
-<Ins> verwendet werden.
+"L" verläßt den Lister und setzt die gewählte Nachricht auf "Löschen"; "H" setzt die
+Nachricht auf "Halten". Wahlweise können auch die Tasten <Del> und <Ins> verwendet
+werden.
 
 Bei kommentarverketteten Nachrichten gelangen Sie mit den Tasten +/- bzw.
 links/rechts zur vorausgehenden oder nachfolgenden Nachricht im Kommentarbaum.
 Näheres dazu finden Sie in Kapitel 3.8.
 
-Die Tasten P, <Ctrl P>, B und <Ctrl B> dienen, wie in der Nachrichtenübersicht,
-zum Verschicken von Antworten. Um beim Zitieren nachher nicht alle unnötigen
-Passagen löschen zu müssen, können Sie die zu zitierenden Zeilen mit "M"
-(Markierbalken einschalten) und der Leertaste markieren.
-
-Das optische Erscheinungsbild des Listers läßt sich weitgehend an Ihre
-Wünsche anpassen. Neben der üblichen Farbeinstellung gibt es die Möglichkeit,
-den normalerweise mit der Nachricht "mitrollenden" Nachrichtenkopf fest am
-oberen Bildrand erscheinen zu lassen; die entsprechende Einstellung finden
-Sie unter /Config/Optionen/Lister. Welche Zeilen im Kopf angezeigt werden,
-ist ebenfalls individuell einstellbar, und zwar bei /Config/Anzeige/Kopf.
+Die Tasten P, <Ctrl P>, B und <Ctrl B> dienen, wie in der Nachrichtenübersicht, zum
+Verschicken von Antworten. Um beim Zitieren nachher nicht alle unnötigen Passagen
+löschen zu müssen, können Sie die zu zitierenden Zeilen mit "M" (Markierbalken
+einschalten) und der Leertaste markieren.
+
+Das optische Erscheinungsbild des Listers läßt sich weitgehend an Ihre Wünsche
+anpassen. Neben der üblichen Farbeinstellung gibt es die Möglichkeit, den
+normalerweise mit der Nachricht "mitrollenden" Nachrichtenkopf fest am oberen
+Bildrand erscheinen zu lassen; die entsprechende Einstellung finden Sie unter
+/Config/Optionen/Lister. Welche Zeilen im Kopf angezeigt werden, ist ebenfalls
+individuell einstellbar, und zwar bei /Config/Anzeige/Kopf.
 
 
 ■ Hervorhebungen
@@ -5048,65 +4674,64 @@
 Schriftgraden und -arten gibt, hat es sich eingebürgert, Hervorhebungen durch
 spezielle Zeichen für *fett* und _unterstrichen_ zu kennzeichnen. Der XP-Lister
 wertet solche Zeichen, sofern Sie es bei /Config/Optionen/Lister nicht abgeschaltet
-haben, aus und stellt die betreffenden Begriffe in einer anderen Farbe dar.
-Mit der Taste F können Sie die Anzeige der Hervorhebungen im Lister ein- oder
-ausschalten.
-
-
+haben, aus und stellt die betreffenden Begriffe in einer anderen Farbe dar. Mit der
+Taste F können Sie die Anzeige der Hervorhebungen im Lister ein- oder ausschalten.
 
 
 6.2  Editor
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
+■ Allgemeine Konfiguration
+
 Sie haben grundsätzlich die Möglichkeit, den eingebauten XP-Editor oder einen
-beliebigen externen Editor zu verwenden. Falls Sie sich für einen externen
-Editor entscheiden, finden Sie die entsprechenden Einstellungen unter
-/Config/Extern/Editor. Dort lassen sich auch diverse andere Optionen ändern,
-die unabhängig vom verwendeten Editor sind.
-
-Der interne Editor wurde speziell für CrossPoint entwickelt und bietet daher
-viele Features, die bei einem externen Editor nicht möglich sind. Sie haben
-z.B. vollen Zugriff auf alle CrossPoint-"Hotkeys" - Nodelistenabfrage (Alt N),
-Kalender (Alt K), Screenshot (Alt I) etc.; außerdem lassen sich über Tastenmakros
-(/Config/Tasten/Makros) nicht nur Textbausteine erzeugen und Editor-Kommandos
-umdefinieren, sondern Sie können z.B. mit einem Makro für <F2><Esc><Enter>
-mit einem Tastendruck direkt aus dem Editor heraus eine Nachricht absenden.
+beliebigen externen Editor zu verwenden. Falls Sie sich für einen externen Editor
+entscheiden, finden Sie die entsprechenden Einstellungen unter /Config/Extern/Editor.
+Dort lassen sich auch diverse andere Optionen ändern, die unabhängig vom verwendeten
+Editor sind.
+
+■ Der eingebaute Editor
+
+Der interne Editor wurde speziell für CrossPoint entwickelt und bietet daher viele
+Features, die bei einem externen Editor nicht möglich sind. Sie haben z.B. vollen
+Zugriff auf alle CrossPoint-"Hotkeys" - Nodelistenabfrage (Alt N), Kalender (Alt K),
+Screenshot (Alt I) etc.; außerdem lassen sich über Tastenmakros (/Config/Tasten/Makros)
+nicht nur Textbausteine erzeugen und Editor-Kommandos umdefinieren, sondern Sie
+können z.B. mit einem Makro für <F2><Esc><Enter> mit einem Tastendruck direkt aus dem
+Editor heraus eine Nachricht absenden.
 
-Der vermutlich wichtigste Vorteil des eingebauten Editors ist aber die
-Behandlung von fortlaufend umbrochenen Absätzen:
+Der vermutlich wichtigste Vorteil des eingebauten Editors ist aber die Behandlung von
+fortlaufend umbrochenen Absätzen:
 
 
 ■ Endloszeilen und harter Zeilenumbruch
 
-In allen Netzen außer Fido und Maus dürfen oder sollten die abgesandten
-Textzeilen eine Länge von 75-80 Zeichen nicht überschreiten. Jeder gute Editor
-bietet aber die Möglichkeit, nicht zeilen- sondern *absatzorientiert* zu
-arbeiten, d.h. Sie fügen erst am Absatzende einen "harten" Zeilenumbruch ein -
-das Formatieren der Zeilen innerhalb des Absatzes erfolgt fortlaufend und
-automatisch. Verwenden Sie einen solchen Editor z.B. im Z-Netz, so müssen Sie
-dafür sorgen, daß alle Zeilen beim Abspeichern mit hartem Umbruch versehen
-werden - und wenn Sie den Text mit /Nachricht/Unversandt/Edit nachbearbeiten
-möchten, stehen Sie vor dem Problem, die Zeilen wieder zu einem Absatz
-zusammenzuziehen.
-
-Der interne XP-Editor umgeht dieses Problem. Er arbeitet mit fortlaufenden
-Absätzen und speichert die Nachrichten so ab, daß sie einerseits einen
-harten Umbruch besitzen, daß andererseits aber bei /Nachricht/Unversandt/Edit
-die korrekte Absatzformatierung wiederhergestellt werden kann. Sie haben also
-die Möglichkeit, auch in Netzen mit hartem Zeilenumbruch uneingeschränkt
-absatz- und nicht zeilenweise zu arbeiten.
+In allen Netzen außer Fido und Maus dürfen oder sollten die abgesandten Textzeilen
+eine Länge von 75-80 Zeichen nicht überschreiten. Jeder gute Editor bietet aber die
+Möglichkeit, nicht zeilen- sondern *absatzorientiert* zu arbeiten, d.h. Sie fügen
+erst am Absatzende einen "harten" Zeilenumbruch ein - das Formatieren der Zeilen
+innerhalb des Absatzes erfolgt fortlaufend und automatisch. Verwenden Sie einen
+solchen Editor z.B. im Z-Netz, so müssen Sie dafür sorgen, daß alle Zeilen beim
+Abspeichern mit hartem Umbruch versehen werden - und wenn Sie den Text mit
+/Nachricht/Unversandt/Edit nachbearbeiten möchten, stehen Sie vor dem Problem, die
+Zeilen wieder zu einem Absatz zusammenzuziehen.
+
+Der interne XP-Editor umgeht dieses Problem. Er arbeitet mit fortlaufenden Absätzen
+und speichert die Nachrichten so ab, daß sie einerseits einen harten Umbruch
+besitzen, daß andererseits aber bei /Nachricht/Unversandt/Edit die korrekte
+Absatzformatierung wiederhergestellt werden kann. Sie haben also die Möglichkeit,
+auch in Netzen mit hartem Zeilenumbruch uneingeschränkt absatz- und nicht zeilenweise
+zu arbeiten.
 
 
 ■ Bedienung
 
-Der XP-Editor wird mit WordStar-ähnlichen Kommandos bedient. Wer mit QEdit
-oder ähnlichen Editoren vertraut ist, wie Sie sie auch in den meisten anderen
-DOS-Pointprogrammen finden, sollte damit problemlos zurechtkommen. 
->>|
-::SAA?
-Aber inzwischen ist dieser Standard veraltet und es hat sich der SAA-Standard
-(unter anderem in Windows) durchgesetzt, der doch sehr stark von WordStar abweicht. 
-Für jeden Neuling ist es eine große Umstellung, deswegen sind die Tastaturkommandos 
+Der XP-Editor wird mit WordStar-ähnlichen Kommandos bedient. Wer mit QEdit oder
+ähnlichen Editoren vertraut ist, wie Sie sie auch in den meisten anderen
+DOS-Pointprogrammen finden, sollte damit problemlos zurechtkommen.
+>>|
+Aber inzwischen ist dieser Standard veraltet und es hat sich der SAA-Standard (unter
+anderem in Windows) durchgesetzt, der doch sehr stark von WordStar abweicht. Für
+jeden Neuling ist es eine große Umstellung, deswegen sind die Tastaturkommandos
 erweitert worden, um einen möglichst reibungslosen Wechsel zu ermöglichen. Andererseits
 lassen sich Makros (s. Kapitel 5.4) für *alle* Funktionen definieren.
 <<|
@@ -5115,13 +4740,13 @@
 
 <F2> speichert den Text ab, <Esc> verläßt den Editor. <Shift F2> tut beides.
 
-Zwei Tasten, die Sie sich unbedingt merken sollten, sind <F3> und <F4>. Damit
-wird der Zeilenumbruch im gerade gewählten Absatz ein- oder ausgeschaltet.
-Diese Umschaltmöglichkeit ist wichtig, um auch vorgefertigte Texte einbauen
-zu können, deren Breite größer als der eingestellte rechte Rand ist, und die
-keine fortlaufenden Absätze besitzen. Befindet der Cursor sich innerhalb eines
-markierten Blockes (s.u.), so gelten <F3> und <F4> für den gesamten Block.
-<Shift F3> und <Shift F4> schließlich ändern dem Umbruch im gesamten Text.
+Zwei Tasten, die Sie sich unbedingt merken sollten, sind <F3> und <F4>. Damit wird
+der Zeilenumbruch im gerade gewählten Absatz ein- oder ausgeschaltet. Diese
+Umschaltmöglichkeit ist wichtig, um auch vorgefertigte Texte einbauen zu können,
+deren Breite größer als der eingestellte rechte Rand ist, und die keine fortlaufenden
+Absätze besitzen. Befindet der Cursor sich innerhalb eines markierten Blockes (s.u.),
+so gelten <F3> und <F4> für den gesamten Block. <Shift F3> und <Shift F4> schließlich
+ändern dem Umbruch im gesamten Text.
 
 
 >>|
@@ -5129,12 +4754,13 @@
 
 Aus dem Editor heraus kann der Dialog für die Einstellungen per <Ctrl O><R>
 aufgerufen werden. Die einzelnen Punkte sind:
-                   
+
+>>N Editor-Einstellungen
   Rechter Rand      : In dieser Spalte wird der Text umgebrochen und
                       eine neue Zeile angefangen
 
   Absatzendezeichen : Absätze (mit <Enter> erzeugt) werden am Ende
-                      mit einem hier wählbaren Zeichen 
+                      mit einem hier wählbaren Zeichen
                       gekennzeichnet (aber nur im Editor)
 
   Autom. Einrücken  : Wenn Sie eine Zeile in Spalte fünf beginnen,
@@ -5142,23 +4768,23 @@
                       Spalte der nächsten Zeile
 
   Persistente Blöcke: Markierte Blöcke bleiben beim Druck auf eine
-                      beliebige Taste erhalten, also ist auch ein 
-                      <Del> (alternativ dann halt <Ctrl K><Y>) hier 
+                      beliebige Taste erhalten, also ist auch ein
+                      <Del> (alternativ dann halt <Ctrl K><Y>) hier
                       nutzlos
 
   Quote-Reflow      : Wenn innerhalb des Zitates (Quote) einer
                       Nachricht die <Enter>-Taste betätigt wird,
                       fügt der Editor das Quote-Zeichen am Anfang
                       der Zeile wieder ein bzw. löscht es, wenn
-                      zwei Quotezeilen zusammengefasst werden. 
+                      zwei Quotezeilen zusammengefasst werden.
                       <Shift-Enter> bewirkt das jeweilige Gegenteil
 <<|
 
 
 ■ Statuszeile
 
-Die Statuszeile am oberen Bildrand gibt Ihnen Auskunft über den momentanen
-Zustand des Editors. Von links nach rechts werden angezeigt:
+Die Statuszeile am oberen Bildrand gibt Ihnen Auskunft über den momentanen Zustand
+des Editors. Von links nach rechts werden angezeigt:
 
   - Ze: Zeile
   - Sp: Spalte
@@ -5169,6 +4795,7 @@
 
 ■ Funktionstastenübersicht
 
+>>N Funktionstastenübersicht
     <F1>                : Online-Hilfe
     <F2>                : Text speichern
     <F3>                : Absatzumbruch ausschalten
@@ -5183,7 +4810,7 @@
     <Shift F2>          : Text speichern und Editor verlassen
     <Shift F3>          : Absatzumbruch im ganzen Text abschalten
     <Shift F4>          : Absatzumbruch im ganzen Text einschalten
-    <Shift F5>          : Blockmarkierung ein/ausschalten 
+    <Shift F5>          : Blockmarkierung ein/ausschalten
                           (= <Ctrl K><H>)
 
     <Shift F7>          : Wort markieren  (= <Ctrl K><T>)
@@ -5201,11 +4828,12 @@
 <<|
 
 
-■ Funktionen zur Bearbeitung von Textblöcken:
+■ Funktionen zur Bearbeitung von Textblöcken
 
-Mit <F7> und <F8> oder mit der linken Maustaste wird ein Textblock markiert.
-Die folgenden Funktionen beziehen sich immer auf den gerade markierten Block:
+Mit <F7> und <F8> oder mit der linken Maustaste wird ein Textblock markiert. Die
+folgenden Funktionen beziehen sich immer auf den gerade markierten Block:
 
+>>N Funktionen für Textblöcke
     <Ctrl K><C> : Block zur Cursorposition kopieren
     <Ctrl K><V> : Block zur Cursorposition verschieben
     <Ctrl K><Y> : Block löschen
@@ -5224,27 +4852,28 @@
     <Ctrl B>    : Block reformatieren (s. weiter unten)
 <<|
 
-Neben diesen konventionellen Blockoperationen besteht auch die Möglichkeit,
-mit einer Zwischenablage (Clipboard) zu arbeiten. Dazu dienen die Tasten auf
-dem Ziffernblock:
+Neben diesen konventionellen Blockoperationen besteht auch die Möglichkeit, mit einer
+Zwischenablage (Clipboard) zu arbeiten. Dazu dienen die Tasten auf dem Ziffernblock:
 
+>>N Funktionen für die Zwischenablage
     * : kopiert markierten Block in die Zwischenablage
     - : verschiebt markierten Block in die Zwischenablage
     + : fügt Inhalt der Zwischenablage an Cursorposition ein
 
-Diese Zwischenablage arbeitet unabhängig von den übrigen Blockoperationen und
-von dem unten beschriebenen Löschpuffer. Falls XP unter Windows arbeitet,
+Diese Zwischenablage arbeitet unabhängig von den übrigen Blockoperationen
+und von dem unten beschriebenen Löschpuffer. Falls XP unter Windows arbeitet,
 >>|
-wird die Windows-Zwischenablage verwendet (Hinweise zu NT und OS/2 finden Sie 
-im Anhang C).
+wird die Windows-Zwischenablage verwendet (Hinweise zu NT und OS/2 finden Sie im
+Anhang C).
 <<|
 
 
 ■ Löschen und Einfügen
 
-Zum Löschen von Text stehen neben der üblichen <Backspace>- und <Del>-Taste
-noch folgende Funktionen zur Verfügung:
+Zum Löschen von Text stehen neben der üblichen <Backspace>- und <Del>-Taste noch
+folgende Funktionen zur Verfügung:
 
+>>N Funktionen zum Löschen von Text
     <Ctrl T>         : Wort nach rechts löschen
     <Ctrl Backspace> : Wort nach links löschen
     <Ctrl Y>         : Zeile löschen
@@ -5257,7 +4886,8 @@
 
 >>|
   Nur in Verbindung mit der Windows Zwischenablage:
-  
+
+>>N Lösch-Funktionen für die Zwischenablage
     <Shift Del>      : Block ausschneiden und ins Clipboard ver-
                        schieben
     <Shift Ins>      : Block an Cursorposition einfügen
@@ -5265,20 +4895,20 @@
 <<|
 
 
-(*) Bei einigen deutschen Tastaturtreibern sind <Alt Y> und <Alt Z> vertauscht.
+--4 (*) Bei einigen deutschen Tastaturtreibern sind <Alt Y> und <Alt Z> vertauscht.
 
-Solche gelöschten Textteile sind allerdings nicht verloren, sondern werden -
-solange der Speicher ausreicht - zwischengespeichert. Dadurch können Sie alle
-Löschoperationen mit <Ctrl U> wieder rückgängig machen; der zuletzt gelöschte
-Textabschnitt wird dabei an der aktuellen Cursorposition wieder eingefügt.
+Solche gelöschten Textteile sind allerdings nicht verloren, sondern werden - solange
+der Speicher ausreicht - zwischengespeichert. Dadurch können Sie alle Löschoperationen
+mit <Ctrl U> wieder rückgängig machen; der zuletzt gelöschte Textabschnitt wird dabei
+an der aktuellen Cursorposition wieder eingefügt.
 
 
 ■ Suchen (und Ersetzen)
 
 Um einen Begriff im Text zu suchen, drücken Sie <Ctrl Q><F> und geben Sie
 anschließend den zu suchenden Begriff ein. Verwenden Sie <Ctrl Q><A>, um die
-gefundenen Begriffe einzeln oder vollständig durch einen anderen Text ersetzen
-zu lassen.
+gefundenen Begriffe einzeln oder vollständig durch einen anderen Text ersetzen zu
+lassen.
 
 <Ctrl L> wiederholt die letzte Suchoperation.
 
@@ -5288,6 +4918,7 @@
 Der Editor erlaubt das Setzen von bis zu 5 Markierungen im Text, die anschließend
 über entsprechende Tastenkombinationen angesprungen werden können:
 
+>>N Markierungen im Editor
   <Ctrl K><x> : Markierung x an Cursorposition setzen (x = 1 bis 5)
   <Ctrl Q><x> : springe zu Markierung x (x = 1 bis 5)
 
@@ -5299,13 +4930,13 @@
 d.h. alle Zeilen werden so gut es geht auf die eingestellte maximale Zeilenlänge
 gesetzt. Aus einem Block
 
-   > FreeXP ist super, vor allem der Editor 
+   > FreeXP ist super, vor allem der Editor
    > ist seit der 3.12 so viel besser geworden. Endlich macht
    > es
    > wieder richtig Spass damit zu arbeiten.
 
-   > FreeXP ist super, vor allem der Editor ist seit der 3.12 so 
-   > viel besser geworden. Endlich macht es wieder richtig Spass 
+   > FreeXP ist super, vor allem der Editor ist seit der 3.12 so
+   > viel besser geworden. Endlich macht es wieder richtig Spass
    > damit zu arbeiten.
 
 Auch die Quotezeichen (">") bleiben richtig erhalten, aber auch nicht-zitierte
@@ -5320,6 +4951,7 @@
 
 ■ Verschiedenes
 
+>>N Weitere Funktionen im Editor
 --13<Ctrl O><R>  aktiviert ein Einstellfenster für rechten Rand, Absatzendezeichen
 und automatisches Einrücken.
 
@@ -5336,23 +4968,24 @@
 <Alt B>      ändert innerhalb des Nachrichteneditors den Betreff.
 
 
-
-
 6.3  Archiv-Viewer
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Der eingebaute Archiv-Viewer wird immer dann aktiviert, wenn Sie eine Binärnachricht
 zum Lesen anwählen, die Archiv-Format hat. Gültige Archiv-Formate sind ARC, ARJ,
-DWC, HYP, LZH, PAK, SQZ, ZIP und ZOO. Auch die entsprechenden selbstextrahierenden
+DWC, HYP, LZH, PAK, RAR, SQZ, ZIP und ZOO. Auch die entsprechenden selbstextrahierenden
 (SFX-) Dateiformate werden erkannt, sofern es sich um MS-DOS-Dateien handelt.
 Einzige Ausnahme sind alte LHArc-SFX-Dateien.
 
+■ Aufrufvarianten
+
 Wahlweise können Sie den Archiv-Viewer auch direkt über /Zusatz/Archiv-Viewer
 aufrufen, um den Inhalt einer beliebigen Archivdatei anzuzeigen. Oder Sie
 verwenden CrossPoint mit dem Parameter "/av:" (s. Anhang A) direkt als Archiv-Viewer.
 
 Innerhalb des Archiv-Listers werden folgende Informationen angezeigt:
 
+>>N Informationen im Archiv-Lister
    Name:        der Dateiname
    OrgGröße:    die Dateigröße vor dem Packen bzw. nach dem Entpacken
    CompGröße:   die Dateigröße in gepackter Form
@@ -5394,14 +5027,12 @@
 
 Neben Archiven kann XP auch den Inhalt anderer Dateien, wie z.B. GIF-Grafiken,
 >>|
-automatisch anzeigen lassen. Dazu müssen bei /Edit/Viewer entsprechende
+automatisch anzeigen lassen. Dazu müssen bei /Edit/Viewer entsprechende Anzeigeprogramme
 <<|
-Anzeigeprogramme eingetragen werden.
-
+eingetragen werden.
 
 
-
-6.4  CrossTerm
+6.4  CrossTerm (internes Terminal-Programm)
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Das eingebaute Terminal-Programm wird entweder per /Netcall/Online oder mit
@@ -5410,12 +5041,10 @@
 möglich, das nach dem Login automatisch geöffnet wird. Bei /XPoint/Terminal werden
 die Einstellungen der Stammbox (Baudrate usw.) verwendet.
 
-CrossTerm kann und soll keine ausgewachsenen Terminalprogramme wie TeleMate
-oder Terminate ersetzen. Es beinhaltet daher nur die allernotwendigsten
-Funktionen.
-
-Tasten innerhalb von CrossTerm:
+CrossTerm kann und soll keine ausgewachsenen Terminalprogramme wie TeleMate oder
+Terminate ersetzen. Es beinhaltet daher nur die allernotwendigsten Funktionen.
 
+>>N Tasten innerhalb von CrossTerm
 <Alt O>      Optionen einsstellen (Schnisttstelle, Modem-Init, auto-
              matischer Zmodem-Up/Download u.a.)
 
@@ -5432,10 +5061,8 @@
 
 <F9>         DOS-Aufruf, wie (fast) überall in CrossPoint
 
-Falls der automatische Zmodem-Up/Download abgeschaltet ist, können Sie
-dafür die üblichen Tasten <PgUp> und <PgDn> verwenden.
-
-
+Falls der automatische Zmodem-Up/Download abgeschaltet ist, können Sie dafür die
+üblichen Tasten <PgUp> und <PgDn> verwenden.
 
 
 6.5  Tastenkürzel
@@ -5443,6 +5070,7 @@
 
 ■ Tasten, die Sie fast überall in CrossPoint verwenden können
 
+>>N (fast) überall geltende Tasten
   <F1>         Hilfe
   <F1><F1>     Hilfe-Übersicht
   <Alt F1>     letzte Hilfe
@@ -5461,9 +5089,10 @@
 
 ■ Tasten in der Brettübersicht
 
-Allgemeines (in der folgenden Aufstellung wird zur besseren Übersicht "Ctrl"
-als "^" dargestellt, und "<" sowie ">" bei Sondertasten weggelassen):
+Allgemeines (in der folgenden Aufstellung wird zur besseren Übersicht "Ctrl" als "^"
+dargestellt, und "<" sowie ">" bei Sondertasten weggelassen):
 
+>>N Tasten in der Brettübersicht
   Enter   zeigt den Brettinhalt an.
   ^Enter  zeigt den gesamten Brettinhalt an.
   S       schaltet zwischen Lese/Schreib und Bearbeitungsmodus um
@@ -5487,6 +5116,7 @@
 
 Funktionen im Schreib/Lesemodus:
 
+>>N Tasten im Schreib / Lesemodus
   B       Brief in das gewählte Brett schreiben.
   E       eine vorbereitete Textdatei in das gewählte Brett senden
   I       eine Binärdatei in das gewählte Brett senden
@@ -5501,6 +5131,7 @@
 
 Funktionen in Bearbeitungsmodus ("Spezial-Modus")
 
+>>N Tasten im Bearbeitungsmodus
   H       neues Brett anlegen (hinzufügen)
   ^H      mehrere Bretter aus Brettliste wählen und neu anlegen
   L       gewählte(s) Brett(er) löschen
@@ -5517,6 +5148,7 @@
 
 Allgemeines:
 
+>>N Tasten in der Userübersicht
   Enter   zeigt Nachrichten im gewählten PM-Brett an
   A       wechselt den Anzeige-Modus.
   Tab     schaltet auf Brettübersicht um.
@@ -5544,6 +5176,7 @@
 
 Funktionen im Schreib/Lesemodus
 
+>>N Tasten im Schreib / Lesemodus
   B       schickt einen Brief an den gewählten User bzw. Verteiler
   E       schickt eine vorbereitete Textdatei an den gewählten User
   I       schickt eine Binärdatei an den gewählten User
@@ -5552,6 +5185,7 @@
 
 Funktionen im Bearbeitungsmodus ("Spezial-Modus")
 
+>>N Tasten im Bearbeitungsmodus
   H       neuen User anlegen (hinzufügen)
   V       neuen Verteiler anlegen
   L       User bzw. Verteiler aus der Userliste löschen
@@ -5559,8 +5193,9 @@
   ^V      Userbretter verknüpfen (Nachr. verschieben)
 
 
-■ Tasten in der Nachrichtenübersicht (innerhalb eines Brettes):
+■ Tasten in der Nachrichtenübersicht (innerhalb eines Brettes)
 
+>>N Tasten in der Nachrichtenübersicht
   Enter  liest die gewählte Nachricht.
   ^D     druckt die gewählte Nachricht.
   Esc    zurück zur Brett- bzw. Userübersicht
@@ -5618,6 +5253,7 @@
 
 ■ Tasten bei /Edit/Autoversand
 
+>>N Tasten bei Edit->Autoversand
   Enter  gewählte Nachricht anzeigen
   Esc    Liste verlassen
   A      gewählten Eintrag aktivieren/deaktivieren
@@ -5638,23 +5274,34 @@
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Dieses Kapitel beinhaltet eine kurze Übersicht über den internen Aufbau von
-Nachrichten, die von CrossPoint empfangen, gespeichert oder verschickt werden.
-Es soll keine vollständigen Dokumentationen ("Polldocs") ersetzen, sondern
-Ihnen beim Verständnis dessen helfen, was hinter den Kulissen abläuft, und
-Ihnen ermöglichen, technische Diskussionen zu verstehen. Eine bessere
-Beschreibung der einzelnen Nachrichtenformate finden Sie in folgenden Dokumenten:
+Nachrichten, die von CrossPoint empfangen, gespeichert oder verschickt werden. Es
+soll keine vollständigen Dokumentationen ("Polldocs") ersetzen, sondern Ihnen beim
+Verständnis dessen helfen, was hinter den Kulissen abläuft, und Ihnen ermöglichen,
+technische Diskussionen zu verstehen. Eine bessere Beschreibung der einzelnen
+Nachrichtenformate finden Sie in folgenden Dokumenten:
 
+>>N Nachrichtenformate
 Z-Netz-Netcall  per Anhalter durch das Z-Netz ("Hitchhiker"),
                 15.2.91, von Patrick Schaaf
 
-ZConnect        ZCONNECT-Dokumentation V3.0 vom 3.8.92
-                ZCONNECT-Changes V3.1 vom 2.8.93
+ZConnect        ZConnect-Dokumentation V3.0 vom 3.8.92
+                ZConnect-Changes V3.1 vom 2.8.93
 
 RFC/UUCP        RFC 822 (Mail)
                 RFC 976 (Envelopes, SMTP-Batches)
                 RFC 1036 (News)
                 RFC 1521 und 1522 (MIME)
 
+>>|
+                Die RFCs werden immer wieder aktualisiert und die
+                oben genannten sind zwischenzeitlich alle in
+                überarbeiteten Fassungen neu aufgelegt worden.
+                RFC 1036ff schaffte es nie weiter als ein Entwurf
+                mit hohem informationellen Wert zu werden, während
+                alle anderen eine Einstufung als RFC Standard
+                erreichten.
+<<|
+
 MausTausch      Maustausch-Doku von Uwe Ohse, 1995
 
 >>|
@@ -5669,22 +5316,21 @@
 
 
 
-Prinzipiell sind Nachrichtenpakete (Puffer) entweder leer, oder bestehen aus
-einer beliebigen Anzahl aneinandergehängter Nachrichten. Jede Nachricht besteht
-dabei aus einem Kopf - dem Header - und einem Nachrichtentext - dem Body.
-Der wesentliche Unterschied zwischen den einzelnen Formaten liegt im Aufbau
-des Kopfes; nur bei MausTausch ist alles ein wenig anders, aber dazu später.
-Den Kopf einer Nachricht können Sie übrigens mit "O" anzeigen lassen.
+Prinzipiell sind Nachrichtenpakete (Puffer) entweder leer, oder bestehen aus einer
+beliebigen Anzahl aneinandergehängter Nachrichten. Jede Nachricht besteht dabei aus
+einem Kopf - dem Header - und einem Nachrichtentext - dem Body. Der wesentliche
+Unterschied zwischen den einzelnen Formaten liegt im Aufbau des Kopfes; nur bei
+MausTausch ist alles ein wenig anders, aber dazu später. Den Kopf einer Nachricht
+können Sie übrigens mit "O" anzeigen lassen.
 
 
 ■ Z-Netz-Netcallpuffer (alt)
 
-Dieses Nachrichtenformat wird im Z-Netz und kompatiblen Netzen verwendet.
-Eingehende Netcallpuffer verwaltet CrossPoint in den Ablagedateien MPUFFER.1 bis
-MPUFFER.9. In MPUFFER.0 werden selbstgeschriebene Z-Netz-Nachrichten abgelegt
-(Hinweis: Ablagedateien dürfen niemals direkt modifiziert werden!). Das
-Nachrichtenformat bei QuickMail und GS-Mailbox ist bis auf einige Details
-identisch mit dem Z-Netz.
+Dieses Nachrichtenformat wurde im Z-Netz und kompatiblen Netzen verwendet. Eingehende
+Netcallpuffer verwaltet CrossPoint in den Ablagedateien MPUFFER.1 bis MPUFFER.9. In
+MPUFFER.0 wurden selbstgeschriebene Z-Netz-Nachrichten abgelegt (Hinweis:
+Ablagedateien dürfen niemals direkt modifiziert werden!). Das Nachrichtenformat bei
+QuickMail und GS-Mailbox ist bis auf einige Details identisch mit dem Z-Netz.
 
 Der Kopf einer Z-Netz-Nachricht besteht aus 8 festgelegten Zeilen:
 
@@ -5706,38 +5352,38 @@
                  │ Größe in Bytes (ohne Kopf)  │
                  ╘═════════════════════════════╛
 
-[1]  Die MessageID ist eine eindeutige Kennung für jede Nachricht. Sie
-dient zum Erkennen doppelter Nachrichten (Rekursionen).
+[1]  Die MessageID ist eine eindeutige Kennung für jede Nachricht. Sie dient zum
+Erkennen doppelter Nachrichten (Rekursionen).
 
-Die Länge von Absender- und Empfängeradresse ist auf 40 Zeichen begrenzt.
-Diese Einschränkung war neben der fehlenden Erweiterbarkeit der zweite
-wesentliche Grund für die Entwicklung des neuen ZConnect-Nachrichtenformates.
-CrossPoint ist zwar in der Lage, Adressen bis zu 79 Zeichen Länge zu verarbeiten,
-allerdings können Sie im Z-Netz i.d.R. davon nur Gebrauch machen, wenn Sie an
-einer ZConnect-fähigen Serverbox angeschlossen sind.
+Die Länge von Absender- und Empfängeradresse ist auf 40 Zeichen begrenzt. Diese
+Einschränkung war neben der fehlenden Erweiterbarkeit der zweite wesentliche Grund
+für die Entwicklung des neuen ZConnect-Nachrichtenformates. CrossPoint ist zwar in
+der Lage, Adressen bis zu 79 Zeichen Länge zu verarbeiten, allerdings können Sie im
+Z-Netz i.d.R. davon nur Gebrauch machen, wenn Sie an einer ZConnect-fähigen Serverbox
+angeschlossen sind.
 
 
 ■ ZConnect-Puffer
 
-ZCONNECT ist ein flexibles Nachrichten(header)format, das sich in relativ
-kurzer Zeit im Z-Netz durchgesetzt hat und inzwischen auch in einigen anderen
-Netzen verwendet wird. CrossPoint unterstützt dieses Format vollständig
-und verwendet es außerdem intern, um Nachrichten aus anderen Netzen zu
-speichern: Alle Maus-, MagicNet-, QuickMail-, Fido-, QWK- und RFC-Nachrichten
-werden im ZConnect-Format gespeichert. Zur Konvertierung der Formate dienen
-das mitgelieferte Programm MAGGI (Maus, Magic, Quick - s. Anhang C), ZFIDO
-(Fido), ZQWK (QWK) und UUZ (UUCP/RFC). CrossPoint speichert ZConnect-Nachrichten
-in den Ablagedateien MPUFFER.10 bis MPUFFER.19.
-
-ZConnect-Header bestehen aus einer variablen Anzahl von Zeilen, die jeweils
-aus einer Kennung, gefolgt von einem Doppelpunkt, evtl. mehreren Leerzeichen
-und/oder Tab's und dem eigentlichen Inhalt bestehen. Die Reihenfolge der Zeilen
-ist beliebig. Das Ende des Headers wird durch eine Leerzeile gekennzeichnet.
-Auf den Header folgt der Nachrichteninhalt, der exakt die angegebene Länge
-haben muß. Die Headerzeilen sind nicht case-sensitiv.
+ZConnect ist ein flexibles Nachrichten(header)format, das sich in relativ kurzer Zeit
+im Z-Netz durchgesetzt hat und inzwischen auch in einigen anderen Netzen verwendet
+wird. CrossPoint unterstützt dieses Format vollständig und verwendet es außerdem
+intern, um Nachrichten aus anderen Netzen zu speichern: Alle Maus-, MagicNet-,
+QuickMail-, Fido-, QWK- und RFC-Nachrichten werden im ZConnect-Format gespeichert.
+Zur Konvertierung der Formate dienen das mitgelieferte Programm MAGGI (Maus, Magic,
+Quick - s. Anhang C), ZFIDO (Fido), ZQWK (QWK) und UUZ (UUCP/RFC). CrossPoint
+speichert ZConnect-Nachrichten in den Ablagedateien MPUFFER.10 bis MPUFFER.19.
+
+ZConnect-Header bestehen aus einer variablen Anzahl von Zeilen, die jeweils aus einer
+Kennung, gefolgt von einem Doppelpunkt, evtl. mehreren Leerzeichen und/oder Tab's und
+dem eigentlichen Inhalt bestehen. Die Reihenfolge der Zeilen ist beliebig. Das Ende
+des Headers wird durch eine Leerzeile gekennzeichnet. Auf den Header folgt der
+Nachrichteninhalt, der exakt die angegebene Länge haben muß. Die Headerzeilen sind
+nicht case-sensitiv.
 
 Vorgeschriebene Standardheaderzeilen sind:
 
+>>N Vorgeschriebene Headerzeilen bei ZConnect
      EMP:    Empfänger (Brett oder User, optional mehrfach!)
      ABS:    Absender, optional incl. Realname
      BET:    Betreff
@@ -5746,12 +5392,13 @@
      MID:    Message-ID
      LEN:    Größe des Nachrichtentextes
 
-"zzz" beim Erstellungsdatum steht für die Zeitzone; Genaueres hierzu ist in
-der ZCONNECT-Doku beschrieben.
+"zzz" beim Erstellungsdatum steht für die Zeitzone; Genaueres hierzu ist in der
+ZConnect-Doku beschrieben.
 
-Zusätzlich gibt es eine Reihe optionaler Headerzeilen. Folgende werden von
-CrossPoint unterstützt:
+Zusätzlich gibt es eine Reihe optionaler Headerzeilen. Folgende werden von CrossPoint
+unterstützt:
 
+>>N Optionale Headerzeilen bei ZConnect
      BEZ:     bei Replies: Message-ID(s) der Bezugsnachricht(en)
      MAILER:  Name des absendenden Programms
      FILE:    Dateiname beim Senden von Dateien
@@ -5784,31 +5431,38 @@
 
 Außerdem unterstützt XP noch eine spezielle RFC- und eine Fido-Headerzeile:
 
+>>N Weitere Headerzeilen
      U-Distribution: Verbreitungsgebiet der Nachricht
      F-To:           Empfänger einer Fido-Brettnachricht
 
 Aus Kompatibilitätsgründen (XP 1.9x) wertet XP zusätzlich noch folgende Header
-aus der ZCONNECT-Spezifikation v1.9 aus:
+aus der ZConnect-Spezifikation v1.9 aus:
 
+>>N Kompatibilitäts-Headerzeilen
      ABR:    Realname des Absenders (*)
      BIN:    Binärnachricht (*)
      MAL:    = MAILER: (*)
 
-(*) Diese Zeilen werden von XP ausgewertet, aber nicht selbst erzeugt. Alle
-anderen Zeilen werden sowohl ausgewertet, als auch - bei Bedarf - erzeugt.
-MAILER wird immer erzeugt. ANTWORT-AN wird immer erzeugt, wenn bei /Edit/Boxen/Edit/ZCONNECT
+--4 (*) Diese Zeilen werden von XP ausgewertet, aber nicht selbst erzeugt.
+
+Alle anderen Zeilen werden sowohl ausgewertet, als auch - bei Bedarf - erzeugt. MAILER
+wird immer erzeugt. ANTWORT-AN wird immer erzeugt, wenn bei /Edit/Boxen/Edit/ZConnect
 eine Vertreteradresse eingetragen ist.
 
-Die folgenden zusätzlichen Zeilen werden von XP intern erzeugt und ausgewertet,
-aber nicht direkt ins Netz verschickt. Mit Ausnahme von X-XP-ARC dienen sie
-zur Kommunikation zwischen XP und den verschiedenen Nachrichten-Konvertierern
-(MAGGI, ZFIDO, UUZ und ZQWK):
+Die folgenden zusätzlichen Zeilen werden von XP intern erzeugt und ausgewertet, aber
+nicht direkt ins Netz verschickt. Mit Ausnahme von X-XP-ARC dienen sie zur Kommunikation
+zwischen XP und den verschiedenen Nachrichten-Konvertierern (MAGGI, ZFIDO, UUZ und
+ZQWK):
 
+>>N Interne CrossPoint-Headerzeilen
      X-XP-NTP:  Netztyp; 2=ZConnect (Default), 3=MagicNet, 10=Quick-
                 Mail, 11=GS-Mailbox, 20=Maus, 30=Fido, 40=UUCP/RFC
      X-XP-ARC:  archivierte PM (Flag)
      X-XP-BOX:  MagicNET/RFC: Boxname bei Namenpoints
      X-XP-PNT:  MagicNET: Pointname bei Aliaspoints
+>>|
+                ZConnect/Fido: Boxname (z.B. für externe Tools)
+<<|
      X-XP-BST:  Maus: Bearbeitungsstatus einer PM
      X-XP-MRP:  Maus: Box, über die die Bezugsnachr. empfangen wurde
      X-XP-RGR:  Maus: Brettname bei gruppenübergreifender Verkettung
@@ -5820,121 +5474,114 @@
 
 ■ MagicNET-Pakete
 
-Nachrichtenheader im MagicNet bestehen aus einem festen, 4zeiligen Teil
-und einem flexiblen "$"-Teil. Im Gegensatz zu den Z-Formaten wird das Ende
-der Nachrichten explizit durch ein Ctrl-X (ASCII 23) gekennzeichnet. Der
-feste Teil des Headers besteht aus vier Zeilen, die den Empfänger, den
-Absendername, den Absendernode (= Box- oder Pointname) und den Betreff
-enthalten. Im MagicNET ist der Betreff auf 25 Zeichen beschränkt; daher wird
-dort im zweiten Teil des Headers eine zusätzliche, nicht begrenzte Zeile
-"$ Betreff" eingefügt. Der feste Header wird durch zwei Zeilen begrenzt, die
-die Zeichen Ctrl-A (ASCII 1) und Ctrl-B (ASCII 2) enthalten.
+Nachrichtenheader im MagicNet bestehen aus einem festen, 4zeiligen Teil und einem
+flexiblen "$"-Teil. Im Gegensatz zu den Z-Formaten wird das Ende der Nachrichten
+explizit durch ein Ctrl-X (ASCII 23) gekennzeichnet. Der feste Teil des Headers
+besteht aus vier Zeilen, die den Empfänger, den Absendernamen, den Absendernode
+(= Box- oder Pointname) und den Betreff enthalten. Im MagicNET ist der Betreff auf 25
+Zeichen beschränkt; daher wird dort im zweiten Teil des Headers eine zusätzliche,
+nicht begrenzte Zeile "$ Betreff" eingefügt. Der feste Header wird durch zwei Zeilen
+begrenzt, die die Zeichen Ctrl-A (ASCII 1) und Ctrl-B (ASCII 2) enthalten.
 
-Eine genaue Beschreibung des Formates entnehmen Sie bitte den MagicDOCs.
+Eine genaue Beschreibung des Formats entnehmen Sie bitte den MagicDOCs.
 
 
 ■ MausTausch-Pakete
 
-Es gibt zwei Arten von Paketen: INFILES, die CrossPoint an die Box schickt,
-und OUTFILES, die es von der Box erhält. Beide Pakettypen bestehen aus einer
-Anzahl aneinandergereihter Blöcke. Ein Block kann entweder eine Nachricht,
-einen Bearbeitungsstatus, ein Info-File oder eine Liste von Befehlen enthalten,
-z.B. Befehle zum Bestellen einer Gruppe. Alle Blöcke beginnen mit einem "#"
-in der ersten Spalte, gefolgt von der Blockkennung.
+Es gibt zwei Arten von Paketen: INFILES, die CrossPoint an die Box schickt, und
+OUTFILES, die es von der Box erhält. Beide Pakettypen bestehen aus einer Anzahl
+aneinandergereihter Blöcke. Ein Block kann entweder eine Nachricht, einen Bearbeitungsstatus,
+ein Info-File oder eine Liste von Befehlen enthalten, z.B. Befehle zum Bestellen
+einer Gruppe. Alle Blöcke beginnen mit einem "#" in der ersten Spalte, gefolgt von
+der Blockkennung.
 
 Nachrichten bestehen aus einer Anzahl von Headerzeilen und einer Reihe von
-Textzeilen. Das erste Zeichen jeder Headerzeile kennzeichnet die Bedeutung der
-Zeile; das erste Zeichen jeder Textzeile ist ein Doppelpunkt. Es gibt so viele
-mögliche und vorgeschriebenen Kombinationen von Headerzeilen, daß ich sie
-unmöglich hier beschreiben kann und auf die einschlägige Dokumentation
-verweisen muß.
+Textzeilen. Das erste Zeichen jeder Headerzeile kennzeichnet die Bedeutung der Zeile;
+das erste Zeichen jeder Textzeile ist ein Doppelpunkt. Es gibt so viele mögliche und
+vorgeschriebenen Kombinationen von Headerzeilen, daß ich sie unmöglich hier
+beschreiben kann und auf die einschlägige Dokumentation verweisen muß.
 
 
 ■ Fido-Pakete
 
-Fido-Nachrichtenpakete bestehen aus einem starren Paketkopf von 58 Bytes,
-den einzelnen Nachrichten und zwei 0-Bytes. Die Nachrichten bestehen aus einem
-starren Header, einem flexiblen Header und einer ziemlich skurrilen Ansammlung
-von Steuer- und Textzeilen, beendet mit einem 0-Byte. Die Steuerzeilen -
-sogenannte "Kludge-Lines" - beginnen jeweils mit einem Ctrl-A (ASCII 1), und
-können sowohl zu Beginn als auch am Ende der Nachricht stehen. Viele Fido-Pointprogramme
-oder Nachrichten-Lister zeigen diese Zeilen mit an; CrossPoint dagegen
-konvertiert sie in entsprechende ZConnect-Headerzeilen, die nur auf Wunsch
-per (I)nfo- oder (O)riginalheader-Funktion angezeigt werden. So wird z.B. aus
-der ^A-MSGID-Steuerzeile die ZConnect-Zeile "MID:".
-
-Bei Echomails (öffentlichen Fido-Nachrichten) endet der Text mit einer
-"Origin"-Zeile, die die Adresse des Absenders enthält. Diese Zeile ist
-technisch notwendig, da die Absenderadresse im Nachrichtenkopf beim Weiterrouten
-der Nachricht verändert wird. In PMs wird keine Origin-Zeile benötigt.
-
-Wenn Sie Fido-Pakete bearbeiten möchten, besteht der einfachste Weg darin,
-sie mit ZFIDO (s. FIDO.TXT) ins ZConnect-Format und nachher wieder zurück ins
-Fido-Format zu konvertieren.
+Fido-Nachrichtenpakete bestehen aus einem starren Paketkopf von 58 Bytes, den
+einzelnen Nachrichten und zwei 0-Bytes. Die Nachrichten bestehen aus einem starren
+Header, einem flexiblen Header und einer ziemlich skurrilen Ansammlung von Steuer-
+und Textzeilen, beendet mit einem 0-Byte. Die Steuerzeilen - sogenannte "Kludge-Lines" -
+beginnen jeweils mit einem Ctrl-A (ASCII 1), und können sowohl zu Beginn als auch am
+Ende der Nachricht stehen. Viele Fido-Pointprogramme oder Nachrichten-Lister zeigen
+diese Zeilen mit an; CrossPoint dagegen konvertiert sie in entsprechende
+ZConnect-Headerzeilen, die nur auf Wunsch per (I)nfo- oder (O)riginalheader-Funktion
+angezeigt werden. So wird z.B. aus der ^A-MSGID-Steuerzeile die ZConnect-Zeile
+"MID:".
+
+Bei Echomails (öffentlichen Fido-Nachrichten) endet der Text mit einer "Origin"-Zeile,
+die die Adresse des Absenders enthält. Diese Zeile ist technisch notwendig, da die
+Absenderadresse im Nachrichtenkopf beim Weiterrouten der Nachricht verändert wird. In
+PMs wird keine Origin-Zeile benötigt.
+
+Wenn Sie Fido-Pakete bearbeiten möchten, besteht der einfachste Weg darin, sie mit
+ZFIDO (s. FIDO.TXT) ins ZConnect-Format und nachher wieder zurück ins Fido-Format zu
+konvertieren.
 
 
 ■ RFC-Pakete
 
-Grundsätzlich sind RFC-Nachrichten sehr ähnlich zu ZCONNECT-Nachrichten
-aufgebaut. Sie bestehen aus einem variablen Kopf mit einer bestimmten Anzahl
-von festen und beliebig vielen optionalen Zeilen, einer Leerzeile und dem
-eigentlichen Nachrichtentext. Sie unterscheiden sich von ZCONNECT allerdings
-dadurch, daß die einzelnen Zeilen nicht durch CR/LF, sondern nur durch LF
-getrennt sind.
-
-Bei RFC-Nachrichten wird streng zwischen News (öffentlichen Nachrichten) und
-Mails (PMs) unterschieden. News werden in sogenannten "News-Batches" zusammengefaßt,
-die vergleichbar mit ZCONNECT-Puffern sind. Alle Nachrichten werden zusammenkopiert,
-und jeder Nachricht wird eine Zeile mit ihrer Größe vorangestellt. Werden
-Newsbatches gepackt, so wird der gepackten Datei eine weitere Zeile vorangestellt,
-aus der der verwendete Packet zu erkennen ist ("#! cunbatch" für compress und
-"#! funbatch" für freeze). Eine genauere (wenn auch stellenweise fehlerhafte)
-Beschreibung des News-Formates finden Sie in RFC 1036.
-
-Mails bestehen aus der eigentlichen Nachricht und einer Envelope-Adresse.
-Sie werden entweder als einzelne Dateien per UUCP verschickt, oder in
-sogenannten SMTP-Batches zusammengefaßt. Näheres zum Mailformat finden Sie
-in RFC 822, eine knappe Beschreibung von Envelope-Adressierung und SMTP-Batching
-befindet sich in RFC 976. Eine Erweiterung des Mailformats für binäre Daten
-und verschiedene Nachrichtentypen und Zeichensätze ist in RFC 1341 beschrieben.
-Eine genauere Beschreibung befindet sich auch in UUCP.TXT.
-
-
+Grundsätzlich sind RFC-Nachrichten sehr ähnlich zu ZConnect-Nachrichten aufgebaut.
+Sie bestehen aus einem variablen Kopf mit einer bestimmten Anzahl von festen und
+beliebig vielen optionalen Zeilen, einer Leerzeile und dem eigentlichen Nachrichtentext.
+Sie unterscheiden sich von ZConnect allerdings dadurch, daß die einzelnen Zeilen
+nicht durch CR/LF, sondern nur durch LF getrennt sind.
+
+Bei RFC-Nachrichten wird streng zwischen News (öffentlichen Nachrichten) und Mails
+(PMs) unterschieden. News werden in sogenannten "News-Batches" zusammengefaßt, die
+vergleichbar mit ZConnect-Puffern sind. Alle Nachrichten werden zusammenkopiert, und
+jeder Nachricht wird eine Zeile mit ihrer Größe vorangestellt. Werden Newsbatches
+gepackt, so wird der gepackten Datei eine weitere Zeile vorangestellt, aus der der
+verwendete Packet zu erkennen ist ("#! cunbatch" für compress und "#! funbatch" für
+freeze). Eine genauere (wenn auch stellenweise fehlerhafte) Beschreibung des
+News-Formates finden Sie in RFC 1036.
+
+Mails bestehen aus der eigentlichen Nachricht und einer Envelope-Adresse. Sie werden
+entweder als einzelne Dateien per UUCP verschickt, oder in sogenannten SMTP-Batches
+zusammengefaßt. Näheres zum Mailformat finden Sie in RFC 822, eine knappe Beschreibung
+von Envelope-Adressierung und SMTP-Batching befindet sich in RFC 976. Eine
+Erweiterung des Mailformats für binäre Daten und verschiedene Nachrichtentypen und
+Zeichensätze ist in RFC 1341 beschrieben. Eine genauere Beschreibung befindet sich
+auch in UUCP.TXT.
 
 
 7.2  Config-Dateien
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Als "normaler" User werden Sie diesen Abschnitt nicht lesen müssen. Er wendet
-sich in erster Linie an Programmierer von Zusatzprogrammen, die Zugriff auf
-XP-interne Dateistrukturen benötigen. (Fast) alle hier beschriebenen Einstellungen
-können auch menügesteuert im Programm erfolgen. Alle Angaben ohne Gewähr;
-Änderungen vorbehalten.
+Als "normaler" User werden Sie diesen Abschnitt nicht lesen müssen. Er wendet sich in
+erster Linie an Programmierer von Zusatzprogrammen, die Zugriff auf XP-interne
+Dateistrukturen benötigen. (Fast) alle hier beschriebenen Einstellungen können auch
+menügesteuert im Programm erfolgen. Alle Angaben ohne Gewähr; Änderungen vorbehalten.
 
 
-Alle Konfigurations-Dateien bestehen aus Kommentarzeilen, beginnend mit einem
-"#", Leerzeilen und Definitions-Zeilen. Alle Definitions-Zeilen haben die
-Form
+Alle Konfigurations-Dateien bestehen aus Kommentarzeilen, beginnend mit einem "#",
+Leerzeilen und Definitions-Zeilen. Alle Definitions-Zeilen haben die Form
 
     Name=Inhalt.
 
-Beim Namen spielt Groß/Kleinschreibung kein Rolle; beim Inhalt wird evtl.
-zwischen groß und klein unterschieden. In zukünftigen Versionen könnten evtl.
-vor und nach dem "=" Leerzeichen und/oder Tab's stehen. Derzeit dürfen Sie
-aber *keine* Leerzeichen oder Tab's einfügen. Die Dateien werden nach jeder
-Konfigurationsänderung komplett neu geschrieben. Das Ändern der Reihenfolge
-und Einfügen zusätzlicher Kommentar- oder Leerzeilen ist zwar möglich, die
-Änderungen gehen aber beim nächsten Speichern wieder verloren.
+Beim Namen spielt Groß/Kleinschreibung kein Rolle; beim Inhalt wird evtl. zwischen
+groß und klein unterschieden. In zukünftigen Versionen könnten evtl. vor und nach dem
+"=" Leerzeichen und/oder Tab's stehen. Derzeit dürfen Sie aber *keine* Leerzeichen
+oder Tab's einfügen. Die Dateien werden nach jeder Konfigurationsänderung komplett
+neu geschrieben. Das Ändern der Reihenfolge und Einfügen zusätzlicher Kommentar- oder
+Leerzeilen ist zwar möglich, die Änderungen gehen aber beim nächsten Speichern wieder
+verloren.
 
 
 ■ XPOINT.CFG: allgemeine Konfiguration
 
-Alle Zeilen sind optional und werden beim Weglassen durch Default-Werte ersetzt.
-Die COMx-Zeilen sollten sich am Ende befinden, um das Einlesen der Datei zu
-beschleunigen. Eine genaue Beschreibung zu den einzelnen Optionen entnehmen Sie
-bitte der Online-Hilfe. Die Einstellungen von XPOINT.CFG sind im Config-Menü
-änderbar.
+Alle Zeilen sind optional und werden beim Weglassen durch Default-Werte ersetzt. Die
+COMx-Zeilen sollten sich am Ende befinden, um das Einlesen der Datei zu beschleunigen.
+Eine genaue Beschreibung zu den einzelnen Optionen entnehmen Sie bitte der
+Online-Hilfe. Die Einstellungen von XPOINT.CFG sind im Config-Menü änderbar.
 
+>>N Einstellungen in XPOINT.CFG
 Extrakttyp            /Nachricht/Extrakt/Als..  0=ohne Kopf,
                       1=mit Kopf, 2=Puffer, 3=Quote
 Brettanzeige          0=groß, 1=spezial, 2=klein
@@ -5943,7 +5590,7 @@
 ListerKB              min. benötigter Speicherplatz für ext. Lister
 ListVollbild          interner Lister: voller Bildschirm
 >>|
-ListEndCR             den Lister mit Enter auch wieder verlassen 
+ListEndCR             den Lister mit Enter auch wieder verlassen
                       (J/N)
 <<|
 ListWrap              interner Lister: Zeilenumbruch in Spalte 80
@@ -5952,12 +5599,12 @@
 ExtEditor             Verwendung des externen Editors: 1=nur große
                       Texte, 2=alle Nachrichten, 3=immer
 AutoCPgDn             automatisches <PgDn> beim Start des Editors
-::?
+% ::?
 GifViewer             Viewer für Binärnachrichten im GIF-Format
 LbmViewer             Viewer für Binärnachrichten im IFF/ILBM-Format
 PcxViewer             Viewer für Binärnachrichten im TIFF-Format
 Viewer1-Viewer4       Benutzerdefinierte Viewer
-::
+% ::
 StdHaltezeit          Standard-Bretthaltezeit in Tagen; wird beim
                       manuellen Anlegen neuer Bretter verwendet
 StdUserHaltezeit      Standard-Userhaltezeit in Tagen
@@ -6017,7 +5664,7 @@
 Environment           Größe des Environment-Speichers bei DOS-Shell,
                       oder 0 für Default
 ReadMode              0=Alles, 1=Ungelesen, 2=Neues
-AutoAdvance           weiterschalten bei Nachrichten/Brettern/Usern
+AutoAdvance           weiterschalten bei /Nachrichten/Brettern/Usern
 ScrollLock            ScrollLock verwenden
 HayesBefehle          J=Modem, N=Akkustikkoppler/ISDN/etc.
 GrossWandeln          Useradressen in eingehenden Puffern in Groß-
@@ -6094,7 +5741,7 @@
 <<|
 MessageBeep           Tonsignal Listenanfang/-ende
 NetcallUnmark         Nachrichtenmarkierungen nach Netcall aufheben
-DefaultNokop          ZCONNECT: NOKOP per Default mitsenden
+DefaultNokop          ZConnect: NOKOP per Default mitsenden
 Blindensupport        zusätzliche Unterstützung für blinde User
 QuoteColors           mehrfarbige Quotes
 TrennKommentar        Art der Trennzeilen-Kommentar-Anzeige
@@ -6109,6 +5756,7 @@
 
 Einstellungen, die nur das Z-Netz betreffen:
 
+>>N Z-Netz-Einstellungen in XPOINT.CFG
 Kleinschreibung       Kleinschreibung bei Useradressen zulässig
 InterruptLogin        Login mit ^X abbrechen
 ZC-ISO                ISO-Zeichensatz verwenden
@@ -6123,6 +5771,7 @@
 
 Einstellungen, die nur MausTausch betreffen:
 
+>>N MausNetz-Einstellungen in XPOINT.CFG
 MausLimit             OUTFILE-Größe begrenzen
 LeseBestaetigung      für jede gelesene PM eine Bestätigung an den
                       Absender schicken
@@ -6133,6 +5782,7 @@
 
 Einstellungen, die nur RFC/UUCP betreffen:
 
+>>N RFC/UUCP-Einstellungen in XPOINT.CFG
 NewsMIME              MIME in News verwenden
 MIMEqp                MIME: quoted-printable verwenden
 RFC1522               MIME: Sonderzeichen in Headeern codieren
@@ -6147,6 +5797,7 @@
 
 Einstellungen, die nur das FidoNet betreffen:
 
+>>N Fido-Einstellungen in XPOINT.CFG
 Vorwahl               eigene Vorwahl, z.B. 49-221 für Köln
 IntVorwahl            internationale Vorwahl, z.Zt. "00"
 NatVorwahl            Ortsvorwahl, in Deutschland "0"
@@ -6160,6 +5811,7 @@
 
 Einstellungen für die serielle Schnittstelle:
 
+>>N Schnittstelleneinstellungen in XPOINT.CFG
 COMx-FOSSIL           FOSSIL-Treiber verwenden
 COMx-Port             hexadezimale Portadresse der Schnittstelle
 COMx-IRQ              IRQ-Nummer
@@ -6177,6 +5829,7 @@
 
 Einstellungen für /XPoint/Terminal:
 
+>>N CrossTerm-Einstellungen in XPOINT.CFG
 AutoUpload            automatischer Zmodem-Upload
 AutoDownload          automatischer Zmodem-Download
 TermPort              Schnittstelle
@@ -6184,8 +5837,8 @@
 TermStatus            Statuszeile anzeigen
 TermInit              Modem-Initialisierung
 
-Dazu kommt noch die Funktionstasten-Definition, deren Aufbau der geneigte
-Leser selbst herausfinden möge :-)
+Dazu kommt noch die Funktionstasten-Definition, deren Aufbau der geneigte Leser
+selbst herausfinden möge :-)
 
 
 ■ XPOINT2.CFG: interne Konfiguration
@@ -6193,6 +5846,7 @@
 Diese Datei beinhaltet Einstellungen, die direkt nach ihrer Änderung gespeichert
 werden, oder z.Zt. nicht änderbare Einstellungen.
 
+>>N XPOINT2.CFG
 DefaultBox            Stammbox, muß großgeschrieben sein!
 DefaultFidoBox        Fido-Stammbox (primary Bossnode)
 BetragProZeile        Gebühreneinheiten/Zeile bei Gebührenstatistik
@@ -6211,25 +5865,26 @@
 ■ XPOINT.COL: Farb-Konfiguration
 
 Alle Definitionen besteht aus einer Liste der Farbattribute in Hexadezimal-
-Schreibweise mit vorangestelltem "$" und einem oder mehreren Spaces als
-Trennzeichen. Ein Farbattribut-Byte ist folgendermaßen aufgebaut:
+Schreibweise mit vorangestelltem "$" und einem oder mehreren Spaces als Trennzeichen.
+Ein Farbattribut-Byte ist folgendermaßen aufgebaut:
 
          Bit  7 654 3210
               | |   ----- Vordergrund-Farbe
               | +-------- Hintergrund-Farbe
               +---------- Helligkeit
 
-Bei MDA/Hercules/CGA-Karten bewirkt das Helligkeitsbit eine blinkende
-Anzeige, bei EGA/VGA hellere Hintergrund-Farben. Die Nummer der einzelnen
-Farben ist:
+Bei MDA/Hercules/CGA-Karten bewirkt das Helligkeitsbit eine blinkende Anzeige, bei
+EGA/VGA hellere Hintergrund-Farben. Die Nummer der einzelnen Farben ist:
 
+>>N Farben in XPOINT.COL
 0 schwarz     4 rot          8 dunkelgrau   12 hellrot
 1 blau        5 magenta      9 hellblau     13 hellmagenta
 2 grün        6 braun       10 hellgrün     14 gelb
 3 cyan        7 hellgrau    11 hellcyan     15 weiß
 
-Die Config-Zeilen:
+Die Config-Zeilen sind:
 
+>>N Config-Zeilen in XPOINT.COL
 Menue0       Hauptmenüs
 Menue1-3     1. bis 3. Untermenü-Ebene
 Hotkeys      hervorgehobene Tasten
@@ -6257,23 +5912,22 @@
 
 ■ .BFG: Server-Konfigurationen
 
-Die Daten einer Serverbox (/Edit/Boxen) werden unter dem Namen SYSTEM.BFG (SYSTEM
-= Netzname des Servers) abgelegt. Die Angaben von Servername, Username, Domain
-und Pointname können zwar aus der BFG-Datei ausgelesen werden, dürfen aber AUF
-GAR KEINEN FALL (!!) innerhalb dieser Datei geändert werden. XP verwaltet sie
-zusätzlich noch in der Datenbank BOXEN.DB1, und Inkonsistenzen können zu
-Netcall-Problemen führen.
+Die Daten einer Serverbox (/Edit/Boxen) werden unter dem Namen SYSTEM.BFG (SYSTEM =
+Netzname des Servers) abgelegt. Die Angaben von Servername, Username, Domain und
+Pointname können zwar aus der BFG-Datei ausgelesen werden, dürfen aber AUF GAR KEINEN
+FALL (!!) innerhalb dieser Datei geändert werden. XP verwaltet sie zusätzlich noch in
+der Datenbank BOXEN.DB1, und Inkonsistenzen können zu Netcall-Problemen führen.
 
-Die Einstellungen im Einzelnen:
+Die Einstellungen im Einzelnen sind:
 
+>>N .BFG-Einstellungen
 Boxname        Netzname der Box
 Pointname      Pointname (Systemname)
 Username       zugehöriger Username
 Domain         Domainname
 >>|
-::?
-FQDN
-::
+FQDN           eigener 'Fully Qualified Domain Name', zur Erzeugung
+               des Teils rechts vom "@" der Message-ID (MID)
 <<|
 Passwort       Point-Paßwort
 Telefon        Nummer der Box
@@ -6303,7 +5957,7 @@
 SysopInfile    Eingabe-[Pfad]Datei für SysopMode-Netcall
 SysopOutfile   Ausgabe-[Pfad]Datei für SysopMode-Netcall
 SysopStartprg  Programm vor SysopMode-Netcall
-SysopEndprg    Programm nach Sysopmode-Netcall
+SysopEndprg    Programm nach SysopMode-Netcall
 MagicNET       der Name des Magic-kompatiblen Netzes
 MagicBrett     Magic/MausNet: Bretthierarchie
 LightLogin     LightNET-Loginverfahren verwenden
@@ -6318,11 +5972,12 @@
 Ausgangsfilter wird vor dem Pufferexport aufgerufen
 SysopNetcall   Netzanrufbericht im Sysop-Mode
 SysopPacken    Ausgabepuffer im Sysop-Mode packen (J/N)
-JanusPlus      ZCONNECT: Janus+ verwenden
+JanusPlus      ZConnect: Janus+ verwenden
 DelQWK         QWK-Pakete nach Einlesen löschen
 
 Einstellungen, die nur das FidoNet betreffen:
 
+>>N Fido-Einstellungen in .BFG
 FidoFakenet    Pointnetz-Nummer
 Fido4Dadr      4D-Adressen verwenden
 TosScan        Boss arbeitet mit TosScan oder ähnlich gestörter
@@ -6342,6 +5997,7 @@
 
 Einstellungen, die nur UUCP betreffen:
 
+>>N UUCP-Einstellungen in .BFG
 UU-VarPacketSize    variable UUCP-Paketgröße (J/N)
 UU-ForcePacketSize  Ausgangspaketgröße vorgeben (J/N)
 UU-SizeNegotiation  Paketgröße übermitteln (J/N)
@@ -6351,14 +6007,13 @@
 7e1Login            7-Bit-Login (J/N)
 
 
-
-
 7.3  Tastenmakro-Datei KEYDEF.CFG
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Die Makrodatei enthält pro Zeile eine Makrodefinition. Spalte 1-15 enthalten
 die umdefinierte Taste. Es gibt vier Möglichkeiten:
 
+>>N KEYDEF.CFG, Spalte 1-15
   _A      eine Zeichen/Zahlen/Buchstabentaste (hier: "A")
   ^A      eine Ctrl-Taste (hier: ^A)
   <F1>    eine Funktions/Cursor/Sondertaste (hier: F1)
@@ -6376,6 +6031,7 @@
 müssen ebenfalls in spitze Klammern eingeschlossen werden. Folgende Sondertasten
 sind möglich:
 
+>>N Sondertasten in KEYDEF.CFG
 <Shift Tab>          Shift-Tab
 <F1> bis <F10>       Funktionstasten, auch in Kombination mit Shift,
                      Ctrl oder Alt
@@ -6388,9 +6044,9 @@
 <Ins>, <Del>         einfügen/löschen
 <Ctrl PrtSc>         Ctrl-PrintScreen / Ctrl-Druck
 
-Folgende Sondertasten sind identisch mit Ctrl-Steuercodes und als 
-solche einzugeben:
+Folgende Sondertasten sind identisch mit Ctrl-Steuercodes und als solche einzugeben:
 
+>>N Weitere Sondertasten
 <Esc>        =  ^[
 <Tab>        =  ^I
 <Enter>      =  ^M
@@ -6398,143 +6054,147 @@
 <Backspace>  =  ^H
 <Ctrl 6>     =  ^^
 
-Bitte seien Sie sehr sorgfältig beim Editieren von KEYDEF.CFG - Fehleingaben
-können zu ungewollten Effekten führen. Näheres zu Tastenmakros finden Sie in
-Kapitel 5.4.
-
-
+Bitte seien Sie sehr sorgfältig beim Editieren von KEYDEF.CFG - Fehleingaben können
+zu ungewollten Effekten führen. Näheres zu Tastenmakros finden Sie in Kapitel 5.4.
 
 
 7.4  Logfiles
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Logfiles sind Textdateien, in denen bestimmte Aktivitäten fortlaufend aufgezeichnet
-werden. Neue Einträge werden immer an das Ende der Datei angehängt, pro Eintrag
-eine Zeile. Ein automatisches Löschen erfolgt nicht. Wenn Sie den Inhalt eines
-Logfiles nicht mehr benötigen, können Sie es jederzeit manuell löschen.
+werden. Neue Einträge werden immer an das Ende der Datei angehängt, pro Eintrag eine
+Zeile. Ein automatisches Löschen erfolgt nicht. Wenn Sie den Inhalt eines Logfiles
+nicht mehr benötigen, können Sie es jederzeit manuell löschen.
 
 
 ■ XPOINT.LOG: Anruf-Logfile
 
-In dieser Datei werden z.Zt. alle Netzanrufe und Anrufversuche aufgezeichnet,
-die Gebühren verursachen. Pro Anruf(versuch) wird eine Zeile angehängt. Alle
-Felder sind durch Leerzeichen getrennt. Aufbau der Datei:
-
-Spalten   Inhalt
--------------------------------------------------------------------
-1         Kennung: "S" = Netcall
-                   "C" = Fido-Crash-Netcall
-2         Ergebnis " " = ok
-                   "!" = Abbruch bei Login
-                   "*" = Abbruch während Datenübertragung
-          In zukünftigen Versionen können Zeilen mit neuen Kennun-
-          gen und anderem Aufbau dazukommen. Zeilen mit unbekannter
-          Kennung sollten bei Auswertungen ignoriert werden.
-3-10      Datum in der Form tt.mm.jj
-12-16     Uhrzeit in der Form hh:mm
-18-33     Name der Box, linksbündig, mit Leerzeichen aufgefüllt
-35-43     gesendete Bytes, rechtsbündig
-45-53     empfangene Bytes, rechtsbündig
-55-63     Betrag in eingestellter Währung, rechtsbündig mit zwei
-          Nachkommastellen und Dezimalpunkt
-65-72     Online-Zeit in der Form hh:mm:ss. In Logfiles, die mit
-          älteren XP-Versionen (vor 1.0) erzeugt wurden, kann diese
-          Spalte evtl. fehlen
-
-In neuen Versionen können beliebige neue Spalten dazukommen. XPOINT.LOG wird
-von /XPoint/Statistik/Gebühren ausgewertet.
+In dieser Datei werden z.Zt. alle Netzanrufe und Anrufversuche aufgezeichnet, die
+Gebühren verursachen. Pro Anruf(versuch) wird eine Zeile angehängt. Alle Felder sind
+durch Leerzeichen getrennt. Aufbau der Datei:
+
+>>T Aufbau von XPOINT.LOG
+┌─────────┬─────────────────────────────────────────────────────────┐
+│ Spalten │  Inhalt                                                 │
+├─────────┼─────────────────────────────────────────────────────────┤
+│ 1       │  Kennung: "S" = Netcall                                 │
+│         │           "C" = Fido-Crash-Netcall                      │
+│ 2       │  Ergebnis " " = ok                                      │
+│         │           "!" = Abbruch bei Login                       │
+│         │           "*" = Abbruch während Datenübertragung        │
+│         │  In zukünftigen Versionen können Zeilen mit neuen       │
+│         │  Kennungen und anderem Aufbau dazukommen. Zeilen mit    │
+│         │  unbekannterKennung sollten bei Auswertungen ignoriert  │
+│         │  werden.                                                │
+│ 3-10    │  Datum in der Form tt.mm.jj                             │
+│ 12-16   │  Uhrzeit in der Form hh:mm                              │
+│ 18-33   │  Name der Box, linksbündig, mit Leerzeichen aufgefüllt  │
+│ 35-43   │  gesendete Bytes, rechtsbündig                          │
+│ 45-53   │  empfangene Bytes, rechtsbündig                         │
+│ 55-63   │  Betrag in eingestellter Währung, rechtsbündig mit zwei │
+│         │  Nachkommastellen und Dezimalpunkt                      │
+│ 65-72   │  Online-Zeit in der Form hh:mm:ss. In Logfiles, die mit │
+│         │  älteren XP-Versionen (vor 1.0) erzeugt wurden, kann    │
+│         │  diese Spalte evtl. fehlen                              │
+│         │                                                         │
+└─────────┴─────────────────────────────────────────────────────────┘
+<<T
+In neuen Versionen können beliebige neue Spalten dazukommen. XPOINT.LOG wird von
+/XPoint/Statistik/Gebühren ausgewertet.
 
 
 ■ ERRORS.LOG: Fehler-Logfile
 
 In dieser Datei werden alle Fehler aufgezeichnet, die in einer Programmfunktion
-auftreten, die automatisch ausgeführt werden könnte. Dazu zählen Fehler bei
-Netcalls, Reorganisation, Puffer-Einlesen etc. Solche Fehler erkennen Sie daran,
-daß XP sie auf dem Bildschirm anzeigt, einige Sekunden wartet und dann im
-Programm fortfährt.
+auftreten, die automatisch ausgeführt werden könnte. Dazu zählen Fehler bei Netcalls,
+Reorganisation, Puffer-Einlesen etc. Solche Fehler erkennen Sie daran, daß XP sie auf
+dem Bildschirm anzeigt, einige Sekunden wartet und dann im Programm fortfährt.
 
 Der Aufbau von ERRORS.LOG:
 
-Spalten   Inhalt
--------------------------------------------------------------------
-1-8       Datum in der Form tt.mm.jj
-10-17     Uhrzeit in der Form hh:mm:ss
-19-90     Fehlerbeschreibung
-
-
+>>N Aufbau von ERRORS.LOG
+┌─────────┬────────────────────────────────────────────┐
+│ Spalten │  Inhalt                                    │
+├─────────┼────────────────────────────────────────────┤
+│ 1-8     │  Datum in der Form tt.mm.jj                │
+│ 10-17   │  Uhrzeit in der Form hh:mm:ss              │
+│ 19-90   │  Fehlerbeschreibung                        │
+└─────────┴────────────────────────────────────────────┘
 ■ BRETTER.LOG und USER.LOG
 
-In dieser Datei werden alle beim Puffer-Einlesen automatisch angelegten Bretter
-bzw. User eingetragen. User werden nur dann automatisch angelegt, wenn dies
-unter /Config/Optionen/Allgemeines/User-Aufnahme nicht abgeschaltet wurde.
-Aufbau der Dateien:
-
-Spalten   Inhalt
--------------------------------------------------------------------
-1-8       Datum in der Form tt.mm.jj
-10-14     Uhrzeit in der Form hh:mm
-16-95     Name des Brettes / Users
-
+In dieser Datei werden alle beim Puffer-Einlesen automatisch angelegten Bretter bzw.
+User eingetragen. User werden nur dann automatisch angelegt, wenn dies unter
+/Config/Optionen/Allgemeines/User-Aufnahme nicht abgeschaltet wurde. Aufbau der
+Dateien:
+
+>>N BRETTER.LOG und USER.LOG
+┌─────────┬────────────────────────────────────────────┐
+│ Spalten │  Inhalt                                    │
+├─────────┼────────────────────────────────────────────┤
+│ 1-8     │  Datum in der Form tt.mm.jj                │
+│ 10-14   │  Uhrzeit in der Form hh:mm                 │
+│ 16-95   │  Name des Brettes / Users                  │
+└─────────┴────────────────────────────────────────────┘
 
 ■ DUPES.LOG
 
 Diese Datei wird bei /Wartung/Dupes_löschen verwendet und enthält eine Liste aller
 gefundenen (und auf "löschen" gesetzten) Dupes, also mehrfach vorhandener
-Nachrichten. Jeder DupeKill-Durchlauf erzeugt eine Zeile mit dem Inhalt
-"DupeKill gestartet am ... um ...", gefolgt von der Liste der Dupes und einer
-Leerzeile. Die Liste der Dupes hat folgenes Format:
-
-Spalten   Inhalt
--------------------------------------------------------------------
-1-8       Erstellungsdatum der Nachricht in der Form tt.mm.jj
-10-41     gekürzt: Bei PMs der Name des Absenders, bei AMs der Name
-          des Brettes
-43-82     Betreff der Nachricht
-
-
+Nachrichten. Jeder DupeKill-Durchlauf erzeugt eine Zeile mit dem Inhalt "DupeKill
+gestartet am ... um ...", gefolgt von der Liste der Dupes und einer Leerzeile. Die
+Liste der Dupes hat folgenes Format:
+
+>>N DUPES.LOG
+┌─────────┬────────────────────────────────────────────────────────┐
+│ Spalten │  Inhalt                                                │
+├─────────┼────────────────────────────────────────────────────────┤
+│ 1-8     │  Erstellungsdatum der Nachricht in der Form tt.mm.jj   │
+│ 10-41   │  gekürzt: Bei PMs der Name des Absenders, bei AMs der  │
+│         │  Name des Brettes                                      │
+│ 43-82   │  Betreff der Nachricht                                 │
+└─────────┴────────────────────────────────────────────────────────┘
 
 
-7.5  diverse Dateien
+7.5  Diverse Dateien
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 ■ NEUES.DAT
 
 Diese Datei enthält Datum/Uhrzeit des letzten Netcalls. Alle ab diesem Datum
-eingegangenen Nachrichten werden als "Nachrichten seit dem letzten Netcall"
-behandelt und durch den Lese-Mode "Neues" ausgewählt. Die Datei enthält eine
-einzelne Zeile im Format "jjmmtthhmm". In zukünftigen Versionen könnten weitere
-Zeilen mit anderer Bedeutung dazukommen.
+eingegangenen Nachrichten werden als "Nachrichten seit dem letzten Netcall" behandelt
+und durch den Lese-Mode "Neues" ausgewählt. Die Datei enthält eine einzelne Zeile im
+Format "jjmmtthhmm". In zukünftigen Versionen könnten weitere Zeilen mit anderer
+Bedeutung dazukommen.
 
 
 ■ VERTEIL.DAT
 
-Diese Datei enthält eine Liste aller Nachrichten-Verteiler. Der Name des
-Verteilers ist jeweils in eckigen Klammern angegeben; danach folgen in
-alphabetischer Ordnung alle zu diesem Verteiler gehörenden Empfänger, d.h.
-Bretter- und Useradressen. Es können an beliebiger Stelle Leerzeilen vorhanden
-sein. Falls Sie in dieser Datei manuell oder mit einem externen Programm
-Veränderungen vornehmen, sollten Sie darauf achten, daß alle Adressen korrekt
-geschrieben sind (Großschreibung; Useradressen in der Form USER at BOX.ZER).
-Der Verteilername selbst darf incl. [] nicht länger als 40 Zeichen sein.
-Die im Userfenster von XP angezeigte Anzahl von Empfängern wird erst dann
-aktualisiert, wenn der Verteiler innerhalb von XP bearbeitet wird; eine
+Diese Datei enthält eine Liste aller Nachrichten-Verteiler. Der Name des Verteilers
+ist jeweils in eckigen Klammern angegeben; danach folgen in alphabetischer Ordnung
+alle zu diesem Verteiler gehörenden Empfänger, d.h. Bretter- und Useradressen. Es
+können an beliebiger Stelle Leerzeilen vorhanden sein. Falls Sie in dieser Datei
+manuell oder mit einem externen Programm Veränderungen vornehmen, sollten Sie darauf
+achten, daß alle Adressen korrekt geschrieben sind (Großschreibung; Useradressen in
+der Form USER at BOX.ZER). Der Verteilername selbst darf incl. [] nicht länger als 40
+Zeichen sein. Die im Userfenster von XP angezeigte Anzahl von Empfängern wird erst
+dann aktualisiert, wenn der Verteiler innerhalb von XP bearbeitet wird; eine
 abweichende Anzahl stört (CrossPoint) aber nicht.
 
 
 ■ *.ITI, *.INF (MausNet)
 
-Die ITI-Dateien enthalten eine Liste aller verfügbaren Infofiles (Format:
-siehe MausTausch-Doku).
+Die ITI-Dateien enthalten eine Liste aller verfügbaren Infofiles (Format: siehe
+MausTausch-Doku).
 
-Die INF-Dateien enthalten Informationen über automatisch zu bestellende
-Infofiles. So bedeutet z.B.
+Die INF-Dateien enthalten Informationen über automatisch zu bestellende Infofiles. So
+bedeutet z.B.
 
           IGK 7 14.05.2000 15355
 
-daß die kurze Gruppenliste im Abstand von mindestens 7 Tagen bestellt werden
-soll, daß sie zuletzt am 14.05. bestellt wurde, und daß sie die CRC-Prüfsumme
-15355 hat. Anhand der CRC-Prüfsumme ermittelt die Maus, ob sich ein Infofile
-seit der letzten Abfrage geändert hat.
+daß die kurze Gruppenliste im Abstand von mindestens 7 Tagen bestellt werden soll,
+daß sie zuletzt am 14.05. bestellt wurde, und daß sie die CRC-Prüfsumme 15355 hat.
+Anhand der CRC-Prüfsumme ermittelt die Maus, ob sich ein Infofile seit der letzten
+Abfrage geändert hat.
 
 
 ■ Fido-Dateien
@@ -6542,20 +6202,17 @@
 Der Aufbau von Fido-spezifischen Dateien ist in FIDO.TXT beschrieben.
 
 
-
-
 7.6  Das AUTOEXEC-Verzeichnis - automatische Import-Schnittstelle
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Vielleicht haben Sie sich schon gewundert, wozu das leere Unterverzeichnis
-AUTOEXEC da ist, das CrossPoint beim ersten Programmstart angelegt hat. Nun,
-dieses Verzeichnis bietet die Möglichkeit, Daten automatisch in XP einlesen
-oder bestimmte Aktionen automatisch bei Programmstart oder während des Programmablaufs
-ausführen zu lassen. Alles, was sie dazu tun müssen ist, eine Datei in dieses
-Verzeichnis zu kopieren. CrossPoint erkennt dann beim nächsten Programmstart
-anhand der Dateierweiterung ("Extension"), was es mit dieser Datei anfangen
-soll. Dadurch ist das AUTOEXEC-Verzeichnis z.B. eine ideale Import-Schnittstelle
-zu anderen Programmen.
+Vielleicht haben Sie sich schon gewundert, wozu das leere Unterverzeichnis AUTOEXEC
+da ist, das CrossPoint beim ersten Programmstart angelegt hat. Nun, dieses
+Verzeichnis bietet die Möglichkeit, Daten automatisch in XP einlesen oder bestimmte
+Aktionen automatisch bei Programmstart oder während des Programmablaufs ausführen zu
+lassen. Alles, was sie dazu tun müssen ist, eine Datei in dieses Verzeichnis zu
+kopieren. CrossPoint erkennt dann beim nächsten Programmstart anhand der
+Dateierweiterung ("Extension"), was es mit dieser Datei anfangen soll. Dadurch ist
+das AUTOEXEC-Verzeichnis z.B. eine ideale Import-Schnittstelle zu anderen Programmen.
 
 Auch während des Programmablaufs überprüft CrossPoint in Abständen von fünf
 Minuten, ob AUTOEXEC-Daten zur Verarbeitung bereitliegen, vorausgesetzt, das
@@ -6575,42 +6232,42 @@
 In der folgenden Liste sind alle Dateierweiterungen aufgeführt, die XP zur Zeit
 kennt, und die damit verknüpften Programmfunktionen.
 
---5 ZER: Pufferdatei im Z-Netz- oder ZConnect-Format. CrossPoint liest die
+>>N Dateitypen im AUTOEXEC-Verzeichnis
+--6 .ZER: Pufferdatei im Z-Netz- oder ZConnect-Format. CrossPoint liest die
 Datei als Puffer ein und löscht sie anschließend. Falls der Puffer von einer
 Ihrer Serverboxen stammt, sollten Sie als Dateiname den Namen der Box verwenden,
 also z.B. HOT.ZER, um eine Pufferdatei einzulesen, die von der Box "HOT" stammt.
 
---5 ZEE: Diese Dateierweiterung wird nur noch aus Kompatibiltätsgründen zu XP
+--6 .ZEE: Diese Dateierweiterung wird nur noch aus Kompatibiltätsgründen zu XP
 Version 2.1 unterstützt; sie entspricht einer .ZER-Datei + Steuernachricht
 EBEST.CTL (s.u.).
 
---5 OUT: Ein MausTausch-Outfile von einer MausNet-Box. Die Datei wird mit
-MAGGI.EXE ins ZConnect-Format umgewandelt, als Puffer eingelesen und anschließend
-gelöscht. Der Dateiname muß dem Namen einer eingetragenen MausNet-Serverbox
-entsprechen.
+--6 .OUT: Ein MausTausch-Outfile von einer MausNet-Box. Die Datei wird mit MAGGI.EXE
+ins ZConnect-Format umgewandelt, als Puffer eingelesen und anschließend gelöscht. Der
+Dateiname muß dem Namen einer eingetragenen MausNet-Serverbox entsprechen.
 
---5 PKT: Fido-PKT-Dateien. Die Dateien werden mit ZFIDO.EXE ins ZConnect-Format
+--6 .PKT: Fido-PKT-Dateien. Die Dateien werden mit ZFIDO.EXE ins ZConnect-Format
 umgewandelt, als Puffer eingelesen und anschließend gelöscht. Bei evtl. neu
-angelegten Brettern und Usern trägt XP dabei immer die Fido-Stammbox als Server
-ein, und verwendet die für diese Box angegebene Bretthierarchie.
+angelegten Brettern und Usern trägt XP dabei immer die Fido-Stammbox als Server ein,
+und verwendet die für diese Box angegebene Bretthierarchie.
 
---5 MSG: Eine zu versendende Nachricht oder Datei. Näheres s.u.
+--6 .MSG: Eine zu versendende Nachricht oder Datei. Näheres s.u.
 
---5 MSD: Wie MSG, allerdings wird eine zu versendende Datei nach dem Absenden
+--6 .MSD: Wie MSG, allerdings wird eine zu versendende Datei nach dem Absenden
 gelöscht.
 
---5 IPS: Eine fertige Z-Netz- oder ZConnect-Pufferdatei, die an die im
+--6 .IPS: Eine fertige Z-Netz- oder ZConnect-Pufferdatei, die an die im
 Dateinamen angegebene Box verschickt werden soll. Siehe Anhang A, Parameter
 "/ips".
 
---5 PAR: Eine Parameter-Datei. Die Datei muß pro Zeile eine der in Anhang A
-beschriebenen Optionen enthalten. Die Optionen werden genauso behandelt, als wenn
-Sie sie beim Start von XP als Parameter angegeben hätten. Die Parameter-Datei
-wird nach dem Einlesen gelöscht.
+--6 .PAR: Eine Parameter-Datei. Die Datei muß pro Zeile eine der in Anhang A
+beschriebenen Optionen enthalten. Die Optionen werden genauso behandelt, als wenn Sie
+sie beim Start von XP als Parameter angegeben hätten. Die Parameter-Datei wird nach
+dem Einlesen gelöscht.
 
---5 OPT: Wie PAR, allerdings wird die Datei NICHT gelöscht.
+--6 .OPT: Wie .PAR, allerdings wird die Datei NICHT gelöscht.
 
---5 BAT: Eine beliebige, automatisch auszuführende Batchdatei. Die folgenden
+--6 .BAT: Eine beliebige, automatisch auszuführende Batchdatei. Die folgenden
 Batchdateinamen haben dabei besondere Funktionen:
 
          START.BAT   -  wird bei jedem Programmstart ausgeführt
@@ -6620,25 +6277,24 @@
          STOP1.BAT   -  wird bei Programmende ausgeführt und dann
                         gelöscht
 
---5      Alle übrigen Batchdateien werden unmittelbar nach der Ausführung
-gelöscht.
+++6 Alle übrigen Batchdateien werden unmittelbar nach der Ausführung gelöscht.
 
---5 BAK: Datei wird ohne Verarbeitung gelöscht.
+--6 .BAK: Datei wird ohne Verarbeitung gelöscht.
 
 Alle weiteren Dateierweiterungen sind für zukünftige Programmversionen reserviert.
 Sie sollten also keine Dateien ins AUTOEXEC-Verzeichnis kopieren, die nicht für
 die automatische Verarbeitung bestimmt sind.
 
 
-■ Steuernachrichten für ZER, OUT und PKT
+■ Steuernachrichten für .ZER, .OUT und .PKT
 
 Bei einzulesenden Nachrichtenpaketen können Sie verschiedene Optionen aktivieren,
-indem Sie zusätzlich Steuerdateien im AUTOEXEC-Verzeichnis hinterlegen. Es wird
-nur der Name der Steuerdatei überprüft; der Inhalt spielt keine Rolle. Alle
-Steuerdateien enden auf .CTL oder .CTD. CTL-Dateien bleiben erhalten, während
-CTD-Dateien nach dem Abarbeiten des AUTOEXEC-Verzeichnisses automatisch gelöscht
-werden.
+indem Sie zusätzlich Steuerdateien im AUTOEXEC-Verzeichnis hinterlegen. Es wird nur
+der Name der Steuerdatei überprüft; der Inhalt spielt keine Rolle. Alle Steuerdateien
+enden auf .CTL oder .CTD. CTL-Dateien bleiben erhalten, während CTD-Dateien nach dem
+Abarbeiten des AUTOEXEC-Verzeichnisses automatisch gelöscht werden.
 
+>>N Steuernachrichten für .ZER, .OUT und .PKT
 EBEST.CTL/.CTD    bewirkt das Versenden von Empfangsbestätigungen,
                   soweit angefordert.
 EDATUM.CTL/.CTD   verwendet das Erstellungsdatum der eingelesenen
@@ -6646,10 +6302,10 @@
 GELESEN.CTL/.CTD  setzt die Nachrichten auf "gelesen".
 
 
-■ MSG/MSD: automatisches Versenden von Nachrichten
+■ .MSG/.MSD: automatisches Versenden von Nachrichten
 
-Wenn Sie eine einfache Textnachricht verschicken möchten, muß die MSG-Datei
-folgenden prinzipiellen Aufbau haben (die Trennpfeile gehören nicht zur Datei):
+Wenn Sie eine einfache Textnachricht verschicken möchten, muß die MSG-Datei folgenden
+prinzipiellen Aufbau haben (die Trennpfeile gehören nicht zur Datei):
 
 ---------------------->
 Empfaenger:  USER at SYSTEM, /BRETTNAME oder [Verteiler]
@@ -6659,13 +6315,12 @@
 (Nachrichtentext)
 <----------------------
 
-Als Empfänger muß eine gültige Useradresse oder ein Brettname angegeben sein.
-Die Server-Zeile ist optional; wenn sie fehlt, setzt XP statt dessen die
-Stammbox oder - falls vorhanden - die für den Empfänger eingetragene Serverbox
-ein. Zwischen dem Doppelpunkt und dem Inhalt der einzelnen Kopfzeilen können
-ein oder beliebig viele Leerzeichen stehen. Der Nachrichtentext, der immer
-durch eine Leerzeile abgetrennt werden muß, kann beliebig lang sein und einen
-beliebigen Inhalt haben.
+Als Empfänger muß eine gültige Useradresse oder ein Brettname angegeben sein. Die
+Server-Zeile ist optional; wenn sie fehlt, setzt XP statt dessen die Stammbox oder -
+falls vorhanden - die für den Empfänger eingetragene Serverbox ein. Zwischen dem
+Doppelpunkt und dem Inhalt der einzelnen Kopfzeilen können ein oder beliebig viele
+Leerzeichen stehen. Der Nachrichtentext, der immer durch eine Leerzeile abgetrennt
+werden muß, kann beliebig lang sein und einen beliebigen Inhalt haben.
 
 Beispiel:
 
@@ -6681,11 +6336,11 @@
 werden, die den Namen der zu versendenden Datei enthält. Wenn der Name keine
 Pfadangabe enthält, muß die Datei sich im bei /Config/Pfade eingestellten
 Sendeverzeichnis befinden. Falls es sich nicht um eine Fido-Fileattach-Nachricht
-handelt (s. auch FIDO.TXT), ist bei Binärnachrichten der auf den Kopf folgende
-Text ohne Bedeutung und wird ignoriert. Wichtig ist, daß Sie bei Fido-Dateien
-kein .MSD sondern nur .MSG verwenden, weil die File-Attach-Datei sonst gelöscht
-würde, bevor der Fido-Mailer sie übertragen kann; außerdem ist hier die Angabe
-des Servers obligatorisch.
+handelt (s. auch FIDO.TXT), ist bei Binärnachrichten der auf den Kopf folgende Text
+ohne Bedeutung und wird ignoriert. Wichtig ist, daß Sie bei Fido-Dateien kein .MSD
+sondern nur .MSG verwenden, weil die File-Attach-Datei sonst gelöscht würde, bevor
+der Fido-Mailer sie übertragen kann; außerdem ist hier die Angabe des Servers
+obligatorisch.
 
 
 Beispiel für eine Binärnachricht:
@@ -6697,26 +6352,25 @@
 <----------------------
 
 
-Falls Sie ein externes Programm in XP einbinden möchten, das Nachrichten auf
-dem Weg über das AUTOEXEC-Verzeichnis verschickt, so müssen Sie unter /Config/Tasten/..
-für dieses Programm nur den Autoexec-Schalter aktivieren. Dies bewirkt, daß nach
-jedem Programmstart alle Dateien im Autoexec-Verzeichnis bearbeitet werden.
+Falls Sie ein externes Programm in XP einbinden möchten, das Nachrichten auf dem Weg
+über das AUTOEXEC-Verzeichnis verschickt, so müssen Sie unter /Config/Tasten/.. für
+dieses Programm nur den Autoexec-Schalter aktivieren. Dies bewirkt, daß nach jedem
+Programmstart alle Dateien im Autoexec-Verzeichnis bearbeitet werden.
 
 
 ■ AUTOEXEC in Timing-Listen und per Funktionstaste
 
 Mit dem Befehl AUTOEXEC können Sie in Timing-Listen eine neue Abarbeitung des
-AUTOEXEC-Verzeichnisses erzwingen. Ansonsten werden AUTOEXEC-Einträge in
-Timing-Listen nur beim Datumswechsel neu bearbeitet. Auf diese Weise können
-Daten automatisch verarbeitet werden, die z.B. über ein externes oder ein im
-Netzwerk parallel laufendes Programm ins AUTOEXEC-Verzeichnis geschrieben wurden.
-START-Batchdateien werden in in diesem Fall NICHT ausgeführt.
-
-Die Abarbeitung des AUTOEXEC-Verzeichnisses läßt sich auch innerhalb von XP
-per Funktionstaste manuell starten: Wählen Sie unter /Config/Tasten einfach
-eine beliebige Funktionstasten-Kombination, tragen Sie als Programmnamen nur
-"*" ein und aktivieren Sie den Autoexec-Schalter. Näheres dazu ist in Kapitel
-5.4 beschrieben.
+AUTOEXEC-Verzeichnisses erzwingen. Ansonst werden AUTOEXEC-Einträge in Timing-Listen
+nur beim Datumswechsel neu bearbeitet. Auf diese Weise können Daten automatisch
+verarbeitet werden, die z.B. über ein externes oder ein im Netzwerk parallel
+laufendes Programm ins AUTOEXEC-Verzeichnis geschrieben wurden. START-Batchdateien
+werden in in diesem Fall NICHT ausgeführt.
+
+Die Abarbeitung des AUTOEXEC-Verzeichnisses läßt sich auch innerhalb von XP per
+Funktionstaste manuell starten: Wählen Sie unter /Config/Tasten einfach eine
+beliebige Funktionstasten-Kombination, tragen Sie als Programmnamen nur "*" ein und
+aktivieren Sie den Autoexec-Schalter. Näheres dazu ist in Kapitel 5.4 beschrieben.
 
 
 ■ Was Sie sonst noch beachten sollten ...
@@ -6730,10 +6384,9 @@
 
 ■ Reihenfolge bei Programmstart
 
-Je nach Anwendung kann es auch wichtig sein, in welcher Reihenfolge die
-einzelnen Automatik-Funktionen ausgeführt werden. Aus der folgenden Liste
-können Sie ersehen, in welcher Reihenfolge CrossPoint die einzelnen Befehle
-abarbeitet:
+Je nach Anwendung kann es auch wichtig sein, in welcher Reihenfolge die einzelnen
+Automatik-Funktionen ausgeführt werden. Aus der folgenden Liste können Sie ersehen,
+in welcher Reihenfolge CrossPoint die einzelnen Befehle abarbeitet:
 
  1.  Einlesen von ".OPT"-Parameterdateien
  2.  Einlesen von Kommandozeilen-Parametern
@@ -6751,33 +6404,32 @@
 12.  /k-Befehl ausführen (Tastenmakro)
 
 
-
-
 7.7  Schnittstelle für externe Lister
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Dieses Kapitel wendet sich ausschließlich an Programmierer, die einen externen
-Lister für XP schreiben möchten. Wenn der externe Lister die gleiche Funktionalität
-wie der eingebaute erreichen soll, muß er XP darüber informieren, mit welcher
-Taste er beendet wurde; dadurch wird z.B. das direkte Antworten auf Nachrichten
-auch im externen Lister ermöglicht.
+Dieses Kapitel wendet sich ausschließlich an Programmierer, die einen externen Lister
+für XP schreiben möchten. Wenn der externe Lister die gleiche Funktionalität wie der
+eingebaute erreichen soll, muß er XP darüber informieren, mit welcher Taste er
+beendet wurde; dadurch wird z.B. das direkte Antworten auf Nachrichten auch im
+externen Lister ermöglicht.
 
 Je nach angezeigter Datei bzw. Nachricht sind verschiedene zusätzliche Tastencodes
 möglich, die ein vorübergehendes Verlassen des Listers und das Ausführen einer
 bestimmten Programmfunktion bewirken. Es sind drei Datei- bzw. Nachrichtentypen
-möglich. Welcher Typ an den Lister übergeben wurde, erfährt er über den
-optionalen Parameter $TYPE, der in der Befehlszeile bei /Config/Extern/Lister
-angegeben werden kann:
+möglich. Welcher Typ an den Lister übergeben wurde, erfährt er über den optionalen
+Parameter $TYPE, der in der Befehlszeile bei /Config/Extern/Lister angegeben werden
+kann:
 
+>>N Externe Lister und $TYPE
       $TYPE = 2 :   bezugsverkettete Nachricht
       $TYPE = 1 :   nicht verkettete Nachricht
       $TYPE = 0 :   sonstige Datei
 
 Mit welcher Taste der Lister beendet wurde, muß dem Programm per Errorlevel
-mitgeteilt werden. Errrolevel 0 bedeutet, daß der Lister normal - also z.B. mit
-<Esc> - beendet wurde. Errorlevel 100-110 steht für die verschiedenen
-Sonderfunktionen:
+mitgeteilt werden. Errorlevel 0 bedeutet, daß der Lister normal - also z.B. mit <Esc>
+- beendet wurde. Errorlevel 100-110 steht für die verschiedenen Sonderfunktionen:
 
+>>N Externe Lister und Errorlevel
       Taste                   Errorlevel   möglich bei $TYPE ..
       ---------------------------------------------------------
       -                       100          1, 2
@@ -6792,20 +6444,18 @@
       Ctrl PgUp               109          2
       Ctrl PgDn               110          2
 
-Wird im Lister z.B. die Taste Cursor-links gedrückt, so muß er zunächst
-überprüfen, ob die übergebene Datei den Typ 2 hat. Ist dies der Fall, so muß
-der Lister mit einem Errorlevel 102 beendet werden. XP springt nun - falls
-vorhanden - auf die nächste, "links" im Kommentarbaum gelegene Nachricht, und
-aktiviert anschließend wieder den Lister.
-
-Beachten Sie, daß CrossPoint alle externen Programme, die nicht unter dem
-angegebenen Namen im XP-Verzeichnis vorhanden sind, über COMMAND.COM aufruft;
-dabei gehen Errorlevel-Rückgaben verloren. Externe Lister, die nach dem oben
-beschriebenen Verfahren arbeiten, müssen daher mit ihrem vollständigen
-Dateinamen incl. Extension angegeben werden. Falls das Programm sich nicht im
-XP-Verzeichnis befindet, ist außerdem eine Pfadangabe notwendig.
-
-
+Wird im Lister z.B. die Taste Cursor-links gedrückt, so muß er zunächst überprüfen,
+ob die übergebene Datei den Typ 2 hat. Ist dies der Fall, so muß der Lister mit einem
+Errorlevel 102 beendet werden. XP springt nun - falls vorhanden - auf die nächste,
+"links" im Kommentarbaum gelegene Nachricht, und aktiviert anschließend wieder den
+Lister.
+
+Beachten Sie, daß CrossPoint alle externen Programme, die nicht unter dem angegebenen
+Namen im XP-Verzeichnis vorhanden sind, über COMMAND.COM aufruft; dabei gehen
+Errorlevel-Rückgaben verloren. Externe Lister, die nach dem oben beschriebenen
+Verfahren arbeiten, müssen daher mit ihrem vollständigen Dateinamen incl. Extension
+angegeben werden. Falls das Programm sich nicht im XP-Verzeichnis befindet, ist
+außerdem eine Pfadangabe notwendig.
 
 
 7.8   Nachrichtenpakete mitsenden
@@ -6815,100 +6465,177 @@
 Nachrichten bei Netcalls mitversenden zu lassen.
 
 
-■ einzelne Autoexec-Nachrichten
+■ Einzelne Autoexec-Nachrichten
 
-Der einfachste und vor allem sicherste Weg, um einzelne Nachrichten von
-anderen Programmen an XP zum Verschicken zu übergeben, sind .MSG-Dateien im
-AUTOEXEC-Verzeichnis; näheres hierzu finden Sie in Kap. 7.6
+Der einfachste und vor allem sicherste Weg, um einzelne Nachrichten von anderen
+Programmen an XP zum Verschicken zu übergeben, sind .MSG-Dateien im AUTOEXEC-Verzeichnis;
+näheres hierzu finden Sie in Kap. 7.6
 
 
-■ EPPs: ZCONNECT-Pakete mitsenden
+■ .EPP: ZConnect-Pakete mitsenden
 
-Die zweite Möglichkeit besteht darin, komplette ZCONNECT-Pufferdateien von
-XP beim Netzanruf mitversenden zu lassen. Dazu müssen Sie die ZCONNECT-Puffer
-im gleichen Format erzeugen, das von XP für das entsprechende Netz verwendet
-wird - sehen Sie sich einfach ein paar von XP erzeugte Nachrichten an, um
-herauszufinden, welche X-XP-Zeilen zusätzlich zu den ZCONNECT-Standardzeilen
-benötigt werden.
+Die zweite Möglichkeit besteht darin, komplette ZConnect-Pufferdateien von XP beim
+Netzanruf mitversenden zu lassen. Dazu müssen Sie die ZConnect-Puffer im gleichen
+Format erzeugen, das von XP für das entsprechende Netz verwendet wird - sehen Sie
+sich einfach ein paar von XP erzeugte Nachrichten an, um herauszufinden, welche
+X-XP-Zeilen zusätzlich zu den ZConnect-Standardzeilen benötigt werden.
 
 Alle von XP erzeugten, ausgehenden Nachrichten werden in Dateien mit dem Name
 <Boxname>.PP (PP=Pollpaket) abgelegt. Bei Fido-Boxen wird der Boxname aus den
 Hexadezimalziffern für Netz- und Nodenummer erzeugt. Diese PP-Dateien dürfen
-*niemals* direkt modifiziert werden! Stattdessen müssen zusätzliche Polldaten
-in Dateien mit den Namen <Boxname>.EPP (EPP = erweitertes Pollpaket) bereitgestellt
-werden. XP verbindet dann unmittelbar vor dem Netcall PP- und EPP-Datei und
-trennt sie nach dem Netcall wieder (die Trennung ist aus technischen Gründen
-nötig, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte).
-
-Bitte gehen Sie mit diesem Feature äußerst vorsichtig um! Verwenden Sie es
-auf keinen Fall, um eingehende Nachrichten von einer Box direkt an eine andere
-Box weiterzuleiten! Zu einer korrekt arbeitenden Gateway-Software gehört
-wesentlich mehr als nur ein simpler Pollkonverter, wie XP ihn für verschiedene
-Netze verwendet.
+*niemals* direkt modifiziert werden! Stattdessen müssen zusätzliche Polldaten in
+Dateien mit den Namen <Boxname>.EPP (EPP = erweitertes Pollpaket) bereitgestellt
+werden. XP verbindet dann unmittelbar vor dem Netcall PP- und EPP-Datei und trennt
+sie nach dem Netcall wieder (die Trennung ist aus technischen Gründen nötig, auf die
+ich hier nicht näher eingehen möchte).
+
+Bitte gehen Sie mit diesem Feature äußerst vorsichtig um! Verwenden Sie es auf keinen
+Fall, um eingehende Nachrichten von einer Box direkt an eine andere Box weiterzuleiten!
+Zu einer korrekt arbeitenden Gateway-Software gehört wesentlich mehr als nur ein
+simpler Pollkonverter, wie XP ihn für verschiedene Netze verwendet.
 
 
 ■ IPS-Pakete
 
-Die dritte Möglichkeit arbeitet ähnlich der zweiten, allerdings mit dem
-Unterschied, daß die abgeschickten Daten gleichzeitig noch in der CrossPoint-Nachrichtendatenbank
-gespeichert werden - sie ist also vergleichbar mit einem kombinierten Versenden
-und Einlesen von EPP-Puffern.
-
-Das Versenden der Puffer erfolgt bei dieser Methode entweder bei Programmstart
-über den Parameter /ips oder über IPS-Dateien im AUTOEXEC-Verzeichnis. Näheres
-dazu finden Sie in Kap. 5.6 und 7.6.
+Die dritte Möglichkeit arbeitet ähnlich der zweiten, allerdings mit dem Unterschied,
+daß die abgeschickten Daten gleichzeitig noch in der CrossPoint-Nachrichtendatenbank
+gespeichert werden - sie ist also vergleichbar mit einem kombinierten Versenden und
+Einlesen von EPP-Puffern.
+
+Das Versenden der Puffer erfolgt bei dieser Methode entweder bei Programmstart über
+den Parameter /ips oder über IPS-Dateien im AUTOEXEC-Verzeichnis. Näheres dazu finden
+Sie in Kap. 5.6 und 7.6.
+
+
+>>|
+7.9  Abschließende Hinweise
+────────────────────────────────────────────────────────────────────
+
+■ Ausblick: Die letzte 8086/80286-Version
+────────────────────────────────────────────────────────────────────
+
+Das vorliegende Programmpaket ist die voraussichtlich letzte Version von CrossPoint, die
+noch auf einem 8086/8088 aka XT läuft, sofern sie für diesen Prozessortyp compiliert
+wurde.
+
+Der Einsatz auf einem PC-AT kompatiblen Rechner, der noch einen zum i80286-kompatiblen
+Prozessor hat, ist auch nur noch bis zur vorliegenden CrossPoint Release v3.21 vorgesehen.
+Das ausgelieferte Programm sollte aber problemlos darauf laufen.
+<<|
+
+
+>>|
+■ Kurzer Blick in die Zukunft
+────────────────────────────────────────────────────────────────────
+
+Wie zu erwarten war, ist die Entwicklung von CrossPoint nicht mit dieser Version 3.21
+an einen Endpunkt gelangt. Die Folgeversion von FreeXP, die Version 3.40 ist bereits
+als Release Candidate 3 bei den genannten Quellen erhältlich. Sie läuft nur noch ab
+einem Prozessor kompatibel zum i80386, aber verfügt über eine große Anzahl weiterer
+Verbesserungen wie:
+
+--3 o  MIME-Versand in RFC-Netze und ZConnect
+--3 o  Usergruppen zur besseren Organisation der Mailadressen
+--3 o  sowie viele weitere Anpassungen an div. Netzstandards, wie einem fast komplett
+neu entwickelten UUZ (Konvertierer) für den RFC/*-Netztyp oder
+--3 o  wesentlich verbessertem "Nodelist-Browser" und jede Form der Adressierung
+unter Fido
+--3 o  nicht zuletzt werden alle wichtigen ISO-Zeichensätze unterstützt ebenso
+das Euro-Zeichen - wenn es der jeweils genutzte Netztyp und Zeichensatz erlaubt
+--3 o  die Gebührenermittlung beherrscht alle Abrechnungsmodelle
+--3 o  bessere Anpassung an Windows-Betriebssystem-Umgebungen auch bei großen
+Festplatten
+
+Auch die Version 3.40 kann ebenso registrierungsfrei in vollem Umfang genutzt werden
+oder auch ein gebührenpflichtiger Registrierungskey beim Autor und Verleger der
+Original-Version CrossPoint bis 3.12d, bei Peter Mandrella, erworben werden.
+<<|
+
+
+>>|
+■ Umstellung auf Folgeversionen der v3.20/3.21
+────────────────────────────────────────────────────────────────────
+
+Eine wichtige Änderung in den Folgeversionen, die sich direkt auf die eingehenden Nachrichten
+in den Nachrichtenpuffern auswirkt, ist bei MIME-Multipart-Nachrichten aus RFC-Netzen zu
+verzeichnen, deren Textteil nicht mehr durch den UUZ.EXE vor der Ablage in den MPuffern
+in den Standardzeichensatz von CrossPoint (oder ZConnect - also im Grunde IBM437) konvertiert
+und somit unverändert abspeichert wird.
+Bei aus den Versionen 3.2x übernommene Nachrichten können daher manche Sonderzeichen
+- wie das "ß" - nicht richtig dargestellt sein, sondern werden bei diesem Beispiel
+bei der Ansicht in ein "a" mit einem Akzent t'aigu erneut konvertiert. Auch bei der Beantwortung eines solchen Nachrichtenteils
+im Editor, wird es ein derartiges Darstellungsproblem geben können.
+
+Eine verlustfreie Rückkonvertierung ist nicht garantiert möglich, aber eine Lösung besteht
+darin, die gesamten MIME-Multipart-Nachrichten zu extrahieren und zu löschen, dann durch ein
+Konvertiertool zu schicken, zur Kontrolle auf die korrekte Nachrichtenlänge sicherheitshalber
+mit ZPR.EXE prüfen (s. Anhang C) und erneut in die Nachrichten-Datenbank einer der 16-Bit
+Nachfolgeversionen - wie der o.g. Version 3.40 -  einzulesen.
+Ein ebenso geeignetes wie schnelles Programm zur Konvertierung ist IBMxISO.EXE, das sich auf
+der Homepage von Kosta Kostis http://www.kostis.net findet. Da es allerdings die ZConnect-Header
+mitkonvertiert, würde auch der Betreff konvertiert werden, der wiederum auch bei MIME-Multipart-Nachrichten
+unter ZConnect und im Nachrichtenpuffern von XPoint in keinem anderen als dem Standard-Zeichensatz
+vorliegen sollte. Daher wäre es sinnvoll, die Konvertierung des Textteils durch Aufruf des
+Konvertierungsprogramms unter einem Nachrichten-Filterprogramm wie XPFILTER.EXE
+(s. Anhang C) vorzunehmen, wobei nur der Texteil der Nachricht bearbeitet wird.
+Entsprechende Filtermuster oder Ratschläge dazu sind durch Anfragen in der
+Support-Gruppe zu bekommen.
+Zur schnellen Konvertierung der Umlaute in Ersatzzeichen wie "ae", "ss" usw.
+eignet sich auch ein einfaches Filtertool wie TR.EXE aus der UNIX-Welt, das auch
+nach DOS oder Windows portiert wurde. Dieser Art minimaler Konvertierung können
+auch Umlaute im Betreff unterzogen werden, womit sich eine Einbindung des Filtertools
+in XPFILTER.EXE erübrigt. Die Konvertierung in Multi-Character-Ersatzzeichen ist jedoch
+nur eine Einweglösung, weil eine erneute Rückkonvertierung in echte Umlaute dann keine
+sicheren Ergebnisse mehr bringt.
+<<|
+
 
 
-VIII   Scriptprogrammierung (Login-Scripts)
+VIII   Scriptprogrammierung - Login-Scripts
 ════════════════════════════════════════════════════════════════════
 
-Der folgende Abschnitt wendet sich hauptsächlich an CrossPoint-User mit
-Programmiererfahrung. Er beschreibt, wie Sie CrossPoint an spezielle Boxprogramme
-anpassen können, bei denen sonst keine automatischen Netz- oder Online-Anrufe
-möglich wären. Einzige Ausnahme sind Fido-Netzanrufe, die nicht per Script
-steuerbar sind.
-
-Grundlegende Voraussetzung für das Schreiben eigener Netcall-Scripts ist die
-Kenntnis der technischen Spezifikationen des betreffenden Netzes (s. Kap. 7.1).
+Der folgende Abschnitt wendet sich hauptsächlich an CrossPoint-User mit Programmiererfahrung.
+Er beschreibt, wie Sie CrossPoint an spezielle Boxprogramme anpassen können, bei
+denen sonst keine automatischen Netz- oder Online-Anrufe möglich wären. Einzige
+Ausnahme sind Fido-Netzanrufe, die nicht per Script steuerbar sind.
 
+Grundlegende Voraussetzung für das Schreiben eigener Netcall-Scripts ist die Kenntnis
+der technischen Spezifikationen des betreffenden Netzes (s. Kap. 7.1).
 
 
 8.1  Einführung
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-In Netzen wie dem Z-Netz oder dem MagicNET ist exakt vorgeschrieben, wie
-ein Netcall abzulaufen hat. Ein Programm, das sich an diese Vorschriften
-hält, wird mit allen Z-Netz- bzw. MagicNET-konformen Mailboxen problemlos
-zusammenarbeiten. Leider gibt es eine zunehmende Anzahl von Programmen, die
-sich nicht vollständig an diese Standards halten, insbesondere solche Programme,
-die Netcalls für verschiedene Netztypen entgegennehmen können. Solchen Mailboxen
-entscheiden meist zu Beginn der Verbindung anhand einer speziellen "Eingabe"
-- z.B. Drücken von <Return> -, mit welchem Netztyp das anrufende System
-arbeitet.
-
-Ganz anders sieht es bei UUCP-Systemen aus (nähere Informationen dazu finden
-Sie in UUCP.TXT), bei denen das Loginverfahren überhaupt nicht festgelegt ist. 
-Meist geben diese Systeme "Login:" und "Password:" aus und erwarten an dieser 
-Stelle die Eingabe der entsprechenden Daten, aber es kann durchaus vorkommen, 
-daß ein UUCP-Rechner sich dem Benutzer völlig anders präsentiert und z.B. 
-zunächst das Drücken von <Return> oder einer anderen Taste erwartet.
-
-Die Login-Scriptsprache von CrossPoint ermöglicht es, den Login-Vorgang auf
-einfache und effiziente Weise an einzelne Systeme anzupassen. Dazu können Sie
-bei /Edit/Boxen/Edit/Diverses zwei Scriptdateien eintragen: Eine für Online-
-Anrufe und eine für Netzanrufe. Die Dateien sollten sich im XP-Verzeichnis
-befinden und die Erweiterung ".SCR" haben; sie müssen bereits vor dem Eintrag
-vorhanden sein. Unmittelbar nach dem Eintrag überprüft XP die syntaktische
-Korrektheit der Scripts und zeigt ggf. eine Fehlerliste an, die in der Datei
-SCERRORS.LOG abgelegt wird.
-
-Die Ausführung einer Scriptdatei beginnt immer nach erfolgreicher Anwahl -
-unmittelbar nach Ausgabe der Connectmeldung - in der ersten Befehlszeile des
-Scripts, und endet dann,
-
---3 o  wenn das Programm bei der letzten Scriptzeile angekommen ist oder auf
-einen END-Befehl trifft; dies sollte genau dann der Fall sein, wenn das Login
-- also das Übermitteln von Systemname und Paßwort - beendet ist,
+In Netzen wie dem Z-Netz oder dem MagicNET ist exakt vorgeschrieben, wie ein Netcall
+abzulaufen hat. Ein Programm, das sich an diese Vorschriften hält, wird mit allen
+Z-Netz- bzw. MagicNET-konformen Mailboxen problemlos zusammenarbeiten. Leider gibt es
+eine zunehmende Anzahl von Programmen, die sich nicht vollständig an diese Standards
+halten, insbesondere solche Programme, die Netcalls für verschiedene Netztypen
+entgegennehmen können. Solchen Mailboxen entscheiden meist zu Beginn der Verbindung
+anhand einer speziellen "Eingabe" - z.B. Drücken von <Return> -, mit welchem Netztyp
+das anrufende System arbeitet.
+
+Ganz anders sieht es bei UUCP-Systemen aus (nähere Informationen dazu finden Sie in
+UUCP.TXT), bei denen das Loginverfahren überhaupt nicht festgelegt ist. Meist geben
+diese Systeme "Login:" und "Password:" aus und erwarten an dieser Stelle die Eingabe
+der entsprechenden Daten, aber es kann durchaus vorkommen, daß ein UUCP-Rechner sich
+dem Benutzer völlig anders präsentiert und z.B. zunächst das Drücken von <Return>
+oder einer anderen Taste erwartet.
+
+Die Login-Scriptsprache von CrossPoint ermöglicht es, den Login-Vorgang auf einfache
+und effiziente Weise an einzelne Systeme anzupassen. Dazu können Sie bei /Edit/Boxen/Edit/Diverses
+zwei Scriptdateien eintragen: Eine für Online- Anrufe und eine für Netzanrufe. Die
+Dateien sollten sich im XP-Verzeichnis befinden und die Erweiterung ".SCR" haben; sie
+müssen bereits vor dem Eintrag vorhanden sein. Unmittelbar nach dem Eintrag überprüft
+XP die syntaktische Korrektheit der Scripts und zeigt ggf. eine Fehlerliste an, die
+in der Datei SCERRORS.LOG abgelegt wird.
+
+Die Ausführung einer Scriptdatei beginnt immer nach erfolgreicher Anwahl - unmittelbar
+nach Ausgabe der Connectmeldung - in der ersten Befehlszeile des Scripts, und endet dann,
+
+--3 o  wenn das Programm bei der letzten Scriptzeile angekommen ist oder auf einen
+END-Befehl trifft; dies sollte genau dann der Fall sein, wenn das Login - also das
+Übermitteln von Systemname und Paßwort - beendet ist,
 
 --3 o  wenn die Verbindung unterbrochen wurde, sofern die CD-Erkennung bei
 /Config/Modem nicht abgeschaltet ist,
@@ -6931,14 +6658,14 @@
         ON "running arc" END
         GOTO start
 
-Wie Sie sehen, besteht ein CrossPoint-Script aus einer Liste von Befehlen -
-pro Zeile ein Befehl. Alle Leerzeilen und zusätzlichen Leerzeichen vor, zwischen
-oder hinter einzelnen Befehlsteilen werden ignoriert. Die Groß/Kleinschreibung
-spielt keine Rolle. Vor jeder Zeile kann eine Sprungmarke ("Label") stehen,
-die mit einem Doppelpunkt endet, und die aus einer anderen Zeile heraus mit
-dem GOTO-Befehl angesprungen werden kann. Um die Lesbarkeit zu erhöhen,
-lassen sich zwischen den Zeilen oder am Ende jeder Zeile Kommentare einfügen,
-die mit einem "#" oder ";" beginnen müssen:
+Wie Sie sehen, besteht ein CrossPoint-Script aus einer Liste von Befehlen - pro Zeile
+ein Befehl. Alle Leerzeilen und zusätzlichen Leerzeichen vor, zwischen oder hinter
+einzelnen Befehlsteilen werden ignoriert. Die Groß/Kleinschreibung spielt keine
+Rolle. Vor jeder Zeile kann eine Sprungmarke ("Label") stehen, die mit einem
+Doppelpunkt endet, und die aus einer anderen Zeile heraus mit dem GOTO-Befehl
+angesprungen werden kann. Um die Lesbarkeit zu erhöhen, lassen sich zwischen den
+Zeilen oder am Ende jeder Zeile Kommentare einfügen, die mit einem "#" oder ";"
+beginnen müssen:
 
 # Z-NETZ.SCR: Netcall-Script für Z-Netz-Boxen
 
@@ -6949,20 +6676,20 @@
         ON "running arc" END                 # Login erfolgreich
         GOTO start
 
-Nun, was tut dieses Script? Es arbeitet offensichtlich mit einer Schleife,
-die nur unter einer bestimmten Bedingung verlassen wird. Der READ-Befehl bewirkt,
-daß das nächste Zeichen von der seriellen Schnittstelle eingelesen wird, falls
-vorhanden. Die ON-Befehle testen, ob eine bestimmte Zeichenkette empfangen
-wurde, und reagieren darauf durch Ausführung eines weiteren Befehls, z.B.
-Senden des Pointnamens mit abschließendem CR (Return). Der END-Befehl schließlich
-beendet das Script, und zwar genau dann, wenn die Zeichenkette "running arc"
-empfangen wurde - die Box teilt dem Point damit mit, daß das Login erfolgreich
-war. Zwei wichtige Dinge sollten Sie sich dabei merken:
-
---3 o  Die Schreibweise der Zeichenketten spielt keine Rolle. Der tatsächlich
-von der Box geschickte Ende-Text ist "running ARC", er könnte aber genausogut
-"Running ARC" oder "rUnning aRc" heißen. Auf diese Weise wird eine größere
-Fehlertoleranz gegenüber unsauber programmierten Mailboxen erreicht.
+Nun, was tut dieses Script? Es arbeitet offensichtlich mit einer Schleife, die nur
+unter einer bestimmten Bedingung verlassen wird. Der READ-Befehl bewirkt, daß das
+nächste Zeichen von der seriellen Schnittstelle eingelesen wird, falls vorhanden. Die
+ON-Befehle testen, ob eine bestimmte Zeichenkette empfangen wurde, und reagieren
+darauf durch Ausführung eines weiteren Befehls, z.B. Senden des Pointnamens mit
+abschließendem CR (Return). Der END-Befehl schließlich beendet das Script, und zwar
+genau dann, wenn die Zeichenkette "running arc" empfangen wurde - die Box teilt dem
+Point damit mit, daß das Login erfolgreich war. Zwei wichtige Dinge sollten Sie sich
+dabei merken:
+
+--3 o  Die Schreibweise der Zeichenketten spielt keine Rolle. Der tatsächlich von der
+Box geschickte Ende-Text ist "running ARC", er könnte aber genausogut "Running ARC"
+oder "rUnning aRc" heißen. Auf diese Weise wird eine größere Fehlertoleranz gegenüber
+unsauber programmierten Mailboxen erreicht.
 
 --3 o  Endlos-Schleifen, die zu endlos hohen Telefonkosten führen, sind nicht
 möglich. Zum einen beendet XP ein Script automatisch, sobald die eingestellte
@@ -6972,13 +6699,14 @@
 
 ■ Zeichenketten
 
-Eine Zeichenkette ("String") in einem CrossPoint-Script besteht immer aus
-zwei Anführungszeichen, zwischen denen ein beliebiger Text eingeschlossen ist.
-Mittels der üblichen "^"-Präfixe können Sie innerhalb des Textes auch Steuerzeichen
-mit ASCII-Werten kleiner 32 verwenden. "^Abcd^E" steht z.B. für eine 5stellige
+Eine Zeichenkette ("String") in einem CrossPoint-Script besteht immer aus zwei
+Anführungszeichen, zwischen denen ein beliebiger Text eingeschlossen ist. Mittels der
+üblichen "^"-Präfixe können Sie innerhalb des Textes auch Steuerzeichen mit
+ASCII-Werten kleiner 32 verwenden. "^Abcd^E" steht z.B. für eine 5stellige
 Zeichenkette aus Ctrl-A, "bcd" und Ctrl-E. Einige Steuerzeichen haben besondere
 Bedeutung:
 
+>>N Steuerzeichen in Script-Dateien
         ^0  dient zur Eingabe von "^"
         ^'  dient zur Eingabe eines Anführungszeichens
         ^M  entspricht <Return> (CR)
@@ -6988,28 +6716,28 @@
 
 ■ Eingabe: WAITFOR, ON und READ
 
-Eine der zwei Möglichkeiten, um auf eingehende Daten zu reagieren, haben Sie
-bereits kennengelernt: Die Kombination von ON und READ. Sie ist immer dann
-sinnvoll, wenn auf verschiedene Zeichenketten gewartet wird, deren Reihenfolge
-nicht genau feststeht. So gibt es z.B. Z-Netz-Boxen, die nach einem fehlerhaften
-Paßwort zurück zum Username springen (was korrekt ist) und solche, die
-stattdessen auf den Systemname synchronisieren. Eines fragt sogar jede
-nicht verstandene Eingabe ein zweites Mal ab, bevor es nach einem nicht näher
-bestimmbaren System mit einer der anderen Eingabezeilen fortfährt.
-
-Steht dagegen fest, welcher Text als nächstes erscheinen wird, können Sie
-stattdessen den Befehl WAITFOR verwenden. Die folgenden zwei Zeilen bilden
-z.B. den Beginn eines MagicNET-Logins:
+Eine der zwei Möglichkeiten, um auf eingehende Daten zu reagieren, haben Sie bereits
+kennengelernt: Die Kombination von ON und READ. Sie ist immer dann sinnvoll, wenn auf
+verschiedene Zeichenketten gewartet wird, deren Reihenfolge nicht genau feststeht. So
+gibt es z.B. Z-Netz-Boxen, die nach einem fehlerhaften Paßwort zurück zum Username
+springen (was korrekt ist) und solche, die stattdessen auf den Systemname
+synchronisieren. Eines fragt sogar jede nicht verstandene Eingabe ein zweites Mal ab,
+bevor es nach einem nicht näher bestimmbaren System mit einer der anderen
+Eingabezeilen fortfährt.
+
+Steht dagegen fest, welcher Text als nächstes erscheinen wird, können Sie stattdessen
+den Befehl WAITFOR verwenden. Die folgenden zwei Zeilen bilden z.B. den Beginn eines
+MagicNET-Logins:
 
         waitfor "(8-n-1)"
         waitfor ">"
 
-In diesem Beispiel wird ein einfacher Trick benutzt, um evtl. störende Zeichen
-im Login-Vorspann auszuschalten: Zunächst wartet das Programm auf einen Text,
-der garantiert nur einmal vorkommt und unmittelbar vor dem Start-Prompt ">"
-steht, und erst dann auf den Start-Prompt selbst. Diese Technik sollten Sie
-immer dann verwenden, wenn Sie auf sehr kurze Zeichenketten warten, die evtl.
-in einem vorausgehenden Text enthalten sein könnten.
+In diesem Beispiel wird ein einfacher Trick benutzt, um evtl. störende Zeichen im
+Login-Vorspann auszuschalten: Zunächst wartet das Programm auf einen Text, der
+garantiert nur einmal vorkommt und unmittelbar vor dem Start-Prompt ">" steht, und
+erst dann auf den Start-Prompt selbst. Diese Technik sollten Sie immer dann
+verwenden, wenn Sie auf sehr kurze Zeichenketten warten, die evtl. in einem
+vorausgehenden Text enthalten sein könnten.
 
 
 ■ Ausgabe: SEND
@@ -7054,17 +6782,16 @@
         delay  1       # 1 s warten
         delay  0.5     # 500 ms warten
 
-Die Auflösung des Timers beträgt 55 ms. Wann und wo Verzögerungen verwendet
-werden müssen, läßt sich nur durch Probieren herausfinden. Sie sind z.B. dann
-nötig, wenn nach einer bestimmten Eingabe innerhalb der Mailbox auf ein anderes
-Programm umgeschaltet wird, und wenn während dieser Zeit gesendete Zeichen
-verloren gehen.
-
-Manchmal genügt es nicht, für feste Zeit zu warten, sondern es sollen währenddessen
-noch zusätzliche Befehle ablaufen. Nehmen wir z.B. an, daß eine bestimmte
-Mailbox nach dem Login zunächst mit <Return> zum Leben erweckt werden muß. Zur
-Sicherheit soll alle zwei Sekunden ein <Return> gesendet werden - so lange,
-bis die Box ein "Login:" anzeigt. Das passende Script sieht so aus:
+Die Auflösung des Timers beträgt 55 ms. Wann und wo Verzögerungen verwendet werden
+müssen, läßt sich nur durch Probieren herausfinden. Sie sind z.B. dann nötig, wenn
+nach einer bestimmten Eingabe innerhalb der Mailbox auf ein anderes Programm
+umgeschaltet wird, und wenn während dieser Zeit gesendete Zeichen verloren gehen.
+
+Manchmal genügt es nicht, eine feste Zeit zu warten, sondern es sollen währenddessen
+noch zusätzliche Befehle ablaufen. Nehmen wir z.B. an, daß eine bestimmte Mailbox
+nach dem Login zunächst mit <Return> zum Leben erweckt werden muß. Zur Sicherheit
+soll alle zwei Sekunden ein <Return> gesendet werden - so lange, bis die Box ein
+"Login:" anzeigt. Das passende Script sieht so aus:
 
 start:  send  cr
         timer 2                      # Timeout nach 2 Sekunden
@@ -7074,37 +6801,35 @@
         goto  loop
 ok:     [...]
 
-Im Gegensatz zum DELAY-Zähler gilt für TIMER eine kleinste Einheit von einer
-Sekunde.
+Im Gegensatz zum DELAY-Zähler gilt für TIMER eine kleinste Einheit von einer Sekunde.
 
 
 ■ Mehrzweck-Scripts: ON RELOGIN und ON ONLINE / ON NETCALL
 
-Mit diesen Befehlen können Sie auf verschiedene Netcall-Zustände reagieren:
-Je nachdem, ob es sich um einen Online- bzw. Netcall- oder einen Relogin-Anruf
-handelt oder nicht, können unterschiedliche Programmteile ausgeführt werden.
-Die Relogin-Abfrage wird für alle Netcall-Scripts benötigt, weil das gleiche
-Script für "normale" und für Relogin-Netcalls verwendet wird. Die Online-Abfrage
-können Sie dazu verwenden, um das gleiche Script für Netz- und Onlineanruf zu
-verwenden.
+Mit diesen Befehlen können Sie auf verschiedene Netcall-Zustände reagieren: Je
+nachdem, ob es sich um einen Online- bzw. Netcall- oder einen Relogin-Anruf handelt
+oder nicht, können unterschiedliche Programmteile ausgeführt werden. Die Relogin-Abfrage
+wird für alle Netcall-Scripts benötigt, weil das gleiche Script für "normale" und für
+Relogin-Netcalls verwendet wird. Die Online-Abfrage können Sie dazu verwenden, um das
+gleiche Script für Netz- und Onlineanruf zu verwenden.
 
 
-■ der END-Befehl
-
-... dient dazu, um ein Script an beliebiger Stelle zu beenden. END ohne
-Parameter zeigt an, daß das Login erfolgreich war, END ERROR steht für einen
-Fehler, der sich in einem weiteren Loginversuch beseitigen läßt, END FAIL
-steht für einen Fehler, der zum Abbruch aller Loginversuche führt.
+■ Der END-Befehl
+
+... dient dazu, um ein Script an beliebiger Stelle zu beenden. END ohne Parameter
+zeigt an, daß das Login erfolgreich war, END ERROR steht für einen Fehler, der sich
+in einem weiteren Loginversuch beseitigen läßt, END FAIL steht für einen Fehler, der
+zum Abbruch aller Loginversuche führt.
 
 
 ■ Unterprogramme
 
-Wenn Sie bestimmte Befehlsfolgen mehrfach benötigen, können Sie sie zu
-Unterprogrammen zusammenfassen, und diese jeweils mit CALL aufrufen. Es
-handelt sich dabei nicht um getrennte Programmdateien, sondern um Routinen
-innerhalb der gleichen Scriptdatei, die mit einer Sprungmarke beginnen und
-mit RETURN enden. Soll der Rechner z.B. vor und nach dem Senden von CR-Zeichen
-jeweils eine halbe Sekunde warten, dann könnte das so aussehen:
+Wenn Sie bestimmte Befehlsfolgen mehrfach benötigen, können Sie sie zu Unterprogrammen
+zusammenfassen, und diese jeweils mit CALL aufrufen. Es handelt sich dabei nicht um
+getrennte Programmdateien, sondern um Routinen innerhalb der gleichen Scriptdatei,
+die mit einer Sprungmarke beginnen und mit RETURN enden. Soll der Rechner z.B. vor
+und nach dem Senden von CR-Zeichen jeweils eine halbe Sekunde warten, dann könnte das
+so aussehen:
 
           send  $USER
           call  cr_delay
@@ -7121,24 +6846,22 @@
 ■ Debugging
 
 Es ist manchmal nicht ganz einfach, herauszufinden, warum ein Script nicht
-funktioniert. Eine kleine Hilfe kann die Erzeugung von Trace-Dateien sein:
-Wenn Sie XP mit Parameter "/trace" starten, wird im Logfile-Verzeichnis eine Datei
-mit Namen TRACE.LOG angelegt, die eine Liste aller ausgeführten Scriptzeilen
-enthält. Achtung: In READ/ON-Schleifen kann diese Liste auf einem schnellen
-Rechner innerhalb weniger Sekunden einige 100 KByte groß werden!
+funktioniert. Eine kleine Hilfe kann die Erzeugung von Trace-Dateien sein: Wenn Sie
+XP mit Parameter "/trace" starten, wird im Logfile-Verzeichnis eine Datei mit Namen
+TRACE.LOG angelegt, die eine Liste aller ausgeführten Scriptzeilen enthält. Achtung:
+In READ/ON-Schleifen kann diese Liste auf einem schnellen Rechner innerhalb weniger
+Sekunden einige 100 KByte groß werden!
 
 Ist TRACE.LOG bereits vorhanden, werden neue Daten am Ende angehängt.
 
 
-
-
 8.2  Referenz
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Im folgenden finden Sie eine Übersicht über die XP-Scriptsprache in einer
-EBNF-ähnlichen Notation. Eckige Klammern stehen für optionale Parameter, runde
-Klammern dienen der Strukturierung. "*" bedeutet, daß der nachfolgende Ausdruck
-gar nicht, einmal oder mehrfach auftreten kann, "|" steht für "entweder oder".
+Im folgenden finden Sie eine Übersicht über die XP-Scriptsprache in einer EBNF-ähnlichen
+Notation. Eckige Klammern stehen für optionale Parameter, runde Klammern dienen der
+Strukturierung. "*" bedeutet, daß der nachfolgende Ausdruck gar nicht, einmal oder
+mehrfach auftreten kann, "|" steht für "entweder oder".
 
 
 <Programm>       =  *<Programmzeile>
@@ -7186,20 +6909,21 @@
                     $USER              (Username)
 
 Beachten Sie, daß es zwar syntaktisch korrekt ist, bei WAITFOR und ON die
-Schlüsselwörter CR, LF oder CRLF zu verwenden, daß dies jedoch nicht funktioniert
-- es können nur Zeichenketten getestet werden, die zwischen zwei Zeilentrennungen
+Schlüsselwörter CR, LF oder CRLF zu verwenden, daß dies jedoch nicht funktioniert -
+es können nur Zeichenketten getestet werden, die zwischen zwei Zeilentrennungen
 empfangen werden, nicht jedoch die Zeilentrennungen selbst.
 
 
-■ alphabetische Befehlsliste
+■ Alphabetische Befehlsliste
 
+>>N Befehle in Script-Dateien
 Befehl:     BREAK
---12Bedeutung:  Sendet ein Break-Signal zum Modem. Dieser Befehl wird in
-seltenen Fällen zum Auslösen bestimmter Modemfunktionen benötigt.
+--12Bedeutung:  Sendet ein Break-Signal zum Modem. Dieser Befehl wird in seltenen
+Fällen zum Auslösen bestimmter Modemfunktionen benötigt.
 
 Befehl:     CALL <label>
---12Bedeutung:  Ruft ein Unterprogramm auf, das mit RETURN beendet werden muß.
-Es können bis zu 50 Unterprogramme verschachtelt werden.
+--12Bedeutung:  Ruft ein Unterprogramm auf, das mit RETURN beendet werden muß. Es
+können bis zu 50 Unterprogramme verschachtelt werden.
 
 Befehl:     CLS
 Bedeutung:  Löscht den Bildschirm
@@ -7209,10 +6933,10 @@
 --12Bedeutung:  Wartet für die angegebene Zahl von Sekunden. Während dieser Zeit
 ankommende Zeichen werden verarbeitet und auch angezeigt, falls DISPLAY eingeschaltet
 ist. Als Parameter kann eine ganze Zahl oder ein Dezimalbruch mit "." angegeben
-werden. Die Auflösung des Verzögerungs-Timers beträgt 55 ms. Falls Sie den
-Parameter SHOW verwenden, werden während der Wartezeit empfangene Zeichen
-angezeigt, sofern DISPLAY eingeschaltet ist; sie gehen damit aber für WAITFOR-
-und ON-Abfragen verloren.
+werden. Die Auflösung des Verzögerungs-Timers beträgt 55 ms. Falls Sie den Parameter
+SHOW verwenden, werden während der Wartezeit empfangene Zeichen angezeigt, sofern
+DISPLAY eingeschaltet ist; sie gehen damit aber für WAITFOR- und ON-Abfragen
+verloren.
 
 Befehl:     DISPLAY ON
             DISPLAY OFF
@@ -7267,27 +6991,27 @@
 ON TIMEOUT-Befehlen.
 
 Befehl:     WAITFOR "..."
---12Bedeutung:  Wartet, bis die angegebene Zeichenkette empfangen wurde.
-Wird die Zeichenkette *nicht* empfangen, bricht XP die Scriptausführung nach
-Ablauf der Login-Wartezeit ab. Die Schreibweise der Zeichenkette spielt keine
-Rolle.
+--12Bedeutung:  Wartet, bis die angegebene Zeichenkette empfangen wurde. Wird die
+Zeichenkette *nicht* empfangen, bricht XP die Scriptausführung nach Ablauf der
+Login-Wartezeit ab. Die Schreibweise der Zeichenkette spielt keine Rolle.
 
 Befehl:     WRITE "..." [CR|LF|CRLF|
---12Bedeutung:  Gibt eine Zeichenkette auf dem Bildschirm aus und hängt ggf.
-CR, LF oder CR+LF an. Statt CR kann auch innerhalb der Zeichenkette "^M"
-eingefügt werden, statt LF "^J".
+--12Bedeutung:  Gibt eine Zeichenkette auf dem Bildschirm aus und hängt ggf. CR, LF
+oder CR+LF an. Statt CR kann auch innerhalb der Zeichenkette "^M" eingefügt werden,
+statt LF "^J".
 
 Befehl:     WRITELN
             WRITELN "..."
---12Bedeutung:  Gibt ggf. die angegebene Zeichenkette auf dem Bildschirm aus
-und springt zum Beginn der nächsten Bildschirmzeile.
+--12Bedeutung:  Gibt ggf. die angegebene Zeichenkette auf dem Bildschirm aus und
+springt zum Beginn der nächsten Bildschirmzeile.
 
 
 ■ Technische Daten
 
-Für die XP-Scriptsprache gelten z.Zt. die folgenden Einschränkungen. Sie können
-bei Bedarf in späteren Programmversionen geändert werden:
+Für die XP-Scriptsprache gelten z.Zt. die folgenden Einschränkungen. Sie können bei
+Bedarf in späteren Programmversionen geändert werden:
 
+>>N Einschränkungen in Script-Dateien
 max. Zahl von Befehlszeilen:   500  (ohne Kommentarzeilen)
 max. Zeilenlänge:              255 Zeichen
 max. Zahl von Sprungmarken:    100
@@ -7295,21 +7019,19 @@
 max. verschachtelte Unterprg.:  50
 
 
-
-
 8.3  Beispiele
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Ein einfaches Z-Netz-Script wurde bereits in Kapitel 8.1 aufgelistet. Im folgenden
-finden Sie vollständige Netcall-Scripts für die verschiedenen Netztypen. Sie
-sind auch in dem selbstentpackenden Archiv "SCRIPTS.EXE" innerhalb des
-CrossPoint-Paketes enthalten.
+finden Sie vollständige Netcall-Scripts für die verschiedenen Netztypen. Sie sind
+auch in dem selbstentpackenden Archiv "SCRIPTS.EXE" innerhalb des CrossPoint-Paketes
+enthalten.
 
 
 ■ Z-Netz
 
 # Z-NETZ.SCR: Z-Netz-Netcall-Script
-# für ZCONNECT-Systeme ist "ZERBERUS" durch "JANUS" zu ersetzen
+# für ZConnect-Systeme ist "ZERBERUS" durch "JANUS" zu ersetzen
 
          ON Relogin SEND "ZERBERUS" cr
 start:   READ
@@ -7329,7 +7051,6 @@
 ende:   SEND $OPASSWORD cr
 
 
-
 ■ MausTausch
 
 # MAUS.SCR: kombiniertes Netcall- und Online-Script für MAUS-Boxen
@@ -7358,7 +7079,6 @@
           waitfor "protokoll startet"
 
 
-
 ■ MagicNET / Seven
 
 # MAGIC.SCR: Netcall-Script für MagicNET und Seven
@@ -7433,7 +7153,6 @@
 ════════════════════════════════════════════════════════════════════
 
 
-
 A.  Aufruf-Parameter, Environment-Einträge und Errorlevel-Rückgaben
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
@@ -7444,149 +7163,164 @@
 
 Mögliche Optionen sind:
 
-   /?    Ausgabe einer Hilfsseite
+>>N Aufrufparameter von CrossPoint
+   /?     Ausgabe einer Hilfsseite
 
-   /av:  Aktiviert den eingebauten Archiv-Viewer und beendet das
-         Programm anschließend. Als Parameter muß der Name einer
-         Datei oder eine Wildcard (z.B. *.*) angegeben werden.
+   /av:   aktiviert den eingebauten Archiv-Viewer und beendet das
+          Programm anschließend. Als Parameter muß der Name einer
+          Datei oder eine Wildcard (z.B. *.*) angegeben werden.
 
-   /f:<Datei>  lädt eine EGA/VGA-Schriftdatei (Bildschirm-Font) in
-         den üblichen Formaten (8x8 bis 8x16 Punkte). Falls keine
-         Dateierweiterung angegeben wird, nimmt XP ".FNT" an.
+   /f:<Datei>
+          lädt eine EGA/VGA-Schriftdatei (Bildschirm-Font) in
+          den üblichen Formaten (8x8 bis 8x16 Punkte). Falls keine
+          Dateierweiterung angegeben wird, nimmt XP ".FNT" an.
 
-   /gd:  wählt eine andere Gebührendatei (Default: GEBUEHR.DAT).
-         Näheres s. FIDO.TXT.
+   /gd:   wählt eine andere Gebührendatei (Default: GEBUEHR.DAT).
+          Näheres s. FIDO.TXT.
 
-   /j    für ein Programmende ohne irgendeinen dummen Spruch...
+   /j     für ein Programmende ohne irgendeinen dummen Spruch...
 
-   /k:X  übergibt den Tastendruck X an das Programm, wobei X ein(e)
-         beliebige(s/r) Zeichen/Zahl/Buchstabe sein kann. Auf diese
-         Weise kann ein Tastenmakro bei Programmstart aktiviert
-         werden.
+   /k:X   übergibt den Tastendruck X an das Programm, wobei X ein(e)
+          beliebige(s/r) Zeichen/Zahl/Buchstabe sein kann. Auf diese
+          Weise kann ein Tastenmakro bei Programmstart aktiviert
+          werden.
 
-   /l:X  wählt die Sprache X aus, z.B. /l:E für Englisch. Voraus-
-         setzung ist, daß das entsprechende Sprachmodul installiert
-         wurde.
+   /l:X   wählt die Sprache X aus, z.B. /l:E für Englisch. Voraus-
+          setzung ist, daß das entsprechende Sprachmodul installiert
+          wurde.
 
-   /LCD  behebt Anzeigeprobleme auf bestimmten Laptops (Zeilen am
-         unteren Bildrand fehlen etc.). Evtl. wird die Anzeige durch
-         den Schalter /m (s.u.) zusätzlich verbessert.
+   /LCD   behebt Anzeigeprobleme auf bestimmten Laptops (Zeilen am
+          unteren Bildrand fehlen etc.). Evtl. wird die Anzeige
+          durch den Schalter /m (s.u.) zusätzlich verbessert.
 
-   /m    Erzwingen von monochromer Bildschirmausgabe, z.B. für LC-
-         Displays
+   /m     Erzwingen von monochromer Bildschirmausgabe, z.B. für LC-
+          Displays
 
-   /maus aktiviert eine Cursor-Maus-Emulation
+   /maus  aktiviert eine Cursor-Maus-Emulation
 
-   /pw:xxx  übergibt das Startpaßwort xxx (s. Kap. 3.4)
+   /pw:xxx
+          übergibt das Startpaßwort xxx (s. Kap. 3.4)
 
-   /q    schaltet alle Tonsignale ab. Damit CrossPoint Sie beim
-         automatischen Netcall nicht weckt.
+   /q     schaltet alle Tonsignale ab. Damit CrossPoint Sie beim
+          automatischen Netcall nicht weckt.
 
-   /rp   CrossPoint überprüft nach einer DOS-Shell, ob residente
-         Programme geladen wurden. Sollte diese Überprüfung - aus
-         welchem Grund auch immer - Ärger machen, können Sie sie
-         mit /rp abschalten.
+   /rp    CrossPoint überprüft nach einer DOS-Shell, ob residente
+          Programme geladen wurden. Sollte diese Überprüfung - aus
+          welchem Grund auch immer - Ärger machen, können Sie sie
+          mit /rp abschalten.
 
-   /sd   Falls ein MS-Smartdrive-Schreibcache vorhanden ist, leert
-         XP den Cache in regelmäßigen Abständen und bei Programm-
-         ende, um die Gefahr von Datenverluste zu verringern. Soll-
-         ten diese Smartdrive-Zugriffen Probleme verursachen, so
-         können Sie sie mit /sd abschalten.
+   /sd    Falls ein MS-Smartdrive-Schreibcache vorhanden ist, leert
+          XP den Cache in regelmäßigen Abständen und bei Programm-
+          ende, um die Gefahr von Datenverluste zu verringern. Soll-
+          ten diese Smartdrive-Zugriffen Probleme verursachen, so
+          können Sie sie mit /sd abschalten.
 
-   /trace aktiviert die Netcall-Scriptprotokollierung. Siehe Kap.
+   /trace
+          aktiviert die Netcall-Scriptprotokollierung. Siehe Kap.
           8.1.
 
 >>|
-   /w    Gibt nicht benötigte Rechenzeit unter MS-Windows, OS/2 oder
-         ähnlichen Multitasking-Umgebungen frei. Mit "/w2" erzwingt 
-         CrossPoint die Freigabe wie sie vor Version 3.2 realisiert
-         wurde: Abschalten der Uhr un der /maus-Emulation. Unter 
-         OS/2, Windows und Linux-DOSEmu braucht dieser Paramter 
-         nicht unbedingt angegeben zu werden, da XP die Rechenzeit
-         dort automatisch freigibt. mit "/w0" kann diese Funktion 
-         aber generell abgeschaltet werden.
-<<|
-
-   /z:x  Stellt x Bildzeilen ein. X muß einer der bei /Config/Anzei-
-         ge/Zeilen angezeigten Zeilen-Werte sein.
-
-Wenn Sie mehrere der folgenden Optionen gleichzeitig angeben, dann werden diese
-immer in der unten angegebenen Reihenfolge ausgeführt. Die gleichzeitige Angabe
-von /ip und /ipe ist nicht möglich; es wird dann nur die jeweils letzte Option
-ausgeführt:
-
-   /autostart:...  Startet CrossPoint nur zu bestimmten Uhrzeiten.
-                   Siehe Kapitel 5.3.
-
-   /user:BOX:NAME  ändert den Usernamen bei der angegebenen Box.
-                   Siehe auch Kapitel 5.7, "Multiuser-Points".
-                   Achtung! Bei Fido-Boxen muß im Boxname ein "_"
-                   statt des ":" verwendet werden!
+   /w     gibt nicht benötigte Rechenzeit unter MS-Windows, OS/2 oder
+          ähnlichen Multitasking-Umgebungen frei. Mit "/w2" erzwingt
+          CrossPoint die Freigabe wie sie vor Version 3.2 realisiert
+          wurde: Abschalten der Uhr un der /maus-Emulation. Unter
+          OS/2, Windows und Linux-DOSEmu braucht dieser Paramter
+          nicht unbedingt angegeben zu werden, da XP die Rechenzeit
+          dort automatisch freigibt. mit "/w0" kann diese Funktion
+          aber generell abgeschaltet werden.
+<<|
+
+   /z:x   stellt x Bildzeilen ein. X muß einer der bei /Config/Anzei-
+          ge/Zeilen angezeigten Zeilen-Werte sein.
+
+
+Wenn Sie mehrere der folgenden Optionen gleichzeitig angeben, dann werden diese immer
+in der unten angegebenen Reihenfolge ausgeführt. Die gleichzeitige Angabe von /ip und
+/ipe ist nicht möglich; es wird dann nur die jeweils letzte Option ausgeführt:
+
+>>N Weitere Aufrufparameter von CrossPoint
+   /autostart:...
+          startet CrossPoint nur zu bestimmten Uhrzeiten. Siehe
+          Kapitel 5.3.
+
+   /user:BOX:NAME
+          ändert den Usernamen bei der angegebenen Box. Siehe auch
+          Kapitel 5.7, "Multiuser-Points".
+          Achtung! Bei Fido-Boxen muß im Boxname ein "_" statt des
+          ":" verwendet werden!
+
+   /ip:PUFFER
+          liest den angegebenen Puffer ein (/XPoint/Import /Puffer).
+          Der Dateiname darf Laufwerks- und Pfadbezeichnungen
+          enthalten.
+
+   /ipe:PUFFER
+          liest den angegebenen Puffer ein und setzt dabei das
+          Empfangsdatum gleich dem Erstellungsdatum.
+
+   /ips:BOX:PUF
+          liest den angegebenen Puffer ein, verschickt ihn an die
+          angegebene Box und löscht ihn anschließend (s. Kap. 5.6).
+          Achtung! Bei Fido-Boxen muß im Boxnamen ein "_" statt des
+          ":" verwendet werden!
+
+   /g     ist ein Zusatzschalter für /ip und /ipe, der die
+          importierten Nachrichten als 'gelesen' einträgt.
+          Bei /ips ist die Angabe von /g nicht nötig.
+
+   /n:BOX[:hh:mm]
+          führt einen Netcall bei der angegebenen Box durch. Bei
+          Angabe einer Uhrzeit im Format hh:mm wartet CrossPoint bis
+          zu dieser Uhrzeit.
+          Achtung: Bei Fido-Netcalls muß im Boxnamen ein "_" statt
+          des ":" verwendet werden!
+
+   /n:*   entspricht /Netcall/Alle.
+
+   /nr:BOX
+          führt einen Relogin-Netcall durch. Die Verbindung muß
+          bestehen, und die Box muß auf die Eingabe des Usernamens
+          warten (nur Z-Netz/QM).
+
+   /t:n   führt die Timing-Liste Nr. n aus (s. Kap. 5.3)
+
+   /r     führt /Wartung/Reorganisation durch
+
+   /pack  das Gleiche, jedoch mit /Wartung/Packen.
+
+   /xpack
+          nur Dateien packen, deren Ausnutzung unter 100% liegt.
+          Wahlweise kann ein einzelner Dateiname angegeben werden,
+          z.B. /xpack:USER, um die Userdatei zu packen.
 
-   /ip:PUFFER      liest den angegebenen Puffer ein (/XPoint/Import
-                   /Puffer). Der Dateiname darf Laufwerks- und Pfad-
-                   bezeichnungen enthalten.
+   /ss    Screensaver aktivieren
 
-   /ipe:PUFFER     liest den angegebenen Puffer ein und setzt dabei
-                   das Empfangsdatum gleich dem Erstellungsdatum.
+   /x     Programm beenden - kann gleichzeitig mit allen anderen
+          Parametern angegeben werden.
 
-   /ips:BOX:PUF    liest den angegebenen Puffer ein, verschickt ihn
-                   an die angegebene Box und löscht ihn anschließend
-                   (s. Kap. 5.6). Achtung! Bei Fido-Boxen muß im
-                   Boxnamen ein "_" statt des ":" verwendet werden!
-
-   /g              ist ein Zusatzschalter für /ip und /ipe, der die
-                   importierten Nachrichten als 'gelesen' einträgt.
-                   Bei /ips ist die Angabe von /g nicht nötig.
-
-   /n:BOX[:hh:mm]  führt einen Netcall bei der angegebenen Box
-                   durch. Bei Angabe einer Uhrzeit im Format hh:mm
-                   wartet CrossPoint bis zu dieser Uhrzeit. Achtung:
-                   Bei Fido-Netcalls muß im Boxnamen ein "_" statt
-                   des ":" verwendet werden!
-
-   /n:*            entspricht /Netcall/Alle.
-
-   /nr:BOX         führt einen Relogin-Netcall durch. Die Verbin-
-                   dung muß bestehen, und die Box muß auf die Ein-
-                   gabe des Usernamens warten (nur Z-Netz/QM).
-
-   /t:n     führt die Timing-Liste Nr. n aus (s. Kap. 5.3)
-
-   /r       führt /Wartung/Reorganisation durch
-
-   /pack    das Gleiche, jedoch mit /Wartung/Packen.
-   /xpack   nur Dateien packen, deren Ausnutzung unter 100% liegt.
-            Wahlweise kann ein einzelner Dateiname angegeben werden,
-            z.B. /xpack:USER, um die Userdatei zu packen.
-
-   /ss      Screensaver aktivieren
-
-   /x       Programm beenden - kann gleichzeitig mit allen anderen
-            Parametern angegeben werden.
 
 Die folgenden Optionen sind nur zu Diagnosezwecken gedacht:
 
-   /d       startet CrossPoint im Debug-Mode. Dies bewirkt u.a. eine
-            genauere Anzeige während des Netcalls und kann hilfreich
-            sein, um Netcall-Probleme zu lokalisieren. Außerdem ste-
-            hen noch einige zusätzliche Test-Funktionen (Speicher-
-            platzanzeige u.a.) zur Verfügung, die aber nur für in-
-            terne Testzwecke gedacht sind und die ich daher nicht
-            weiter dokumentieren will.
-
-   /df:1    Zeigt bei jedem externen Programmaufruf den genauen Auf-
-            rufbefehl incl. Parameter an. Entspricht dem Schalter
-            "Parameterzeile anzeigen" bei /Config/Extern/Shell.
-
-   /df:2    Wartet nach jedem externen Programmaufruf auf einen
-            Tastendruck. Enspricht dem Schalter "warten auf Tasten-
-            druck" bei /Config/Extern/Shell.
-
-Statt die Optionen als Parameter bei Programmstart anzugeben, können Sie sie
-auch in einer Datei mit Erweiterung .OPT im AUTOEXEC-Unterverzeichnis ablegen;
-jede Zeile der Datei muß genau eine Option enthalten. Mehrere .OPT-Dateien
-sind möglich.
+>>N Diagnose-Aufrufparameter von CrossPoint
+   /d     startet CrossPoint im Debug-Mode. Dies bewirkt u.a. eine
+          genauere Anzeige während des Netcalls und kann hilfreich
+          sein, um Netcall-Probleme zu lokalisieren. Außerdem stehen
+          noch einige zusätzliche Test-Funktionen (Speicherplatz-
+          anzeige u.a.) zur Verfügung, die aber nur für interne
+          Testzwecke gedacht sind und die ich daher nicht weiter
+          dokumentieren will.
+
+   /df:1  Zeigt bei jedem externen Programmaufruf den genauen  Aufruf-
+          befehl incl. Parameter an. Entspricht dem Schalter
+          "Parameterzeile anzeigen" bei /Config/Extern/Shell.
+
+   /df:2  Wartet nach jedem externen Programmaufruf auf einen
+          Tastendruck. Enspricht dem Schalter "warten auf Tasten-
+          druck" bei /Config/Extern/Shell.
+
+Statt die Optionen als Parameter bei Programmstart anzugeben, können Sie sie auch in
+einer Datei mit Erweiterung ".OPT" im AUTOEXEC-Unterverzeichnis ablegen; jede Zeile der
+Datei muß genau eine Option enthalten. Mehrere OPT-Dateien sind möglich.
 
 
 ■ Environment-Parameter
@@ -7597,24 +7331,24 @@
      XPSWAP=Laufwerk:Pfad\Dateiname
 z.B. XPSWAP=e:\temp\swapfile.xp
 
-Die Swap-Datei wird immer dann angelegt, wenn ein externes Programm gestartet
-wird oder Sie mir <F9> die DOS-Shell aufrufen, und entweder der Schalter
-"Auslagern in EMS" bei /Config/Optionen/Allgemeines deaktiviert oder nicht
-genügend freier EMS-Speicher vorhanden ist. Sie ist ca. 300-400 KB groß und
-wird nach der Rückkehr zum Programm wieder gelöscht. Falls Sie den Rechner
-abschalten oder booten, ohne zum Programm zurückzukehren, bleibt die Datei
-so lange bestehen, bis Sie sie von Hand löschen.
+Die Swap-Datei wird immer dann angelegt, wenn ein externes Programm gestartet wird
+oder Sie mir <F9> die DOS-Shell aufrufen, und entweder der Schalter "Auslagern in
+EMS" bei /Config/Optionen/Allgemeines deaktiviert oder nicht genügend freier
+EMS-Speicher vorhanden ist. Sie ist ca. 300-400 KB groß und wird nach der Rückkehr
+zum Programm wieder gelöscht. Falls Sie den Rechner abschalten oder booten, ohne zum
+Programm zurückzukehren, bleibt die Datei so lange bestehen, bis Sie sie von Hand
+löschen.
 
 Wenn XPSWAP nicht angegeben ist, legt XP die Swapdatei unter einem Temporärdateinamen
-im bei /Config/Pfade eingestellten Temporärverzeichnis ab. Dies gilt auch für
-den Fall, daß der bei XPSWAP angegebene Dateiname oder das Verzeichnis ungültig
-ist.
+im bei /Config/Pfade eingestellten Temporärverzeichnis ab. Dies gilt auch für den
+Fall, daß der bei XPSWAP angegebene Dateiname oder das Verzeichnis ungültig ist.
 
 
 ■ ERRORLEVEL
 
 CrossPoint gibt bei Beendigung folgende ERRORLEVEL-Werte zurück:
 
+>>N Errorlevel von CrossPoint
 0:      Programm wurde normal beendet.
 1:      Programm wurde mit einem (internen) Fehler beendet.
 
@@ -7630,12 +7364,12 @@
 
 
 
-
 B.  Dateinamen
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Folgende Dateien werden von CrossPoint verwendet und im XP-Verzeichnis abgelegt:
 
+>>N Dateien im CrossPoint-Verzeichnis
   XP.EXE,XP.OVR  das Programm selbst
   XP.HLP         die Online-Hilfe
   XP-D.RES       deutsches Sprachmodul
@@ -7646,7 +7380,7 @@
   XP.RES         Spracheinstellung
   KEYDEF.CFG     Tastenmakros
   PMCONV.EXE     Programm zum Konvertieren von PMs
-  ZPR.EXE        ZCONNECT-Pufferreparierer
+  ZPR.EXE        ZConnect-Pufferreparierer
   ZM.EXE         Zmodem-Übertragungsprotokoll
   ZCONFIG.EXE    Konfigurationsprogramm für ZM.EXE
   MAGGI.EXE      Puffer-Konvertierer für MagicNET, MausTausch u.a.
@@ -7696,6 +7430,7 @@
 
 Für das MausNet:
 
+>>N MausNet-Dateien im CrossPoint-Verzeichnis
   MAUS*.LOG      temporäre MausTausch-Logfiles (von MAGGI erzeugt)
   *.INF, *.ITI   MausTausch-Infofile-Listen
   *.ITG          Gruppenlisten
@@ -7704,13 +7439,14 @@
 
 Für Fido:
 
+>>N Fido-Dateien im CrossPoint-Verzeichnis
   ZFIDO.EXE      ZConnect <-> Fido-PKT - Konvertierer
   YUP2PKT.EXE    Yuppie -> PKT - Konvertierer
   XP-FM.EXE      Fido-Mailer
   XPFM-D.RES     deutsche Sprachdatei für Fido-Mailer
   FIDO.PC        FTSC Product Codes für XP-FM/YooHoo
   NDIFF.EXE      Nodediff-Bearbeiter
-  ZQWK.EXE       QWK-Paket <-> ZCONNECT - Konvertierer
+  ZQWK.EXE       QWK-Paket <-> ZConnect - Konvertierer
   REQUEST.DAT    Filerequest/Crash-Liste
   ARCMAIL.DAT    Fido-Paketdateinamen
   *.CP           zum Senden anstehende Crashmail-Pakete
@@ -7724,6 +7460,7 @@
 
 Für UUCP:
 
+>>N UUCP-Dateien im CrossPoint-Verzeichnis
   UUCICO.EXE     UUCP-Netcallmodul
   XPUU-D.RES     deutsche Sprachdatei für UUCICO
   UUZ.EXE        ZConnect <-> RFC/UUCP - Konvertierer
@@ -7743,12 +7480,13 @@
 
 Folgende Unterverzeichnisse legt CrossPoint automatisch an:
 
+>>N Unterverzeichnisse im CrossPoint-Verzeichnis
   FILES\         eingehende Dateien (File Requests)
   FIDO\          FidoNet-Nodeliste und -Filelisten
   AUTOEXEC\      automatische Datenverarbeitung; s. Kap. 8.6
-  SPOOL\         eingehende Nachrichtenpakete (Fido, ZCONNECT)
+  SPOOL\         eingehende Nachrichtenpakete (Fido, ZConnect)
                  ein- und ausgehende Nachrichtenpakete (UUCP)
-  SPOOL\JANUS\   eingehende Dateien bei ZCONNECT/JANUS
+  SPOOL\JANUS\   eingehende Dateien bei ZConnect/Janus
   BAD\           fehlerhafte bzw. nicht eingelesen Nachrichtenpakete
 >>|
   DOC\           die Dokumentation zu CrossPoint
@@ -7757,6 +7495,7 @@
 Das FILES-Verzeichnis können Sie unter /Config/Pfade ändern. Im FIDO-Verzeichnis
 legt CrossPoint folgende Dateien ab:
 
+>>N Dateien im FIDO-Unterverzeichnis
   NODELIST.nnn   aktuelle Nodeliste
   NODELIST.IDX   Nodelisten-Nummern-Index
   NODEUSER.IDX   Nodelisten-Usernamen-Index
@@ -7769,25 +7508,24 @@
 >>|
 Im DOC-Verzeichnis landen natürlich:
 
+>>N Dateien im DOC-Unterverzeichnis
   *.TXT          Dokumentationen aller Art
 <<|
 
-Achtung! Modifizieren Sie auf keinen Fall irgendwelche Pufferdateien
-(MPUFFER.*, *.PP oder *.CP)! Ein einziges falsches Byte kann den gesamten
-Puffer unbrauchbar machen.
+Achtung! Modifizieren Sie auf keinen Fall irgendwelche Pufferdateien (MPUFFER.*, *.PP
+oder *.CP)! Ein einziges falsches Byte kann den gesamten Puffer unbrauchbar machen.
 
 NUR Config- und Log-Files, Brett- und Filelisten sowie Briefschablonen sind so
 ausgelegt, daß Sie diese auch (mit Vorsicht!) von Hand bearbeiten oder löschen
-können. Alle anderen Dateien dürfen Sie weder modifizieren noch löschen -
-ansonsten sind die Ergebnisse nicht vorhersehbar. (Ausnahme: Temporärdateien,
-die - aus welchem Grund auch immer - nach Programmende noch vorhanden sind,
-können gelöscht werden). Verändern Sie keine Dateien innerhalb der DOS-Shell
-von CrossPoint, sondern verlassen Sie das Programm dazu vollständig!
-
-Außerdem sollten Sie auf gar keinen Fall andere Dateien mit der Erweiterung
-.PP, .EPP oder .CP im XP-Verzeichnis ablegen. CrossPoint würde sie für
-Poll-Pakete halten und sehr merkwürdige Dinge damit anstellen.
-
+können. Alle anderen Dateien dürfen Sie weder modifizieren noch löschen - ansonst
+sind die Ergebnisse nicht vorhersehbar. (Ausnahme: Temporärdateien, die - aus welchem
+Grund auch immer - nach Programmende noch vorhanden sind, können gelöscht werden).
+Verändern Sie keine Dateien innerhalb der DOS-Shell von CrossPoint, sondern verlassen
+Sie das Programm dazu vollständig!
+
+Außerdem sollten Sie auf gar keinen Fall andere Dateien mit der Erweiterung .PP, .EPP
+oder .CP im XP-Verzeichnis ablegen. CrossPoint würde sie für Poll-Pakete halten und
+sehr merkwürdige Dinge damit anstellen.
 
 
 
@@ -7802,23 +7540,23 @@
 ■ PMCONV.EXE
 
 Normalerweise legt CrossPoint für alle eingehenden PMs PM-Bretter unter dem
-entsprechenden Usernamen an. Falls Sie jedoch Puffer mit selbstgeschriebenen
-PMs einlesen möchten, empfiehlt es sich, diese mit PMCONV zu konvertieren:
-Die PMs werden dann so gekennzeichnet, daß sie nicht mehr in PM-Bretter, sondern
-ins Nachrichten-Archiv eingelesen werden. Mögliche Aufrufsyntax:
+entsprechenden Usernamen an. Falls Sie jedoch Puffer mit selbstgeschriebenen PMs
+einlesen möchten, empfiehlt es sich, diese mit PMCONV zu konvertieren: Die PMs werden
+dann so gekennzeichnet, daß sie nicht mehr in PM-Bretter, sondern ins Nachrichten-Archiv
+eingelesen werden. Mögliche Aufrufsyntax:
 
    PMCONV  <Dateiname>
 
-konvertiert ALLE PMs im angegebenen Puffer. Von der Originaldatei wird ein
-Backup mit Erweiterung .BAK angelegt.
+konvertiert ALLE PMs im angegebenen Puffer. Von der Originaldatei wird ein Backup mit
+Erweiterung .BAK angelegt.
 
    PMCONV  <Dateiname> <Username>
 
-konvertiert alle PMs außer denen, die an den angegebenen User gerichtet sind.
-Dadurch können Sie auch Puffer bearbeiten, die sowohl eingehende als auch
-ausgehende PMs enthalten. Alle PMs, die nicht an den angegebenen User adressiert
-sind, werden so markiert, daß sie beim Puffereinlesen im Archiv landen. Der
-Username muß keine vollständige Z-Netz-Adresse sein; es genügt der reine Username.
+konvertiert alle PMs außer denen, die an den angegebenen User gerichtet sind. Dadurch
+können Sie auch Puffer bearbeiten, die sowohl eingehende als auch ausgehende PMs
+enthalten. Alle PMs, die nicht an den angegebenen User adressiert sind, werden so
+markiert, daß sie beim Puffereinlesen im Archiv landen. Der Username muß keine
+vollständige Z-Netz-Adresse sein; es genügt der reine Username.
 
 Achtung: Zur Erkennung wird den betreffenden Nachrichten eine Steuerzeichenfolge
 vorangestellt. Dadurch entsprechen diese Puffer NICHT mehr dem Zerberus-
@@ -7828,21 +7566,21 @@
 ■ MAGGI.EXE
 
 MAGGI dient zum Konvertieren von Netcall-Puffern von und nach ZConnect-Format.
-Normalerweise wird dieses Programm automatisch vor und nach Netcalls aktiviert,
-um die eingehenden und ausgehenden Puffer in das/von dem von XP verwendeten
-ZConnect-Nachrichtenformat zu konvertieren. Wenn einmal ein MagicNET- oder
-Maus-Netcall nicht funktioniert hat, oder wenn Sie alte Datenbestände in diesen
-Formaten in XP einlesen möchten, dann können Sie dazu MAGGI auch von Hand
-aufrufen.
-
-Erzeugte ZConnect-Puffer können mit /XPoint/Import/Puffer eingelesen werden.
-Näheres über den Aufbau der Pufferdateien finden Sie in Kapitel 7.1. Das
-Konvertieren von Fido-Paketen ist in FIDO.TXT beschrieben
+Normalerweise wird dieses Programm automatisch vor und nach Netcalls aktiviert, um die
+eingehenden und ausgehenden Puffer in das/von dem von XP verwendeten ZConnect-Nachrichtenformat
+zu konvertieren. Wenn einmal ein MagicNET- oder Maus-Netcall nicht funktioniert hat,
+oder wenn Sie alte Datenbestände in diesen Formaten in XP einlesen möchten, dann
+können Sie dazu MAGGI auch von Hand aufrufen.
+
+Erzeugte ZConnect-Puffer können mit /XPoint/Import/Puffer eingelesen werden. Näheres
+über den Aufbau der Pufferdateien finden Sie in Kapitel 7.1. Das Konvertieren von
+Fido-Paketen ist in FIDO.TXT beschrieben
 
 
-(Seven = Seven-Netz, Magic = MagicNET, Pro = ProNet, Z = ZConnect, Maus =
-MausTausch, Quick = QuickMail, GS = GS-Mailbox, <BL> = Brettliste):
+(Seven = Seven-Netz, Magic = MagicNET, Pro = ProNet, Z = ZConnect, Maus = MausTausch,
+Quick = QuickMail, GS = GS-Mailbox, <BL> = Brettliste):
 
+>>N MAGGI
 Magic -> Z :  MAGGI -mz -nMagicNET <Magic-Puffer> <Z-Puffer> <BL>
 Seven -> Z :  MAGGI -mz -nSevenNET <Seven-Puffer> <Z-Puffer> <BL>
 Z -> Magic :  MAGGI -zm -nMagicNET <Z-Puffer> <Magic-Puffer> <BL>
@@ -7857,25 +7595,25 @@
 Z -> Maus  :  MAGGI -zs -b<Box> -h<Bretter> [-o] <Z-Puffer> <Infile>
 
 <Box> ist hier der Kurzname der betreffenden Maus-Box. <Bretter> ist die
-Bretthierarchie, unter der die Maus-Bretter einsortiert sind bzw. werden
-sollen, z.B. "/MAUS/" (ohne die Anführungszeichen).
+Bretthierarchie, unter der die Maus-Bretter einsortiert sind bzw. werden sollen, z.B.
+"/MAUS/" (ohne die Anführungszeichen).
 
 Wenn Sie beim Konvertieren von ZConnect nach MausTausch die Option "-o" angeben,
-erzeugt XP statt eines Infiles, also einem Paket im Format, wie es an eine
-Mausbox geschickt wird, ein Outfile, also ein Paket, wie es von Mausboxen
-empfangen wird. Auf diese Weise können Sie Daten aus CrossPoint exportieren und
-in andere MausTausch-Frontends einlesen.
+erzeugt XP statt eines Infiles, also einem Paket im Format, wie es an eine Mausbox
+geschickt wird, ein Outfile, also ein Paket, wie es von Mausboxen empfangen wird. Auf
+diese Weise können Sie Daten aus CrossPoint exportieren und in andere MausTausch-Frontends
+einlesen.
 
 
 ■ ZM.EXE
 
 PD-Zmodem ist ein Zmodem-Übertragungsprotokoll. Es wird für alle Fido-Netcalls
-verwendet und für sonstige Netcalls, falls bei /Edit/Boxen/Edit/Points "Zmodem"
-als Protokoll eingetragen ist. Mit ZCONFIG.EXE können die Farben und die Sprache
-von PD-Zmodem eingestellt werden.
+verwendet und für sonstige Netcalls, falls bei /Edit/Boxen/Edit/Points "Zmodem" als
+Protokoll eingetragen ist. Mit ZCONFIG.EXE können die Farben und die Sprache von
+PD-Zmodem eingestellt werden.
 
-Eine ausführliche Dokumentation zu PD-Zmodem ist im PD-Zmodem-Paket enthalten,
-das Sie in vielen Boxen finden.
+Eine ausführliche Dokumentation zu PD-Zmodem ist im PD-Zmodem-Paket enthalten, das
+Sie in vielen Boxen finden.
 
 
 ■ ZFIDO.EXE, YUP2PKT.EXE, NDIFF.EXE
@@ -7888,17 +7626,26 @@
 s. XPME.TXT
 
 
-■ empfehlenswerte Programme
+■ Empfehlenswerte Programme
 
 >>|
 Die folgenden Programme haben sich bei uns (Team) bewährt und können für den Einsatz
 <<|
 mit CrossPoint empfohlen werden:
 
+
   o  das RSA-Codierprogramm PGP von Philip Zimmermann (s. Kap. 5.12)
+
 >>|
-  o  die Filter XP-Filter und CrossSecretary, die ganz gut bei einer
+  o  ZIP/UNZIP frei und kostenlos und in den neueren Versionen voll
+     PKZIP 2.04-kompatibel, für alle gängigen Betriebssysteme.
+        Informationen dazu siehe:
+           ftp://ftp.info-zip.org/pub/infozip/doc/WHERE
+
+  o  die Filter XPFilter und CrossSecretary, die ganz gut bei einer
      Mailschwemme helfen
+        Informationen und Bezug von XPFilter siehe unter:
+           http://hans-juergen.taenzer.bei.t-online.de/xpfilter.html
 
   o  PktXCode, um Dateien aus Mails extrahieren zu können (Stichwort
      UU-Encoding)
@@ -7907,71 +7654,85 @@
      obwohl diese mit am häufigsten vorkommen. Diese Lücke schließen
      die Tools UKA_PPP (DOS) und UKAW (Windows)
 
+  o  XPBMIME ermöglicht das Versenden von MIME-multi-part-Nachrich-
+     ten mit base64-codierten Anhängen (ab XPoint v3.40 ist diese
+     Funktion in CrossPoint integriert)
+
+  o  ZHM ist ein Ausgangsfilter für CrossPoint und erlaubt das freie
+     Verändern aller ZCONNECT-Headerzeilen einer Nachricht (gut für
+     unregelmäßige bzw. einmalige Aktionen geeignet)
+
   o  XPScore, um sich Mails nach eigene Geschmack vorsortieren zu
      lassen
 
+  o  KeyView zeigt die in CrossPoint definierten Tastenmakros und
+     die Belegung der Sondertasten in einem eigenen Fenster unter
+     XPoint an
+
   o  Für die neuen Anbieter bringt XPCbC eine geeignete Lösung, um
-     hunderte von Marken im liberalisierten Telefonmarkt zu 
+     hunderte von Marken im liberalisierten Telefonmarkt zu
      sparen ;)
-     
 
   o  CrossPoint kann leider nicht die Zwischenablagen von Windows NT
      (bzw. 2000) oder OS/2 nutzen, dafür sind extra Treiber nötig:
-        
+
         OS/2: Windoze Clipboard Emulator
            http://www.hippo.ru/~nelescon/utils/CLIPVDM.ZIP
-        NT: 
+        NT:
            http://www.faerber.muc.de/
            ftp://ftp.muc.de/people/cfaerber/comp/xp/ntold09b.zip
+
+
+Hinweis: Viele der genannten Tools finden Sie auf den Servern
+
+           http://www.kuddelsoft.de
+           http://www.kruemelboks.org
 <<|
 
 
 D.  Der Umstieg auf CrossPoint
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-■ von QuickPOINT (Z-Netz) nach CrossPoint
+■ Von QuickPOINT (Z-Netz) nach CrossPoint
 
-Als QuickPOINT-User können Sie Ihre in Puffern gespeicherten Nachrichten
-mit /XPoint/Import/Puffer einlesen. Bitte achten Sie darauf, die Option
-"Empfangsdatum = Erstellungsdatum" auf "Ja" zu setzen. Die Originalpuffer werden
-nach dem Einlesen nicht mehr benötigt.
-
-Achtung: Falls die einzulesenden Puffer selbstgeschriebene PMs enthalten,
-sollten Sie diese zunächst unbedingt mit PMCONV (s. Anhang C) konvertieren!
-
-Im Übrigen wird der Umstieg von QuickPOINT auf CrossPoint einige Umstellungen
-mit sich bringen, da Gesamtkonzept und Bedienung von CrossPoint stark von
-QuickPOINT abweichen. Lesen Sie genauestens Abschnitt II und III; danach
-sollte Ihnen das Arbeiten mit CrossPoint genauso leicht von der Hand gehen
-wie bei QuickPOINT.
-
-Hier noch eine genaue Beschreibung, wie selbstgeschriebene Nachrichten, soweit
-sie noch vorhanden sind, aus QP nach XP exportiert werden können. Sie stammt
-von J.Poehlmann at LINK-NJD; ich übernehme keine Gewähr für die Richtigkeit:
-
-Man wähle [in QP] mit Alt-F3 den "Message Browser". Mit F2 "Swap" werden dann
-die alten Messages auf den Schirm geholt. Mit F6 "Move" werden sie dann alle zum
-erneuten Senden markiert, d.h. ins Verzeichnis "SPOOL" verschoben. Jetzt wird
-der Wahlpunkt "Netcall/Build Netcall File" aktiviert. QP erzeugt jetzt einen
-Versandpuffer namens "puffer" im QP Directory. Nun verlasse Mensch das QP
-[und bearbeite den Puffer mit PMCONV]. Im XP wird dieser Puffer nun importiert.
+Als QuickPOINT-User können Sie Ihre in Puffern gespeicherten Nachrichten mit
+/XPoint/Import/Puffer einlesen. Bitte achten Sie darauf, die Option "Empfangsdatum =
+Erstellungsdatum" auf "Ja" zu setzen. Die Originalpuffer werden nach dem Einlesen
+nicht mehr benötigt.
+
+Achtung: Falls die einzulesenden Puffer selbstgeschriebene PMs enthalten, sollten Sie
+diese zunächst unbedingt mit PMCONV (s. Anhang C) konvertieren!
+
+Im Übrigen wird der Umstieg von QuickPOINT auf CrossPoint einige Umstellungen mit
+sich bringen, da Gesamtkonzept und Bedienung von CrossPoint stark von QuickPOINT
+abweichen. Lesen Sie genauestens Abschnitt II und III; danach sollte Ihnen das
+Arbeiten mit CrossPoint genauso leicht von der Hand gehen wie bei QuickPOINT.
+
+Hier noch eine genaue Beschreibung, wie selbstgeschriebene Nachrichten, soweit sie
+noch vorhanden sind, aus QP nach XP exportiert werden können. Sie stammt von
+J.Poehlmann at LINK-NJD; ich übernehme keine Gewähr für die Richtigkeit:
+
+Man wähle [in QP] mit Alt-F3 den "Message Browser". Mit F2 "Swap" werden dann die
+alten Messages auf den Schirm geholt. Mit F6 "Move" werden sie dann alle zum erneuten
+Senden markiert, d.h. ins Verzeichnis "SPOOL" verschoben. Jetzt wird der Wahlpunkt
+"Netcall/Build Netcall File" aktiviert. QP erzeugt jetzt einen Versandpuffer namens
+"puffer" im QP Directory. Nun verlasse Mensch das QP [und bearbeite den Puffer mit
+PMCONV]. Im XP wird dieser Puffer nun importiert.
 
 
-■ von Yuppie (Fido) nach CrossPoint
+■ Von Yuppie (Fido) nach CrossPoint
 
 Mit /XPoint/Import/Yuppie-Nachrichten können Sie eine komplette Yuppie-Nachrichtendatenbank
-konvertieren und einlesen lassen. Vor dem Import sollten Sie einmal den
-Yuppie-Menüpunkt "Renumerieren" im Menü "Poll" ausführen, um die Datenbank
-zu packen.
-
-Überprüfen Sie als Nächstes, ob bei /Edit/Boxen/Edit/Fido die gewünschte
-Bretthierarchie eingestellt ist, in die die Fido-Gruppen eingeordnet werden
-sollen. Beachten Sie außerdem, daß XP alle Nachrichten automatisch mit der
-Option "Empfangsdatum = Erstellungsdatum" einliest. Falls also in einigen
-Gruppen archivierte Nachrichten vorhanden sind, sollten Sie anschließend die
-Gruppenhaltzeiten entsprechend einstellen oder die betreffenden Nachrichten
-mit "H" auf "halten" setzen, damit sie nicht bei der nächsten Reorganisation
-gelöscht werden.
+konvertieren und einlesen lassen. Vor dem Import sollten Sie einmal den Yuppie-Menüpunkt
+"Renumerieren" im Menü "Poll" ausführen, um die Datenbank zu packen.
+
+Überprüfen Sie als nächstes, ob bei /Edit/Boxen/Edit/Fido die gewünschte Bretthierarchie
+eingestellt ist, in die die Fido-Gruppen eingeordnet werden sollen. Beachten Sie außerdem,
+daß XP alle Nachrichten automatisch mit der Option "Empfangsdatum = Erstellungsdatum"
+einliest. Falls also in einigen Gruppen archivierte Nachrichten vorhanden sind,
+sollten Sie anschließend die Gruppenhaltzeiten entsprechend einstellen oder die
+betreffenden Nachrichten mit "H" auf "halten" setzen, damit sie nicht bei der
+nächsten Reorganisation gelöscht werden.
 
 Das Einlesen der Yuppie-Datenbank erfolgt in drei Schritten: Als erstes werden
 die Yuppie-Nachrichten mit dem Programm YUP2PKT, das im XP-Fido-Paket enthalten
@@ -7980,341 +7741,336 @@
 
 
 
-
 E.  CrossPoint und MS-Windows oder OS/2
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-
 >>|
-Windows 89 bis 98
------------------
+
+■ Win95/98/ME
+-────────────
 <<|
 
-■ Legen Sie für XP eine PIF-Datei an!
+\■ Legen Sie für XP eine PIF-Datei an!
 
-Eine PIF-Datei enthält alle Informationen, die Windows zum Ausführen des
-Programms benötigt; Näheres dazu steht in einem Ihrer Windows-Handbücher.
-Stellen Sie für XP einen minimalen Speicherbedarf von 500 KByte ein. Falls
-Ihr Rechner *nicht* mit EMS-Speicher ausgestattet ist, müssen Sie die Obergrenze
-für EMS-Speicher auf 0 KByte einstellen. Das "Entdecken von Leerlaufzeit" sollte
-eingeschaltet sein.
+Eine PIF-Datei enthält alle Informationen, die Windows zum Ausführen des Programms
+benötigt; Näheres dazu steht in einem Ihrer Windows-Handbücher. Stellen Sie für XP
+einen minimalen Speicherbedarf von 500 KByte ein. Falls Ihr Rechner *nicht* mit
+EMS-Speicher ausgestattet ist, müssen Sie die Obergrenze für EMS-Speicher auf 0 KByte
+einstellen. Das "Entdecken von Leerlaufzeit" sollte eingeschaltet sein.
 
 >>|
-Falls ihre Systemlast beim Betrieb von CrossPoint stark ansteigt, eben Sie als
-Aufrufparameter "/w" an. Dadurch werden Maus-Emulation, XP-interner
-Screensaver abgeschaltet. Normalerweise sollte das automatisch
-geschehen, aber man weiß ja nie.
+Falls ihre Systemlast beim Betrieb von CrossPoint stark ansteigt, geben Sie als
+Aufrufparameter "/w" an. Dadurch werden Maus-Emulation, XP-interner Screensaver
+abgeschaltet. Normalerweise sollte das automatisch geschehen, aber man weiß ja nie.
 <<|
 
-Falls XP wegen irgendeines Problems mit einer Fehlermeldung beendet wird,
-sollten Sie in der PIF-Datei den Schalter zum automatischen Schließen des
-Fensters abschalten. Dadurch bleibt Ihnen Zeit, die Fehlermeldung zu lesen.
+Falls XP wegen irgendeines Problems mit einer Fehlermeldung beendet wird, sollten Sie
+in der PIF-Datei den Schalter zum automatischen Schließen des Fensters abschalten.
+Dadurch bleibt Ihnen Zeit, die Fehlermeldung zu lesen.
 
-■ Hänger bei Datenübertragung
+\■ Hänger bei Datenübertragung
 
-Falls die Zmodem-Übertragung gelegentlich hängt, bis eine Taste drückt wird,
-arbeitet die Leerlaufzeiterkennung von Windows zu empfindlich. In diesem Fall
-müssen Sie die Empfindlichkeit über die entsprechende Einstellung verringern
-(ab Windows 95) oder komplett abschalten.
+Falls die Zmodem-Übertragung gelegentlich hängt, bis eine Taste gedrückt wird,
+arbeitet die Leerlaufzeiterkennung von Windows zu empfindlich. In diesem Fall müssen
+Sie die Empfindlichkeit über die entsprechende Einstellung verringern (ab Windows 95)
+oder komplett abschalten.
 
-■ FILES
+\■ FILES
 
-Stellen Sie in der CONFIG.SYS mindestens FILES=30 ein, besser jedoch FILES=40.
-DOS benötigt 5 Files, XP ca. 15, Windows ca. 10 zuzüglich der Files, die von
-weiteren Windows-Applikationen geöffnet wurden.
+Stellen Sie in der CONFIG.SYS mindestens FILES=30 ein, besser jedoch FILES=40. DOS
+benötigt 5 Files, XP ca. 15, Windows ca. 10 zuzüglich der Files, die von weiteren
+Windows-Applikationen geöffnet wurden.
 
-■ /z
+\■ /z
 
-Mit dem z-Parameter können Sie zusätzlich eine abweichende Anzahl von
-Bildschirmzeilen angeben, z.B. /z:33 für 33 Bildzeilen - möglich sind alle
-Bildzeilen-Werte, die bei /Config/Anzeige/Zeilen angezeigt werden. Dies
-ist nützlich, wenn Sie CrossPoint unter Windows 3.1 in einem Fenster benutzen,
-da Windows 3.1 die Fenstergröße an die Bildzeilenzahl anpaßt.
+Mit dem z-Parameter können Sie zusätzlich eine abweichende Anzahl von Bildschirmzeilen
+angeben, z.B. /z:33 für 33 Bildzeilen - möglich sind alle Bildzeilen-Werte, die bei
+/Config/Anzeige/Zeilen angezeigt werden. Dies ist nützlich, wenn Sie CrossPoint unter
+Windows 3.1 in einem Fenster benutzen, da Windows 3.1 die Fenstergröße an die
+Bildzeilenzahl anpaßt.
 
-■ Icons
+\■ Icons
 
-In der Datei XPICONS.DLL sind mehrere Icons für CrossPoint enthalten. Verwenden
-Sie den Menüpunkt "Eigenschaften" aus dem Datei-Menü des Program-Managers, um
-für CrossPoint ein neues Icon zu wählen.
+In der Datei XPICONS.DLL sind mehrere Icons für CrossPoint enthalten. Verwenden Sie
+den Menüpunkt "Eigenschaften" aus dem Datei-Menü des Program-Managers, um für
+CrossPoint ein neues Icon zu wählen.
 >>|
-Für Windos ab 95 gilt, daß sie das Icon der PIF-Datei über den Kontexmenü-Punkt
+Für Windos ab 95 gilt, daß das Icon der PIF-Datei über den Kontexmenü-Punkt
 "Eigenschaften" geändert werden kann.
 <<|
 
 
-■ Clipboard (Zwischenablage)
+\■ Clipboard (Zwischenablage)
 
 CrossPoint kann Daten direkt in die Windows-Zwischenablage kopieren oder daraus
 auslesen. Bei allen Programmfunktionen, die dies unterstützen, haben Sie im
-Eingabefeld für den Dateinamen die Möglichkeit, mit <F2> das Windows-Clipboard
-zu wählen. CrossPoint liest die Daten dann aus dem Clipboard statt aus einer
-Datei, bzw. schreibt sie ins Clipboard.
+Eingabefeld für den Dateinamen die Möglichkeit, mit <F2> das Windows-Clipboard zu
+wählen. CrossPoint liest die Daten dann aus dem Clipboard statt aus einer Datei, bzw.
+schreibt sie ins Clipboard.
 
 Dies funktioniert z.Zt. bei allen Funktionen von /XPoint/Export, bei einigen
-Funktionen von /XPoint/Import, beim Extrahieren von Nachrichten, bei /Edit/Texte
-und beim Speichern mit "W" im internen Lister. Im internen Editor können Sie
-markierte Blöcke mit "*" ins Clipboard kopieren, mit "-" ins Clipboard verschieben
-und mit "+" aus dem Clipboard einfügen. Die Größe von Clipboard-Transfers ist
-z.Zt. auf 64 KByte beschränkt.
+Funktionen von /XPoint/Import, beim Extrahieren von Nachrichten, bei /Edit/Texte und
+beim Speichern mit "W" im internen Lister. Im internen Editor können Sie markierte
+Blöcke mit "*" ins Clipboard kopieren, mit "-" ins Clipboard verschieben und mit "+"
+aus dem Clipboard einfügen. Die Größe von Clipboard-Transfers ist z.Zt. auf 64 KByte
+beschränkt.
 
+\■ SMARTDRV
 
-■ SMARTDRV
-
-Bei der Anwendung des bei Windows 3.1 beiliegenden Cacheprogramms SMARTDRV
-ist größte Vorsicht geboten. Insbesondere von der Verwendung des Write-Behind-Caches,
-der bei der Einrichtung von Windows installiert wird, ist dringend abzuraten,
-da er bei unsachgemäßer Anwendung oder Fehlern anderer Programme sehr leicht
-zu größeren Datenverlusten führen kann - die Erfahrung mit dem CrossPoint-Support
-zeigt, daß dies täglich bei vielen Usern vorkommt.
+Bei der Anwendung des bei Windows 3.1 beiliegenden Cacheprogramms SMARTDRV ist größte
+Vorsicht geboten. Insbesondere von der Verwendung des Write-Behind-Caches, der bei
+der Einrichtung von Windows installiert wird, ist dringend abzuraten, da er bei
+unsachgemäßer Anwendung oder Fehlern anderer Programme sehr leicht zu größeren
+Datenverlusten führen kann - die Erfahrung mit dem CrossPoint-Support zeigt, daß dies
+täglich bei vielen Usern vorkommt.
 
 Wie Sie den Write-Behind-Cache abschalten können, ist in Ihrem Windows-Handbuch
-beschrieben. Alternativ ist ein Cache-Programm wie "Hypercache" oder "Norton
-Cache" zu verwenden, die bei aktiviertem Schreibcache (und damit besserer
-Festplatten-Performance) eine höhere Datensicherheit bieten.
-
+beschrieben. Alternativ ist ein Cache-Programm wie "Hypercache" oder "Norton Cache"
+zu verwenden, die bei aktiviertem Schreibcache (und damit besserer Festplatten-Performance)
+eine höhere Datensicherheit bieten.
 
 
-Windows NT inkl. 2000
----------------------
-
-Legen Sie eine PIF-Datei an und aktivieren Sie die den Schalter "Leerlaufzeit
-entdecken". Die Leerlaufzeit-Erkennung von Windows NT arbeitet von allen
-DOS-kompatiblen Betriebssystemen mit Abstand am besten. Die Verwendung des
-/w-Schalters o.ä. ist normalerweise nicht nötig. Auch die EMS-Unterstützung
-arbeitet zuverlässiger als beim alten Windows. Tragen Sie als maximalen
-EMS-Speicher zumindest 2048 KB ein, damit auch große Datei- oder Brettlisten
-angezeigt werden können.
+■ Windows NT inkl. 2000, XP und 2003
+-───────────────────────────────────
+
+Legen Sie eine PIF-Datei an und aktivieren Sie die den Schalter "Leerlaufzeit entdecken".
+Die Leerlaufzeit-Erkennung von Windows NT arbeitet von allen DOS-kompatiblen
+Betriebssystemen mit Abstand am besten. Die Verwendung des /w-Schalters o.ä. ist
+normalerweise nicht nötig. Auch die EMS-Unterstützung arbeitet zuverlässiger als beim
+alten Windows. Tragen Sie als maximalen EMS-Speicher zumindest 2048 KB ein, damit
+auch große Datei- oder Brettlisten angezeigt werden können.
 
 Schalten Sie den Screen-Saver von CrossPoint unter /Config/Anzeige/Diverses ab.
 
 Falls Sie CrossPoint unter Windows NT 3.51 verwenden, können Sie eine Menge
-Plattenplatz sparen, indem Sie XP auf einer NTFS-Partition installieren und
-mit "compact /c mpuffer.*" die Dateikomprimierung für die Nachrichtenpuffer
-aktivieren (typische Packrate: 1,5 : 1). Die Performance des Programms wird
-dadurch kaum beeinträchtigt.
-
-Die meisten Zmodem-Protokolle, einschließlich PD-Zmodem, funktionieren unter
-Windows NT nicht zuverlässig bei höheren Baudraten. In diesem Fall sollten Sie
-entweder GSZ verwenden, oder den FOSSIL-Treiber NTFOSS. Falls NTFOSS nicht 
-richtig funktioniert, sollten Sie dessen Leerlaufzeiterkennung abschalten 
-(Parameter "/a 0"). Beispielaufruf für COM2 bei 38400 bps:
+Plattenplatz sparen, indem Sie XP auf einer NTFS-Partition installieren und mit
+"compact /c mpuffer.*" die Dateikomprimierung für die Nachrichtenpuffer aktivieren
+(typische Packrate: 1,5 : 1). Die Performance des Programms wird dadurch kaum
+beeinträchtigt.
+
+Die meisten Zmodem-Protokolle, einschließlich PD-Zmodem, funktionieren unter Windows
+NT nicht zuverlässig bei höheren Baudraten. In diesem Fall sollten Sie entweder GSZ
+verwenden, oder den FOSSIL-Treiber NTFOSS. Falls NTFOSS nicht richtig funktioniert, sollten
+Sie dessen Leerlaufzeiterkennung abschalten (Parameter "/a 0").
+Beispielaufruf für COM2 bei 38400 bps:
 
     NTFOSS /a 0 /l 1 COM2 baud=38400
 
 >>|
-Windows NT (sowie die Nachfolger ab Windows 2000) hat leider einen anderen 
-Mechanismus für die Zwischenablage als die "Consumer-Versionen", somit sind
-hier spezielle Treiber notwendig (s. Anhang C).
+Windows NT (sowie die Nachfolger ab Windows 2000) hat leider einen anderen
+Mechanismus für die Zwischenablage als die "Consumer-Versionen", somit sind hier
+spezielle Treiber notwendig (s. Anhang C).
 <<|
 
+>>|
+■ Windows 64 Bit Edition (alle Versionen)
+-────────────────────────────────────────
 
+CrossPoint/FreeXP ist ein 16 Bit Programm für DOS und läuft daher nicht auf Systemen
+die keine Ausführungsumgebung für 16 Bit Programme haben. Windows 64 Bit Edition ist
+so ein System.
+<<|
 
-OS/2
-----
+■ OS/2
+-─────
 
-■ Rechenzeit-Freigabe
+\■ Rechenzeit-Freigabe
 
 Sie können grundsätzlich auch unter OS/2 den Schalter "/w" zur Rechenzeit-Freigabe
 verwenden. Dadurch wird das System nicht mehr belastet, während XP auf Tastendrücke
 wartet. Wie unter Windows, so wird dadurch auch unter OS/2 der XP-Screen-Saver
 abgeschaltet.
 
-Auf Wunsch zahlreicher OS/2-Anwender wurden zusätzliche, OS/2-spezifische
-Methoden zur Rechenzeit-Freigabe implementiert, die auch dann funktionieren,
-wenn XP nicht gerade auf einen Tastendruck wartet (z.B. während Netcalls).
-Es handelt sich um insgesamt vier verschiedene, undokumentierte OS/2-Funktionen,
-die wahlweise über einen der Schalter /os2a bis /os2d aktiviert werden können.
+Auf Wunsch zahlreicher OS/2-Anwender wurden zusätzliche, OS/2-spezifische Methoden
+zur Rechenzeit-Freigabe implementiert, die auch dann funktionieren, wenn XP nicht
+gerade auf einen Tastendruck wartet (z.B. während Netcalls). Es handelt sich um
+insgesamt vier verschiedene, undokumentierte OS/2-Funktionen, die wahlweise über
+einen der Schalter /os2a bis /os2d aktiviert werden können.
 
 ACHTUNG! Die Verwendung dieser Schalter kann in einigen Fällen zur System-Unstabilität
-und zu Abstürzen von OS/2 oder XP führen. Bei manchen OS/2-Installationen
-funktionieren alle vier Schalter, bei vielen aber nur einige davon. Falls
-während der Verwendung von XP mit /os2-Schalter merkwürdige Probleme auftreten,
-rate ich dringend dazu, diese Schalter *nicht* weiter zu verwenden.
-
-■ serielle Schnittstelle
-
-Deaktivieren Sie für den CrossPoint-Task die Einstellung "COM_HOLD". Ansonsten
-würde OS/2 die serielle Schnittstelle nach dem ersten Netcall so lange für
-CrossPoint reservieren, bis der Task beendet wird.
-
-Falls Sie einen 16550A-Chip (s. nächstes Kapitel) eingebaut haben, wird
-CrossPoint diesen unter OS/2 nicht erkennen. Das ist kein Grund zur Besorgnis
-- OS/2 simuliert dem Programm gegenüber zwar einen 16450-Chip, nutzt die
-erweiterten Fähigkeiten des 16550 jedoch voll aus.
-
-Die Verwendung eines FOSSIL-Treibers (s. /Config/Modem/..) sollte die
-Stabilität der Datenübertragung erhöhen und das Zusamenspiel mit dem Betriebssystem
-verbessern.
+und zu Abstürzen von OS/2 oder XP führen. Bei manchen OS/2-Installationen funktionieren
+alle vier Schalter, bei vielen aber nur einige davon. Falls während der Verwendung
+von XP mit /os2-Schalter merkwürdige Probleme auftreten, rate ich dringend dazu,
+diese Schalter *nicht* weiter zu verwenden.
+
+
+\■ Serielle Schnittstelle
+
+Deaktivieren Sie für den CrossPoint-Task die Einstellung "COM_HOLD". Ansonst würde
+OS/2 die serielle Schnittstelle nach dem ersten Netcall so lange für CrossPoint
+reservieren, bis der Task beendet wird.
+
+Falls Sie einen 16550A-Chip (s. nächstes Kapitel) eingebaut haben, wird CrossPoint
+diesen unter OS/2 nicht erkennen. Das ist kein Grund zur Besorgnis - OS/2 simuliert
+dem Programm gegenüber zwar einen 16450-Chip, nutzt die erweiterten Fähigkeiten des
+16550 jedoch voll aus.
+
+Die Verwendung eines FOSSIL-Treibers (s. /Config/Modem/..) sollte die Stabilität der
+Datenübertragung erhöhen und das Zusamenspiel mit dem Betriebssystem verbessern.
 
-■ erweiterter Farbensatz
+
+\■ Erweiterter Farbensatz
 
 CrossPoint verwendet den erweiterten EGA/VGA-Farbensatz, der statt blinkendem
 Hintergrund zusätzliche, helle Hintergrundfarben ermöglicht. Per Voreinstellung
-verwendet CrossPoint die erweiterten Farben nur für bestimmte Auswahllisten.
-Falls der Hintergrund der Boxen-Auswahlliste - z.B. bei /Edit/Boxen - blinkt,
-wird der erweiterte Farbensatz von OS/2 nicht korrekt umgesetzt. Dieser Fehler
-ist abhängig vom OS/2-Grafiktreiber. Sofern kein besserer Treiber verfügbar
-ist, müssen Sie die CrossPoint-Farben unter /Config/Anzeige/Farben ändern.
-
+verwendet CrossPoint die erweiterten Farben nur für bestimmte Auswahllisten. Falls
+der Hintergrund der Boxen-Auswahlliste - z.B. bei /Edit/Boxen - blinkt, wird der
+erweiterte Farbensatz von OS/2 nicht korrekt umgesetzt. Dieser Fehler ist abhängig
+vom OS/2-Grafiktreiber. Sofern kein besserer Treiber verfügbar ist, müssen Sie die
+CrossPoint-Farben unter /Config/Anzeige/Farben ändern.
 
 
 
-F.  Was Sie schon immer über Ihr Modem wissen wollten, aber nie zu
-    fragen wagten  (kleine Modemkunde)
+F.  Kleine Modemkunde
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
 Die zwei häufigsten Ursachen für nicht funktionierende Netcalls sind falsche
-Konfiguration und ein falsch eingestelltes Modem. Bei Konfigurationsproblemen
-sollte die Online-Hilfe weiterhelfen. Der folgende Abschnitt soll Sie mit den
-wichtigsten Eigenschaften eines Modems vertraut machen und damit zur Lösung
-von Modemproblemen beitragen.
+Konfiguration und ein falsch eingestelltes Modem. Bei Konfigurationsproblemen sollte
+die Online-Hilfe weiterhelfen. Der folgende Abschnitt soll Sie mit den wichtigsten
+Eigenschaften eines Modems vertraut machen und damit zur Lösung von Modemproblemen
+beitragen.
 
 
 ■ Hayes-Befehlssatz
 
-Jedes Modem beinhaltet einen kleinen Computer, der eine Reihe von Befehlen
-ausführen und verschiedene Einstellungen speichern kann. Fast alle Modems
-verstehen sogenannte "Hayes-Befehle"; das sind Befehlskürzel, die durch ein
-"AT" (für "Attention") eingeleitet werden. Um Befehle zum Modem zu senden,
-aktivieren Sie das CrossPoint-Miniterminal mit /XPoint/Terminal. Wenn Sie
-Zeichen eingeben, müßten diese auf dem Bildschirm zu sehen sein (sog. "Echo").
-Tun sie das nicht, ist vermutlich die Baudrate Ihrer Stammbox (/Edit/Boxen/Edit/Modem/Übertragungsrate)
-falsch eingestellt.
+Jedes Modem beinhaltet einen kleinen Computer, der eine Reihe von Befehlen ausführen
+und verschiedene Einstellungen speichern kann. Fast alle Modems verstehen sogenannte
+"Hayes-Befehle"; das sind Befehlskürzel, die durch ein "AT" (für "Attention")
+eingeleitet werden. Um Befehle zum Modem zu senden, aktivieren Sie das CrossPoint-Miniterminal
+mit /XPoint/Terminal. Wenn Sie Zeichen eingeben, müßten diese auf dem Bildschirm zu
+sehen sein (sog. "Echo"). Tun sie das nicht, ist vermutlich die Baudrate Ihrer
+Stammbox (/Edit/Boxen/Edit/Modem/Übertragungsrate) falsch eingestellt.
 
 Wenn Sie AT, gefolgt von <Enter>, eingeben, sollte das Modem mit einem OK reagieren.
-Erscheint statt dem OK eine 0, ist das Modem auf numerische Ergebiscodes
-eingestellt - verwenden Sie den Befehl "ATV1", um auf ausgeschriebene Codes
-umzuschalten (bei einigen Modems müssen Sie nach dem AT ein Leerzeichen einfügen).
-Ist zwar das AT zu sehen, aber nach Drücken von <Enter> passiert nichts, dann
-ist vermutlich das Modemecho abgeschaltet. Verwenden Sie den Befehl "ATE1", um
-das Echo einzuschalten.
-
-Neben grundlegenden Befehlen wie E1 oder V1, die fast jedes Modem versteht, gibt
-es auch noch viele spezielle Befehle, die bei jedem Modem unterschiedlich sind.
-Im Zweifelsfall sollten Sie im Modemhandbuch nachschlagen, wie der korrekte
-Befehl für Ihr Modem lautet.
+Erscheint statt dem OK eine 0, ist das Modem auf numerische Ergebiscodes eingestellt
+- verwenden Sie den Befehl "ATV1", um auf ausgeschriebene Codes umzuschalten (bei
+einigen Modems müssen Sie nach dem AT ein Leerzeichen einfügen). Ist zwar das AT zu
+sehen, aber nach Drücken von <Enter> passiert nichts, dann ist vermutlich das
+Modemecho abgeschaltet. Verwenden Sie den Befehl "ATE1", um das Echo einzuschalten.
+
+Neben grundlegenden Befehlen wie E1 oder V1, die fast jedes Modem versteht, gibt es
+auch noch viele spezielle Befehle, die bei jedem Modem unterschiedlich sind. Im
+Zweifelsfall sollten Sie im Modemhandbuch nachschlagen, wie der korrekte Befehl für
+Ihr Modem lautet.
 
 
 ■ Einstellungen permanent verwenden
 
-Wenn Sie eine Einstellung ändern und anschließend das Modem abschalten, geht
-die Änderung verloren. Um eine Einstellung zu behalten, gibt es prinzipiell
-zwei Möglichkeiten:
-
-- Speichern Sie die Einstellung im nichtflüchtigen Modemspeicher. Der Befehl
-dazu lautet meistens AT&W. Die Einstellungen werden dann bei jedem Einschalten
-des Modems aktiviert.
-
-- Fügen Sie die Einstellung in die Modem-Initialisierung bei /Config/Modem/..
-ein. Sie wird dann vor jedem Netcall aktiviert.
-
-Welche Methode Sie verwenden, hängt davon ab, ob Sie Ihr Modem auch noch zusammen
-mit anderen Applikationen verwenden, die u.U. eine spezielle Einstellung benötigen.
-Im Zweifelsfall sollten Sie Änderungen nur im ModemInit von CrossPoint eintragen.
-
-Die gerade aktiven Modemeinstellungen können Sie bei vielen Modems mit einem
-Befehl anzeigen lassen; bei USR-Courier-Modems z.B. mit ATI4. ATZ aktiviert
-die gespeicherten Standard-Einstellungen.
+Wenn Sie eine Einstellung ändern und anschließend das Modem abschalten, geht die
+Änderung verloren. Um eine Einstellung zu behalten, gibt es prinzipiell zwei
+Möglichkeiten:
+
+--2 - Speichern Sie die Einstellung im nichtflüchtigen Modemspeicher. Der Befehl dazu
+lautet meistens AT&W. Die Einstellungen werden dann bei jedem Einschalten des Modems
+aktiviert.
+
+--2 - Fügen Sie die Einstellung in die Modem-Initialisierung bei /Config/Modem/.. ein.
+Sie wird dann vor jedem Netcall aktiviert.
+
+Welche Methode Sie verwenden, hängt davon ab, ob Sie Ihr Modem auch noch zusammen mit
+anderen Applikationen verwenden, die u.U. eine spezielle Einstellung benötigen. Im
+Zweifelsfall sollten Sie Änderungen nur im ModemInit von CrossPoint eintragen.
+
+Die gerade aktiven Modemeinstellungen können Sie bei vielen Modems mit einem Befehl
+anzeigen lassen; bei USR-Courier-Modems z.B. mit ATI4. ATZ aktiviert die
+gespeicherten Standard-Einstellungen.
 
 
 ■ Übertragungsrate
 
-Es gibt zwei Arten von Übertragungsraten: Die DTE-Rate zwischen Computer und
-Modem und die Link-Rate auf der Telefonleitung zwischen zwei Modems. Die DTE-
-Rate kann höher sein als die Link-Rate, was bei Verbindungen mit Datenkompression
-von Nutzen ist. Die DTE-Rate wird bei CrossPoint unter /Edit/Boxen/Edit/Modem
-eingestellt; die Link Rate bestimmt das Modem automatisch. WICHTIG! Ihr Modem
-muß unbedingt auf eine 'fixed DTE rate' eingestellt sein (Gegenteil: 'DTE rate
-follows link rate'). Der Befehl dazu heißt u.U. AT&B1.
+Es gibt zwei Arten von Übertragungsraten: Die DTE-Rate zwischen Computer und Modem
+und die Link-Rate auf der Telefonleitung zwischen zwei Modems. Die DTE- Rate kann
+höher sein als die Link-Rate, was bei Verbindungen mit Datenkompression von Nutzen
+ist. Die DTE-Rate wird bei CrossPoint unter /Edit/Boxen/Edit/Modem eingestellt; die
+Link Rate bestimmt das Modem automatisch. WICHTIG! Ihr Modem muß unbedingt auf eine
+'fixed DTE rate' eingestellt sein (Gegenteil: 'DTE rate follows link rate'). Der
+Befehl dazu heißt u.U. AT&B1.
 
 
 ■ Carrier-Signal (Carrier Detect)
 
-Wenn Ihr Modem Verbindung mit einem anderen Modem aufgenommen hat, signalisiert
-es dies zum einen durch Aufleuchten der "CD"-LED und zum anderen mit der CD-
-Signalleitung. CrossPoint erkennt anhand dieses CD-Signals, daß eine Verbindung
-besteht. Eine sehr häufige Ursache für Netcall-Probleme ist, daß das CD-Signal
-am Modem *abgeschaltet* oder permanent eingeschaltet wurde. Überprüfen Sie
-unbedingt, daß CD eingeschaltet ist ('normal CD operations'); meist heißt der
-Befehl dazu AT&C1.
-
-Hilft das alles nichts, so können Sie als letzte Notlösung den Schalter
-/Config/Modem/../CD_ignorieren aktivieren. Dies funktioniert allerdings NICHT
-bei Fido-Netcalls.
+Wenn Ihr Modem Verbindung mit einem anderen Modem aufgenommen hat, signalisiert es
+dies zum einen durch Aufleuchten der "CD"-LED und zum anderen mit der CD-Signalleitung.
+CrossPoint erkennt anhand dieses CD-Signals, daß eine Verbindung besteht. Eine sehr
+häufige Ursache für Netcall-Probleme ist, daß das CD-Signal am Modem *abgeschaltet*
+oder permanent eingeschaltet wurde. Überprüfen Sie unbedingt, daß CD eingeschaltet
+ist ('normal CD operations'); meist heißt der Befehl dazu AT&C1.
+
+Hilft das alles nichts, so können Sie als letzte Notlösung den Schalter /Config/Modem/../CD_ignorieren
+aktivieren. Dies funktioniert allerdings NICHT bei Fido-Netcalls.
 
 
 ■ RTS/CTS-("Hardware")-Handshake
 
 Es gibt je eine Signalleitung, über die Computer und Modem sich darüber informieren,
-daß sie empfangsbereit sind. Ist eine Seite nicht empfangsbereit, so muß die
-andere Seite so lange warten. Dieses Verfahren wird als "Handshake" bezeichnet
-und erfolgt mit dem CTS- (Modem->Computer) und dem RTS- (Computer->Modem) -Signal.
-Auch hier gibt es wieder die Möglichkeit, daß das Signal am Modem ausgeschaltet
-ist - bei einigen Modems ist dies sogar die Standardeinstellung. Das Ergebnis
-sind Übertragungsfehler. Üblicherweise dient der Befehl AT&H1 zum Aktivieren
-von CTS und AT&R2 zum Aktivieren von RTS.
+daß sie empfangsbereit sind. Ist eine Seite nicht empfangsbereit, so muß die andere
+Seite so lange warten. Dieses Verfahren wird als "Handshake" bezeichnet und erfolgt
+mit dem CTS- (Modem->Computer) und dem RTS- (Computer->Modem) -Signal. Auch hier gibt
+es wieder die Möglichkeit, daß das Signal am Modem ausgeschaltet ist - bei einigen
+Modems ist dies sogar die Standardeinstellung. Das Ergebnis sind Übertragungsfehler.
+Üblicherweise dient der Befehl AT&H1 zum Aktivieren von CTS und AT&R2 zum Aktivieren
+von RTS.
 
 
 ■ Ergebniscodes
 
 Wie schon oben erwähnt wurde, müssen Sie Ihr Modem für CrossPoint auf ausgeschriebene
-Ergebniscodes (ATV1) einstellen. Zusätzlich gibt es meist die Möglichkeit, die
-Form der Ergebniscodes mit dem ATX-Befehl zu wählen. Wenn Sie CrossPoint im
-FidoNet einsetzen, sollte das Modem Ergebniscodes liefern, die bei einem CONNECT
-(Verbindungsbeginn) die korrekte Link-Rate anzeigen, also z.B. "CONNECT 9600" bei
-einer 9600-bps-Verbindung, damit der Mailer diverse Verbindungsparameter
-optimal an die Geschwindigkeit anpassen kann. Das Modem sollte möglichst nicht
-die DTE-Rate anzeigen, wie es bei einigen Modellen möglich ist.
+Ergebniscodes (ATV1) einstellen. Zusätzlich gibt es meist die Möglichkeit, die Form
+der Ergebniscodes mit dem ATX-Befehl zu wählen. Wenn Sie CrossPoint im FidoNet
+einsetzen, sollte das Modem Ergebniscodes liefern, die bei einem CONNECT (Verbindungsbeginn)
+die korrekte Link-Rate anzeigen, also z.B. "CONNECT 9600" bei einer 9600-bps-Verbindung,
+damit der Mailer diverse Verbindungsparameter optimal an die Geschwindigkeit anpassen
+kann. Das Modem sollte möglichst nicht die DTE-Rate anzeigen, wie es bei einigen
+Modellen möglich ist.
 
-Normalerweise sollte es genügen, wenn Sie dazu ATX1 oder höher (X2, X3..)
-verwenden. Näheres zu ATX entnehmen Sie bitte Ihrem Modemhandbuch.
+Normalerweise sollte es genügen, wenn Sie dazu ATX1 oder höher (X2, X3..) verwenden.
+Näheres zu ATX entnehmen Sie bitte Ihrem Modemhandbuch.
 
 
 ■ Verzögerungen
 
-In bestimmten Fällen kann es nötig sein, daß das Modem zwischen einzelnen
-Kommandos einen Moment wartet, z.B. dann, wenn das Modem an eine Nebenstellenanlage
-angeschlossen ist, und zwischen dem Holen der Amtsleitung und dem Wählen eine
-kurze Pause nötig ist. Es gibt prinzipiell zwei Arten von Verzögerungen:
-
---2 o Verzögerung in Wählbefehlen - typisches Beispiel: die eben genannte
-Nebenstellenanlage. Die meisten Modems bieten für diesen Zweck spezielle
-Zeichen, die vor/nach/zwischen den Ziffern der gewählten Nummer eingefügt
-werden können. Üblich ist zum Beispiel ein "," für eine Pause von 2 Sekunden.
-Genaueres hierzu ist in Ihrem Modemhandbuch beschrieben.
-
---2 o Verzögerungen zwischen beliebigen Befehlen, z.B. eine Wartepause nach
-der Modem-Initalisierung mit "ATZ". Solche Verzögerungen können Sie in CrossPoint
-und in den meisten Terminalprogramm bewirken, indem Sie ein oder mehrere Tilden
-(~) in den Modembefehl einfügen, wobei jedes Zeichen eine Verzögerung von einer
-Sekunde bewirkt. Falls die Tilde nicht auf Ihrer Tastatur vorhanden ist, können
-Sie sie mit Alt-126 eingeben.
-
-Achtung: Wenn Sie in CrossPoint mehrere Modembefehle nacheinander ausführen
-lassen, indem Sie sie mit "\\" trennen, nützt eine Verzögerung mit "~" nur
-dann etwas, wenn sie *hinter* der Trennung eingefügt wird.
+In bestimmten Fällen kann es nötig sein, daß das Modem zwischen einzelnen Kommandos
+einen Moment wartet, z.B. dann, wenn das Modem an eine Nebenstellenanlage angeschlossen
+ist, und zwischen dem Holen der Amtsleitung und dem Wählen eine kurze Pause nötig
+ist. Es gibt prinzipiell zwei Arten von Verzögerungen:
+
+--2 o Verzögerung in Wählbefehlen - typisches Beispiel: die eben genannte Nebenstellenanlage.
+Die meisten Modems bieten für diesen Zweck spezielle Zeichen, die vor/nach/zwischen
+den Ziffern der gewählten Nummer eingefügt werden können. Üblich ist zum Beispiel ein
+"," für eine Pause von 2 Sekunden. Genaueres hierzu ist in Ihrem Modemhandbuch
+beschrieben.
+
+--2 o Verzögerungen zwischen beliebigen Befehlen, z.B. eine Wartepause nach der
+Modem-Initalisierung mit "ATZ". Solche Verzögerungen können Sie in CrossPoint und in
+den meisten Terminalprogramm bewirken, indem Sie ein oder mehrere Tilden (~) in den
+Modembefehl einfügen, wobei jedes Zeichen eine Verzögerung von einer Sekunde bewirkt.
+Falls die Tilde nicht auf Ihrer Tastatur vorhanden ist, können Sie sie mit Alt-126
+eingeben.
+
+Achtung: Wenn Sie in CrossPoint mehrere Modembefehle nacheinander ausführen lassen,
+indem Sie sie mit "\\" trennen, nützt eine Verzögerung mit "~" nur dann etwas, wenn
+sie *hinter* der Trennung eingefügt wird.
 
 
 ■ FOSSIL-Treiber
 
 Normalerweise sendet CrossPoint seine Daten alle direkt zur seriellen Schnittstelle
 und holt empfangene Zeichen auch direkt dort ab - dies ist die schnellste und
-einfachste Methode zur Datenübertragung. Eine andere Möglichkeit besteht darin,
-einen residenten Schnittstellen-Treiber - einen sogenannten FOSSIL-Treiber
-("Fido/Opus/SEAdog Standard Interface Layer", benannt nach drei der ersten
-Boxprogramme im FidoNet) - zu installieren (z.B. durch Laden in der CONFIG.SYS
-oder AUTOEXEC.BAT), der die Vermittlung zwischen Programm und Schnittstelle
-übernimmt. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Übertragung gar nicht
-über die "normale" serielle Schnittstelle, sondern z.B. über eine ISDN-Karte
-oder eine serielle Schnittstelle auf einem anderen Netzwerkrechner erfolgen
-soll. Sie müssen dazu nur den passenden FOSSIL-Treiber laden, und schon ist
-CrossPoint ISDN-fähig, unterstützt Netzwerkmodems etc.
+einfachste Methode zur Datenübertragung. Eine andere Möglichkeit besteht darin, einen
+residenten Schnittstellen-Treiber - einen sogenannten FOSSIL-Treiber ("Fido/Opus/SEAdog
+Standard Interface Layer", benannt nach drei der ersten Boxprogramme im FidoNet) - zu
+installieren (z.B. durch Laden in der CONFIG.SYS oder AUTOEXEC.BAT), der die
+Vermittlung zwischen Programm und Schnittstelle übernimmt. Dies ist vor allem dann
+sinnvoll, wenn die Übertragung gar nicht über die "normale" serielle Schnittstelle,
+sondern z.B. über eine ISDN-Karte oder eine serielle Schnittstelle auf einem anderen
+Netzwerkrechner erfolgen soll. Sie müssen dazu nur den passenden FOSSIL-Treiber
+laden, und schon ist CrossPoint ISDN-fähig, unterstützt Netzwerkmodems etc.
 
 Auch unter OS/2 ist die Verwendung eines FOSSIL-Treibers sinnvoll - die Übertragung
-erfolgt dann schneller und sicherer als mit dem in XP eingebauten Treiber.
-Näheres zur Installation eines FOSSIL-Treibers ist in der mit dem jeweiligen
-Treiber gelieferten Dokumentation erklärt. Weit verbreitete FOSSIL-Treiber für
-DOS sind BNU.COM und X00.SYS.
+erfolgt dann schneller und sicherer als mit dem in XP eingebauten Treiber. Näheres
+zur Installation eines FOSSIL-Treibers ist in der mit dem jeweiligen Treiber
+gelieferten Dokumentation erklärt. Weit verbreitete FOSSIL-Treiber für DOS sind
+BNU.COM und X00.SYS.
 
 
 ■ AKüFi
@@ -8345,9 +8101,8 @@
                Übertragen bereits gepackter Daten
    V.42bis  =  besseres Kompressionsverfahren nach CCITT
 
-Bei Übertragung gepackter Daten mit 14400 bps liegt der Datendurchsatz
-gewöhnlich bei ca. 1500-1600 cps (Zeichen pro Sekunde), d.h. ca. 90-100
-KByte pro Minute.
+Bei Übertragung gepackter Daten mit 14400 bps liegt der Datendurchsatz gewöhnlich bei
+ca. 1500-1600 cps (Zeichen pro Sekunde), d.h. ca. 90-100 KByte pro Minute.
 
 
 ■ 16550
@@ -8359,46 +8114,44 @@
 voll unterstützt wird und das problemlose Arbeiten mit sehr hohen Geschwindigkeiten
 ermöglicht.
 
-Falls beim Arbeiten mit hohen DTE-Raten regelmäßig Übertragungsfehler auftreten,
-z.B. "Line-Status-Fehler" oder "CRC-Fehler", ist dies ein Zeichen dafür, daß Sie
-Ihre serielle Schnittstelle auf einen 16550A umrüsten sollten.
-
+Falls beim Arbeiten mit hohen DTE-Raten regelmäßig Übertragungsfehler auftreten, z.B.
+"Line-Status-Fehler" oder "CRC-Fehler", ist dies ein Zeichen dafür, daß Sie Ihre
+serielle Schnittstelle auf einen 16550A umrüsten sollten.
 
 
 
 G.  Fragen und Antworten
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Es gibt einige Fragen, die von CrossPoint-Usern sehr häufig gestellt werden.
-Damit ich diese nicht jede Woche neu beantworten muß, habe ich sie in einer
-kleinen Frage+Antwort-Liste zusammengefaßt (einem "FAQ" (frequently asked
-questions), wie es im Fachchinesisch genannt wird).
+Es gibt einige Fragen, die von CrossPoint-Usern sehr häufig gestellt werden. Damit
+ich diese nicht jede Woche neu beantworten muß, habe ich sie in einer kleinen
+Frage+Antwort-Liste zusammengefaßt (einem "FAQ" (frequently asked questions), wie es
+im Fachchinesisch genannt wird).
 
 
 
---3 F: Wie erreicht man, daß Teile von Nachrichten farblich hervorgehoben
-werden?
+--3 F: Wie erreicht man, daß Teile von Nachrichten farblich hervorgehoben werden?
 
---3 A: Schließen Sie die betreffenden Wörter oder Zeilen in "*"-Zeichen
-ein, z.B. so: *Hervorhebung*
+--3 A: Schließen Sie die betreffenden Wörter oder Zeilen in "*"-Zeichen ein, z.B. so:
+*Hervorhebung*
 
 
 
 --3 F: Wenn ich eine Brettgruppe anlege und wieder lösche, erhält die nächste Gruppe
 trotzdem wieder eine neue Nummer. Warum?
 
---3 A: Die Brettgruppen-Nummern werden *immer* fortlaufend vergeben. Sie dienen
-nur dazu, um eine Relation zwischen Brettdatenbank und Gruppenliste herzustellen
-und haben ansonsten keine weitere Bedeutung.
+--3 A: Die Brettgruppen-Nummern werden *immer* fortlaufend vergeben. Sie dienen nur
+dazu, um eine Relation zwischen Brettdatenbank und Gruppenliste herzustellen und
+haben sonst keine weitere Bedeutung.
 
 
 
---3 F: Wenn ich neue Nachrichten schreibe, werden die zwar im Brett abgelegt,
-aber nicht verschickt. Woran liegt das?
+--3 F: Wenn ich neue Nachrichten schreibe, werden die zwar im Brett abgelegt, aber
+nicht verschickt. Woran liegt das?
 
---3 A: Das liegt vermutlich daran, daß die betreffenden Bretter zur Gruppe
-"Intern" gehören. Nachrichten in internen Brettern werden nicht verschickt.
-Einfach die Brettgruppe ändern, dann klappt's auch.
+--3 A: Das liegt vermutlich daran, daß die betreffenden Bretter zur Gruppe "Intern"
+gehören. Nachrichten in internen Brettern werden nicht verschickt. Einfach die
+Brettgruppe ändern, dann klappt's auch.
 
 
 
@@ -8426,7 +8179,7 @@
 
 --3 A: Eingehende Z-Netz(alt)-Puffer werden immer komplett an die jeweils kleinste von
 den Ablagen Nr. 1-9 angehängt. In Ablage 0 landen alle selbstgeschriebenen Mails.
-ZCONNECT-Puffer und Nachrichten aus anderen Netzen werden in den Ablagen 10-19
+ZConnect-Puffer und Nachrichten aus anderen Netzen werden in den Ablagen 10-19
 verwaltet.
 
 
@@ -8439,25 +8192,26 @@
 
 
 
---3 F: Ich habe als Standard-Bretthaltezeit 10 Tage eingetragen. Trotzdem
-erhalten neue Bretter weiterhin die Haltezeit 14 Tage. Woran liegt das?
+--3 F: Ich habe als Standard-Bretthaltezeit 10 Tage eingetragen. Trotzdem erhalten
+neue Bretter weiterhin die Haltezeit 14 Tage. Woran liegt das?
 
 --3 A: Automatisch neu angelegte Bretter erhalten die jeweilige Gruppenhaltezeit.
-Die Bretter erhalten die Gruppe des alphabetisch nächstliegenden Brettes;
-die Gruppenhaltezeiten können bei /Edit/Gruppen eingestellt werden. Wenn Sie
-keine eigenen Gruppen definiert haben, wird immer die Gruppe "Netz" verwendet.
+Die Bretter erhalten die Gruppe des alphabetisch nächstliegenden Brettes; die
+Gruppenhaltezeiten können bei /Edit/Gruppen eingestellt werden. Wenn Sie keine
+eigenen Gruppen definiert haben, wird immer die Gruppe "Netz" verwendet.
 
 
 
 --3 F: Wie kann ich Pseudonyme für Usernamen verwenden?
 
 --3 A: Tragen Sie das Pseudonym für den User im Kommentarfeld des User-Editierfensters
-ein, und zwar mit vorangestelltem "P:", also z.B. "P:Karl-Heinz". Verwenden Sie
-außerdem in Ihren Briefschablonen das Makro "$PSEUDO". Näheres steht in der
-Online-Hilfe zu Briefschablonen und Kommentarfeld.
+ein, und zwar mit vorangestelltem "P:", also z.B. "P:Karl-Heinz". Verwenden Sie außerdem
+in Ihren Briefschablonen das Makro "$PSEUDO". Näheres steht in der Online-Hilfe zu
+Briefschablonen und Kommentarfeld.
+
 
---3 F: Und was mache ich, wenn ich *zusätzlich* einen Kommentar eintragen
-möchte?
+
+--3 F: Und was mache ich, wenn ich *zusätzlich* einen Kommentar eintragen möchte?
 
 --3 A: Schreiben Sie den Kommentar einfach vor das "P:".
 
@@ -8467,24 +8221,23 @@
 obwohl eine Brettliste der Box bestellt und eingelesen wurde. Woran kann das
 liegen?
 
---3 A: Es kann daran liegen, daß der Boxname falsch geschrieben wurde - bitte
-unter /Edit/Boxen/Edit/Namen kontrollieren. Im Z-Netz ist es tatsächlich
-möglich, mit falschem Boxname zu arbeiten, ohne etwas davon zu merken.
+--3 A: Es kann daran liegen, daß der Boxname falsch geschrieben wurde - bitte unter
+/Edit/Boxen/Edit/Namen kontrollieren. Im Z-Netz ist es tatsächlich möglich, mit
+falschem Boxname zu arbeiten, ohne etwas davon zu merken.
 
 
 
 --3 F: Wie kann ich ein Programm, das ich als Binärnachricht erhalten habe,
 ausführen?
 
---3 A: Extrahieren Sie das Programm dazu mit /Nachricht/Extrakt/Nachricht in
-eine Datei.
+--3 A: Extrahieren Sie das Programm dazu mit /Nachricht/Extrakt/Nachricht in eine
+Datei.
 
 
 
 --3 F: Wohin verschwinden PMs, die mit <Alt P> archiviert werden?
 
---3 A: Sie werden in das PM-Archivbrett des Absenders verschoben. Siehe
-Kapitel 5.2.
+--3 A: Sie werden in das PM-Archivbrett des Absenders verschoben. Siehe Kapitel 5.2.
 
 
 
@@ -8501,6 +8254,7 @@
 <<|
 
 
+
 --3 F: Was hast es zu bedeuten, wenn vor dem Betreff einer Nachricht ein "-"
 steht?
 
@@ -8509,10 +8263,12 @@
 
 
 
---3 F: Ich möchte ein Zusatztool für CrossPoint programmieren. Existiert
-eine Beschreibung des internen Aufbaus der CrossPoint-Datenbanken?
+--3 F: Ich möchte ein Zusatztool für CrossPoint programmieren. Existiert eine
+Beschreibung des internen Aufbaus der CrossPoint-Datenbanken?
 
---3 A: Nein.
+--3 A: Ja, siehe DBFORM.TXT. Wir raten aber davon ab, direkt die CrossPoint-Datenbanken
+für ein Tool zu verwenden, da wir jederzeit die Datenbank verändern können. Benutzen
+sie daher besser immer die für Tools vorgesehenen Schnittstellen.
 
 
 
@@ -8528,14 +8284,17 @@
 Arbeit?
 
 >>|
---3 A: Nein, derzeit nicht.
+--3 A: Diese Frage ist seit der Freigabe des Sources nicht mehr pauschal zu
+beantworten. Derzeit arbeitet FreeXP nicht an einer solchen Version. OpenXP dagegen
+entwickelt eine Version für Windows, OS/2 und Linux. Ob FreeXP auch einmal Versionen
+für andere Betriebsysteme als DOS entwickeln wird ist nicht entschieden.
 <<|
 
 
 
 --3 F: In welcher Programmiersprache ist XP eigentlich geschrieben?
 
---3 A: Größtenteils in Pascal.
+--3 A: Größtenteils in Pascal. Der Rest in Assembler.
 
 
 
@@ -8545,75 +8304,73 @@
 
 
 
-
 H.  Erste Hilfe bei Datenverlust
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-CrossPoint ist eigentlich ein recht gutmütiges Programm - defekte Datenbanken
-werden soweit wie möglich repariert, bei beschädigten Ablagedateien erhalten Sie
-eine Fehlermeldung, können aber normal weiterarbeiten, bei Zugriffen auf Temporär-Laufwerke
+CrossPoint ist eigentlich ein recht gutmütiges Programm - defekte Datenbanken werden
+soweit wie möglich repariert, bei beschädigten Ablagedateien erhalten Sie eine
+Fehlermeldung, können aber normal weiterarbeiten, bei Zugriffen auf Temporär-Laufwerke
 werden Fehler durch mangelnden Speicherplatz abgefangen.
 
 Trotzdem gibt es Situationen, in denen das Programm machtlos ist; z.B. stark
-beschädigte Datenbanken oder fehlende Dateien. Aber auch in solchen Fällen
-müssen Ihre Daten nicht verloren sein. Hier ein paar Tips:
+beschädigte Datenbanken oder fehlende Dateien. Aber auch in solchen Fällen müssen
+Ihre Daten nicht verloren sein. Hier ein paar Tips:
 
 
 ■ Indexdateien löschen
 
-Oft sind bei einer Beschädigung nur die Indexdateien der Datenbank betroffen,
-nicht die "Datendateien" selbst. In diesem Fall hilft das Löschen der Dateien
-*.IX1 weiter - sie werden dann beim Programmstart automatisch neu angelegt.
-/Wartung/Packen beinhaltet ebenfalls einen kompletten Index-Neuaufbau und
-korrigiert außerdem bestimmte Strukturfehler in der Nachrichtendatenbank.
+Oft sind bei einer Beschädigung nur die Indexdateien der Datenbank betroffen, nicht
+die "Datendateien" selbst. In diesem Fall hilft das Löschen der Dateien *.IX1 weiter
+- sie werden dann beim Programmstart automatisch neu angelegt. /Wartung/Packen
+beinhaltet ebenfalls einen kompletten Index-Neuaufbau und korrigiert außerdem
+bestimmte Strukturfehler in der Nachrichtendatenbank.
 
 
 ■ Nachrichtendatenbank reparieren
 
 Der Menüpunkt /Wartung/Sonstiges/Nachrichten_prüfen überprüft sämtliche Nachrichten
 auf Korrektheit. Alle fehlerhaften Nachrichten werden markiert und auf "löschen"
-gesetzt; nach Ende der Überprüfung werden die markierten Nachrichten angezeigt.
-Falls es sich nur um relativ wenige Nachrichten handelt, sollten sie als Nächstes
-eine Nachrichtenreorganisation durchführen. Die defekten Nachrichten werden dann
+gesetzt; nach Ende der Überprüfung werden die markierten Nachrichten angezeigt. Falls
+es sich nur um relativ wenige Nachrichten handelt, sollten sie als nächstes eine
+Nachrichtenreorganisation durchführen. Die defekten Nachrichten werden dann
 vollständig entfernt.
 
 Wenn sehr viele Nachrichten beschädigt sind, z.B. durch einen größeren Plattencrash,
-ist es ratsam, die Ablagedateien (MPUFFER.*) einzeln zu reparieren und neu
-einzulesen - siehe unten. Der Nachteil dabei ist, daß Informationen über gehaltene
-Nachrichten ("+"-Kennzeichen) verloren gehen.
+ist es ratsam, die Ablagedateien (MPUFFER.*) einzeln zu reparieren und neu einzulesen
+- siehe unten. Der Nachteil dabei ist, daß Informationen über gehaltene Nachrichten
+("+"-Kennzeichen) verloren gehen.
 
 
 ■ USER.EB1 reparieren
 
-In der Datei USER.EB1 sind alle Userpaßwörter und Vertreteradressen gespeichert.
-Wenn diese Datei beschädigt sein sollte, steigt XP beim Editieren von Paßwörtern
-oder Vertreteradressen, oder beim Schreiben an User, für die Paßwörter oder
-Vertreteradressen eingestellt sind, aus. Damit Sie in diesem Fall nicht die
-gesamte Userdatei löschen und alle Puffer neu einlesen müssen (s.u.), gibt es
-die Möglichkeit, USER.EB1 zu löschen; die Datei wird dann beim nächsten
-Programmstart - nach Rückfrage - automatisch neu angelegt. Evtl. eingestellte
-Paßwörter und Vertreteradressen gehen dabei natürlich verloren.
+In der Datei USER.EB1 sind alle Userpaßwörter und Vertreteradressen gespeichert. Wenn
+diese Datei beschädigt sein sollte, steigt XP beim Editieren von Paßwörtern oder
+Vertreteradressen, oder beim Schreiben an User, für die Paßwörter oder Vertreteradressen
+eingestellt sind, aus. Damit Sie in diesem Fall nicht die gesamte Userdatei löschen
+und alle Puffer neu einlesen müssen (s.u.), gibt es die Möglichkeit, USER.EB1 zu
+löschen; die Datei wird dann beim nächsten Programmstart - nach Rückfrage -
+automatisch neu angelegt. Evtl. eingestellte Paßwörter und Vertreteradressen gehen
+dabei natürlich verloren.
 
 
 ■ Puffer neu einlesen
 
-Bei einer beschädigten Nachrichtendatenbank oder teilweise beschädigten
-oder fehlerhaften Puffern hilft ein Neueinlesen der Puffer. Alle Brett- und
-Userinformationen bleiben dabei erhalten.
+Bei einer beschädigten Nachrichtendatenbank oder teilweise beschädigten oder
+fehlerhaften Puffern hilft ein Neueinlesen der Puffer. Alle Brett- und Userinformationen
+bleiben dabei erhalten.
 
 
 (a) einzelne Ablagepuffer neu einlesen
 
-Falls Sie nur bei einzelnen Nachrichten die Meldung "Nachricht ist beschädigt
-(Ablage x)" (x=0 bis 19) erhalten, genügt ein Neueinlesen der betreffenden
-Ablagendatei:
+Falls Sie nur bei einzelnen Nachrichten die Meldung "Nachricht ist beschädigt (Ablage
+x)" (x=0 bis 19) erhalten, genügt ein Neueinlesen der betreffenden Ablagendatei:
 
 o  Benennen Sie die betreffende Ablagedatei (MPUFFER.x) um.
 
 o  Führen Sie eine Reorganisation durch. XP löscht dabei alle Nach-
    richten, die sich in der fehlerhaften Ablage befanden.
 
-o  Überprüfen und reparieren Sie die Dateien mit dem Programm ZAP 
+o  Überprüfen und reparieren Sie die Dateien mit dem Programm ZAP
    (MPUFFER.0 bis 9) bzw. ZPR (MPUFFER.10 bis 19), s. ZPR.TXT.
 
 o  Lesen Sie die Datei mit /XPoint/Import/Puffer und der Option
@@ -8622,7 +8379,7 @@
 
 (b) alle Ablagepuffer neu einlesen
 
-Bei stärkeren Schäden - insbesondere bei einer Defekten Nachrichten-
+Bei stärkeren Schäden - insbesondere bei einer defekten Nachrichten-
 datenbank (MSGS.DB1) hilft nur ein Neueinlesen aller Ablagedateien.
 Gehen Sie dazu wie folgt vor:
 
@@ -8640,13 +8397,13 @@
 o  Löschen Sie die Nachrichten-Datenbank:  DEL MSGS.*
                                            DEL BEZUEGE.*
 
-o  Benennen Sie die MPUFFER-Dateien um - z.B. mit
+o  Benennen Sie die MPUFFER-Dateien um - z.B. mit:
      REN MPUFFER.* PUFFER.*
    Achten Sie darauf, daß anschließend KEINE Dateien mit den Namen
    MPUFFER.* mehr vorhanden sind!
 
 >>|
-o  Bearbeiten Sie den Puffer, in dem von Ihnen geschriebene 
+o  Bearbeiten Sie den Puffer, in dem von Ihnen geschriebene
    Nachrichten liegen, mit PMCONV (s. Anhang C). Dieser Puffer
    heißt entweder MPUFFER.0 oder MPUFFER.10, je nach Format.
 <<|
@@ -8657,164 +8414,188 @@
    wieder wie zuvor vorhanden sein.
 
 
-■ beschädigte Brett/Userdateien
+■ Beschädigte Brett/Userdateien
 
-Falls die Bretter- oder Userdatenbank so sehr beschädigt ist, daß XP sie nicht
-mehr von alleine wiederherstellen kann, dann reicht das Löschen und Neuanlegen
-der betreffenden Datei NICHT aus, sondern Sie müssen - wie oben beschrieben -
-zusätzlich alle Nachrichten komplett neu einlesen.
+Falls die Bretter- oder Userdatenbank so sehr beschädigt ist, daß XP sie nicht mehr
+von alleine wiederherstellen kann, dann reicht das Löschen und Neuanlegen der
+betreffenden Datei NICHT aus, sondern Sie müssen - wie oben beschrieben - zusätzlich
+alle Nachrichten komplett neu einlesen.
 
 
 ■ Netcall verschwunden?
 
 Wenn während eines Netcalls oder einer automatisch ausgeführten Funktion Fehler
 auftreten, dann zeigt XP für wenige Minuten die Fehlermeldung an und fährt
-anschließend normal fort. Dadurch soll verhindert werden, daß sich das Programm
-im Automatik-Modus "festfährt". Damit Sie aber nachher wissen, warum z.B. ein
-Netcall nicht erfolgreich war, werden solche Fehler in der Datei ERRORS.LOG
-aufgezeichnet. Wenn also in Ihrer Abwesenheit etwas schiefgelaufen ist: Bitte
-in ERRORS.LOG nachsehen!
-
-Beim Einlesen als fehlerhaft erkannter Netcallpuffer werden zur Sicherheit
-in das Unterverzeichnis BAD verschoben und umbenannt, falls dort schon eine
-Datei mit gleichem Namen vorhanden war. Dadurch wird verhindert, daß die
-Puffer beim nächsten Netzanruf gelöscht oder überschrieben werden.
-
-Wenn ein Netcall wegen eines Fehlers (z.B. Leitungsstörung) unterbrochen wird,
-sollte gemäß ZERBERUS-Standard der gesamte Netcall wiederholt werden, also
-die Daten in beide Richtungen nochmals gesendet werden. Leider ist dies nicht
-immer der Fall; so sind mir z.B. bei BiModem-Übertragung an eine ZERBERUS-Box
-schon Pufferdateien verlorengegangen. Daher können Sie über die Option
-/Config/Optionen/Netcall/CALLED_umbenennen bei Netcall-Fehlern eine Sicherheitskopie
-der empfangenen Datei CALLD.ext (ext = LZH, ZIP, ARJ etc.) anlegen lassen. Diese
-Kopien erhalten den Namen CALLED01.ext, CALLED02.ext usw. Wenn dann ein Netcall
-fehlschlägt und die Daten von der Box NICHT erneut gesandt werden, können Sie
-CALLEDxx.ext von Hand entpacken und die Pufferdatei - soweit lesbar - einlesen.
+anschließend normal fort. Dadurch soll verhindert werden, daß sich das Programm im
+Automatik-Modus "festfährt". Damit Sie aber nachher wissen, warum z.B. ein Netcall
+nicht erfolgreich war, werden solche Fehler in der Datei ERRORS.LOG aufgezeichnet.
+Wenn also in Ihrer Abwesenheit etwas schiefgelaufen ist: Bitte in ERRORS.LOG
+nachsehen!
+
+Beim Einlesen als fehlerhaft erkannter Netcallpuffer werden zur Sicherheit in das
+Unterverzeichnis BAD verschoben und umbenannt, falls dort schon eine Datei mit
+gleichem Namen vorhanden war. Dadurch wird verhindert, daß die Puffer beim nächsten
+Netzanruf gelöscht oder überschrieben werden.
+
+Wenn ein Netcall wegen eines Fehlers (z.B. Leitungsstörung) unterbrochen wird, sollte
+gemäß ZERBERUS-Standard der gesamte Netcall wiederholt werden, also die Daten in
+beide Richtungen nochmals gesendet werden. Leider ist dies nicht immer der Fall; so
+sind mir z.B. bei BiModem-Übertragung an eine ZERBERUS-Box schon Pufferdateien
+verlorengegangen. Daher können Sie über die Option /Config/Optionen/Netcall/CALLED_umbenennen
+bei Netcall-Fehlern eine Sicherheitskopie der empfangenen Datei CALLD.ext (ext = LZH,
+ZIP, ARJ etc.) anlegen lassen. Diese Kopien erhalten den Namen CALLED01.ext,
+CALLED02.ext usw. Wenn dann ein Netcall fehlschlägt und die Daten von der Box NICHT
+erneut gesandt werden, können Sie CALLEDxx.ext von Hand entpacken und die Pufferdatei
+- soweit lesbar - einlesen.
 
 Bei eingeschalteter CALLED-Sicherung sollten Sie gelegentlich das XP-Verzeichnis
 nach alten CALLEDxx-Dateien durchsuchen.
 
-Das Gleiche gilt auch für MagicNET, MausTausch und QuickMail, nur daß die
-Dateien dort nicht CALLED, sondern OUT (MagicNET), INFILE (MausTausch) bzw.
-PUFFER (QuickMail/GS) heißen.
-
+Das Gleiche gilt auch für MagicNET, MausTausch und QuickMail, nur daß die Dateien
+dort nicht CALLED, sondern OUT (MagicNET), INFILE (MausTausch) bzw. PUFFER
+(QuickMail/GS) heißen.
 
 
 
 I.  Bekannte Probleme
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Es ist praktisch unmöglich, ein Programm in der Größenordnung von CrossPoint
-zu schreiben, das in jeder Beziehung perfekt und fehlerfrei ist. Probleme,
-deren Ursache bekannt ist, werden normalerweise mit dem nächsten Update
-behoben. Ab und zu kann es aber vorkommen, daß sich ein Fehler sehr hartnäckig
-vor dem Programmierer versteckt, oder daß der Aufwand zur Behebung eines
-kleineren Problems oder das Risiko von unerwünschten "Seiteneffekten" durch
-eine Programmänderung unverhältnismäßig groß ist.
-
-Im Folgenden finden Sie eine Liste von häufig angesprochenen Problemen, die
-aus dem einen oder anderen Grund bisher nicht beseitigt werden konnten. Die
-meisten dieser Probleme sind relativ unbedeutend - wahrscheinlich hätten Sie
-sie gar nicht bemerkt. Trotzdem möchte ich Sie darauf hinweisen, damit Sie
-ggf. für Sie relevante Probleme erkennen und umgehen können.
-
-
-■ mehrfach verschickte Nachrichten (MausTausch, MagicNET)
-
-Wenn die ausgehenden Nachrichten bei einem Netzanruf korrekt verschickt wurden
-und anschließend die Übertragung beim Empfang abbricht, werden die ausgehenden
-Nachrichten beim nächsten Anruf noch einmal neu verschickt. Bei Z-Netz (alt)
-und ZCONNECT/Janus ist dieses Verfahren vorgeschrieben, bei MausTausch und
-MagicNET führt es dagegen zu mehrfach verschickten Nachrichten. Die mehrfachen
-Nachrichten werden allerdings von der Mailbox erkannt und entfernt; sie sollten
-also nicht ins Netz gelangen.
-
-Einige ZCONNECT/Janus-Programme halten sich nicht an den Standard. Dadurch
-kann es bei abgebrochenen Anrufen zu doppelt verschickten PMs kommen (doppelte
-PMs werden von ZCONNECT-Systemen nicht entfernt).
+Es ist praktisch unmöglich, ein Programm in der Größenordnung von CrossPoint zu
+schreiben, das in jeder Beziehung perfekt und fehlerfrei ist. Probleme, deren Ursache
+bekannt ist, werden normalerweise mit dem nächsten Update behoben. Ab und zu kann es
+aber vorkommen, daß sich ein Fehler sehr hartnäckig vor dem Programmierer versteckt,
+oder daß der Aufwand zur Behebung eines kleineren Problems oder das Risiko von
+unerwünschten "Seiteneffekten" durch eine Programmänderung unverhältnismäßig groß
+ist.
+
+Im Folgenden finden Sie eine Liste von häufig angesprochenen Problemen, die aus dem
+einen oder anderen Grund bisher nicht beseitigt werden konnten. Die meisten dieser
+Probleme sind relativ unbedeutend - wahrscheinlich hätten Sie sie gar nicht bemerkt.
+Trotzdem möchte ich Sie darauf hinweisen, damit Sie ggf. für Sie relevante Probleme
+erkennen und umgehen können.
+
+
+■ Mehrfach verschickte Nachrichten (MausTausch, MagicNET)
+
+Wenn die ausgehenden Nachrichten bei einem Netzanruf korrekt verschickt wurden und
+anschließend die Übertragung beim Empfang abbricht, werden die ausgehenden
+Nachrichten beim nächsten Anruf noch einmal neu verschickt. Bei Z-Netz (alt) und
+ZConnect/Janus ist dieses Verfahren vorgeschrieben, bei MausTausch und MagicNET führt
+es dagegen zu mehrfach verschickten Nachrichten. Die mehrfachen Nachrichten werden
+allerdings von der Mailbox erkannt und entfernt; sie sollten also nicht ins Netz
+gelangen.
+
+Einige ZConnect/Janus-Programme halten sich nicht an den Standard. Dadurch kann es
+bei abgebrochenen Anrufen zu doppelt verschickten PMs kommen (doppelte PMs werden von
+ZConnect-Systemen nicht entfernt).
 
 
 ■ Screen Saver (Bildschirmschoner)
 
-Der Screen Saver von CrossPoint funktioniert nicht während der Wartezeit
-zwischen mehreren Netzanrufen, ausgenommen während der Abarbeitung von
-Timing-Listen. Falls Sie unter DOS arbeiten und CrossPoint unbeaufsichtigte
-Netzanrufe durchführt, ist es daher ratsam, den Monitor abzuschalten.
+Der Screen Saver von CrossPoint funktioniert nicht während der Wartezeit zwischen
+mehreren Netzanrufen, ausgenommen während der Abarbeitung von Timing-Listen. Falls
+Sie unter DOS arbeiten und CrossPoint unbeaufsichtigte Netzanrufe durchführt, ist es
+daher ratsam, den Monitor abzuschalten.
 
 
 ■ "Alle"-Umschaltung
-:: Im Todo
-Wenn Sie in der Nachrichtenübersicht mit "A" auf Komplettanzeige umschalten,
-springt der Auswahlbalken an den Beginn der Nachrichtenliste.
-
+% :: Im Todo
+Wenn Sie in der Nachrichtenübersicht mit "A" auf Komplettanzeige umschalten, springt
+der Auswahlbalken an den Beginn der Nachrichtenliste.
+% ::
 
 ■ Durchblättern von Nachrichten
 
-Wenn Sie Nachrichten mit Ctrl-PgUp/PgDn im Lister durchblättern, kann es
-in seltenen Fällen vorkommen, daß XP nicht die richtigen oder nicht alle
-Nachrichten anzeigt, oder daß der Auswahlbalken beim Verlassen des Listers
-auf eine falsche Nachricht springt.
+Wenn Sie Nachrichten mit Ctrl-PgUp/PgDn im Lister durchblättern, kann es in seltenen
+Fällen vorkommen, daß XP nicht die richtigen oder nicht alle Nachrichten anzeigt,
+oder daß der Auswahlbalken beim Verlassen des Listers auf eine falsche Nachricht
+springt.
 
 
 ■ Hervorhebungen im MausNet
 
-Antworten auf eigene MausNet-Nachrichten werden in der Nachrichtenübersicht
-nicht farblich hervorgehoben.
+Antworten auf eigene MausNet-Nachrichten werden in der Nachrichtenübersicht nicht
+farblich hervorgehoben.
 
 
-■ volle Platte
+■ Platte voll
 
-CrossPoint kann in einigen Fällen empfindlich auf volle Festplatten reagieren.
-Tragen Sie daher unbedingt bei /Config/Optionen/Allgemeines eine sinnvolle
-Mindestgröße für den freien Plattenplatz ein, damit CrossPoint Sie rechtzeitig
-warnt.
+CrossPoint kann in einigen Fällen empfindlich auf volle Festplatten reagieren. Tragen
+Sie daher unbedingt bei /Config/Optionen/Allgemeines eine sinnvolle Mindestgröße für
+den freien Plattenplatz ein, damit CrossPoint Sie rechtzeitig warnt.
 
 
 ■ Netzwerkfähigkeit
 
 >>|
-CrossPoint ist nicht netzwerkfähig. Ein mehrfaches Starten versucht CrossPoint
-jedoch zu verhindern.
+CrossPoint ist nicht netzwerkfähig. Ein mehrfaches Starten versucht CrossPoint jedoch
+zu verhindern.
 <<|
 
 
 ■ Headerbehandlung
 
 Wenn Nachrichten innerhalb von CrossPoint geändert oder weitergeleitet werden,
-gehen ZCONNECT- oder RFC-Headerinformationen, die XP nicht kennt, verloren.
-Dies gilt insbesondere für /Nachricht/Ändern/Text, /Nachricht/PGP/Decodieren und /Nachricht/Weiterleiten/Original.
+gehen ZConnect- oder RFC-Headerinformationen, die XP nicht kennt, verloren.
+Dies gilt insbesondere für /Nachricht/Ändern/Text, /Nachricht/PGP/Decodieren und
+/Nachricht/Weiterleiten/Original.
 
 
 ■ Modem-Exit
 
-Ein bei Config/Modem/... eingetragener Modem-Exit-Befehl wird bei Fido-Netcalls
-oder bei abgebrochenen Netcalls nicht ausgeführt.
+Ein bei Config/Modem/... eingetragener Modem-Exit-Befehl wird bei Fido-Netcalls oder
+bei abgebrochenen Netcalls nicht ausgeführt.
 
+>>FF
 K.  Versionsgeschichte
 ────────────────────────────────────────────────────────────────────
 
-Die Versionsgeschichte der Versionen 0.8 bis 2.0 ist auf Anfrage bei
-Peter Mandrella erhältlich (für die Historiker ;-). Die folgende Liste
-ist streng chronologisch aufgebaut und dient zur exakten Dokumentation
-aller Programmänderungen.
-
-Die Versionsgeschichte zum Fido- und UUCP-Modul bis v3.2 befindet sich
-in FIDO.TXT und UUCP.TXT.
+Die Versionsgeschichte der Versionen 0.8 bis 2.0 ist auf Anfrage bei Peter Mandrella
+erhältlich (für die Historiker ;-). Die folgende Liste ist streng chronologisch
+aufgebaut und dient zur exakten Dokumentation aller Programmänderungen.
+
+Die Versionsgeschichte zum Fido- und UUCP-Modul bis v3.2 befindet sich in FIDO.TXT
+und UUCP.TXT.
+
+>>|
+>>N XPoint Versionsgeschichte (Übersicht)
+<<|
+v1.0                 (21.01.1992)
+v1.1                 (25.02.1992)
+v1.2                 (28.04.1992)
+v1.21                (13.05.1992)
+v2.0                 (03.11.1992)
+v2.01 beta           (07.12.1992) {@v2.01}
+v2.1                 (25.12.1992) {@v2.1}
+v2.15 beta           (03.08.1993) {@v2.15}
+v2.91 beta           (02.11.1993) {@v2.91}
+v2.92 beta           (07.11.1993) {@v2.92}
+v2.93 beta           (13.12.1993) {@v2.93}
+v2.94 beta           (22.02.1994) {@v2.94}
+v3.0                 (22.03.1994) {@v3.0}
+v3.02                (21.04.1994) {@v3.02}
+v3.1                 (24.09.1995) {@v3.1}
+v3.11                (09.04.1996) {@v3.11}
+v3.11 pl1  (Patch vom 12.05.1996) {@v3.11_pl1}
+v3.11 pl2  (Patch vom 12.06.1996) {@v3.11_pl2}
+v3.12                (12.12.1999) {@v3.12}
+v3.12c               (19.12.1999) {@v3.12c}
+v3.12d               (22.12.1999) {@v3.12d}
+v3.20/OpenXP         (05.08.2000) {@v3.20}
+v3.20b/OpenXP        (18.12.2000) {@v3.20b}
+v3.20c/OpenXP        (20.12.2000) {@v3.20c}
+v3.20d/OpenXP        (01.01.2001) {@v3.20d}
+v3.21/FreeXP         (30.09.2005) {@v3.21}
 
 
-v1.0  (21.01.1992)
-v1.1  (25.02.1992)
-v1.2  (28.04.1992)
-v1.21 (13.05.1992)
-v2.0  (03.11.1992)
-
 
+>>@ v2.01
 v2.01 beta  (07.12.1992)
-------------------------
+─---------------------──
 o  /Edit/Boxen/Edit/Diverses/Eingangsfilter
 o  /Config/Optionen/Netze/Puffer_nach_Einlesen_löschen
 o  /Config/Anzeige/Nachr./UnEscape gilt jetzt auch für Schablonen
-o  /Edit/Boxen/Edit/Sysopmode/Netzanruf-Bericht
+o  /Edit/Boxen/Edit/SysopMode/Netzanruf-Bericht
 o  Windows-Clipboard-Unterstützung (s. Anhang E)
 o  /Nachricht/Alle/Lesen im 'ungelesen'-Mode
 o  MagicNET: die MAF-Funktionen unterstützen jetzt beide üblichen
@@ -8825,7 +8606,7 @@
    - /Fido/Optionen werden nicht mehr automatisch gesichert
    - Bei /Nachricht/Suchen/... genügt zur Auswahl des Such-Brett-
      bereichs die Eingabe des Anfangsbuchstabens.
-   - Kurznamen sind bei /N/D jetzt auch im Server-Feld möglich
+   - Kurznamen sind bei N/D jetzt auch im Server-Feld möglich
    - Kurznamen bei Verteiler-Eingabe möglich
    - <Ctrl-L> im Lister löscht Nachricht, ohne Lister zu verlassen
    - Entmarkieren von Nachrichten in Anzeige markierter Nachrichten
@@ -8837,7 +8618,7 @@
 o  Weiterleiten/Archivieren mehrerer markierter Nachrichten
 o  ZConnect: Eil/Direktmails (s. Kap. 3.5)
 o  Bretthaltezeiten wahlweise in Tagen oder Nachrichtenanzahl
-o  /N/Suchen/Spezial: suchen nach ungelesenen Nachrichten
+o  /Nachricht/Suchen/Spezial: suchen nach ungelesenen Nachrichten
 o  Neues Schablonen-Makro $VPSEUDO ($Vorname statt $TUser)
 o  /Config/Anzeige/Diverses/Auswahlcursor
 o  /Config/Optionen/Netze/nur_Z-Netz wird jetzt gespeichert..
@@ -8870,8 +8651,9 @@
 o  Speicherleck in der Farb-Konfiguration beseitigt
 
 
+>>@ v2.1
 v2.1  (25.12.1992)
-------------------
+----------------──
 o  *SETUSER behält Schreibweise bei
 o  neue Windows-Icons (in XPICONS.DLL)
 o  +/-/Space in Timinglisten, analog zu Einzelnetcalls
@@ -8884,7 +8666,7 @@
 o  Schablonen-Makros $RNAME und $(RNAME)  (s. auch Kap. 3.6)
 
 Änderungen
-o  MsgID-Erzeugung bei ZCONNECT
+o  MsgID-Erzeugung bei ZConnect
 o  Rechtschreibkorrektur: "Stati" umbenannt in "Status"
 
 Bugfixes
@@ -8892,8 +8674,10 @@
 o  Fehler von v2.01 (uudecode, /Nachricht/Alle) beseitigt
 
 
+
+>>@ v2.15
 v2.15 beta  (03.08.1993)
-------------------------
+----------------------──
 o  /Config/Anzeige/Diverses/Startpaßwort_abfragen (Screensaver)
 o  QuickMail: Einstellbarer Loginname (Default: NET410)
 o  IRQ 8-15
@@ -8907,11 +8691,11 @@
 o  Maus: Wahlweise Abfrage nach dem neuen Status von gelesenen PMs
          (einstellbar bei /Config/Optionen/Netze)
 o  Archiv-Viewer unterstützt Squeeze (SQZ)
-o  /Nachricht/Weiterleiten/Original (RFC, ZCONNECT)
+o  /Nachricht/Weiterleiten/Original (RFC, ZConnect)
 o  /Netcall/Einzeln startet während Ausschlußzeiten /Netcall/Uhrzeit
 o  Parameter /n:* für /Netcall/Alle
 o  Maus: Logfile-Fehlerberichte werden kommentiert in die PM gelegt
-o  /N/Weiterleiten/EditTo verwendet Weiterleit-Schablone
+o  /Nachricht/Weiterleiten/EditTo verwendet Weiterleit-Schablone
 o  Z(u)griffs-Option im Brettfenster (Spezial-Modus)
 o  ZConnect/RFC: Schalter "Zusatz" im Sendefenster
 o  Login-Scriptprogrammierung (s. Abschnitt VIII)
@@ -8948,7 +8732,7 @@
 o  ZConnect: Schalter "User at Point.domain" (für Sysops..)
 o  einstellbarer Nachrichtenkopf (/Config/Anzeige/Kopf)
 o  Funktionstasten im Terminal
-o  ZCONNECT: Telefonnummer und Postanschrift (/C/Optionen/Nachr.)
+o  ZConnect: Telefonnummer und Postanschrift (/C/Optionen/Nachr.)
 
 Änderungen
 o  Umstellung auf BP7 (Congratulations to Borland!)
@@ -8962,9 +8746,9 @@
 o  Löschen von Temp-Dateien beim Weiterleiten mehrerer Nachrichten
 o  diverse Kleinigkeiten
 o  "ungelesen"-Brettmarkierungen bei /ips
-o  Nachricht/Direkt: Fehler bei zu langer Empfängeradresse behoben
+o  /Nachricht/Direkt: Fehler bei zu langer Empfängeradresse behoben
 o  Fehler bei /Nachricht/Alle/Entfernen im Kommentarbaum beseitigt
-o  Lister-Makros mit "w" und "d" funktionieren jetzt
+o  Lister-Makros mit "W" und "D" funktionieren jetzt
 o  Verknüpfen von PM-Brettern
 o  geparkte Nachrichten behalten den korrekten Netztyp
 o  gelegentlicher Ausstieg bei /C/T/M und /F/G beseitigt
@@ -8976,17 +8760,17 @@
 o  /Wartung/Sonstiges/Server-Wechsel läßt Server des Brettmanagers
    unverändert
 
-
+>>@ v2.91
 v2.91 beta  (02.11.1993)
-------------------------
+----------------------──
 o  Spezialsuche behält Suchbegriffe
 o  /Nachricht/Alle/Drucken
 o  pmCrypt-Decodierung optimiert
-o  pmCrypt für ZCONNECT und MausTausch
+o  pmCrypt für ZConnect und MausTausch
 o  Schablonenmakro $NEWSGROUP
 o  erweiterte Schnittstelle für externe Lister (s. Kap. 7.7)
 o  /N/Suchen/Spezial: Typ = FAttach (Fido-File-Ataches suchen)
-o  ZCONNECT/JANUS-Netcalls mit mehreren Puffern pro Archiv
+o  ZConnect/Janus-Netcalls mit mehreren Puffern pro Archiv
 o  ZERBERUS-MAPS-Befehl 'PM LOESCHEN'
 o  markieren von Quotezeilen im Lister
 o  Screen-Saver bei Timinglisten
@@ -8996,13 +8780,15 @@
 o  UUCP: Sysop-Mode
 
 
+>>@ v2.92
 v2.92 beta  (07.11.1993)
-------------------------
+----------------------──
 o  Nachrichtenpakete mitsenden lassen (s. Kap. 7.8)
 
 
+>>@ v2.93
 v2.93 beta  (13.12.1993)
-------------------------
+----------------------──
 o  pmCrypt-Codierung: neues Makro $USER
 o  Sysop-Mode: Start- und Endprogramm
 o  "Antwort-An" (Reply-To) wird bei Empfangsbest. berücksichtigt
@@ -9018,7 +8804,7 @@
 o  /Config/Anzeige/Farben/Verschiedenes/Bildrand
 o  "12:00-Schalter" umgewandelt in 00:00-Schalter
 o  Online-Hilfe für ca. 150 Fehlermeldungen
-o  /Config/Optionen/Nachrichten/Zeitzone (ZCONNECT, RFC)
+o  /Config/Optionen/Nachrichten/Zeitzone (ZConnect, RFC)
 o  Zusatztool-Schnittstelle für internen Editor (s. Online-Hilfe zu
    /Config/Extern/Editor/Editor)
 
@@ -9032,8 +8818,9 @@
 o  diverse andere Fehler von v2.92 beseitigt
 
 
+>>@ v2.94
 v2.94 beta  (22.02.1994)
-------------------------
+----------------------──
 o  neues Funktionstasten-Makro *EDIT
 o  Einstellung "binär" bei /Config/Extern/pmCrypt
 o  interner Editor: - <Ctrl-K><S> oder <Alt-3> wechselt Schreibweise
@@ -9042,8 +8829,9 @@
 o  Environment-Eintrag XPSWAP (s. Anhang A)
 
 
+>>@ v3.0
 v3.0  (22.03.1994)
-------------------
+----------------──
 o  MausTausch: Wahlweise nur PMs pollen (s. Edit/Boxen/Edit/Maus)
 o  geänderte Einstellungen werden wahlweise automatisch gesichert
    (s. /Config/Optionen/Bedienung)
@@ -9054,8 +8842,9 @@
 o  diverse Bugfixes
 
 
+>>@ v3.02
 v3.02  (21.04.1994)
--------------------
+-----------------──
 o  Z-Netz: Connectline- und MyBBS-Brettlisten werden jetzt korrekt
            verarbeitet
 
@@ -9064,7 +8853,7 @@
 o  Bildzeileneinstellung und Einstellung "externen Editor verwenden
    für ..." wird jetzt bei entsprechender Einstellung auch automa-
    tisch gesichert
-o  Entpacker-Problem bei ungepackter ZCONNECT-Übertragung behoben
+o  Entpacker-Problem bei ungepackter ZConnect-Übertragung behoben
 o  Fehler bei /Nachricht/Suchen/Wiedervorlage beseitigt
 o  Fehler beim Trennen der Verkettung bei geändertem Betreff behoben
 o  Endlosschleife beim Wiederholen von Config-Einstellungen mit <F4>
@@ -9079,8 +8868,9 @@
 - = Wegfall
 
 
+>>@ v3.1
 v3.1  (24.09.1995)
-------------------
+----------------──
 +  Ctrl-R schaltet Rot13-Codierung im Nachrichtenlister ein/aus
 *  Usersuche, User- und Brettreorganisation sind abbrechbar
 +  /Netcall/Letzte Anrufe
@@ -9093,7 +8883,7 @@
 +  RAR-Entpacker-Unterstützung eingebaut
 !  <F4> kann keine deaktivierten Menüpunkte mehr aufrufen
 +  Systemdatums-Plausibilitätstest bei Programmstart
-+  ZCONNECT/RFC: Replys auf eigene Nachrichten werden farblich
++  ZConnect/RFC: Replys auf eigene Nachrichten werden farblich
                  hervorgehoben.
 *  Crosspostings auf maximal 15 Bretter beschränkt
 *  es werden keine neuen Bretter mehr durch Crosspostings angelegt
@@ -9114,15 +8904,15 @@
 +  mehrzeilige Wählbefehle (Trennen mit "\\")
 +  MausTausch: nicht gefundene Mails werden automatisch mit "Wild-
                westverkettung" neu verschickt
-*  MausTausch: Nachricht/Weiterleiten/Erneut erzeugt "Wildwestverk."
+*  MausTausch: /Nachricht/Weiterl./Erneut erzeugt "Wildwestverk."
 #  MausTausch: Rückgabe der langen ID (I-Zeile -> R-Zeile)
-   Änderungen bei /Config/Optionen/Netze/Verschiednes:
+   Änderungen bei /Config/Optionen/Netze/Verschiedenes:
 -     Schalter "nur Z-Netz" (wird jetzt automatisch erkannt)
 -     Schalter "AM-Crosspostings"
-+     Schalter "ZCONNECT: ISO-Zeichensatz"
++     Schalter "ZConnect: ISO-Zeichensatz"
 -  /XPoint/Import/MauTau
 +  /Edit/Boxen/Edit/Modem: minimale cps-Rate
-*  kein Re^n mehr bei ZCONNECT und bei PMs
+*  kein Re^n mehr bei ZConnect und bei PMs
 +  GS-Mailbox: /Edit/Boxen/Edit/Point: Loginname
 +  ZConnect: /Edit/Boxen/Edit/Point: Janus Plus
 *  Telefonkostenberechnung überarbeitet und auf 1996 vorbereitet
@@ -9144,41 +8934,42 @@
 *  /Nachricht/Alle/... abbrechbar
 *  Verknüpfen von Brettern abbrechbar
 +  /Config/Extern/Shell: Parameter anzeigen; Warten auf Tastendruck
-+  ZCONNECT u.a.: PGP-Unterstützung (s. Kap. 5.12)
++  ZConnect u.a.: PGP-Unterstützung (s. Kap. 5.12)
 +     /Config/Extern/PGP
 +     /Nachricht/PGP..
 +     Schalter 'PGP' im Sendefenster
 -  /Config/Anzeige/Nachrichten/UnEscape
-!  ZCONNECT: Fehler beim Anzeigen von Binärnachrichten mit Kommentar
+!  ZConnect: Fehler beim Anzeigen von Binärnachrichten mit Kommentar
              behoben
 -  Schalter /gd
 +  Realname wird bei Usersuche berücksichtigt
 !  Fehler bei Kommentarbaum-Neuaufbau behoben
 +  /X/Import/Puffer: Schalter "Nachrichten als 'gelesen' markieren"
-!  Großschreibung bei ZCONNECT-Brettnamen
+!  Großschreibung bei ZConnect-Brettnamen
 !  Fido: Nach Blättern mit +/-/etc. im Lister zeigt Alt-N den
          richtigen Node an
 #  MausTausch: PSN statt PSA (nur geänderte Bearbeitungsstatus wer-
                den angefordert)
-+  ZCONNECT: bei Antworten auf Fido-Brettnachrichten wird F-TO
++  ZConnect: bei Antworten auf Fido-Brettnachrichten wird F-TO
              (Fido-Brettempfänger) erzeugt
 !  Nachrichtenstatistik-Fehler (negative Prozentangabe) behoben
-*  Wartung/Sonstiges/Nachrichten_prüfen verbessert
-*  ZCONNECT: Kleinschreibung in Paßwörtern möglich
+*  /Wartung/Sonstiges/Nachrichten_prüfen verbessert
+*  ZConnect: Kleinschreibung in Paßwörtern möglich
 !  Fehler bei Brettantwortumleitung behoben (alle Netztypen außer
-   ZCONNECT und RFC)
-*  Nachricht/Suchen/Zeigen in .../Markiert umbenannt
+   ZConnect und RFC)
+*  /Nachricht/Suchen/Zeigen in .../Markiert umbenannt
 !  Quoteumbruch-Fehler bei sehr langen Wörtern behoben
 *  Dokumentation überarbeitet
-+  ZCONNECT: Unterstützung des neuen MAPS-Standards
++  ZConnect: Unterstützung des neuen MAPS-Standards
 *  einheitliche Taste zum Drucken von Nachrichten: <Ctrl-D>
 !  Speicherleck beim Archivieren von AMs behoben
 *  Einstellungen für internen Lister nach /C/O/Lister verlagert
 *  fehlertoleranterer UU-Decode
 
 
+>>@ v3.11
 v3.11  (09.04.1996)
--------------------
+-----------------──
 !  Hänger beim Abbruch von Programmfunktionen behoben, die über ein
    Makro aufgerufen wurden [als Patch für XP 3.1 verfügbar]
 !  Zmodem-Up/Download im Terminal funktioniert jetzt auch ohne
@@ -9197,27 +8988,27 @@
 +  /Nachricht/Ändern/Hervorhebung
 !  Meldung "nicht genügend EMS-Speicher" im Lister, obwohl genügend
    Speicher vorhanden ist
-*  ZCONNECT: Standarddomain zer.sub.org entfernt
+*  ZConnect: Standarddomain zer.sub.org entfernt
 *  Probleme mit SMC-Schnittstellen-Chipsatz behoben
 !  Brett-Ungelesen-Markierung nach /Nachricht/Alle/...
 !  seltener Fehler bei Funktionstastenanzeige behoben
 !  Fehler bei PGP-signierten Nachrichten mit mehreren Empfängern
    behoben
-!  Fehler bei ZCONNECT/Janus+ und bidirektionalem Protokoll behoben
+!  Fehler bei ZConnect/Janus+ und bidirektionalem Protokoll behoben
 !  Fehler bei Netzanruf-Anzeige behoben
 !  Fehler im Terminal (Abbruch bei Alt-X nach /Netcall/Online) beh.
 +  Tastenmakros im Terminal
-+  ZCONNECT: NOKOP (s. /Config/Optionen/Netze/Verschiedenes)
-!  Temporärdateien nach Ansehen von ZCONNECT-Kommentaren werden
++  ZConnect: NOKOP (s. /Config/Optionen/Netze/Verschiedenes)
+!  Temporärdateien nach Ansehen von ZConnect-Kommentaren werden
    gelöscht
 !  quoten markierter Zeilen aus QPC/DES-codierten Nachrichten
-*  Mitsenden von EPP-Dateien bei Sysopmode-Netcall
+*  Mitsenden von EPP-Dateien bei SysopMode-Netcall
 !  korrekte Einheiten bei Gebührenstatistik
 !  neue Gebührentabellen korrigiert
 +  /Config/Optionen/Gebühren/Sonstiges: cFos-Gebührenübernahme
 +  QWK: /Edit/Boxen/Edit/QWK/EMail-Echo
 +  QWK: F3-Filerequest
-*  ZCONNECT: Realname wird bei Quote-Initialen berücksichtigt
+*  ZConnect: Realname wird bei Quote-Initialen berücksichtigt
 *  Tarifzonen werden bei Gebühreneingabe nicht mehr sortiert
 #  MausTausch: Distribution auf D-Zeile umgestellt
 *  Wiedervorlage-Flag wird bei PM-Archivierung entfernt
@@ -9239,61 +9030,67 @@
         Brettliste
 !  Anzeige von über 100% bei Reorganisation korrigiert
 +  /Config/Optionen/Lister: verschiedenfarbige Quoteebenen
-!  ZCONNECT: PGP-Key im Header wird beim Ändern oder Decodieren von
+!  ZConnect: PGP-Key im Header wird beim Ändern oder Decodieren von
    Nachrichten nicht mehr gegen eigenen Key ausgetauscht
 *  "Gebührenberechnung" in "Gebührenabschätzung" umbenannt
 +  /Config/Anzeige/Bretter: Trennzeilenkommentar
 +  /Config/Anzeige/Diverses: Stromsparmodus (VESA-DPMS)
-*  ZCONNECT/Janus+: nach Abbruch müssen nicht mehr alle Dateien neu
+*  ZConnect/Janus+: nach Abbruch müssen nicht mehr alle Dateien neu
    übertragen werden
 +  zusätzlicher Script-Befehl: BREAK
-*  XPoint/Statistik/Gebühren: DM/Zeile statt Einheiten/Zeile
+*  /XPoint/Statistik/Gebühren: DM/Zeile statt Einheiten/Zeile
 !  Fehler in der FOSSIL-Schnitstelle / Problem mit NTFOSS behoben
 *  fehlertolerantere Reorganisation
 
 
+>>@ v3.11_pl1
 v3.11 pl1  (Patch vom 12.05.1996)
----------------------------------
+-------------------------------──
 !  Ausstieg in Gruppenstatistik bei 0 KByte Daten behoben
 !  Anzeige des Logfilenamens im Terminal
 !  Mauszeiger verschwindet nicht mehr bei /Config/Optionen/Paßwort
-!  Fehler bei ZCONNECT/Janus+ behoben (Abbruch beim Senden)
+!  Fehler bei ZConnect/Janus+ behoben (Abbruch beim Senden)
 !  beim Abschalten von Menüpunkten mit XPME stimmen deaktivierte
    Menüpunkte
 !  Lister: Fehler beim Suchen in extrem großen Dateien behoben
 
 
+>>@ v3.11_pl2
 v3.11 pl2  (Patch vom 12.06.1996)
----------------------------------
+-------------------------------──
 !  Nach Anwendung von Patch 1 waren einige Menüpunkte anwählbar,
    die eigentlich deaktiviert sein müßten.
 !  Beim Start von einer Partition mit einer Größe von 2 GB oder
    mehr meldete XP "zu wenig freier Speicherplatz".
 
 
+>>@ v3.12
 v3.12  (12.12.1999)
--------------------
+-----------------──
 !  Jahr-2000-Problem bei der Nachrichten-Wiedervorlage behoben
 !  Jahr-2028-Problem bei der Nachrichtensuche und bei Brett- und
    Systemstatistik behoben
 +  Schalter zum Nachbestellen eines Registrierungscode bei
-   XPoint/Registrierung hinzugefügt
+   /XPoint/Registrierung hinzugefügt
 
 
+>>@ v3.12c
 v3.12c  (19.12.1999)
---------------------
+------------------──
 !  Workaround für Jahr-2028-Problem bei der Wiedervorlage
    eingebaut
 
 
+>>@ v3.12d
 v3.12d  (22.12.1999)
---------------------
+------------------──
 !  Fehler bei der Überarbeitung alter Wiedervorlage-Nachrichten
    korrigiert
 
 
+>>@ v3.20
 v3.20/OpenXP  (05.08.2000)
---------------------------
+------------------------──
 !  Überlauf in Gebührenstatistik bei über 2 GB Daten behoben
 +  /Config/Optionen/Terminal
 !  PGP-Signatur bleibt bei /N/U/Ä und /N/W/R erhalten
@@ -9349,12 +9146,12 @@
 *  Sigdashes ("-- ") werden im Editor nicht mehr zerstört
 *  Umbenennung  von /junk zu /»Nix, um es von der Pseudo-Newsgroup
    junk zu unterscheiden
-+  In Statistik/Systeme und Statistik/Bretter kann jetzt die
++  In /Statistik/Systeme und /Statistik/Bretter kann jetzt die
    maximale Anzahl der Systeme/Bretter ausgewählt werden
 *  In der Statistik die maximale Anzahl von Systemen von 3500 auf
    4500 erhöht
 !  COM-Druckerports konnten im Config-Dialog nicht ausgewählt werden
-+  Unter Config/Optionen/Allgemeines kann man jetzt einstellen,
++  Unter /Config/Optionen/Allgemeines kann man jetzt einstellen,
    daß auch : und | als Quote-Zeichen interpretiert werden
 *  Als Druckerports sind nur noch LPT 1-3 auswählbar
 !  XP stürzte ab, wenn eine Datei beim Exportieren nicht
@@ -9365,27 +9162,27 @@
 +  Unter /Config/Anzeige/Kopf kann man jetzt auch zwei
    selbstdefinierte Header-Zeilen einfügen, festgelegt durch
    /Config/Anzeige/Diverses
-+  Config/Optionen/Netcall hat einen neuen Schalter, der direkt nach
-   dem Netcall die Datumsbezüge anpassen läßt
++  /Config/Optionen/Netcall hat einen neuen Schalter, der direkt
+   nach dem Netcall die Datumsbezüge anpassen läßt
 !  Mauser konnten ab und an in der Linux DOS-Emulation einen RTE 215
    erleben
 +  Editor-Tasten erweitert: Markieren mit <Shift-Cursor>,
    Block löschen mit <Del>, Block kopieren/ausschneiden mit
    <Ctrl-Ins>/<Shift-Del>, Block einfügen mit <Shift-Ins>
 !  Fehler in MAGGI behoben
-+  Config/Optionen/Lister bietet jetzt an, den Lister mit Drücken
++  /Config/Optionen/Lister bietet jetzt an, den Lister mit Drücken
    der <Enter>-Taste zu verlassen
 +  auch Mails (nicht nur News) können jetzt auf Crosspostings per
-   Menüpunkt unter Config/Optionen/Nachrichten gefiltert werden
+   Menüpunkt unter /Config/Optionen/Nachrichten gefiltert werden
 !  Fehler in der Wochentagsberechnung behoben
 #  Volltextsuche optimiert und beschleunigt
-+  Nachricht/Suchen/MessageID
++  /Nachricht/Suchen/MessageID
 +  Integration der Suchfunktion in den Lister
      <Alt-M> MessageID
      <Alt-V> Volltext
      <Alt-B> Betreff
      <Alt-U> User
-!  XPoint/Statistik/Speicher führte bei zuviel Speicher zu Fehlern
+!  /XPoint/Statistik/Speicher führte bei zuviel Speicher zu Fehlern
 +  neues Quote-Zeichen "&"
 +  Im Editor kann man mit <Ctrl-K><U> eine Datei einfügen, die
    direkt UUcodiert wird
@@ -9395,10 +9192,10 @@
    oder <Shift-Ins> in jedes Eingabefeld eingefügt werden
 *  Leerzeichen zwischen Quotezeichen werden gelöscht
 +  O, I und G funktionieren auch im Lister
-+  Config/Optionen/Nachrichten hat den neuen Schalter "Fragen bei
++  /Config/Optionen/Nachrichten hat den neuen Schalter "Fragen bei
    Antwort-an", also Auswertung des besagten Headers
-+  Unter Nachricht/Direkt kann man per <F2> aus der Userliste wählen
-+  Im Sendefenster kann mit "/" oder "m" der Empfänger nachträglich
++  Unter /Nachricht/Direkt kann man per <F2> aus der Userliste wählen
++  Im Sendefenster kann mit "/" oder "M" der Empfänger nachträglich
    geändert werden
 !  Archiv-Erkennung verbessert
 !  Unzählige Bugfixes
@@ -9431,10 +9228,20 @@
 *  text/html wird mit ISO-Zeichensatz exportiert
 !  Ein eventueller Filter wurde beim SysOp-Netcall an einer
    ZConnect-Box nicht ausgeführt
+!  Fehler bei Anzeige von Nachrichten mit KOM:-Headerzeile korrigiert
+!  Letzte Zeile im letzen Part von MIME-Mails wird jetzt im Lister
+   angezeigt
+!  Brett-Gelesen-Bug bei /Nachricht/Alle behoben
+*  Ungelesen-Workarround "Setbrettgelesen" jetzt auch beim
+   Verlassen der Nachrichtenliste
+!  Benötigte Filehandles wurden auf 40 erhöht
+!  Internal Database Error bei bestimmten Situationen von
+   /Nachricht/Extrakt/Brett behoben
 
 
+>>@ v3.20b
 v3.20b/OpenXP  (18.12.2000)
----------------------------
+-------------------------──
 *  Komplett überarbeitete, korrigierte und ergänzte Ressourcen und
    Online-Hilfe (Deutsch und Englisch)
 !  Ungelesen-Bug beim (K)illen von Nachrichten aus der Liste
@@ -9443,7 +9250,7 @@
 !  Lister-Suchfunktionen (<Alt-M> usw.) sind jetzt deaktiviert, wenn
    die Liste markierter Nachrichten aktiv ist (Absturzgefahr!).
 !  Bugfix für Quote-Reflow mit mehreren Zeilen, die länger sind als
-   die unter Config/Optionen/Allgemeines eingestellte Zeilenlänge
+   die unter /Config/Optionen/Allgemeines eingestellte Zeilenlänge
 !  Hotkey für Drucken funktionierte nicht, wenn in der
    User-Übersicht ein User ausgewählt war (Bug aus v3.12d)
 !  Share-Test modifiziert, da Abstürze mit Novell Client32 (Bug aus
@@ -9472,7 +9279,7 @@
    Nachrichten und 98 (statt 30) Ebenen geändert
 !  Bei der URL-Erkennung wurden zuviele Zeichen als URL
    interpretiert
-!  Bug #109282: Fido: N/W/K produziert doppelte Tearlines/Origins
+!  Bug #109282: Fido: /N/W/K produziert doppelte Tearlines/Origins
 *  Handbuch überarbeitet und Glossar hinzugefügt
 !  Korrekte Behandlung von '-' und '/' als Trennzeichen und an
    verschiedenen anderen Stellen im Editor
@@ -9489,7 +9296,7 @@
    (Bug aus v3.12d)
 !  Bug #116162: "U" in der Nachrichtenübersicht wechselte nicht
    immer zum richtigen User (Bug aus v3.12d)
-!  Config/Optionen/Bedienung: die Änderungen an den Weiterschalter-
+!  /Config/Optionen/Bedienung: die Änderungen an den Weiterschalter-
    Optionen werden jetzt sofort aktiv, nicht erst nach Neustart
    (Bug aus v3.12d)
 !  Verschiedene Bugfixes (Crash im Editor, Cursor ans Ende nach
@@ -9501,21 +9308,24 @@
    es wurden "falsche" Nachrichten angezeigt u.ä.). (Bug aus v3.12d)
 !  Anzeigeproblem bei Userauswahl mit <F2> und "A" beim Eintragen
    einer User-Vertreteradresse behoben. (Bug aus v3.12d)
-*  Config/Optionen/Sprache wieder aktiviert.
+*  /Config/Optionen/Sprache wieder aktiviert.
 !  Extrahieren von MIME-Multipart-Attachments in Zwischenablage
    funktioniert jetzt
 
 
+>>@ v3.20c
 v3.20c/OpenXP  (20.12.2000)
----------------------------
+-------------------------──
 !  Bei <Ctrl-B> auf öffentlicher Nachricht konnte der Eindruck
    entstehen, das System sei "eingeschlafen".
 !  PushHP Overflow beseitigt, konnte zu Problemen bei intensiver
    Benutzung der Online-Hilfe führen. (Bug aus v3.12d)
 
 
+
+>>@ v3.20d
 v3.20d/OpenXP  (01.01.2001)
----------------------------
+-------------------------──
 !  User wurden bei der Neuaufnahme manchmal ans Ende sortiert
    (diese User können in der User-Übersicht mit "S"pezial/"E"dit
    und <Ctrl-Enter> "repariert" werden).
@@ -9523,7 +9333,7 @@
    Nachrichtenkopf und Mausklick unterhalb des Nachrichtenkopfes
    beseitigt.
 !  Ein paar ältere kleine Bugs in der Spezial-Suche behoben.
-!  Nachrichten/Weiterleiten/Kopie von Fido-Nachrichten erzeugt
+!  /Nachrichten/Weiterleiten/Kopie von Fido-Nachrichten erzeugt
    jetzt auch dann keine "doppelten" Tearlines und Origins mehr,
    wenn diese nur mit CRs (statt mit CR/LFs) eingeleitet werden.
 !  Beim Hinzufügen eines neuen Users konnte XP abstürzen, wenn im
@@ -9534,131 +9344,791 @@
    heraus Auswahlfeld "Bretter" ausgeblendet (wie bei den anderen
    Suchen auch).
 
+>>@ v3.21
 >>|
-v3.21/FreeXP  (xx.08.2003)
------------------------------
-  !  Beim Drücken von <Backspace> am Beginn einer Quotezeile wurde
-     kein Leerzeichen hinzugefügt, wenn die Zeile eingerückt war.
-  +  Suche im Editor markiert jetzt die aktuell gefundene Stelle.
-  !  Wenn im Editor der Suchbegriff ab der zweiten Zeile eines
-     Absatzes auftauchte, hing die Suche an dieser Fundstelle fest.
-     (Bug aus v3.12d)
-  !  Fehler beim Abspeichern der Editor-Optionen behoben.
-  *  In der Hilfe können jetzt alle (Sonder-)Zeichen dargestellt
-     werden.
-  *  Maggi: Betreffzeile auf 250 Zeichen verlängert.
-  !  Fehler bei Maskenausgaben von mehr als 70 Zeichen behoben.
-  *  RFC: "To:"- und "Cc:"-Header, die länger als 255 Zeichen sind,
-     werden jetzt korrekt und vollständig umgewandelt.
-     (Bug aus v3.12d)
-  !  Nachricht/Weiterleiten/Original von öffentlichen Nachrichten
-     erzeugt jetzt keinen falschen Absender mehr. (Bug aus v3.12d)
-  !  Fehler in Base64-Decodierung beseitigt (z.T. wurden mehr
-     Zeichen decodiert als vorhanden waren).
-  *  RFC: "Xref"-Header bleiben erhalten.
-  +  Schalter unter Config/Optionen/Netze/Verschiedenes/Fido:
-     "OpenXP-Version in Tearline schreiben"
-  !  Bug beim Anpassen der Datumsbezüge des Netzanruf-Bretts nach
-     Netcall beseitigt. (Bug aus v3.12d)
-  -  Deshalb Option "Datumsbezüge nach Netcall anpassen" unter
-     Config/Optionen/Netcall entfernt.
-  !  Ansehen des Nachrichtenkopfes mit "O" nach <Ctrl-PgUp> und
-     <Ctrl-PgDn> bzw. + und - im Lister überschrieb den
-     Bildschirmeintrag, auf den der Cursorbalken in der
-     Nachrichtenübersicht geblättert wurde, mit der Nachricht, bei
-     der der Lister gestartet wurde. (Bug aus v3.12d)
-  !  Fehler bei Textsuche und leerem Suchstring behoben.
-  *  Beim automatischen Anlegen unbekannter User
-     (z.B. bei <Ctrl-P>)
-     erscheint jetzt der User-Dialog (verhindert das unbemerkte
-     Zuweisen eines falschen Servers). XP schlägt als Server den
-     Server des Bretts vor, in dem sich die Nachricht befindet
-     (statt wie bisher die Stammbox).
-  !  Beim Einlesen von Nachrichten mit Absendern länger als 80
-     Zeichen wurden die Userflags (Priorität, Filter, Empfbest.)
-     des letzten DB-Eintrags verwendet (dBSeek ging ins Leere, weil
-     der Eintrag größer 80 Zeichen nicht gefunden werden kann).
-     Adresse wird jetzt auf eAdrLen (79 Zeichen) gekürzt.
-     (Bug aus v3.12d)
-  !  Nach Aufruf der User-Auswahl mit <F2> (z.B. Weiterleiten/User
-     oder Nachricht/Direkt) und Umschalten auf Alle ("A") war nach
-     Absenden der Nachricht und Wechsel in die User-Übersicht mit
-     <Tab> die User-Anzeige verstümmelt. (Bug aus v3.12d)
-  !  Noch einen Fehler beim Setzen des Brett-Gelesen-Flags
-     beseitigt.
-  !  Lister-Positionsflag wird jetzt immer aktualisiert.
-  !  Fehler bei Brett-Weiterschaltung behoben. (Bug aus v3.12d)
-  !  Uralt-Bug beseitigt: Es war möglich, im Sendefenster eine
-     Fido-Box als Server für eine RFC-Nachricht auszuwählen.
-     (Bug aus v3.12d)
-  !  Nach Meldung "Schreiben in dieses Brett nicht möglich" wird
-     die Liste der Kopienempfänger geleert (Uralt-Bug, der zu
-     "Geisterempfängern" führen konnte). (Bug aus v3.12d)
-  #  Teile von DoSend ausgelagert.
-  !  Crash bei Fido/File_Areas/Abbestellen und leerer
-     Nachrichtendatenbank beseitigt. (Bug aus v3.12d)
-  !  Crash bei WAB-Headern mit mehr als 80 Zeichen beseitigt.
-  !  MIME-Multipart-Nachrichten, die Zeilen mit mehr als 255
-     Zeichen enthalten, werden jetzt korrekt angezeigt.
-  !  Windows-Crash beim Beenden von XP nach Fido-Netcall oder
-     Verwendung des XP-Terminals auf schnellen Rechnern beseitigt
-     (COM-Port wird jetzt korrekt zurückgesetzt). (Bug aus v3.12d) 
-  !  Diskussion-In: wurde beim Weiterleiten mit N/W/K bzw. N/W/D
-     übernommen. Wird jetzt gelöscht.
-  !  Fido: Tearline+Origin bei Nachricht/Weiterleiten/Kopie&EditTo
-           verfremden, da sie sonst doppelt in aktiver Form
-           vorhanden wären.
-  *  Vervollständigung der Programm- und Sourcepakete:
-           - Beispiele für Schablonen und Loginscripte
-           - UUCICO (UUCP-Mailer) aufgenommen
-           - Make-Batchdatei ins Sourcepaket aufgenommen
-  !  Abstürze bei mehr als 46 Zeilen Bildschirmgröße beseitigt
-  +  Maximale Bildschirmgröße ist jetzt 50 Zeilen
-  !  Fix für Uralt-Bug: Das Eintragen eines Kopienempfängers ("k"
-     im Sendefenster) mit einer anderen Serverbox als der des
-     Empfängers sowie anschließendes Erzwingen des Versendens über
-     eine gemeinsame Serverbox ("o" im Sendefenster) konnte zu
-     abenteuerlichen Effekten führen (Absturz, Hänger, duplizierte
-     Nachrichten).
-  !  Der Nachrichtentext von RFC-Nachrichten wird jetzt nur noch
-     dann vom IBM- in den ISO1-Zeichensatz konvertiert, wenn er
-     nicht schon im ISO1-Zeichensatz vorlag. Siehe Schlter
-     ISO-Zeichensatz unter C/O/N/V Z-Netz: (Betrifft: Alle die
-     einen exterenen Client nutzen, der RFC-Nachrichten verschickt,
-     aber innerhalb von Xp als Sysopmode-ZCONNECT-Box geführt
-     wird).
-  !  Die Mailerzeile wird beim Konvertieren in ZCONNECT jetzt
-     immer als MAILER: geschrieben, und nicht mehr als Mailer:
-  *  Programmbezeichnung ist jetzt Openxp/16, statt Openxp, da sich
-     die Programmiererteams der 16 Bit und der 32 Bit Version
-     getrennt haben. Die 16 Bit Version wird jetzt durch Openxp/16
-     weiterentwickelt.
-  *  Systemname in PM-Brettern ist nun Default.
-  !  Wird das automaische Anlegen eines Users beim Beantworten
-     einer Nachricht (z.B. bei gesetztem Reply-To) abgebrochen, so
-     wird der User jetzt auch wirklich nicht angelegt.
-  *  Programmbezeichnung ist jetzt FreeXP, statt Openxp/16, da
-     die aktiven Programmierer sich für diese neue Bezeichnung
-     entschieden haben. Außerdem hat sich Peter Mandrella dazu
-     entschloßem auch für die 16Bit-Version keine
-     Registrierungsgebühr mehr zu verlangen. Auch dies bestärkte
-     die aktiven Programmierer zu ihrem Entschluß.
-
-  #  Interne Code-Optimierungen
-  *  Ressourcen und Hilfe angepaßt, wo erforderlich.
-
-Hinweis: Das vorliegende Programmpaket ist die voraussichtlich
-         letzte Version von FreeXP die noch auf einem 8086/8088 aka
-         XT läuft, sofern dafür compiliert.
-
-         FreeXP Version 3.40 wird aufgrund einer Vielzahl von
-         Änderungen die einen 386 voraussetzen nur noch auf einem
-         Rechner der mindestens ein 386er ist , laufen.
+v3.21/FreeXP  (30.09.2005)
+--------------------------
+!  Beim Drücken von <Backspace> am Beginn einer Quotezeile wurde
+   kein Leerzeichen hinzugefügt, wenn die Zeile eingerückt war.
++  Suche im Editor markiert jetzt die aktuell gefundene Stelle.
+!  Wenn im Editor der Suchbegriff ab der zweiten Zeile eines
+   Absatzes auftauchte, hing die Suche an dieser Fundstelle fest.
+   (Bug aus v3.12d)
+!  Fehler beim Abspeichern der Editor-Optionen behoben.
+*  In der Hilfe können jetzt alle (Sonder-)Zeichen dargestellt
+   werden.
+*  Maggi: Betreffzeile auf 250 Zeichen verlängert.
+!  Fehler bei Maskenausgaben von mehr als 70 Zeichen behoben.
+*  RFC: "To:"- und "Cc:"-Header, die länger als 255 Zeichen sind,
+   werden jetzt korrekt und vollständig umgewandelt.
+   (Bug aus v3.12d)
+!  /Nachricht/Weiterleiten/Original von öffentlichen Nachrichten
+   erzeugt jetzt keinen falschen Absender mehr. (Bug aus v3.12d)
+!  Fehler in Base64-Decodierung beseitigt (z.T. wurden mehr
+   Zeichen decodiert als vorhanden waren).
+*  RFC: "Xref"-Header bleiben erhalten.
++  Schalter unter /Config/Optionen/Netze/Verschiedenes/Fido:
+   "OpenXP-Version in Tearline schreiben"
+!  Bug beim Anpassen der Datumsbezüge des Netzanruf-Bretts nach
+   Netcall beseitigt. (Bug aus v3.12d)
+-  Deshalb Option "Datumsbezüge nach Netcall anpassen" unter
+   /Config/Optionen/Netcall entfernt.
+!  Ansehen des Nachrichtenkopfes mit "O" nach <Ctrl-PgUp> und
+   <Ctrl-PgDn> bzw. + und - im Lister überschrieb den
+   Bildschirmeintrag, auf den der Cursorbalken in der
+   Nachrichtenübersicht geblättert wurde, mit der Nachricht, bei
+   der der Lister gestartet wurde. (Bug aus v3.12d)
+!  Fehler bei Textsuche und leerem Suchstring behoben.
+*  Beim automatischen Anlegen unbekannter User
+   (z.B. bei <Ctrl-P>)
+   erscheint jetzt der User-Dialog (verhindert das unbemerkte
+   Zuweisen eines falschen Servers). XP schlägt als Server den
+   Server des Bretts vor, in dem sich die Nachricht befindet
+   (statt wie bisher die Stammbox).
+!  Beim Einlesen von Nachrichten mit Absendern länger als 80
+   Zeichen wurden die Userflags (Priorität, Filter, Empfbest.)
+   des letzten DB-Eintrags verwendet (dBSeek ging ins Leere, weil
+   der Eintrag größer 80 Zeichen nicht gefunden werden kann).
+   Adresse wird jetzt auf eAdrLen (79 Zeichen) gekürzt.
+   (Bug aus v3.12d)
+!  Nach Aufruf der User-Auswahl mit <F2> (z.B. /Weiterleiten/User
+   oder /Nachricht/Direkt) und Umschalten auf Alle ("A") war nach
+   Absenden der Nachricht und Wechsel in die User-Übersicht mit
+   <Tab> die User-Anzeige verstümmelt. (Bug aus v3.12d)
+!  Noch einen Fehler beim Setzen des Brett-Gelesen-Flags
+   beseitigt.
+!  Lister-Positionsflag wird jetzt immer aktualisiert.
+!  Fehler bei Brett-Weiterschaltung behoben. (Bug aus v3.12d)
+!  Uralt-Bug beseitigt: Es war möglich, im Sendefenster eine
+   Fido-Box als Server für eine RFC-Nachricht auszuwählen.
+   (Bug aus v3.12d)
+!  Nach Meldung "Schreiben in dieses Brett nicht möglich" wird
+   die Liste der Kopienempfänger geleert (Uralt-Bug, der zu
+   "Geisterempfängern" führen konnte). (Bug aus v3.12d)
+#  Teile von DoSend ausgelagert.
+!  Crash bei /Fido/File_Areas/Abbestellen und leerer
+   Nachrichtendatenbank beseitigt. (Bug aus v3.12d)
+!  Crash bei WAB-Headern mit mehr als 80 Zeichen beseitigt.
+!  MIME-Multipart-Nachrichten, die Zeilen mit mehr als 255
+   Zeichen enthalten, werden jetzt korrekt angezeigt.
+!  Windows-Crash beim Beenden von XP nach Fido-Netcall oder
+   Verwendung des XP-Terminals auf schnellen Rechnern beseitigt
+   (COM-Port wird jetzt korrekt zurückgesetzt). (Bug aus v3.12d)
+!  Diskussion-In: wurde beim Weiterleiten mit /N/W/K bzw. /N/W/D
+   übernommen. Wird jetzt gelöscht.
+!  Fido: Tearline+Origin bei /Nachricht/Weiterleiten/Kopie&EditTo
+         verfremden, da sie sonst doppelt in aktiver Form
+         vorhanden wären.
+*  Vervollständigung der Programm- und Sourcepakete:
+         - Beispiele für Schablonen und Loginscripte
+         - UUCICO (UUCP-Mailer) aufgenommen
+         - Make-Batchdatei ins Sourcepaket aufgenommen
+!  Abstürze bei mehr als 46 Zeilen Bildschirmgröße beseitigt
++  Maximale Bildschirmgröße ist jetzt 50 Zeilen
+!  Fix für Uralt-Bug: Das Eintragen eines Kopienempfängers ("K"
+   im Sendefenster) mit einer anderen Serverbox als der des
+   Empfängers sowie anschließendes Erzwingen des Versendens über
+   eine gemeinsame Serverbox ("O" im Sendefenster) konnte zu
+   abenteuerlichen Effekten führen (Absturz, Hänger, duplizierte
+   Nachrichten).
+!  Der Nachrichtentext von RFC-Nachrichten wird jetzt nur noch
+   dann vom IBM- in den ISO1-Zeichensatz konvertiert, wenn er
+   nicht schon im ISO1-Zeichensatz vorlag. Siehe Schalter
+   ISO-Zeichensatz unter /C/O/N/V Z-Netz:. (Betrifft alle, die
+   einen externen Client nutzen, der RFC-Nachrichten verschickt,
+   aber innerhalb von XP als SysopMode-ZConnect-Box geführt
+   wird.)
+!  Die Mailerzeile wird beim Konvertieren in ZConnect jetzt
+   immer als MAILER: geschrieben, und nicht mehr als Mailer:
+*  Programmbezeichnung ist jetzt OpenXP/16, statt OpenXP, da sich
+   die Programmiererteams der 16 Bit und der 32 Bit Version
+   getrennt haben. Die 16 Bit Version wird jetzt durch OpenXP/16
+   weiterentwickelt.
+*  Systemname in PM-Brettern ist nun Default.
+!  Wird das automatische Anlegen eines Users beim Beantworten
+   einer Nachricht (z.B. bei gesetztem Reply-To) abgebrochen, so
+   wird der User jetzt auch wirklich nicht angelegt.
+!  UUZ: Bei ausgehenden RFC-Nachrichten werden Headerzeilen jetzt
+   *immer* vom IBM- in den ISO1-Zeichensatz konvertiert (vorher
+   geschah dies nur, wenn der Header "CHARSET: ISO1" nicht
+   vorhanden war).
+*  Zusatz zur Programmbezeichnung ist jetzt FreeXP, statt OpenXP/16,
+   da die aktiven Programmierer sich für diese neue Bezeichnung
+   entschieden haben, nicht zuletzt auch weil sich Peter Mandrella
+   dazu entschlossen hat, die für die 16-Bit-Version bislang
+   obligatorische Registrierungsgebühr nicht mehr zu verlangen.
+*  Mausnetz-Hierachie-Default ist jetzt "/", da das Mausnetz
+   jetzt auch eine hierachisch geordnete Struktur hat.
+#  Interne Code-Optimierungen
+*  ZIP und UNZIP (Info-ZIP) wurde zur Ent-/Packerauswahl hinzugefügt.
+*  Update der Standard-Gebührentabellen und Änderung der
+   Default-Währung auf EUR.
+*  Die Headerzeile "X-XP-BOX" wird auch bei den Netztypen ZConnect
+   und Fido (z.B. zur Übergabe des Boxnamens an externe Tools)
+   erzeugt (jedoch nur in der Nachrichten-Datenbank (MPUFFER.*) und
+   nicht im Pollpaket <Box>.PP, damit sie nicht ins Metz gelangt)
+!  Beseitigung eines Anzeigebugs in /XPoint/Statistik/Nachrichten.
+!  Beseitigung eines Schaltjahresbugs (z.B. bei Fido-Nodelisten)
+!  Absicherung des NDIFF gegen defekte Nodediffs.
+!  Domain und FQDN in BFG-Dateien wurden zuweilen gelöscht.
+-  Versandgängelung bezüglich PDZM und ZPR entfernt.
+!  Bezugsverkettung verbessert.
+*  Ressourcen, Hilfe und Dokumentationen angepaßt, wo erforderlich.
 <<|
 
-Die Versionsgeschichte zum Fido- und UUCP-Modul befindet sich in FIDO.TXT
-und UUCP.TXT.                 
-
+Die Versionsgeschichte zum Fido- und UUCP-Modul befindet sich in
+FIDO.TXT und UUCP.TXT.
 
+
+>>|
+Glossar
+<<|
+════════════════════════════════════════════════════════════════════
+>>% Hinweis───────────────────────────────────────────────────────────┐
+    │ >>O oder >>o schaltet den Pseudoblocksatz aus, was für solche   │
+    │ Listen mit kurzen Absätzen als geeignetere Darstelung erscheint.│
+<<% └─────────────────────────────────────────────────────────────────┘
+
+>>O
+
+>>% Wegen der Länge des neu eingefügten Glossars wurde nur der Titel und eine Tabelle
+<<% am Rand markiert.
+
+*C
+++3 Abgekürzte Schreibweise für die diversen Coordinators des FidoNet. NC (Network
+Coordinator), RC (Region Coordinator), ZC (Zone Coordinator), IC (International
+Coordinator). Ihre Aufgaben und Befugnisse sind in der Policy definiert.
+
+*EC
+++3 Abgekürzte Schreibweise für die diversen EchomailCoordinators des FidoNet.
+NEC, REC, ZEC. Aufgaben und Befugnisse sind in der Echopolicy geregelt.
+
+3d / 4d Adresse
+++3 FidoNet: Eine normale Fido-Adresse besteht aus mindestens drei Teilen, nämlich
+Zone:Network/Node. Sofern noch eine Pointnummer dazukommt, spricht man von 4d
+(4-dimensionaler) Adressierung. Der Überwiegende Teil der heute verwendeten Software
+beherrscht 4d-Adressierung.
+
+Account
+++3 Benutzerkennung z.B. bei einem Server oder einem Unix-Rechner.
+
+AFAIK
+++3 Abkürzung für as far as I know (soweit ich weiß)
+
+AKA
+++3 Abkürzung für also known as (auch bekannt als). Im FidoNet werden damit
+normalerweise weitere Adressen einer BBS bezeichnet.
+
+Area
+++3 FidoNet-Begriff für ein öffentliches Diskussionsforum.
+
+Artikel
+++3 Usenet-Begriff für einen Beitrag in einem öffentlichen Diskussionsforum.
+
+Backbone
+++3 (Rückgrat); Ein Server, auf dem - innerhalb eines bestimmten Bereiches - Mail
+oder öffentliche Nachrichten zentral zusammenlaufem.
+
+BackBoneRing (BBR)
+++3 FidoNet: Ähnlich dem Backbone, nur dass bei dieser Topologie die Echomail auf
+mehreren Hauptsystemen zusammenläuft, und zwischen diesen ausgetauscht wird. Also
+eine Art "Zusammenschluss mehrerer kleiner Backbones".
+
+Bang(-Pfad)
+++3 Nachrichtenroute in der Form Server1!Server2!...
+
+BBS
+++3 Abkürzung für Bulletin Board System. Ein Server, der die Dienste Mail und
+Diskussionsforen anbietet.
+
+BCC
+++3 Blind Carbon Copy - Kopie einer Nachricht an weitere Empfänger, die für den
+Originalempfänger nicht erkennbar ist.
+
+++3 Siehe auch: CC.
+
+Body
+++3 "Benutzerteil" einer Nachricht, im Gegensatz zum Header.
+
+Bombing Run
+++3 FidoNet: Geroutete Carbon Copies an eine Vielzahl von Empfängern oder direkte
+Netmail-"Bombardements" von einem Node an einen anderen. Bombing Runs werden in der
+Regel als excessively annoying behaviour empfunden, und können für den absendenden
+Node zum Ausschluss aus dem FidoNet führen.
+
+Boss (BossSystem)
+++3 FidoNet: Ein Boss ist ein Node mit Points.
+
+Brett
+++3 Bezeichnung in verschiedenen Netzen für ein öffentliches Diskussionsforum.
+
+BTW
+++3 (engl.) by the way - übrigens
+
+Bounce
+++3 Zurücksenden einer unzustellbaren Nachricht.
+
+Cancel-Message
+++3 Löschnachricht zum nachträglichen Löschen einer verschickten Nachricht
+
+CC
+++3 Carbon Copy - Kopie einer Nachricht an weitere Empfänger.
+
+++3 Siehe auch: BCC.
+
+CfV
+++3 Call for Vote - Aufruf zur Abstimmung, insbesondere zur Einrichtung eines
+neuen Diskussionsforums im Usenet.
+
+Charta
+++3 Usenet: Ein kurzer Text, der das Thema eines Diskussionsforums umschreibt.
+
+++3 Siehe auch: Rules.
+
+Client
+++3 Ein Rechner oder Programm der oder das bestimmte Dienste eines Servers in
+Anspruch nimmt. CrossPoint ist ein Mail- und News-Client.
+
+CM
+++3 FidoNet: Continous Mail. Ein Nodelist-Flag. Zeigt an, dass die BBS in der Lage
+ist, 24 Stunden am Tag Mail anzunehmen. (CM bedeuted nicht Crashmail und steht mit
+Crashmail auch nur indirekt in Zusammenhang.)
+
+Complaint (formal c., official c.)
+++3 FidoNet: Offizielle Beschwerde gegen einen anderen Node, wenn dieser gegen die
+Policy verstoßen hat, bzw. wenn sein Benehmen als excessively annoying empfunden
+wurde.
+
+Crash (Crashmail)
+++3 FidoNet: Netmail, die direkt an den Ziel-Node gesendet wird. Vorteil: schnell,
+sicher. Nachteil: teuer.
+
+Crossposting
+++3 Öffentliche Nachricht in mehreren Diskussionsforen, die physikalisch nur
+einmal übertragen wird. Sollte nur sehr sparsam verwendet werden.
+
+Domain
+++3 Rechter Teil einer Internet-E-Mail-Adresse.
+
+Downlink
+++3 FidoNet: BBS, an die Nachrichten weitergeleitet und von der Nachrichten
+geschickt werden. Points sind zwar eigentlich Downlinks, werden aber selten so
+bezeichnet.
+
+Dupe
+++3 Nachrichten, die aufgrund eines technischen Fehlers mehrfach verteilt werden.
+(von duplicate)
+
+Echo
+++3 FidoNet-Begriff für ein öffentliches Diskussionsforum.
+
+Echomail
+++3 FidoNet-Bezeichnung für einen Beitrag in einem öffentlichen Diskussionsforum.
+
+Echopolicy (Echopol, EP1)
+++3 FidoNet: Die Echopolicy (derzeit aktuell v. 1) regelt alles, was mit Echomail
+zu tun hat. Sie ergänzt die Worldpolicy.
+
+EMSI
+++3 Electronic Mail Standard Identification. Ein Verfahren, mit dem Fido-Mailer
+untereinander die Informationen austauschen, die zum Aufbau einer Session nötig sind.
+
+Excessively annoying behaviour (EAB, XAB)
+++3 FidoNet: übermäßig störendes Benehmen anderen Nodes gegenüber. Kann zum
+Ausschluss aus dem FidoNet führen.
+
+Excommunication
+++3 Ausschluss eines Nodes aus dem FidoNet aufgrund eines Verstoßes gegen die
+Policy.
+
+Expire
+++3 Haltezeitüberschreitung von Nachrichten und Prozess des Löschens von
+Nachrichten mit überschrittener Haltezeit.
+
+Fakenet
+++3 FidoNet: ein Fakenet ist eine nach Fido-Struktur aufgebaute Adresse, die ein
+Boss für seine Points verwendet, sofern die verwendete Software keine 4d-Adressierung
+beherrscht.
+
+FAQ
+++3 Frequently Asked Questions - eine Sammlung von häufig gestellten Fragen und
+Antworten darauf zu einem bestimmten Thema. Im Usenet finden Sie FAQs zu allen Themen
+im Forum news.answers.
+
+Fido-ABC
+++3 Infos über's FidoNet (nicht nur) für Einsteiger. Ist als fido-abc.arj bei
+vielen BBS per Download/FileRequest, über http://www.was-ist-fido.de/doks/fido-abc.txt oder auf
+Anfrage auch in FIDOGUIDE.GER erhältlich.
+
+Fido-Adresse
+++3 Eine Adresse im Fidonet setzt sich zusammen aus Zone, Network, Node und ggf.
+Point. Meistens kann man anhand des Network auch auf die Region schließen, dies muss
+aber nicht immer der Fall sein. Beispiel für eine Adresse:
+   2:2480/60.0
+   |  |   | |
+   |  |   | +----- Point (0 = Boss)
+   |  |   +------- Node
+   |  +----------- Network (die ersten beiden Ziffern = Region)
+   +-------------- Zone
+
+++3 Zu beachten ist die Form mit : / .
+
+Followup
+++3 Usenet-Bezeichnung für eine öffentliche Antwort auf eine öffentliche Nachricht.
+
+FidoNet
+++3 Das älteste und größte Hobbycomputernetz; ein Zusammenschluss von derzeit etwa
+20.000 Servern (Nodes), die untereinander meist in hierarchischer Topologie
+Nachrichten (Netmail und Echomail) austauschen und dadurch weltweit Kontakte und
+Informationsaustausch zwischen Nutzern ermöglichen. Die Zahl der über FidoNet
+erreichbaren Nutzer ist nicht einmal annäherungsweise schätzbar, da die Server eine
+höchst unterschiedliche Anzahl Nutzer haben, und es ungezählte Übergänge ( Gateways)
+in sehr viele andere Netze gibt.
+
+++3 Siehe: http://www.fidonet.org/
+
+FidoNews / Fnews
+++3 Die "Fido-Zeitung" (in englischer Sprache). Erscheint wöchentlich und
+beinhaltet Beiträge zu allen möglichen Themen. Die Themen sind nicht zwangsläufig auf
+Fido beschränkt. Einfach mal reinschauen: http:// www.fidonews.org/
+
+Fileecho
+++3 FidoNet: Eine (abstrakte) Area, in der anstelle von Echomail Files verteilt
+werden. Steht mit Fido nur insofern in Zusammenhang, als dass viele Fido-Nodes auch
+Fileechos anbieten. Im Gegensatz zu Echoareas werden Files in Fileechos i.d.R. nur
+von bestimmten Stellen aus eingespeist. (vom Konzept her also eher an Groupmail
+angelehnt).
+
+Flame
+++3 Nachricht mit beleidigendem Inhalt. Sollte nach Möglichkeit vermieden werden.
+(Einfachstes Hausmittel zur Vermeidung: langsam bis Hundertausend zählen, wenn die
+Wut danach noch nicht verraucht ist, erstmal drüber schlafen.)
+
+Footer
+++3 FidoNet-Bezeichnung für eine Signature.
+
+Forum
+++3 Ein öffentliches Diskussionsforum.
+
+FOSSIL
+++3 Fido/Opus/SEAdog Standard Interface Layer; DOS-Treiber für die serielle
+Schnittstelle. Wird von vielen DOS-DFÜ-Programmen benötigt. Gängige FOSSILs: X00.SYS
+und BNU.COM. FOSSIL wird auch als Treiber für andere Übertragungsmedien (z.B. ISDN)
+verwendet. (z.B. cFos)
+
+FSC
+++3 FidoNet: Vorschläge für technische Verfahrensweisen. Vorstufe zum FTS. Kann
+von jedem erstellt werden. Werden auch oft schon verwendet, bevor ein FSC zum FTS
+gemacht wird, da es sich dabei meist um einen sehr langwierigen Prozess handelt.
+Stellt allerdings keine "Normung" wie die FTS dar.
+
+FTP
+++3 File Transfer Protocol = Dateiübertragungsprotokoll, das zur Dateiübertragung
+im Internet eingesetzt wird.
+
+FTS
+++3 FidoNet Technical Standard. Legen verbindlich die technischen Anforderungen an
+Fido-Software fest. Werden vom FTSC in Kraft gesetzt.
+
+FTSC
+++3 FidoNet Technical Standard Comitee. Setzt sich zusammen aus Programmierern von
+FidoNet-Software. Verabschiedet FTSs und nimmt FSCs entgegen.
+
+GABELN
+++3 Versuch eines netzneutralen Begriffs für ein öffentliches Diskussionsforum
+(Gruppen, Areas, Bretter, Echos, Listen, Newsgroups). Plural: GABELNs
+
+Gateway
+++3 Übergang zwischen zwei Netzen (z.B. FidoNet <-> MausNet).
+
+Groupmail
+++3 Im FidoNet ein Konzept der Echomailverteilung, bei dem die einzelnen Nachrichten
+zuerst an einen Moderator geschickt werden, der sie dann selektiert und ausgewählte
+Nachrichten in die Area einspeist. Die Einführung von Groupmail ist im FidoNet bisher
+aus verschiedenen Gründen bereits mehrmals gescheitert.
+
+Gruppe
+++3 MausNet- und Usenet-Begriff für ein öffentliches Diskussionsforum.
+
+Header
+++3 Der Teil einer Nachricht, der Steuerinformationen enthält.
+
+Hatch / hatchen
+++3 FidoNet: Bezeichnung für das Einspeisen einer Datei in ein Fileecho.
+
+Host
+++3 Ein Server, insbesondere im Internet. Im FidoNet: Die oberste Ebene in einem
+Network. Nimmt Netmail für das Network an und leitet sie an die entsprechenden Hubs
+weiter.
+
+Hub
+++3 FidoNet: Ein Hub ist die nächste Ebene nach dem Host in der Struktur des
+FidoNet. An einen Hub sind mehrere Nodes angeschlossen, er übernimmt für die
+angeschlossenen Nodes die Aufgaben eines Netmail-Verteilers.
+
+I-Gate (I/O-Gate)
+++3 FidoNet: Regional Inbound Gateway; zentrale Stelle für den Austausch von
+Netmail mit anderen Regions. Netmail für andere Regions wird also ans eigene I-Gate
+geroutet von dort an die I-Gates der verschiedenen Regions übertragen. Die Benutzung
+von I-Gates ist natürlich optional.
+
+IMHO
+++3 Abkürzung für in my humble opinion (meiner bescheidenen Meinung nach) oder
+auch in my honest opinion (meiner ehrlichen Meinung nach).
+
+Internet
+++3 Schnelles, weltweites Online-Standleitungsnetz.
+
+IRC
+++3 Internet Relay Chat - weltweites Chatsystem (System zur Online-Textkommunikation
+per DFÜ) im Internet.
+
+ISO
+++3 International Standardisation Organisation - internationales Normungsgremium.
+Speziell: ISO-8859-1 = noch im (west-)europäischen Internet üblicher Zeichensatz.
+ISO-10646 (Unicode) = Universalzeichensatz, der in Zukunft ISO-8859-1 und die vielen
+außerhalb (West-)Europas eingesetzten Zeichensätze ablösen wird.
+
+Kludgelines (Kludges)
+++3 FidoNet: Optionale Steuer-/Verarbeitungsanweisungen im Messagetext, die nötig
+wurden, um neue Möglichkeiten nutzen zu können, die im ursprünglichen Format einer
+Message nicht berücksichtigt waren. (z.B. FMPT, TOPT, CHRS, ...)
+
+Magicnames (Magic)
+++3 FidoNet: ein Magicname ist ein einfach zu merkender Name, der bei einem
+Request verwendet werden kann um ein bestimmtes File anzufordern. Die gängigsten
+Magics sind FILES und NEW oder NEWFILES. Mit FILES erhält man bei den meisten BBS
+eine Liste aller requestbaren Dateien, NEWFILES bringt normalerweise eine Liste aller
+neuen Dateien, die beim Zielsystem verfügbar sind. Die Magics werden vom jeweiligen
+Sysop vergeben und sind (bis auf obige Ausnahmen, die einen Quasi-Standard
+darstellen) sehr unterschiedlich. Allerdings ist kein Sysop verpflichtet, Magics
+einzurichten.
+
+Mail
+++3 Private Nachricht. In manchen Netzen eine allgemeine Bezeichnung für Nachrichten
+(private und öffentliche).
+
+Mail-Only (MO)
+++3 FidoNet: Mail-Only Systeme sind Nodes, die keine BBS betreiben, sondern nur
+aus einem Mailer bestehen. Anrufe von Online-Usern bei solchen Systemen sind deshalb
+zwecklos.
+
+Mailbox
+++3 Ein Server, der die Dienste Mail und Diskussionsforen anbietet.
+
+Mailer
+++3 Im Internet ein Synonym für MUA oder MTA. Im FidoNet ein Programm, das es dem
+Benutzer ermöglicht, mit anderen Mailern automatisch Verbindung aufzunehmen und
+Nachrichten und/oder Files auszutauschen. Gängige Mailer sind zur Zeit: Binkley Term,
+FrontDoor, Xenia, T-Mail.
+
+Mailing-Liste
+++3 Nachrichtenverteiler für ein bestimmtes Thema; quasi ein Diskussionsforum, das
+per Mail abgewickelt wird.
+
+Mailprocessor (Echomailprocessor, Tosser)
+++3 FidoNet: sortiert die neu angekommenen Messages in die Messagebase ( tossen)
+und bereitet die eigenen Nachrichten zum Versenden vor (scannen). Derzeit verbreitete
+Tosser: Scantoss, Tosscan, Imail, Fmail, Fastecho, u.v.a.
+
+MausNet
+++3 Ein kleineres Hobbycomputernetz. Das MausNet bietet Mail und themenorientierte
+Diskussionsforen über über ganz Deutschland verteilte Server ("Mäse") an.
+
+++3 Siehe: http://www.maus.de/
+
+MIME
+++3 Multipurpose Internet Mail Extensions = Internet-Standard zur Übertragung von
+binären Daten, internationalen Sonderzeichen, großen Dateien und Multimedia-Daten.
+
+Moderator
+++3 Im Usenet: In einigen Usenet-Diskussionsforen können Beiträge nicht direkt
+veröffentlicht werden, sondern müssen per Mail an einen Moderator geschickt werden,
+der überprüft, ob sie der Charta entsprechen, und ggf. veröffentlicht.
+
+++3 Im FidoNet: Ein Moderator achtet darauf, dass in "seiner" Echomail-Area die
+Rules eingehalten werden. Bei Verstößen kann er den Ausschluss des betreffenden Nodes
+von der Area veranlassen.
+
+MTA
+++3 Mail Transport Agent - Program, das für den Transport von Mail sorgt.
+
+MUA
+++3 Mail User Agent - Programm zum Lesen und Schreiben von Mails.
+
+Netmail (Matrix)
+++3 FidoNet: Netmails sind nicht-öffentliche Nachrichten die von einem User an
+einen anderen gerichtet sind. Sie sind nicht privat, da jeder Node, der die Netmail
+routet, sie theoretisch lesen kann.
+
+NetNews
+++3 Synonym für Usenet.
+
+Network (Net)
+++3 FidoNet: Ein Network ist ein Zusammenschluss von Nodes. Gemäß Policy sollte
+ein Network einen bestimmten geographischen Bereich abdecken. Jedes Network besteht
+aus einem Host, Hubs je nach Bedarf, und einer unterschiedlichen Anzahl von Nodes. In
+Deutschland gibt es derzeit (März 2000) etwa 30 Networks.
+
+News
+++3 Usenet-Begriff für die Gesamtheit der Beiträge in Usenet -Diskussionsforen.
+
+Newsreader
+++3 News-Client; Programm zum Lesen/Schreiben von öffentlichen Nachrichten,
+gelegentlich auch analog zu MUA "NUA" (News User Agent) genannt.
+
+Newsgroup
+++3 Usenet-Begriff für ein öffentliches Diskussionsforum.
+
+NNTP
+++3 Verfahren zur Übertragung von öffentlichen Nachrichten im Internet.
+
+Node
+++3 Ein Node ist unterste Ebene in der Struktur des FidoNet. Points eines Node
+sind zwar von der Art der Adressierung noch unter dem Node einzuordnen, jedoch sind
+sie nicht Bestandteil des FidoNet, sondern, ebenso wie User, Teilnehmer.
+
+Nodelist
+++3 Die Nodelist ist das "Telefonbuch" des FidoNet. In ihr sind die Telefonnummern
+und FidoNet-Adressen aller Nodes weltweit aufgeführt. Die Nodelist (oder ein Auszug
+daraus) wird vom Mailern benötigt, um mit anderen BBS Kontakt aufnehmen zu können.
+
+>>FF
+>>|
+>>N Nodelisteinträge
+<<|
+   ┌──────────┬────────┐
+   │Okt. 1986 │~1.200  │
+   │──────────│────────│
+   │Aug. 1989 │~6.100  │
+   │──────────│────────│
+   │Mar. 1990 │~7.000  │
+   │──────────│────────│
+   │Jan. 1992 │~14.000 │
+   │──────────│────────│
+   │Okt. 1992 │~19.000 │
+   │──────────│────────│
+   │Jan. 1993 │~21.500 │
+   │──────────│────────│
+   │Mai 1993  │~24.400 │
+   │──────────│────────│
+   │Jan. 1994 │~29.000 │
+   │──────────│────────│
+   │Nov. 1994 │~35.000 │
+   │──────────│────────│
+   │Mär. 1995 │~38.000 │
+   │──────────│────────│
+   │Mär. 2000 │~20.000 │
+   └──────────┴────────┘
+
+Offline Reader
+++3 Offline Reader sind Mail- und/oder News-Clients, die es ermöglichen, Mail
+und/oder News ohne eine ständige Online-Verbindung zu lesen. Die Nachrichten werden
+auf Veranlassung des Nutzers automatisch mit dem Server ausgetauscht (Pollen). Im
+FidoNet: Eine Mittelstufe zwischen Online-Nutzer und Point.
+
+Off Topic (OT)
+++3 Eine Nachricht oder ein Teil einer Nachricht, die vom Thema her nicht in das
+Diskussionsforum passt, in die sie geschrieben wurde. Gegenteil: On Topic (OT)
+
+PGP
+++3 Pretty Good Privacy - Programm zur Nachrichten-Verschlüsselung mit asymetrischen
+Nachrichtenschlüsseln.
+
+Policy (Worldpolicy, P4)
+++3 Die Policy (derzeit aktuell: v. 4.07) stellt quasi die "Satzung" des FidoNet
+dar.
+
+Point
+++3 Eine alte Bezeichnung für Offline Reader.
+
+Poll (pollen)
+++3 Ist der automatische Austausch von Nachrichten mit einem Server. Die Nachrichten
+liegen (meist in komprimierter Form) beim Server zur Abholung bereit.
+
+Quote, quoten
+++3 Neudeutsch für: Zitat, zitieren von Teilen einer Nachricht, auf die man sich
+bei einer Antwort bezieht. In der Regel werden sie mit einem > am Zeilenanfang
+markiert. Siehe: http://learn.to/quote/
+
+Posting
+++3 Usenet-Begriff für (das Veröffentlichen) eine(s) Beitrags in einem öffentlichen
+Diskussionsforum.
+
+Postmaster
+++3 Ansprechpartner bei Domains bzw. Mail-Servern für Adressierungsprobleme.
+
+PPP
+++3 Point to Point Protocol - Verfahren zur Teilnahme am Internet per Modem oder
+ISDN.
+
+Realname
+++3 Der Name im wirklichen Leben.
+
+Region
+++3 Ein Teil der hierarchischen FidoNet-Struktur. Eine Region ist in Europa i.d.R.
+identisch mit einem Staat. Sie besteht normalerweise aus mehreren Networks.
+Deutschland ist Region 24.
+
+Reply
+++3 Eine private Antwort auf eine (öffentliche oder private) Nachricht.
+
+Request (Freq, Filerequest)
+++3 FidoNet: Ein Filerequest ist ein Download mit Hilfe eines Mailers. Der
+Filerequest ermöglicht es, ein File bei einer anderen BBS downzuloaden, ohne sich in
+die BBS einloggen zu müssen. Das Zielsystem muss dazu allerdings Requests erlauben,
+was nicht bei allen BBS der Fall ist.
+
+RFC
+++3 Request for Comments - Eine Internet-Dokumenten-Reihe, in denen auch die
+Internet-Standard-Spezifikationen enthalten sind. (Es gibt bis jetzt ca. 3000 davon.)
+
+RfD
+++3 Request for Discussion - Aufruf zur Diskussion, insbesondere zur Einrichtung
+einer neuen Newsgroup im Usenet.
+
+ROTFL (ROFL)
+++3 Abk. für rolling on the floor, laughing (Sich vor Lachen auf dem Bodem wälzen).
+Gibt's in den verschiedensten Abwandlungen, bis hin zu " ROTFBMHOTWALMAO" und ähnlichem.
+
+Routing
+++3 Nachrichtentransport über bestimmte Wege.
+
+RTFM
+++3 Abkürzung für read the fucking manual. Eine nicht unbedingt böse gemeinte
+Aufforderung, im Handbuch nachzulesen.
+
+Rules
+++3 FidoNet: Die Regeln, die für fast alle Echomail-Areas existieren und an die
+sich jeder zu halten hat, der in einer Area schreiben will. Sie werden vom jeweiligen
+Moderator aufgestellt.
+
+++3 Siehe auch: Charta.
+
+SAA
+++3 System Application Architecture (Engl. für Architektur für Systemanwendungen), ist
+ein von IBM etwa zwischen 1980 und 1990 entwickeltes und eingesetzes Konzept für vd.
+Hardwareplattformen zur Vereinheitlichung von Werkzeugen für die Programmentwicklung und
+der Realisierung von Standardisierungen der Benutzungsoberflächen wie Menümanagern als
+Schnittstelle zwischen Programm und Anwendern. Der SAA/CUA-Standard (CUA, Common User
+Application) war eine wesentliche Basis für die Definition des Microsoft Style Guides.
+
+Sendmail
+++3 Ein populärer MTA.
+
+Server
+++3 Ein Rechner oder ein Programm, der oder das bestimmte Dienste bereitstellt
+(z.B. Mail, News, WWW, FTP).
+
+Signature
+++3 "Unterschrift" unter Nachrichten, oft mehrere Zeilen lang. Signatures sollten
+nacht Konvention nicht länger als vier Zeilen sein.
+
+++3 Signatures sind im FidoNet nicht gern gesehen (in manchen Areas sogar explizit
+verboten), da hier die Originline die Aufgabe der Signature erfüllt.
+
+Site
+++3 Ein Rechner oder ein lokales Netzwerk.
+
+Smiley
+++3 Gebräuchliche Mittel zur Verdeutlichung von Ironie, Sarkasmus, Enttäuschung,
+usw. Die gebräuchlichsten: ":-)" und ":-(" (Zum Lesen den Kopf um 90 Grad nach links
+neigen). Existieren in den verschiedensten Variationen.
+
+SMTP
+++3 Simple Mail Transfer Protocol - Verfahren zur Übertragung von Mail im Internet.
+
+Spam
+++3 Sammelbezeichnung für Artikel die Werbung enthalten oder in unverhältnismäßig
+vielen Foren geposted wurden, UBE und UCE.
+
+Spooling
+++3 Bereitstellen versandfertiger Nachrichten/Dateien in einem bestimmten Festplattenverzeichnis.
+
+Subject
+++3 Betreff einer Nachricht
+
+Summary
+++3 Zusammenfassung einer Nachricht
+
+Supersede-Message
+++3 Nachricht, die eine andere Nachricht ersetzt.
+
+System
+++3 Ein Server für Mail und/oder News.
+
+Thread
+++3 Diskussionsstrang; Bezeichnung für eine Reihe von Nachrichten zu einem bestimmten
+Thema.
+
+Tossen
+++3 FidoNet: Einsortieren von neuen Messages in die Messagebase. Wird vom Mailprocessor
+durchgeführt.
+
+Traffic
+++3 Nachrichtenaufkommen
+
+UBE
+++3 Unsolicited Bulk E-Mail - unverlangt zugeschickte Massen-E-Mail -Sendung.
+
+UCE
+++3 Unsolicited Commercial E-Mail - unverlangt zugeschickte Werbe-E-Mail-Sendung.
+
+Uplink
+++3 FidoNet: Server, von dem Nachrichten abgeholt werden und an das die eigenen
+Nachrichten geschickt werden. Bei Points ist Uplink synonym zu Boss.
+
+Usenet
+++3 Ein populäres Konferenzsystem, das eine große Zahl themenorientierter Diskussionsforen
+zur Verfügung stellt.
+
+uucico
+++3 Programm zur UUCP-Nachrichtenübertragung
+
+UUCP
+++3 Nachrichten-Transportverfahren und -programm
+
+UUencode
+++3 Veraltetes Verfahren, mit dem binäre Dateien im ASCII-Format codiert werden
+können, um sie per Mail zu übertragen. Inzwischen durch MIME ersetzt.
+
+WWW
+++3 World Wide Web; Populärer Internet-Informationsdienst.
+
+ZCC
+++3 Zone Coordinator Council. Oberstes "Gremium" des FidoNet, besteht aus den
+sechs ZCs und dem IC.
+
+ZMH
+++3 Zone Mailing Hour - FidoNet: ZMH ist die Zeit, in der jeder Fido-Node für
+Anrufe anderer Nodes offenstehen muss. Während dieser Zeit dürfen keine User in der
+Box zugelassen werden. Ausserdem darf kein Filerequest und kein Echomailaustausch
+stattfinden. Die ZMH ist exklusiv für den Austausch von Netmail reserviert.
+Sie dauert in Europa von 2:30 - 3:30 GMT (entspricht 3:30 - 4:30  Mitteleuropäischer Zeit,
+bzw. 4:30 - 5:30 Mitteleuropäischer Sommerzeit).
+
+Zone
+++3 Im FidoNet gibt es derzeit sechs Zonen:
+
+   ┌───────────────────┐ ┌─────────────────────┐
+   │Zone 1: Nordamerika│ │Zone 4: Lateinamerika│
+   │───────────────────│ │─────────────────────│
+   │Zone 2: Europa     │ │Zone 5: Afrika       │
+   │───────────────────│ │─────────────────────│
+   │Zone 3: Ozeanien   │ │Zone 6: Asien        │
+   └───────────────────┘ └─────────────────────┘
+
+++3 Eine Adresse mit einer größeren Zonennummer gehört nicht zum FidoNet, zu einem
+der unzähligen Netze, die auf Fido-Technik basieren.
+
+Zonegate
+++3 FidoNet: Ein Zonegate ist die zentrale Stelle, die für eine Zone den Netmail-Austausch
+mit anderen Zonen (über deren Zonegate) erledigt.
 
+%!% Pseudoblocksatz wieder einschalten, für's Logfile ;)
+<<O
 
+>>|
+Tabellenverzeichnis
+<<|
+%!% Wegen der Länge wurde auf die Markierung auf den Titel beschränkt.



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